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Der Aufstieg – In eisiger Höhe wartet der Tod

Thriller | Die Thriller-Sensation des Jahres

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Der Aufstieg – In eisiger Höhe wartet der Tod

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

26754

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.07.2022

Verlag

Piper

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

20.4/13.4/4.4 cm

Beschreibung

Rezension

»Absolut gelungen und nicht nur für passionierte Bergsteiger und Abenteurer eine spannende Geschichte.« ("buchempfehlungensterzik.com")
»Voller authentischer Eindrücke und Detailverliebtheit berichtet Amy McCulloch in ›Der Aufstieg‹ von der Gefahr des Bergsteigens und schafft ein Szenario, in das man niemals geraten möchte.« ("letterheart_buecherblog")
»Für spannende und eisige Lesestunden« ("violas_buecher")
»Wer sich auf ein tödliches Bergsteigerabenteuer begeben will, wird mit diesem Buch viel Spass haben.« ("maskedbookblogger")
»Kann man bei sommerlichen Temperaturen einen Thriller lesen, der im wahrsten Sinne des Wortes eiskalt ist? Ja! Vor allem dann, wenn die Autorin so fesselnd schreibt wie Amy McCulloch. Dabei handelt es sich bei dem vorliegenden Buch um eine Mischung aus Expeditionsbericht und Thriller. (...) Inspirierend und spannend von der ersten bis zur letzten Seite!« ("die_buecherweltenbummlerin")
»Ein atmosphärischer Thriller, bei dem langsam die Spannung aufgebaut wird.« ("chrissysbooks")
»Auf jeden Fall lesen! Eigentlich interessiere ich mich nicht für Bergsteigen, aber ›Der Aufstieg‹ ist ein Bergsteiger-Thriller, der mich von den Socken gehauen hat.« ("gute.nacht.elsa")
»Die Atmosphäre die Amy McCuloch erzeugt ist einfach atemberaubend! (...) Ein sehr beklemmender Pageturner!« ("zeilengleiterin")

Details

Verkaufsrang

26754

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.07.2022

Verlag

Piper

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

20.4/13.4/4.4 cm

Gewicht

577 g

Auflage

1.

Originaltitel

Breathless

Übersetzer

Leena Flegler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06343-2

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Der Mörder in der Höhe

Streiflicht am 26.01.2023

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lauert der Tod wirklich am Berg? Hier scheint es so. Nachdem die Journalistin XY eine Einladung des Starbergsteigers YX höchstselbst bekommen hat, will sie ihn unbedingt beim Abschluss seiner XY Tour begleiten. Auch wenn das heißt, dass sie einen der schwierigsten Berge der Welt besteigen muss – wo sie vorher an deutlich einfacheren Hängen gescheitert ist. Gleichzeitig lauern neben der Kälte, den Felsspalten und vielen anderen natürlichen, aber zugleich tödlichen Gefahren, auch noch viele Lügen, ungeklärte Vergangenheiten und ein wahnsinniger Mörder. Die junge Frau nimmt jedes Risiko auf sich, um ihre fast gescheiterte Karriere wieder voranzutreiben und auch vor ihrem Exfreund davon zu laufen und es ihm zu beweisen. Eine spannende Gemengelage, die noch mehr Tote, Verletzte und viel Leid provozieren wird. Für wen ist dieses Buch geeignet? Wer sich nichts aus dem Bergsteigen macht, wird sich an der einen oder anderen Stelle vielleicht langweilen, denn das Thema wird schon sehr breit getreten. Natürlich ist es interessant, einmal zu lesen, wie Steigeisen befestigt werden, wie man mit einem Sicherungsseil klettert oder sich durch die Eiswand bewegt. Hier war es aber für den durchschnittlichen Leser eher zuviel, fand ich. Und auch das Ende bzw. die Hintergründe des ganzen Geschehens konnten mich leider nicht recht überzeugen. Dennoch eine unterhaltsame und spannende Geschichte.

Der Mörder in der Höhe

Streiflicht am 26.01.2023
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lauert der Tod wirklich am Berg? Hier scheint es so. Nachdem die Journalistin XY eine Einladung des Starbergsteigers YX höchstselbst bekommen hat, will sie ihn unbedingt beim Abschluss seiner XY Tour begleiten. Auch wenn das heißt, dass sie einen der schwierigsten Berge der Welt besteigen muss – wo sie vorher an deutlich einfacheren Hängen gescheitert ist. Gleichzeitig lauern neben der Kälte, den Felsspalten und vielen anderen natürlichen, aber zugleich tödlichen Gefahren, auch noch viele Lügen, ungeklärte Vergangenheiten und ein wahnsinniger Mörder. Die junge Frau nimmt jedes Risiko auf sich, um ihre fast gescheiterte Karriere wieder voranzutreiben und auch vor ihrem Exfreund davon zu laufen und es ihm zu beweisen. Eine spannende Gemengelage, die noch mehr Tote, Verletzte und viel Leid provozieren wird. Für wen ist dieses Buch geeignet? Wer sich nichts aus dem Bergsteigen macht, wird sich an der einen oder anderen Stelle vielleicht langweilen, denn das Thema wird schon sehr breit getreten. Natürlich ist es interessant, einmal zu lesen, wie Steigeisen befestigt werden, wie man mit einem Sicherungsseil klettert oder sich durch die Eiswand bewegt. Hier war es aber für den durchschnittlichen Leser eher zuviel, fand ich. Und auch das Ende bzw. die Hintergründe des ganzen Geschehens konnten mich leider nicht recht überzeugen. Dennoch eine unterhaltsame und spannende Geschichte.

Detailreich und spannend, okaye Auflösung

Bewertung am 21.01.2023

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hinwegen anderer Kommentatoren, werde ich nicht den Klappentext zusammenfassen (wieso machen das so viele? Warum nicht Kurzhalten?) Ich fande den Thriller sehr spannend und ich interessiere mich auch ein bisschen fürs Bergsteigen. Es ist detailreich, Sherpas kommen gut weg, Namen kann mich gut merken und alles nachvollziehen. Ich bin keine große Leseratte, habe irgendwann für einen Monat pausiert und konnte aber direkt wieder einsteigen. Die Auflösung des Thrillers war ok, es gab schon schlimmeres, aber auch besseres. Trotzdem eine Empfehlung, da man sich vorstellt, mit den Protagonisten am Berg zu sein.

Detailreich und spannend, okaye Auflösung

Bewertung am 21.01.2023
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hinwegen anderer Kommentatoren, werde ich nicht den Klappentext zusammenfassen (wieso machen das so viele? Warum nicht Kurzhalten?) Ich fande den Thriller sehr spannend und ich interessiere mich auch ein bisschen fürs Bergsteigen. Es ist detailreich, Sherpas kommen gut weg, Namen kann mich gut merken und alles nachvollziehen. Ich bin keine große Leseratte, habe irgendwann für einen Monat pausiert und konnte aber direkt wieder einsteigen. Die Auflösung des Thrillers war ok, es gab schon schlimmeres, aber auch besseres. Trotzdem eine Empfehlung, da man sich vorstellt, mit den Protagonisten am Berg zu sein.

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5/5

Eiskalt und gefährlich

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Charles McVeigh plant fast übermenschliches: innerhalb nur eines Jahres möchte er alle vierzehn Achttausender besteigen. Und zwar im Alpinstil, also ohne Sauerstoff, ohne Fremdhilfe oder vorher präparierte Routen. Und ausgerechnet Cecily bekommt die Chance auf ein Exklusiv-Interview. Allerdings soll sie dafür den Manaslu erklimmen, den letzten Gipfel auf Charles Liste. Doch bereits im Basislager geschehen Dinge, die sich niemand so richtig erklären kann. Und spätestens nach dem ersten mysteriösen Todesfall ist klar: Ein Mörder ist mitten unter ihnen. Dieser fesselnde Thriller begeistert mit Sicherheit nicht nur passionierte Bergsteiger. Das ungewöhnliche Setting bringt viel Atmosphäre und dass die Autorin selbst erfahrene Bergsteierin ist und auch den Manaslu schon bestiegen hat, macht das Ganze zu einem besonderes glaubwürdigen und beklemmenden Pageturner. Sehr zu empfehlen!
5/5

Eiskalt und gefährlich

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Charles McVeigh plant fast übermenschliches: innerhalb nur eines Jahres möchte er alle vierzehn Achttausender besteigen. Und zwar im Alpinstil, also ohne Sauerstoff, ohne Fremdhilfe oder vorher präparierte Routen. Und ausgerechnet Cecily bekommt die Chance auf ein Exklusiv-Interview. Allerdings soll sie dafür den Manaslu erklimmen, den letzten Gipfel auf Charles Liste. Doch bereits im Basislager geschehen Dinge, die sich niemand so richtig erklären kann. Und spätestens nach dem ersten mysteriösen Todesfall ist klar: Ein Mörder ist mitten unter ihnen. Dieser fesselnde Thriller begeistert mit Sicherheit nicht nur passionierte Bergsteiger. Das ungewöhnliche Setting bringt viel Atmosphäre und dass die Autorin selbst erfahrene Bergsteierin ist und auch den Manaslu schon bestiegen hat, macht das Ganze zu einem besonderes glaubwürdigen und beklemmenden Pageturner. Sehr zu empfehlen!

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4/5

Interview auf 8163 M.ü.M

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Habt ihr euch auch schon einmal gefragt, wie es so wäre, auf den Mount Everest zu steigen und fast schon das Dach der Welt zu berühren? Die eisige Kälte, die frische und doch dünne Luft und der beschwerliche Aufstieg werden jedoch die meisten von uns davon abhalten. Menschen sind nun einmal nicht dafür geschaffen, auf dieser Höhe zu überleben. Und doch gibt es ein paar wenige unter uns, die sich das zutrauen. Genau in diesem Gebirge, dem Himalaya spielt dieses Buch. Nicht auf dem Höchsten der Berge, aber trotzdem auf einem der 14 Achttausender, nämlich dem Manaslu. Cecily Wong, der Hauptcharakter dieses Buches, ist eine (nicht ganz so) erfolgreiche Sport- und Outdoor-Journalistin. Nach einem grossen Beitrag, den sie geschrieben hat, wird Cecily von dem zurzeit grössten Bergsteiger der Welt zu einer Besteigung des Manaslus hinzugeholt. Cecily ist jedoch nicht gerade bekannt dafür, dass sie es bei einer Wanderung bis ans Ziel schafft, wohl eher das Gegenteil. Trotzdem macht sich Cecily auf den Weg nach Nepal, nachdem sie all ihr Erspartes aufgebraucht hat, um sich vorzubereiten und die nötige Ausrüstung zuzulegen. In einer Gruppe von 10 Leuten werden sie den Berg erklimmen, denn nur am Ende, auf dem Gipfel, wird Cecily ihr Interview mit Charles, dem grossen Bergsteiger, bekommen. Doch nachdem im Basislager die erste Person stirbt, wird Cecily von einem anderen Journalisten darauf aufmerksam gemacht, dass sich ein Mörder am Berg befinden könnte. Die Polizei untersucht normalerweise keine Todesfälle über der 8000-Grenze, da es sich meist nur um Unfälle handelt. Somit würde ein Mord nicht einmal auffallen. Um Cecily herum haben alle das Gefühl, dass sie langsam paranoid wird und sich wohl die Höhenkrankheit «eingefangen» hat. Doch dann passiert ein zweiter Unfall und in der Nacht schleicht sich immer wieder jemand am Zelt von Cecily vorbei. Zudem ist ihr in der Nacht ein fremdes Zelt aufgefallen, dass nicht zu ihrem Team gehört, doch am nächsten Morgen ist es bereits wieder verschwunden. Vielleicht waren die zwei «Unfälle» doch nicht das, was sie sein sollten. Nicht ohne Grund nennt man es die Todeszone. Als ich dieses Buch zum ersten Mal gesehen habe in unserer Buchhandlung, hat es mich unglaublich fasziniert. Ich bin ein grosser Fan vom Bergsteigen (auch wenn ich das aus persönlichen Gründen nicht mehr kann) und somit hat mich das Bergfieber voll erwischt. Da ich begeistert bin von Survival-Stories, dachte ich mir gleich, dass es etwas für mich sein könnte. Ich mag vielleicht nicht so viele Krimis lesen, aber diesen habe ich innert kürzester Zeit regelrecht verschlungen. Das Himalaya-Gebirge wirkt schon fast wie ein kleines Massengrab, vor allem da auch im Buch erwähnt wird, dass man auf dem Mount Everest immer wieder Leichen begegnet, die nie geborgen wurden. Ein guter Ort, an dem man einen Mord vertuschen kann, da wahrscheinlich die ganzen Berge als Tatort kategorisiert werden müssten.
4/5

Interview auf 8163 M.ü.M

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Habt ihr euch auch schon einmal gefragt, wie es so wäre, auf den Mount Everest zu steigen und fast schon das Dach der Welt zu berühren? Die eisige Kälte, die frische und doch dünne Luft und der beschwerliche Aufstieg werden jedoch die meisten von uns davon abhalten. Menschen sind nun einmal nicht dafür geschaffen, auf dieser Höhe zu überleben. Und doch gibt es ein paar wenige unter uns, die sich das zutrauen. Genau in diesem Gebirge, dem Himalaya spielt dieses Buch. Nicht auf dem Höchsten der Berge, aber trotzdem auf einem der 14 Achttausender, nämlich dem Manaslu. Cecily Wong, der Hauptcharakter dieses Buches, ist eine (nicht ganz so) erfolgreiche Sport- und Outdoor-Journalistin. Nach einem grossen Beitrag, den sie geschrieben hat, wird Cecily von dem zurzeit grössten Bergsteiger der Welt zu einer Besteigung des Manaslus hinzugeholt. Cecily ist jedoch nicht gerade bekannt dafür, dass sie es bei einer Wanderung bis ans Ziel schafft, wohl eher das Gegenteil. Trotzdem macht sich Cecily auf den Weg nach Nepal, nachdem sie all ihr Erspartes aufgebraucht hat, um sich vorzubereiten und die nötige Ausrüstung zuzulegen. In einer Gruppe von 10 Leuten werden sie den Berg erklimmen, denn nur am Ende, auf dem Gipfel, wird Cecily ihr Interview mit Charles, dem grossen Bergsteiger, bekommen. Doch nachdem im Basislager die erste Person stirbt, wird Cecily von einem anderen Journalisten darauf aufmerksam gemacht, dass sich ein Mörder am Berg befinden könnte. Die Polizei untersucht normalerweise keine Todesfälle über der 8000-Grenze, da es sich meist nur um Unfälle handelt. Somit würde ein Mord nicht einmal auffallen. Um Cecily herum haben alle das Gefühl, dass sie langsam paranoid wird und sich wohl die Höhenkrankheit «eingefangen» hat. Doch dann passiert ein zweiter Unfall und in der Nacht schleicht sich immer wieder jemand am Zelt von Cecily vorbei. Zudem ist ihr in der Nacht ein fremdes Zelt aufgefallen, dass nicht zu ihrem Team gehört, doch am nächsten Morgen ist es bereits wieder verschwunden. Vielleicht waren die zwei «Unfälle» doch nicht das, was sie sein sollten. Nicht ohne Grund nennt man es die Todeszone. Als ich dieses Buch zum ersten Mal gesehen habe in unserer Buchhandlung, hat es mich unglaublich fasziniert. Ich bin ein grosser Fan vom Bergsteigen (auch wenn ich das aus persönlichen Gründen nicht mehr kann) und somit hat mich das Bergfieber voll erwischt. Da ich begeistert bin von Survival-Stories, dachte ich mir gleich, dass es etwas für mich sein könnte. Ich mag vielleicht nicht so viele Krimis lesen, aber diesen habe ich innert kürzester Zeit regelrecht verschlungen. Das Himalaya-Gebirge wirkt schon fast wie ein kleines Massengrab, vor allem da auch im Buch erwähnt wird, dass man auf dem Mount Everest immer wieder Leichen begegnet, die nie geborgen wurden. Ein guter Ort, an dem man einen Mord vertuschen kann, da wahrscheinlich die ganzen Berge als Tatort kategorisiert werden müssten.

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