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Der Traumpalast Band 2

Der Traumpalast

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Beschreibung


Bestseller und Fortsetzung des grossen deutschen Zeitgeschichte-Romans »Der Traumpalast« von Bestseller-Autor Peter Prange: die Liebe in Zeiten der Entscheidung.

1925: Berlin ist die flirrende Metropole Europas. Nach dem Chaos von Strassenkämpfen und Inflation gibt es nur noch eine Richtung: aufwärts! Auch für Rahel und Tino brechen goldene Zeiten an. Während sie zum neuen Star der Ufa ausgerufen wird, treibt er den kometenhaften Aufstieg der Filmfabrik voran. Aber dunkle Wolken ziehen auf, Nazis marschieren durch die Strassen, und unversehens wird Rahels und Tinos Liebe auf eine Probe gestellt, die stärker zu sein droht als sie. Als die Ufa zum Spielball der politischen Mächte wird, muss Tino, um ihre Liebe zu retten, eine furchtbare Entscheidung treffen …

Die Fortsetzung des Romans vom Glanz und Elend der zwanziger Jahre und der Ufa: mitreissend zum Leben erweckt von Peter Prange, dem grossen Erzähler der deutschen Geschichte. Nach »Im Bann der Bilder« ist »Bilder von Liebe und Macht« der grosse Abschluss von »Der Traumpalast«.

Bestsellerautor Peter Prange ist der grosse Erzähler der deutschen Geschichte. Als Autor aus Leidenschaft gelingt es ihm, die eigene Begeisterung für seine Themen auf Leser und Zuhörer zu übertragen. Die Gesamtauflage seiner Werke beträgt weit über drei Millionen. ›Der Traumpalast‹ ist sein vierter grosser Deutschland-Roman. Die Vorläufer sind Bestseller, etwa sein Roman in zwei Bänden, ›Eine Familie in Deutschland‹. ›Das Bernstein-Amulett‹ wurde erfolgreich verfilmt, der TV-Mehrteiler zu ›Unsere wunderbaren Jahre‹ begeisterte ein Millionenpublikum. Der Autor lebt mit seiner Frau in Tübingen.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.10.2022

Verlag

Fischer Scherz

Seitenzahl

768

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.10.2022

Verlag

Fischer Scherz

Seitenzahl

768

Maße (L/B)

21.5/14 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-651-00107-7

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Als die Bilder laufen lernten .....

Lucy B. Kamp am 21.03.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Peter Prange – „Der Traumpalast“ Die Zwanziger. The Roaring Twenties. Der 1. Weltkrieg ist überstanden. Wirtschaft und Kultur wachsen. Das Kino spielt eine zunehmende Rolle. Neben Büchern laden auch Filme ein, in andere Welten, Leben, Geschichten einzutauchen. Peter Prange versteht es, Historie kurzweilig, interessant und anschaulich zu vermitteln. Seine Bücher leben durch liebenswert ausgearbeitete Figuren und zeigen ein Stück Geschichte. In diesem seiner Bücher geht es, vor dem Hintergrund der frühen Jahre des vorigen Jahrhunderts, um die Filmwelt. Der Autor erzählt von dem steinigen Weg von der Vision zum fertigen Film, immerhin soll das Publikum begeistert werden. Doch ein guter Film braucht eine ordentliche Finanzierung. Keine bewegten Bilder ohne Kapital. Von der Idee bis zum fertigen Film braucht es eine Traumfabrik. Jenen Ort, an dem das geschaffen wird, was später in den Traumpalast Kino Einzug hält. 1917 wird die Ufa – die Universum Film AG - gegründet und ihre Geschichte nimmt Fahrt auf. Peter Prange zieht in seinem Buch „Der Traumpalast“ seine Leserschaft in den Bann flimmernder Bilder, in eine Ära der Glitzerwelt, in eine turbulente Zeit deutscher Geschichte. Fiktion und Wahrheit verschmelzen auf raffinierte Weise. Nach dem ersten Weltkrieg berauschen sich die Menschen an einem neuen Lebensgefühl. Glamour, Stars, Filmpaläste und Träume auf Zelluloid. Tino Reichenbach ist ein Mann, der zu leben versteht. Er stammt aus einer wohlhabenden Familie, ist Banker und sehr interessiert an der Universum Film AG. Er setzt alles auf eine Karte, um gegen Hollywood bestehen zu können. Rahel will unbedingt Journalistin werden, ihren eigenen Weg gehen. Als Tino jedoch ihren Weg kreuzt, verändert sich für beide alles. Bedeutsame Filme der damaligen Zeit, wie Dr. Caligari, Metropolis und Der Blaue Engel gehen auf das Konto eines gemeinsamen Freundes von Tino und Rahel, und zwar Erich Pommer. Seine Filme prägen den deutschen Film, obwohl es hier und da für ihn Startschwierigkeiten gibt. Die sogenannte „Flimmeritis“ ist jedoch nicht mehr aufzuhalten. Scheinbar grenzenlos gestaltet sich der Weg von Tino und Rahel, doch wie es im Leben so ist, verläuft tatsächlich nicht alles reibungslos. Tino, Rahel und Erich während der Jahre von 1917 bis 1924. Interessant, atemberaubend, Höhen und Tiefen vor dem politischen Hintergrund dieser Zeit. Ein wahrer Buchpalast und glücklicherweise seitenstark. Verliebt in die Figuren werden die Leser und Leserinnen mitfiebern, bangen und hoffen. Doch eines ist beruhigend. Es wird weitergehen. Band II erscheint im Herbst. Filme entführen uns in eine andere Welt. Für kurze Zeit. Wie viel mehr bietet dieser dicke Schmöker über deutsche Filmgeschichte? Definitiv eine ganze Menge wertvoller und unterhaltsamer Lesestunden.

Als die Bilder laufen lernten .....

Lucy B. Kamp am 21.03.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Peter Prange – „Der Traumpalast“ Die Zwanziger. The Roaring Twenties. Der 1. Weltkrieg ist überstanden. Wirtschaft und Kultur wachsen. Das Kino spielt eine zunehmende Rolle. Neben Büchern laden auch Filme ein, in andere Welten, Leben, Geschichten einzutauchen. Peter Prange versteht es, Historie kurzweilig, interessant und anschaulich zu vermitteln. Seine Bücher leben durch liebenswert ausgearbeitete Figuren und zeigen ein Stück Geschichte. In diesem seiner Bücher geht es, vor dem Hintergrund der frühen Jahre des vorigen Jahrhunderts, um die Filmwelt. Der Autor erzählt von dem steinigen Weg von der Vision zum fertigen Film, immerhin soll das Publikum begeistert werden. Doch ein guter Film braucht eine ordentliche Finanzierung. Keine bewegten Bilder ohne Kapital. Von der Idee bis zum fertigen Film braucht es eine Traumfabrik. Jenen Ort, an dem das geschaffen wird, was später in den Traumpalast Kino Einzug hält. 1917 wird die Ufa – die Universum Film AG - gegründet und ihre Geschichte nimmt Fahrt auf. Peter Prange zieht in seinem Buch „Der Traumpalast“ seine Leserschaft in den Bann flimmernder Bilder, in eine Ära der Glitzerwelt, in eine turbulente Zeit deutscher Geschichte. Fiktion und Wahrheit verschmelzen auf raffinierte Weise. Nach dem ersten Weltkrieg berauschen sich die Menschen an einem neuen Lebensgefühl. Glamour, Stars, Filmpaläste und Träume auf Zelluloid. Tino Reichenbach ist ein Mann, der zu leben versteht. Er stammt aus einer wohlhabenden Familie, ist Banker und sehr interessiert an der Universum Film AG. Er setzt alles auf eine Karte, um gegen Hollywood bestehen zu können. Rahel will unbedingt Journalistin werden, ihren eigenen Weg gehen. Als Tino jedoch ihren Weg kreuzt, verändert sich für beide alles. Bedeutsame Filme der damaligen Zeit, wie Dr. Caligari, Metropolis und Der Blaue Engel gehen auf das Konto eines gemeinsamen Freundes von Tino und Rahel, und zwar Erich Pommer. Seine Filme prägen den deutschen Film, obwohl es hier und da für ihn Startschwierigkeiten gibt. Die sogenannte „Flimmeritis“ ist jedoch nicht mehr aufzuhalten. Scheinbar grenzenlos gestaltet sich der Weg von Tino und Rahel, doch wie es im Leben so ist, verläuft tatsächlich nicht alles reibungslos. Tino, Rahel und Erich während der Jahre von 1917 bis 1924. Interessant, atemberaubend, Höhen und Tiefen vor dem politischen Hintergrund dieser Zeit. Ein wahrer Buchpalast und glücklicherweise seitenstark. Verliebt in die Figuren werden die Leser und Leserinnen mitfiebern, bangen und hoffen. Doch eines ist beruhigend. Es wird weitergehen. Band II erscheint im Herbst. Filme entführen uns in eine andere Welt. Für kurze Zeit. Wie viel mehr bietet dieser dicke Schmöker über deutsche Filmgeschichte? Definitiv eine ganze Menge wertvoller und unterhaltsamer Lesestunden.

Lebendige Geschichte

PeWe am 16.02.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Der Traumpalast – Im Bann der Bilder" (2021) ist ein Roman von Peter Prange und der erste Teil einer Dilogie. Die Geschichte der Ufa-Traumfabrik und die Liebesgeschichte des ungleichen Paares Tino und Rahel lassen das Berlin der 1920er Jahre lebendig werden. Zum Inhalt: Tino, der Sohn einer reichen Bankiersfamilie und Lebemann, ist mitten im Aufbau der Ufa-Traumfabrik als er Rahel kennenlernt, die lieber Journalistin werden und ihre Freiheit ausleben will als die elterliche Schneiderei zu übernehmen. In der von Freiheit, aber auch von politischen Umbrüchen, geprägten Zeit der Goldenen Zwanziger beginnt eine schwierige Liebesgeschichte. Persönliche Einschätzung: Der Schreibstil ist flüssig, angenehm zu lesen und passend zur Zeit der 1920er Jahre, in der die Geschichte spielt. Die Persönlichkeit der Protagonisten und die Hintergründe der Handlungsstränge werden sehr gut aufgebaut, was den Einstieg in die Geschichte sehr leicht macht. Alles wird sehr eindrücklich und lebendig beschrieben. Die Geschichte springt sehr schnell zwischen den durch Kapitel voneinander getrennten Handlungssträngen hin und her. Da die Kapitel zwar recht kurz aber inhaltlich gut abgerundet sind, kann man der Geschichte trotzdem mühelos folgen. „Mittendrin statt nur dabei“ beschreibt mein Gefühl beim Lesen sehr gut. Das Lebensgefühl der 1920er Jahre, die zunehmende Begeisterung für Film und Kino, aber auch die politischen und gesellschaftlichen Veränderungen und die Auswirkungen der Inflation werden spürbar. Ich habe selten einen historischen Roman gelesen, der Geschichte für mich so lebendig gemacht hat. Fazit: Ein toller Roman über den Beginn der deutschen Filmindustrie und ein Ausflug in das Berlin der Goldenen Zwanziger. Lesenswert!

Lebendige Geschichte

PeWe am 16.02.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Der Traumpalast – Im Bann der Bilder" (2021) ist ein Roman von Peter Prange und der erste Teil einer Dilogie. Die Geschichte der Ufa-Traumfabrik und die Liebesgeschichte des ungleichen Paares Tino und Rahel lassen das Berlin der 1920er Jahre lebendig werden. Zum Inhalt: Tino, der Sohn einer reichen Bankiersfamilie und Lebemann, ist mitten im Aufbau der Ufa-Traumfabrik als er Rahel kennenlernt, die lieber Journalistin werden und ihre Freiheit ausleben will als die elterliche Schneiderei zu übernehmen. In der von Freiheit, aber auch von politischen Umbrüchen, geprägten Zeit der Goldenen Zwanziger beginnt eine schwierige Liebesgeschichte. Persönliche Einschätzung: Der Schreibstil ist flüssig, angenehm zu lesen und passend zur Zeit der 1920er Jahre, in der die Geschichte spielt. Die Persönlichkeit der Protagonisten und die Hintergründe der Handlungsstränge werden sehr gut aufgebaut, was den Einstieg in die Geschichte sehr leicht macht. Alles wird sehr eindrücklich und lebendig beschrieben. Die Geschichte springt sehr schnell zwischen den durch Kapitel voneinander getrennten Handlungssträngen hin und her. Da die Kapitel zwar recht kurz aber inhaltlich gut abgerundet sind, kann man der Geschichte trotzdem mühelos folgen. „Mittendrin statt nur dabei“ beschreibt mein Gefühl beim Lesen sehr gut. Das Lebensgefühl der 1920er Jahre, die zunehmende Begeisterung für Film und Kino, aber auch die politischen und gesellschaftlichen Veränderungen und die Auswirkungen der Inflation werden spürbar. Ich habe selten einen historischen Roman gelesen, der Geschichte für mich so lebendig gemacht hat. Fazit: Ein toller Roman über den Beginn der deutschen Filmindustrie und ein Ausflug in das Berlin der Goldenen Zwanziger. Lesenswert!

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