Die Legende von Sleepy Hollow - Im Bann des kopflosen Reiters
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Christina Henry

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Die Legende von Sleepy Hollow - Im Bann des kopflosen Reiters

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Hörbuch

Hörbuch

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Beschreibung

Details

Sprecher

Tim Schwarzmaier

Spieldauer

10 Stunden und 3 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Family Sharing

Ja

Beschreibung

Details

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Ja

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Sprecher

Tim Schwarzmaier

Spieldauer

10 Stunden und 3 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

26.09.2022

Verlag

Random House Audio

Hörtyp

Lesung

Originaltitel

Horseman (Berkley Books, New York 2021)

Sprache

Deutsch

EAN

9783837160437

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4.1

26 Bewertungen

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Großartiges Hörerlebnis

Bewertung am 02.10.2022

Bewertet: Hörbuch-Download

Dieses Buch ist perfekt für mich. Ich liebe geheimnisvolle, gruselige aber nicht horrormäßige Geschichten. Da ich bereits das Buch von Washington Irwing und sowohl die Verfilmung von Disney als auch die von Tim Burton kannte und liebte, war dieses (Hör-) Buch für mich ein Muss. Ich habe jede Sekunde genossen. Die Geschichte von Washington Irwing wird von Christina Henry nicht neu aufgelegt, sondern weitererzählt: Im Mittelpunkt steht das Enkelkind von Katrina van Tassel und Brom Bones, Ben van Brunt. Und es ist von der ersten Sekunde an interessant und spannend. Ich hatte das Hörbuch innerhalb weniger Tage durch, weil ich gar nicht anders konnte, als gebannt immer weiter zuzuhören. Tim Schwarzmann macht als Erzähler einen richtig guten Job. Es reiht sich definitiv in die Reihe meiner Lieblingsbücher ein.

Großartiges Hörerlebnis

Bewertung am 02.10.2022
Bewertet: Hörbuch-Download

Dieses Buch ist perfekt für mich. Ich liebe geheimnisvolle, gruselige aber nicht horrormäßige Geschichten. Da ich bereits das Buch von Washington Irwing und sowohl die Verfilmung von Disney als auch die von Tim Burton kannte und liebte, war dieses (Hör-) Buch für mich ein Muss. Ich habe jede Sekunde genossen. Die Geschichte von Washington Irwing wird von Christina Henry nicht neu aufgelegt, sondern weitererzählt: Im Mittelpunkt steht das Enkelkind von Katrina van Tassel und Brom Bones, Ben van Brunt. Und es ist von der ersten Sekunde an interessant und spannend. Ich hatte das Hörbuch innerhalb weniger Tage durch, weil ich gar nicht anders konnte, als gebannt immer weiter zuzuhören. Tim Schwarzmann macht als Erzähler einen richtig guten Job. Es reiht sich definitiv in die Reihe meiner Lieblingsbücher ein.

Sleepy Hollow voller Mystery

Hilal Türe aus Bielefeld am 04.01.2023

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zum Inhalt: 30 Jahre seit den Geschehnissen von Sleepy Hollow leben die Menschen im Dorf immer noch mit ihren Aberglauben und Mythen. Der kopflose Reiter wurde jedoch seitdem nicht mehr gesehen. Dann taucht in den Wäldern plötzlich die Leiche eines Jungen auf, dem Kopf und Hände fehlen. Während alle glauben, dass der kopflose Reiter wieder zurück ist, weiß Ben Van Brunt, dass etwas viel Böseres in den Wäldern umher geht. Und dieses Monster hat es eindeutig auf Ben abgesehen... Meine Leseerfahrung: Christina Henry knüpft erfolgreich an die Originalgeschichte von Sleepy Hollow an und siedelt die Story bei Katrina und Brom an, die inzwischen Großeltern (von Ben) sind und unter den Dorfbewohnern als reiche und einflussreiche Familie hoch angesehen werden. Das Gruseln geht weiter, diesmal steht aber nicht der kopflose Reiter im Mittelpunkt, sondern ein schwer greifbares, mordendes Monster, das von Menschen Besitz ergreifen bzw. ihre Köpfe mit seiner Bösartigkeit vergiften kann. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich tatsächlich von der Geschichte erwartet hatte. Selbst die ursprünglich von Irving verfasste Geschichte hat mich nicht wirklich gegruselt. Auch Henry schafft es nicht wirklich. Die Story dreht sich hauptsächlich um das 14jährige Kind Ben, das einerseits mit dem Erwachsenwerden und seinem Platz in der Gesellschaft zu kämpfen hat, und andererseits das Geheimnis um das blutrünstige Monster zu lüften versucht. Mehr kann man über die Story nicht sagen, ohne zu spoilern. Wirklich durchgehend gruselig war das Buch nicht. Es ist aber ein solider Mystery-Fantasyroman mit reichlich Spannung. Ich hatte nur einige Schwierigkeiten mit der Figur des Bösen, die neu eingeführt worden ist und angeblich seit den Anfängen von Sleepy Hollow dort lebt. Die Auflösung fand ich persönlich nicht sehr befriedigend und auch mit dem Enkelkind Ben konnte ich mich nicht wirklich anfreunden. Der Charakter hätte stärker gezeichnet werden können. Stattdessen wird der Leser ständig mit den Ängsten und Selbstzweifeln von Ben konfrontiert, obwohl das Kind in den entscheidenden Momenten Mut und innere Stärke beweist. Die sozialkritischen Abschnitte in Bezug auf die Dorfbewohner und Ben hätten deutlicher herausgearbeitet werden können. Stattdessen verfällt selbst Ben trotz Auflehnung und rebellischer Ader in die reaktionären Strukturen der Dorfgemeinschaft. Klischeehafte Unterscheidungen von Frau und Mann werden einfach unkritisiert übernommen, was mich hier und da etwas gestört hat, da ich auf Grund des Themas der Transsexualität eine aufgeschlossenere Sichtweise erwartet hatte. Insgesamt bietet das Buch aber gut unterhaltende Fantasy und ist insbesondere für junge Leser sicherlich sehr interessant. Fazit: Christina Henrys "Die Legende von Sleepy Hollow" ist keine klassische Gruselgeschichte, bietet dafür aber jede Menge Mystery mit sozialkritischen Tendenzen. Nichts Neues, aber dennoch unterhaltsam und spannend!

Sleepy Hollow voller Mystery

Hilal Türe aus Bielefeld am 04.01.2023
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zum Inhalt: 30 Jahre seit den Geschehnissen von Sleepy Hollow leben die Menschen im Dorf immer noch mit ihren Aberglauben und Mythen. Der kopflose Reiter wurde jedoch seitdem nicht mehr gesehen. Dann taucht in den Wäldern plötzlich die Leiche eines Jungen auf, dem Kopf und Hände fehlen. Während alle glauben, dass der kopflose Reiter wieder zurück ist, weiß Ben Van Brunt, dass etwas viel Böseres in den Wäldern umher geht. Und dieses Monster hat es eindeutig auf Ben abgesehen... Meine Leseerfahrung: Christina Henry knüpft erfolgreich an die Originalgeschichte von Sleepy Hollow an und siedelt die Story bei Katrina und Brom an, die inzwischen Großeltern (von Ben) sind und unter den Dorfbewohnern als reiche und einflussreiche Familie hoch angesehen werden. Das Gruseln geht weiter, diesmal steht aber nicht der kopflose Reiter im Mittelpunkt, sondern ein schwer greifbares, mordendes Monster, das von Menschen Besitz ergreifen bzw. ihre Köpfe mit seiner Bösartigkeit vergiften kann. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich tatsächlich von der Geschichte erwartet hatte. Selbst die ursprünglich von Irving verfasste Geschichte hat mich nicht wirklich gegruselt. Auch Henry schafft es nicht wirklich. Die Story dreht sich hauptsächlich um das 14jährige Kind Ben, das einerseits mit dem Erwachsenwerden und seinem Platz in der Gesellschaft zu kämpfen hat, und andererseits das Geheimnis um das blutrünstige Monster zu lüften versucht. Mehr kann man über die Story nicht sagen, ohne zu spoilern. Wirklich durchgehend gruselig war das Buch nicht. Es ist aber ein solider Mystery-Fantasyroman mit reichlich Spannung. Ich hatte nur einige Schwierigkeiten mit der Figur des Bösen, die neu eingeführt worden ist und angeblich seit den Anfängen von Sleepy Hollow dort lebt. Die Auflösung fand ich persönlich nicht sehr befriedigend und auch mit dem Enkelkind Ben konnte ich mich nicht wirklich anfreunden. Der Charakter hätte stärker gezeichnet werden können. Stattdessen wird der Leser ständig mit den Ängsten und Selbstzweifeln von Ben konfrontiert, obwohl das Kind in den entscheidenden Momenten Mut und innere Stärke beweist. Die sozialkritischen Abschnitte in Bezug auf die Dorfbewohner und Ben hätten deutlicher herausgearbeitet werden können. Stattdessen verfällt selbst Ben trotz Auflehnung und rebellischer Ader in die reaktionären Strukturen der Dorfgemeinschaft. Klischeehafte Unterscheidungen von Frau und Mann werden einfach unkritisiert übernommen, was mich hier und da etwas gestört hat, da ich auf Grund des Themas der Transsexualität eine aufgeschlossenere Sichtweise erwartet hatte. Insgesamt bietet das Buch aber gut unterhaltende Fantasy und ist insbesondere für junge Leser sicherlich sehr interessant. Fazit: Christina Henrys "Die Legende von Sleepy Hollow" ist keine klassische Gruselgeschichte, bietet dafür aber jede Menge Mystery mit sozialkritischen Tendenzen. Nichts Neues, aber dennoch unterhaltsam und spannend!

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