Tokyo ever after – Prinzessin auf Probe
Band 1
Die Tokyo-Ever-After-Reihe Band 1

Tokyo ever after – Prinzessin auf Probe

Romantische Cinderellastory mit angesagtem Japan-Setting ab 13

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Beschreibung


Und plötzlich bist du Prinzessin von Japan

Bislang war Izumi Tanaka ein ganz normaler amerikanischer Teenager. Das einzig Besondere in ihrem Leben sind ihre japanische Herkunft und ihr unbekannter Vater. Alles verändert sich, als sie herausfindet, dass dieser Unbekannte kein Geringerer als der zukünftige Kaiser von Japan ist. Und das wiederum bedeutet, dass Izzy plötzlich kaiserliche Kronprinzessin ist – immer nur einen kulturellen Fauxpas vom nächsten Skandal entfernt. Wird ihr Prinzessinnentraum zum Albtraum oder kann sie ihn zu einem Happy End führen, Ritter in strahlender Rüstung inklusive?

Ein wunderbar leichtes Jugend-Sommerbuch mit Drama. Die Presse 20220806

Details

Verkaufsrang

29959

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

13 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.07.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

22.3/15.2/3.4 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

29959

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

13 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.07.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

22.3/15.2/3.4 cm

Gewicht

565 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Tokyo Ever After

Übersetzer

Katarina Ganslandt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-76392-9

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Nur für zwischendurch

Rapunzels_Turm am 27.09.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover ist total schön. Es sticht sofort heraus und passt gut zu dem Buch. Der Schreibstil der Autorin ist ok. Sie schreibt flüssig und relativ vorantreibend. Leider ist es aber häufig vorgekommen, dass ich beim Lesen abgeschweift bin. Der Stil ist nicht so fesselnd und die Spannung lässt an vielen Stellen nach. Die Handlung ist ebenso nicht sehr fesselnd. Zwar finde ich das Thema spannend und schön, aber die Umsetzung ist nicht so gelungen. Die Autorin hat es nicht geschafft die japanischen Royals und ihre Geschichte überzeugend zu vermitteln und anschaulich darzustellen. Ich hätte mir viel mehr Spannung und Handlung gewünscht. Die wichtigste Wendung des Buchs war leider schon sehr früh absehbar und durchschaubar. Die Protagonisten sind mir einfach nicht sympathisch. Ich mochte weder ihren Charaktere noch ihre Art. Sie lieben auch eher flach und statisch. Einigen fehlte die Individualität und Lebendigkeit. Trotz allem ist es eine relativ unterhaltsame Geschichte für zwischendurch.

Nur für zwischendurch

Rapunzels_Turm am 27.09.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover ist total schön. Es sticht sofort heraus und passt gut zu dem Buch. Der Schreibstil der Autorin ist ok. Sie schreibt flüssig und relativ vorantreibend. Leider ist es aber häufig vorgekommen, dass ich beim Lesen abgeschweift bin. Der Stil ist nicht so fesselnd und die Spannung lässt an vielen Stellen nach. Die Handlung ist ebenso nicht sehr fesselnd. Zwar finde ich das Thema spannend und schön, aber die Umsetzung ist nicht so gelungen. Die Autorin hat es nicht geschafft die japanischen Royals und ihre Geschichte überzeugend zu vermitteln und anschaulich darzustellen. Ich hätte mir viel mehr Spannung und Handlung gewünscht. Die wichtigste Wendung des Buchs war leider schon sehr früh absehbar und durchschaubar. Die Protagonisten sind mir einfach nicht sympathisch. Ich mochte weder ihren Charaktere noch ihre Art. Sie lieben auch eher flach und statisch. Einigen fehlte die Individualität und Lebendigkeit. Trotz allem ist es eine relativ unterhaltsame Geschichte für zwischendurch.

Keine großen Überraschungen

Anja am 26.09.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

18 Jahre lang hielt Izzy ihren Vater für eine zufällige, einmalige Partybekanntschaft ihrer Mutter. Dementsprechend groß ist der Schock, als sie die Wahrheit erfährt: Ihr Vater ist der Sohn des aktuellen japanischen Kaisers. Auch ihr Vater wusste nichts von Izzys Existenz. Nun lädt er die junge Frau nach Japan ein. Allerdings ist der Alltag als Kronprinzessin viel komplizierter, als Izzy es sich vorgestellt hatte… Der Klappentext klang ganz süß und letztlich lässt sich dies auch über die Handlung sagen. Die Geschichte verläuft ziemlich genau so, wie man sich eine Plötzlich-Prinzessin-Story im Japan-Setting vorstellt. Izzy lässt kein Schlamassel aus. Aber nicht nur die übertriebene Menge an Besteck oder die Kleidungsvorschriften bereiten ihr Schwierigkeiten, sondern vor allem die kulturellen Unterschiede und die japanischen Umgangsformen, mit denen die gebürtige Amerikanerin nicht vertraut ist, sorgen für unangenehme Situationen -manches zum Schmunzeln, anderes zum Mitleiden. Auch die Lovestory ist von diesen Themen geprägt. Aber nicht nur die Standesunterschiede und die öffentlichen Benimmregeln machen Izzy diesbezüglich Kopfzerbrechen – auch die Presse mischt stetig mit und sorgt für zusätzliche Aufregung. Izzy ist die Ich-Erzählerin der Geschichte. Sie gibt Einblicke in ihre Gedanken und Gefühle. Die Perspektive ermöglicht es, ihre Entwicklung zu verfolgen: In ihrer Heimat fiel sie wegen ihres Aussehens auf. In Japan wegen ihres amerikanischen Benehmens. Izzy macht sich auf die Suche nach ihren Wurzeln. Sie will herausfinden, wer sie ist und muss sich entscheiden, wer sie sein will. Dabei spielt die Annähung zu ihrem „neuen Vater“ ebenso eine Rolle wie die Auseinandersetzung mit der gesellschaftlichen Position, die sie plötzlich innehat. Die Geschichte liest sich recht zügig, der Schreibstil ist locker und anschaulich. Große Höhepunkte bleiben allerdings ebenso aus wie große Überraschungen. Für mich wäre das Ende ok gewesen, um als Einzelband bestehen zu bleiben. Allerdings geht das ‚Abenteuer Tokyo’ noch weiter. Fazit ‚Plötzlich Prinzessin’ im Kulturenkonflikt. Izzy muss sich nicht nur an all die Vorschriften am Kaiserhof gewöhnen, sondern bekommt vor allem die für sie ungewohnten öffentlichen Benimmregeln immer wieder vorgehalten. Ich habe die Entwicklung der jungen Frau gern verfolgt. Auch die Liebesgeschichte ist ganz süß. Allerdings verläuft die Geschichte sehr vorhersebar.

Keine großen Überraschungen

Anja am 26.09.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

18 Jahre lang hielt Izzy ihren Vater für eine zufällige, einmalige Partybekanntschaft ihrer Mutter. Dementsprechend groß ist der Schock, als sie die Wahrheit erfährt: Ihr Vater ist der Sohn des aktuellen japanischen Kaisers. Auch ihr Vater wusste nichts von Izzys Existenz. Nun lädt er die junge Frau nach Japan ein. Allerdings ist der Alltag als Kronprinzessin viel komplizierter, als Izzy es sich vorgestellt hatte… Der Klappentext klang ganz süß und letztlich lässt sich dies auch über die Handlung sagen. Die Geschichte verläuft ziemlich genau so, wie man sich eine Plötzlich-Prinzessin-Story im Japan-Setting vorstellt. Izzy lässt kein Schlamassel aus. Aber nicht nur die übertriebene Menge an Besteck oder die Kleidungsvorschriften bereiten ihr Schwierigkeiten, sondern vor allem die kulturellen Unterschiede und die japanischen Umgangsformen, mit denen die gebürtige Amerikanerin nicht vertraut ist, sorgen für unangenehme Situationen -manches zum Schmunzeln, anderes zum Mitleiden. Auch die Lovestory ist von diesen Themen geprägt. Aber nicht nur die Standesunterschiede und die öffentlichen Benimmregeln machen Izzy diesbezüglich Kopfzerbrechen – auch die Presse mischt stetig mit und sorgt für zusätzliche Aufregung. Izzy ist die Ich-Erzählerin der Geschichte. Sie gibt Einblicke in ihre Gedanken und Gefühle. Die Perspektive ermöglicht es, ihre Entwicklung zu verfolgen: In ihrer Heimat fiel sie wegen ihres Aussehens auf. In Japan wegen ihres amerikanischen Benehmens. Izzy macht sich auf die Suche nach ihren Wurzeln. Sie will herausfinden, wer sie ist und muss sich entscheiden, wer sie sein will. Dabei spielt die Annähung zu ihrem „neuen Vater“ ebenso eine Rolle wie die Auseinandersetzung mit der gesellschaftlichen Position, die sie plötzlich innehat. Die Geschichte liest sich recht zügig, der Schreibstil ist locker und anschaulich. Große Höhepunkte bleiben allerdings ebenso aus wie große Überraschungen. Für mich wäre das Ende ok gewesen, um als Einzelband bestehen zu bleiben. Allerdings geht das ‚Abenteuer Tokyo’ noch weiter. Fazit ‚Plötzlich Prinzessin’ im Kulturenkonflikt. Izzy muss sich nicht nur an all die Vorschriften am Kaiserhof gewöhnen, sondern bekommt vor allem die für sie ungewohnten öffentlichen Benimmregeln immer wieder vorgehalten. Ich habe die Entwicklung der jungen Frau gern verfolgt. Auch die Liebesgeschichte ist ganz süß. Allerdings verläuft die Geschichte sehr vorhersebar.

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Désirée Fessler

Orell Füssli Bern

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3/5

Etwas gar viel Zuckerguss

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vorweg: Ich liebe romantische Storys. Gebt mir Prinzen, gebt mir Sonnenuntergänge, gebt mir Liebesgeständnisse im Regen und ich bin glücklich. Wenn zwischendurch noch was in die Luft fliegt oder jemand für seine grosse Liebe eine Kugel oder ein Messer abfängt: Noch besser. Ich bin eine Romantikerin gefangen im Körper einer Zynikerin. Entsprechend begeistert war ich von der Idee des Buches. Tollpatschige Heldin, die an den königlichen Hof in Japan geht und dabei einen schnuckligen Bodyguard kennenlernt, klingt genau nach der Art Geschichte, die ich mag. Aber ganz ehrlich: Tokyo ever After war mir dann doch erheblich zu süss...und vor allem zu flach. Positiv am Buch hervorzuheben ist der locker fluffige Schreibstil, der es einem leicht macht, sich in die Geschichte einzufinden und auch gut zu der jugendlichen Protagonistin passt. Ich mochte auch die kulturellen Einblicke in das Leben von Japan, die uns die Autorin gewährte und generell die ganze Kulisse. Nur ist mir die Hauptperson Izumi leider sehr schnell auf die Nerven gegangen und ich fand ihre unreife Art eher anstrengend, denn sympathisch - sie fällt wirklich auf jede noch so offensichtigliche Intrige herein ("Oh, meine bösartigen Cousinen unterhalten sich extra laut neben mir, da quatsche ich doch einfach nach, denn sie meinen es sicher gut mit mir") und informiert sich im Vorfeld nicht einmal über ihre Familie, obwohl ihr alles zur Verfügung gestellt wird, was zu unnötig peinlichen Momenten führt. Auch die Liebesgeschichte hat mich überhaupt nicht gepackt. Warum Izumi am Anfang so einen Hass auf ihren Leibwächter schiebt, erschloss sich mir ebenso wenig wie der plötzliche Stimmungsumschwung zwischen ihnen. Generell wirkt die Story sehr bemüht und plätschert, trotz einiger amüsanter Stellen vor sich hin. Das kann dann auch das zuckersüsse Ende nicht mehr retten, wo sich alle - ohnhehin nur halbherzig geführte - Konflikte in rosarote Wölkchen auflösen. Wer aber ein romantisch verklärters Buch mit viel Harmonie und wenig Aufregung sucht, ist hier an der richtigen Adresse.
3/5

Etwas gar viel Zuckerguss

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vorweg: Ich liebe romantische Storys. Gebt mir Prinzen, gebt mir Sonnenuntergänge, gebt mir Liebesgeständnisse im Regen und ich bin glücklich. Wenn zwischendurch noch was in die Luft fliegt oder jemand für seine grosse Liebe eine Kugel oder ein Messer abfängt: Noch besser. Ich bin eine Romantikerin gefangen im Körper einer Zynikerin. Entsprechend begeistert war ich von der Idee des Buches. Tollpatschige Heldin, die an den königlichen Hof in Japan geht und dabei einen schnuckligen Bodyguard kennenlernt, klingt genau nach der Art Geschichte, die ich mag. Aber ganz ehrlich: Tokyo ever After war mir dann doch erheblich zu süss...und vor allem zu flach. Positiv am Buch hervorzuheben ist der locker fluffige Schreibstil, der es einem leicht macht, sich in die Geschichte einzufinden und auch gut zu der jugendlichen Protagonistin passt. Ich mochte auch die kulturellen Einblicke in das Leben von Japan, die uns die Autorin gewährte und generell die ganze Kulisse. Nur ist mir die Hauptperson Izumi leider sehr schnell auf die Nerven gegangen und ich fand ihre unreife Art eher anstrengend, denn sympathisch - sie fällt wirklich auf jede noch so offensichtigliche Intrige herein ("Oh, meine bösartigen Cousinen unterhalten sich extra laut neben mir, da quatsche ich doch einfach nach, denn sie meinen es sicher gut mit mir") und informiert sich im Vorfeld nicht einmal über ihre Familie, obwohl ihr alles zur Verfügung gestellt wird, was zu unnötig peinlichen Momenten führt. Auch die Liebesgeschichte hat mich überhaupt nicht gepackt. Warum Izumi am Anfang so einen Hass auf ihren Leibwächter schiebt, erschloss sich mir ebenso wenig wie der plötzliche Stimmungsumschwung zwischen ihnen. Generell wirkt die Story sehr bemüht und plätschert, trotz einiger amüsanter Stellen vor sich hin. Das kann dann auch das zuckersüsse Ende nicht mehr retten, wo sich alle - ohnhehin nur halbherzig geführte - Konflikte in rosarote Wölkchen auflösen. Wer aber ein romantisch verklärters Buch mit viel Harmonie und wenig Aufregung sucht, ist hier an der richtigen Adresse.

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Nina Gräub

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Plötzlich Prinzessin trifft auf Japan

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Plötzlich Prinzessin - mal neu in Japan. Izumi lebt mit ihrer Mutter in Amerika. Sie wächst in einem kleinen Ort auf und ist es gewohnt, für viele Leute zu asiatisch zu sein. Dabei spricht sie nicht mal selbst japanisch. Dann findet sie heraus, wer ihr Vater ist. Der Kronprinz von Japan. Also fliegt sie nach Japan und möchte ihren Vater kennenlernen. Aber auch da ist sie wieder eine Aussenseiterin, zu amerikanisch. Mit dem ganzem Hofzeremoniell und den hohen Erwartungen erwischt sie so einige Fettnäpfchen. Leicht und humorvoll zum Lesen!
4/5

Plötzlich Prinzessin trifft auf Japan

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Plötzlich Prinzessin - mal neu in Japan. Izumi lebt mit ihrer Mutter in Amerika. Sie wächst in einem kleinen Ort auf und ist es gewohnt, für viele Leute zu asiatisch zu sein. Dabei spricht sie nicht mal selbst japanisch. Dann findet sie heraus, wer ihr Vater ist. Der Kronprinz von Japan. Also fliegt sie nach Japan und möchte ihren Vater kennenlernen. Aber auch da ist sie wieder eine Aussenseiterin, zu amerikanisch. Mit dem ganzem Hofzeremoniell und den hohen Erwartungen erwischt sie so einige Fettnäpfchen. Leicht und humorvoll zum Lesen!

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von Emiko Jean

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