Erdschwarz
Die Eira-Sjödin-Trilogie Band 2

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Verkaufsrang

902

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

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Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

18.10.2022

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Verkaufsrang

902

Erscheinungsdatum

18.10.2022

Verlag

Rowohlt Verlag

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

3036 KB

Übersetzer

Hanna Granz

Sprache

Deutsch

EAN

9783644011755

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Leider kam ich dieses Mal nicht in die Geschichte rein...

kaddelkatja aus Sereetz am 16.11.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Eira Sjödin wird als Polizistin wieder zu Ermittlungen hinzugezogen. Dieses Mal geht es um Männer, die eingesperrt und dem Tode überlassen werden, entweder in einer Hütte, einem Keller oder einem Erdloch. Die Spuren sind rar gesät. Es ist wie das Stochern in einem Glutnetz. Ein zu intensives Wühlen bringt viel zu viele Puzzleteile zum Vorschein, die doch völlig unnütz sind... oder nicht? Sehr brisant wird es, als Eira persönlich betroffen ist... Ich war von STURMROT, dem ersten Teil der Eira-Sjödin-Trilogie schwer begeistert und freute mich um so mehr auf diese Fortsetzung, die am 18.10.2022 erschienen ist. Vielleicht waren meine Erwartungen einfachzu hoch, aber von vorne. Das Cover von ERDSCHWARZ wurde stimmig zu STURMROT ausgewählt. Die Farbe schwarz ist dem Titel entsprechend dominant vertreten. Die Hütte als Bildnis ist auch sehr passend. Ich kam leider schlecht in meinen Lesefluss, was mich sehr frustriert hat. Die Namen und Ortschaften haben mich, im Gegensatz zum 1. Teil, dieses Mal auch völlig verwirrt. Die Ermittlungen haben mich auch nicht sonderlich gefangen genommen. Ich konnte nicht mitfiebern und -rätseln, die Story zu den Opfern hat mich einfach nicht berührt bzw. erreicht. Es gab Rückblenden zu STURMROT, so dass man ERDSCHWARZ auch als Standalone lesen kann. Wer allerdings Eira weiter in ihrem beruflichen und privaten Leben begleiten möchte, sollte die drei Krimis in der richtigen Reihenfolge lesen. Eira und ihr Hintergrund ist auch der hauptsächliche Grund, warum ich diesen Krimi zu Ende gelesen habe. Denn als roten Faden begegnen wir ihren wichtigen Personen im Leben - sei es ihre demenzkranke Mutter, ihr verhafteter Bruder, GG und ihre Gelegenheitslover. Die letzten 20 % des eBooks waren für mich dann doch noch sehr spannend, aber das ist für mich einfach zu wenig bei einer Story, die 400 Seiten umfasst. Ein kleiner "Cliffhanger" zum Schluss macht mich neugierig auf NEBELBLAU, den Abschluss der Trilogie, der am 18.07.2023 auch beim Rowohlt Verlag erscheinen wird. Ich bin sehr gespannt auf diesen Krimi und hoffe, dass er mich wieder so begeistern wird wie es STURMROT getan hat. Im Großen und Ganzen ist das Buch okay, Hanna Granz hat wieder einen guten Job als Übersetzerin gemacht, aber leider ist diese Geschichte für mich deutlich schwächer als der Trilogiestart und ich kann daher nur eine eingeschränkte Empfehlung aussprechen. Ich vergebe nette 3/5 Sterne.

Leider kam ich dieses Mal nicht in die Geschichte rein...

kaddelkatja aus Sereetz am 16.11.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Eira Sjödin wird als Polizistin wieder zu Ermittlungen hinzugezogen. Dieses Mal geht es um Männer, die eingesperrt und dem Tode überlassen werden, entweder in einer Hütte, einem Keller oder einem Erdloch. Die Spuren sind rar gesät. Es ist wie das Stochern in einem Glutnetz. Ein zu intensives Wühlen bringt viel zu viele Puzzleteile zum Vorschein, die doch völlig unnütz sind... oder nicht? Sehr brisant wird es, als Eira persönlich betroffen ist... Ich war von STURMROT, dem ersten Teil der Eira-Sjödin-Trilogie schwer begeistert und freute mich um so mehr auf diese Fortsetzung, die am 18.10.2022 erschienen ist. Vielleicht waren meine Erwartungen einfachzu hoch, aber von vorne. Das Cover von ERDSCHWARZ wurde stimmig zu STURMROT ausgewählt. Die Farbe schwarz ist dem Titel entsprechend dominant vertreten. Die Hütte als Bildnis ist auch sehr passend. Ich kam leider schlecht in meinen Lesefluss, was mich sehr frustriert hat. Die Namen und Ortschaften haben mich, im Gegensatz zum 1. Teil, dieses Mal auch völlig verwirrt. Die Ermittlungen haben mich auch nicht sonderlich gefangen genommen. Ich konnte nicht mitfiebern und -rätseln, die Story zu den Opfern hat mich einfach nicht berührt bzw. erreicht. Es gab Rückblenden zu STURMROT, so dass man ERDSCHWARZ auch als Standalone lesen kann. Wer allerdings Eira weiter in ihrem beruflichen und privaten Leben begleiten möchte, sollte die drei Krimis in der richtigen Reihenfolge lesen. Eira und ihr Hintergrund ist auch der hauptsächliche Grund, warum ich diesen Krimi zu Ende gelesen habe. Denn als roten Faden begegnen wir ihren wichtigen Personen im Leben - sei es ihre demenzkranke Mutter, ihr verhafteter Bruder, GG und ihre Gelegenheitslover. Die letzten 20 % des eBooks waren für mich dann doch noch sehr spannend, aber das ist für mich einfach zu wenig bei einer Story, die 400 Seiten umfasst. Ein kleiner "Cliffhanger" zum Schluss macht mich neugierig auf NEBELBLAU, den Abschluss der Trilogie, der am 18.07.2023 auch beim Rowohlt Verlag erscheinen wird. Ich bin sehr gespannt auf diesen Krimi und hoffe, dass er mich wieder so begeistern wird wie es STURMROT getan hat. Im Großen und Ganzen ist das Buch okay, Hanna Granz hat wieder einen guten Job als Übersetzerin gemacht, aber leider ist diese Geschichte für mich deutlich schwächer als der Trilogiestart und ich kann daher nur eine eingeschränkte Empfehlung aussprechen. Ich vergebe nette 3/5 Sterne.

Komplexe Spannung aus dem Norden Schwedens

Bewertung aus Vaihingen an der Enz am 28.11.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit „Erdschwarz“ wird nach „Sturmrot“ die auf drei Bände angelegte Geschichte der Polizistin Eira Sjödins fortgeschrieben. Da ihre demente Mutter Hilfe im Alltag benötigt, hat sie ihrer Stelle in Stockholm den Rücken gekehrt und ist in ihre Heimat im Norden zurückgekommen, wo sie nun Kommissar Georg „GG“ Georgssons Team verstärkt. Sie kennt die Gegend und die Menschen, weiß wie sie ticken, ist empathisch. Fähigkeiten, die in dem aktuellen Fall mehr denn je gefragt sind, da bei dessen Klärung die Kripo in Kramfors auf der Stelle tritt. Ein toter Mann in einem verlassenen Haus in den Wäldern Ångermanlands, dem zwei Finger abgetrennt wurden. Kein Einzelfall, denn auch in der ehemaligen Bergbau-Gemeinde Malberget wird eine männliche Leiche gefunden. Die Gemeinsamkeiten in beiden Fällen sind nicht zu übersehen. Beide Opfer wurden über einen längeren Zeitraum in menschenleeren Gegenden ohne Nahrung und Wasser gefangen gehalten. Und es gibt in beiden Fällen Gerüchte, dass die Mafia ihre Finger im Spiel haben könnte. Und dann sind da noch Eiras familiäre Verwicklungen in einem ungeklärten Mordfall. Bei Trilogien ist der mittlere Band in der Regel eher dürftig, da er vor allem als Bindeglied zwischen dem einführenden ersten und dem abschließenden dritten Teil genutzt wird. Nicht so bei Tove Alsterdal. Den besonderen Reiz macht dabei die Komplexität ihres Erzählens aus. Sie beschränkt sich nicht nur auf die akribisch beschriebene Polizeiarbeit und das Privatleben ihrer Protagonistin, sondern macht ihre Leser auch mit dieser menschenleeren Landschaft im Norden Schwedens vertraut, was durchaus seinen Reiz hat. Es ist eine Gegend, die schon wesentlich bessere Tage gesehen hat. Ångermanland, früher boomenden durch die Holzindustrie, aber seit der Stilllegung der Fabriken wie ausgestorben. Malberget, bekannt durch seine Eisenerzgruben, die den Ort unterhöhlten, das Erdreich absacken ließen und deshalb großangelegte Umsiedlungsmaßnahmen zur Folge hatten. Aus diesen unterschiedlichen Faktoren hat die Autorin eine dichte, fesselnde und vielschichtige Reihe kreiert, die auf die leisen Töne setzt und es deshalb nicht nötig hat, mit Brutalität zu punkten. Die Mordfälle sind nur die Aufhänger, denn im Wesentlichen geht es ihr um die Menschen, um das, was sich wie in Malberget unter der Oberfläche abspielt und auf den ersten Blick nicht ersichtlich ist. Der Abschlussband „Nebelblau“ wird im Juli 2023 erscheinen. Ich freue mich sehr darauf, bin aber gleichzeitig auch traurig, dass damit die Trilogie abgeschlossen sein wird.

Komplexe Spannung aus dem Norden Schwedens

Bewertung aus Vaihingen an der Enz am 28.11.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit „Erdschwarz“ wird nach „Sturmrot“ die auf drei Bände angelegte Geschichte der Polizistin Eira Sjödins fortgeschrieben. Da ihre demente Mutter Hilfe im Alltag benötigt, hat sie ihrer Stelle in Stockholm den Rücken gekehrt und ist in ihre Heimat im Norden zurückgekommen, wo sie nun Kommissar Georg „GG“ Georgssons Team verstärkt. Sie kennt die Gegend und die Menschen, weiß wie sie ticken, ist empathisch. Fähigkeiten, die in dem aktuellen Fall mehr denn je gefragt sind, da bei dessen Klärung die Kripo in Kramfors auf der Stelle tritt. Ein toter Mann in einem verlassenen Haus in den Wäldern Ångermanlands, dem zwei Finger abgetrennt wurden. Kein Einzelfall, denn auch in der ehemaligen Bergbau-Gemeinde Malberget wird eine männliche Leiche gefunden. Die Gemeinsamkeiten in beiden Fällen sind nicht zu übersehen. Beide Opfer wurden über einen längeren Zeitraum in menschenleeren Gegenden ohne Nahrung und Wasser gefangen gehalten. Und es gibt in beiden Fällen Gerüchte, dass die Mafia ihre Finger im Spiel haben könnte. Und dann sind da noch Eiras familiäre Verwicklungen in einem ungeklärten Mordfall. Bei Trilogien ist der mittlere Band in der Regel eher dürftig, da er vor allem als Bindeglied zwischen dem einführenden ersten und dem abschließenden dritten Teil genutzt wird. Nicht so bei Tove Alsterdal. Den besonderen Reiz macht dabei die Komplexität ihres Erzählens aus. Sie beschränkt sich nicht nur auf die akribisch beschriebene Polizeiarbeit und das Privatleben ihrer Protagonistin, sondern macht ihre Leser auch mit dieser menschenleeren Landschaft im Norden Schwedens vertraut, was durchaus seinen Reiz hat. Es ist eine Gegend, die schon wesentlich bessere Tage gesehen hat. Ångermanland, früher boomenden durch die Holzindustrie, aber seit der Stilllegung der Fabriken wie ausgestorben. Malberget, bekannt durch seine Eisenerzgruben, die den Ort unterhöhlten, das Erdreich absacken ließen und deshalb großangelegte Umsiedlungsmaßnahmen zur Folge hatten. Aus diesen unterschiedlichen Faktoren hat die Autorin eine dichte, fesselnde und vielschichtige Reihe kreiert, die auf die leisen Töne setzt und es deshalb nicht nötig hat, mit Brutalität zu punkten. Die Mordfälle sind nur die Aufhänger, denn im Wesentlichen geht es ihr um die Menschen, um das, was sich wie in Malberget unter der Oberfläche abspielt und auf den ersten Blick nicht ersichtlich ist. Der Abschlussband „Nebelblau“ wird im Juli 2023 erscheinen. Ich freue mich sehr darauf, bin aber gleichzeitig auch traurig, dass damit die Trilogie abgeschlossen sein wird.

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