Zur See

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Roman - Der Nummer 1 Bestseller

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

182

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

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Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

28.09.2022

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Verkaufsrang

182

Erscheinungsdatum

28.09.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

1370 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641284978

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Ein literarisch anspruchsvoller Roman über den Wandel einer Inselwelt

Bewertung aus Hannover am 23.11.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Am 28. September 2022 erschien der dritte Roman von Dörte Hansen -Zur See -. Das festgebundene Buch umfasst 256 Seiten und ist im Penguin Verlag erschienen. Die Geschichte spielt auf einer kleinen Nordseeinsel. Die Familie Sander lebt seit fast 300 Jahren in einem kleinen Dorf auf der Insel. Die Mutter Hanne hat zwei Söhne und eine Tochter bekommen. Ihre Tochter Eske arbeitet in einem Seniorenheim für Seeleute und hat große Sorge, dass die Inselkultur verschwindet, während die Touristenströme zunehmen. Ihr Sohn Henrik hat nie auf dem Schiff gearbeitet. Er ist künstlerisch kreativ, sammelt Treibgut am Strand und bastelt davon Dinge, die er an die Touristen verkauft. Ihr ältester Sohn ist gequält von Flutstatistiken und sieht das Ende der Insel, verursacht durch schwere Stürme immer näherkommen. Der Roman handelt vom Wandel einer Inselwelt innerhalb eines Jahres. Zur See ist ein Gesellschaftsroman, der von Inselbewohnern erzählt, die teilweise sehr einsam sind, teilweise sehr überfordert sind und teilweise nicht mit dem Wandel der Zeit mitkommen. Auch der Klimawandel und die damit verbundenen drohenden Katastrophen werden thematisiert. Ein ruhig startender Roman, der dann mit voller Wucht laut wird. Das Buch hat mich nicht von Anfang an mitgerissen und das Lesen der ersten Seiten war sehr holprig. Ich brauchte einige Zeit und vor allem Ruhe um vollends in die Geschichte eintauchen zu können und die Bilder in meinem Kopf entstehen zu lassen. Zwischendurch wurden mir immer wieder bekannte Erinnerungen an meine Jugend und das Leben an der Küste eingespielt. Dies war unter anderem auch der Grund, warum ich das Buch nicht innerhalb kürzester Zeit lesen konnte. Der Roman ist literarisch anspruchsvoll und keine klassische spannende Geschichte. Mit viel Wärme und der Gabe zwischen den Zeilen lesen zu können, hat mich der Roman im Fazit begeistert.

Ein literarisch anspruchsvoller Roman über den Wandel einer Inselwelt

Bewertung aus Hannover am 23.11.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Am 28. September 2022 erschien der dritte Roman von Dörte Hansen -Zur See -. Das festgebundene Buch umfasst 256 Seiten und ist im Penguin Verlag erschienen. Die Geschichte spielt auf einer kleinen Nordseeinsel. Die Familie Sander lebt seit fast 300 Jahren in einem kleinen Dorf auf der Insel. Die Mutter Hanne hat zwei Söhne und eine Tochter bekommen. Ihre Tochter Eske arbeitet in einem Seniorenheim für Seeleute und hat große Sorge, dass die Inselkultur verschwindet, während die Touristenströme zunehmen. Ihr Sohn Henrik hat nie auf dem Schiff gearbeitet. Er ist künstlerisch kreativ, sammelt Treibgut am Strand und bastelt davon Dinge, die er an die Touristen verkauft. Ihr ältester Sohn ist gequält von Flutstatistiken und sieht das Ende der Insel, verursacht durch schwere Stürme immer näherkommen. Der Roman handelt vom Wandel einer Inselwelt innerhalb eines Jahres. Zur See ist ein Gesellschaftsroman, der von Inselbewohnern erzählt, die teilweise sehr einsam sind, teilweise sehr überfordert sind und teilweise nicht mit dem Wandel der Zeit mitkommen. Auch der Klimawandel und die damit verbundenen drohenden Katastrophen werden thematisiert. Ein ruhig startender Roman, der dann mit voller Wucht laut wird. Das Buch hat mich nicht von Anfang an mitgerissen und das Lesen der ersten Seiten war sehr holprig. Ich brauchte einige Zeit und vor allem Ruhe um vollends in die Geschichte eintauchen zu können und die Bilder in meinem Kopf entstehen zu lassen. Zwischendurch wurden mir immer wieder bekannte Erinnerungen an meine Jugend und das Leben an der Küste eingespielt. Dies war unter anderem auch der Grund, warum ich das Buch nicht innerhalb kürzester Zeit lesen konnte. Der Roman ist literarisch anspruchsvoll und keine klassische spannende Geschichte. Mit viel Wärme und der Gabe zwischen den Zeilen lesen zu können, hat mich der Roman im Fazit begeistert.

Großartig

Bewertung am 08.11.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Zeiten ändern sich, nicht immer zur Freude aller, aber es ist unaufhaltsam, das neue. Dörte Hansen erzählt in ihrem dritten Buch eine Geschichte über Menschen die mit diesen Veränderungen leben müssen. Eine Geschichte die so wunderbar erzählt wird, das man glaubt selbst mitten im Geschehen zu sein. Das Buch kommt zudem auch ohne wörtliche Rede aus. Keine unnötigen Dialoge. Einfach super. Genauso großartig wie die beiden anderen Bücher der Autorin.

Großartig

Bewertung am 08.11.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Zeiten ändern sich, nicht immer zur Freude aller, aber es ist unaufhaltsam, das neue. Dörte Hansen erzählt in ihrem dritten Buch eine Geschichte über Menschen die mit diesen Veränderungen leben müssen. Eine Geschichte die so wunderbar erzählt wird, das man glaubt selbst mitten im Geschehen zu sein. Das Buch kommt zudem auch ohne wörtliche Rede aus. Keine unnötigen Dialoge. Einfach super. Genauso großartig wie die beiden anderen Bücher der Autorin.

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Hans-Peter Wicki

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Inselheimat

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dörte Hansen beschreibt in ihrem Roman das Leben in einem Touristenidyll, einer Insel geprägt vom Fischfang und der Seefahrt. Wieviel ist noch da, noch drin in ihrer DNA vom harten Seemannsleben, dass die Vorfahren auf Walfang- Kuttern verbracht haben? Fakt ist, immer weniger Leute ernähren sich vom Fischfang. Längst sind Fischerlook und der Kapitänsblazer mit Goldknöpfen Staffage für die Nostalgie suchenden Gäste vom Festland. Es sind die Mitglieder der Familie Sander, die uns durch diese Welt der Verlierenden, Frierenden und zur belebten Blütezeit der Festlandouristen nebenher im Alltagstrott existierenden Inselbewohner führen. Mutter Hanne, die einst Zimmer vermietet hatte. Vater Jens, der sich in eine Vogelwarte geflüchtet hatte, ihm war seine Frau und die vorgespielte Touristenidylle suspekt geworden. Sohn Ryckmer, der als Kapitän die weisse Wand gesehen hat. Er rechnet sich die nächsten zerstörenden Fluten aus. Und ertränkt seine Angst und sein Frieren im Alkohol. Tochter Eske, die Pflegekraft im Altersheim mit den vielen Tätowierungen, die vom Heimweh getragen, das Studium und ihre grosse Liebe auf dem Festland hinter sich gelassen hat. Und der jüngste Sohn Henrik Sander, der aus dem Meeresabfall Kunst produziert. Der nie Schuhe trug, und dessen engster Freund die See ist, sehr zum Leidwesen vieler Freundinnen. Der Pfarrer auf der Insel, der seinen Glauben verliert. Sie erzählt diese Inselleben wunderbar, so geht wohl perfekte Prosa. Der Roman laviert an der Grenze zum Kitsch, manchmal wirkt manches allzu klischiert. Und dennoch, mich erreichte diese Sprache, diese lakonische Distanz, die so geschmeidig und wehmütig einmal mehr den Verlust von Heimat einfängt, die so richtige Typen mit Ecken und Kanten in diese grandios beschriebene raue Insellandschaft stellt und diesen Archetypen, ihren Ängsten, ihrem Leben und der Insel ein Denkmal setzt.
5/5

Inselheimat

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Dörte Hansen beschreibt in ihrem Roman das Leben in einem Touristenidyll, einer Insel geprägt vom Fischfang und der Seefahrt. Wieviel ist noch da, noch drin in ihrer DNA vom harten Seemannsleben, dass die Vorfahren auf Walfang- Kuttern verbracht haben? Fakt ist, immer weniger Leute ernähren sich vom Fischfang. Längst sind Fischerlook und der Kapitänsblazer mit Goldknöpfen Staffage für die Nostalgie suchenden Gäste vom Festland. Es sind die Mitglieder der Familie Sander, die uns durch diese Welt der Verlierenden, Frierenden und zur belebten Blütezeit der Festlandouristen nebenher im Alltagstrott existierenden Inselbewohner führen. Mutter Hanne, die einst Zimmer vermietet hatte. Vater Jens, der sich in eine Vogelwarte geflüchtet hatte, ihm war seine Frau und die vorgespielte Touristenidylle suspekt geworden. Sohn Ryckmer, der als Kapitän die weisse Wand gesehen hat. Er rechnet sich die nächsten zerstörenden Fluten aus. Und ertränkt seine Angst und sein Frieren im Alkohol. Tochter Eske, die Pflegekraft im Altersheim mit den vielen Tätowierungen, die vom Heimweh getragen, das Studium und ihre grosse Liebe auf dem Festland hinter sich gelassen hat. Und der jüngste Sohn Henrik Sander, der aus dem Meeresabfall Kunst produziert. Der nie Schuhe trug, und dessen engster Freund die See ist, sehr zum Leidwesen vieler Freundinnen. Der Pfarrer auf der Insel, der seinen Glauben verliert. Sie erzählt diese Inselleben wunderbar, so geht wohl perfekte Prosa. Der Roman laviert an der Grenze zum Kitsch, manchmal wirkt manches allzu klischiert. Und dennoch, mich erreichte diese Sprache, diese lakonische Distanz, die so geschmeidig und wehmütig einmal mehr den Verlust von Heimat einfängt, die so richtige Typen mit Ecken und Kanten in diese grandios beschriebene raue Insellandschaft stellt und diesen Archetypen, ihren Ängsten, ihrem Leben und der Insel ein Denkmal setzt.

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Eine Ode an die See und ihre Kinder

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dörte Hansens Sprache ist bildreich auf ihre ureigene Weise. Sie schildert Land und Leute in einer tiefgründigen Manier, versucht, den alten Rhythmen des Meeres nachzuhorchen und hat ihre Figuren den Mustern des ewigen Wechsels zwischen Ebbe und Flut, Leben und Tod, Liebe und Verlassenheit nachgewebt. Das ist ein Buch für Leser*innen, die versinken möchten in uralten Weisen, die sich einlassen können auf fein geschliffene Schilderungen. Die bereit sind, einzelnen Sätzen nachzuhorchen wie dem Rauschen der Brandung. Die ein wenig mehr Zeit haben, um sich ein Buch einzuverleiben. Die Gesellschaft der Insel, besser, der Alteingesessenen, wird beleuchtet, mal von fern, mal von nah. Im Mittelpunkt steht Hanne Sander, Kapitänsfrau und Gastgeberin, zwei Leben führend, winters wie sommers. Ihre Kinder gehen ihre eigenen Wege, ihr Mann hat sich zurückgezogen aus Beruf und Verpflichtungen als Familienvater, schleicht sich aber langsam wieder zurück in ihr Haus. Ich bin fasziniert worden von den Emotionen, die die Beschreibungen der Personen und ihrer Umgebung bei mir ausgelöst hat. Es ist ein Buch, das noch lange nachhallt, und das eine wahrhafte Perle ist.
5/5

Eine Ode an die See und ihre Kinder

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dörte Hansens Sprache ist bildreich auf ihre ureigene Weise. Sie schildert Land und Leute in einer tiefgründigen Manier, versucht, den alten Rhythmen des Meeres nachzuhorchen und hat ihre Figuren den Mustern des ewigen Wechsels zwischen Ebbe und Flut, Leben und Tod, Liebe und Verlassenheit nachgewebt. Das ist ein Buch für Leser*innen, die versinken möchten in uralten Weisen, die sich einlassen können auf fein geschliffene Schilderungen. Die bereit sind, einzelnen Sätzen nachzuhorchen wie dem Rauschen der Brandung. Die ein wenig mehr Zeit haben, um sich ein Buch einzuverleiben. Die Gesellschaft der Insel, besser, der Alteingesessenen, wird beleuchtet, mal von fern, mal von nah. Im Mittelpunkt steht Hanne Sander, Kapitänsfrau und Gastgeberin, zwei Leben führend, winters wie sommers. Ihre Kinder gehen ihre eigenen Wege, ihr Mann hat sich zurückgezogen aus Beruf und Verpflichtungen als Familienvater, schleicht sich aber langsam wieder zurück in ihr Haus. Ich bin fasziniert worden von den Emotionen, die die Beschreibungen der Personen und ihrer Umgebung bei mir ausgelöst hat. Es ist ein Buch, das noch lange nachhallt, und das eine wahrhafte Perle ist.

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