Bäume der Hoffnung

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Baum und Mensch im Klimawandel

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.09.2022

Illustrator

Rosy Jungbluth

Verlag

AT Verlag

Seitenzahl

320

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.09.2022

Illustrator

Rosy Jungbluth

Verlag

AT Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

25.6/19.8/2.5 cm

Gewicht

1242 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03902-077-5

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Naja...

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 11.12.2022

Bewertungsnummer: 1841689

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „In Zeiten des Klimawandels stehen Mensch und Baum unter Stress. Was verbindet die beiden in dieser Situation? Können sie diese gemeinsam bewältigen? Das beantwortet Susanne Fischer-Rizzi in ihrem jüngsten Buch, einem Reiseführer zu neuen Klimabäumen in den Städten. Bäume wie Ginkgo, Blauglocken- und Amberbaum – ursprünglich in Westeuropa als Neophyten taxiert – können den veränderten klimatischen Bedingungen standhalten. Sie helfen aber auch, unsere Psyche zu regenerieren und unser Immunsystem zu stärken. Susanne Fischer-Rizzi verbindet neueste wissenschaftliche Erkenntnisse mit faszinierenden Geschichten voller Magie. Ausgefallene Rezepte wie Zürgelmilch, Schwarznuss-Kuchen und Maulbeer-Omelett runden das Buch ab. Die renommierte Heilpflanzenkundige präsentiert eine ganzheitliche Sicht auf den Klimawandel und die Verbindung von Natur und Mensch. Sehen Sie die Bäume Ihrer Umgebung mit ganz neuen Augen!“ Ich kenne die Autorin bereits aus anderer einschlägiger Literatur - da war mir vieles einfach zu spirituell und ich war hier neugierig wie sie das benannte Thema hier verpackt. Zum einen erläutert Fischer-Rizzi die Welt der Bäume und ihre Bedeutung. Es soll eine Art „Reiseführer zu neuen Klimabäumen“ sein, die man beobachten solle wie sie sich mit dem Klima und dessen Veränderungen herumschlagen. Einerseits hat man hier ein gewisses Fachwissen der Autorin aber sie kommt dennoch nicht von ihrem mystischen, spirituellen Weg ab. Magie hilft uns beim Baum-sterben im Regenwald beispielsweise auch nicht mehr. Wenn wir alle könnten, würden wir dort wieder aufforsten, aber dafür fehlen uns allen Verstand und die passenden Zauberstäbe. Die angesprochenen Rezepte waren mir einfach zu speziell. Keine Frage ist es spannend dieses alte Wissen zu erlesen aber wo soll man denn all die „Zutaten“ herbekommen? Sie macht uns damit den Mund wässrig aber das war es dann auch. Auch hier kommen wir um Magie und Zauber nicht drumherum. Einerseits ist das Buch sachlich aufgebaut und Fischer-Rizzi beschreibt den Klimawandel sowie die Welt der Bäume und ihre Notwendigkeit aber wie gesagt, dann holt sie wieder den Zauberkasten heraus und alles driftet etwas ab. 3 Sterne gibt es hier von mir.

Naja...

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 11.12.2022
Bewertungsnummer: 1841689
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „In Zeiten des Klimawandels stehen Mensch und Baum unter Stress. Was verbindet die beiden in dieser Situation? Können sie diese gemeinsam bewältigen? Das beantwortet Susanne Fischer-Rizzi in ihrem jüngsten Buch, einem Reiseführer zu neuen Klimabäumen in den Städten. Bäume wie Ginkgo, Blauglocken- und Amberbaum – ursprünglich in Westeuropa als Neophyten taxiert – können den veränderten klimatischen Bedingungen standhalten. Sie helfen aber auch, unsere Psyche zu regenerieren und unser Immunsystem zu stärken. Susanne Fischer-Rizzi verbindet neueste wissenschaftliche Erkenntnisse mit faszinierenden Geschichten voller Magie. Ausgefallene Rezepte wie Zürgelmilch, Schwarznuss-Kuchen und Maulbeer-Omelett runden das Buch ab. Die renommierte Heilpflanzenkundige präsentiert eine ganzheitliche Sicht auf den Klimawandel und die Verbindung von Natur und Mensch. Sehen Sie die Bäume Ihrer Umgebung mit ganz neuen Augen!“ Ich kenne die Autorin bereits aus anderer einschlägiger Literatur - da war mir vieles einfach zu spirituell und ich war hier neugierig wie sie das benannte Thema hier verpackt. Zum einen erläutert Fischer-Rizzi die Welt der Bäume und ihre Bedeutung. Es soll eine Art „Reiseführer zu neuen Klimabäumen“ sein, die man beobachten solle wie sie sich mit dem Klima und dessen Veränderungen herumschlagen. Einerseits hat man hier ein gewisses Fachwissen der Autorin aber sie kommt dennoch nicht von ihrem mystischen, spirituellen Weg ab. Magie hilft uns beim Baum-sterben im Regenwald beispielsweise auch nicht mehr. Wenn wir alle könnten, würden wir dort wieder aufforsten, aber dafür fehlen uns allen Verstand und die passenden Zauberstäbe. Die angesprochenen Rezepte waren mir einfach zu speziell. Keine Frage ist es spannend dieses alte Wissen zu erlesen aber wo soll man denn all die „Zutaten“ herbekommen? Sie macht uns damit den Mund wässrig aber das war es dann auch. Auch hier kommen wir um Magie und Zauber nicht drumherum. Einerseits ist das Buch sachlich aufgebaut und Fischer-Rizzi beschreibt den Klimawandel sowie die Welt der Bäume und ihre Notwendigkeit aber wie gesagt, dann holt sie wieder den Zauberkasten heraus und alles driftet etwas ab. 3 Sterne gibt es hier von mir.

fotoreiches, informatives und hilfreiches Sachbuch

geheimerEichkater aus Essen am 20.10.2022

Bewertungsnummer: 1808906

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Susanne Fischer-Rizzi beschreibt Folgen des Klimawandels und verschiedener eingeschleppter Schädlinge; schon lange geht es unseren Wäldern schlecht. Diese müssten neu gestaltet und auch mehr Obacht auf unsere Stadtbäume gelegt werden. Die Autorin beschreibt in 20 reichlich bebilderten, ausführlichen Portraits, die auch persönliche Geschichten und die besondere Art des Baumes und Holzes in seiner weiteren Nutzung enthalten, Klimabäume, die schon auf Grund ihrer Herkunft mit Trockenheit, Hitzestress, Wasserknappheit, Extremwetter und Bodenkargheit vertraut sind und die neuen Bedingungen meistern. Häufig handelt es sich um Arten, die im 17. und 18. Jahrhundert durch Pflanzenjäger eingeführt wurden und, die man bereits kennt, wie Gingko, Baumhasel, Robinie, Maulbeere und auch Pekannuss. Für mich waren aber auch einige ganz unbekannte wie Der Blauglockenbaum, die Kobushi-Magnolie oder die Parrotie (Eisenholzbaum) dabei. Zu einzelnen Baumarten gibt die Autorin auch ein Rezept, wie die Baumhaselkekse oder eine Teemischung mit Magnolie und Grüntee. Ergänzend findet sich eine Liste mit weiteren Klimabäumen, beispielsweise Ahorn, Apfel, Douglasie Eiche, Erle Tupelobaum, Ulme, Wacholder und anderen. Dieses informative Buch wurde mit zahlreichen Fotos der Bäume sehr schön gestaltet und zeigt viele neue Lösungsansätze, Möglichkeiten und Initiativen auf, beispielsweise kleine „Wälder“ inmitten der Stadt.

fotoreiches, informatives und hilfreiches Sachbuch

geheimerEichkater aus Essen am 20.10.2022
Bewertungsnummer: 1808906
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Susanne Fischer-Rizzi beschreibt Folgen des Klimawandels und verschiedener eingeschleppter Schädlinge; schon lange geht es unseren Wäldern schlecht. Diese müssten neu gestaltet und auch mehr Obacht auf unsere Stadtbäume gelegt werden. Die Autorin beschreibt in 20 reichlich bebilderten, ausführlichen Portraits, die auch persönliche Geschichten und die besondere Art des Baumes und Holzes in seiner weiteren Nutzung enthalten, Klimabäume, die schon auf Grund ihrer Herkunft mit Trockenheit, Hitzestress, Wasserknappheit, Extremwetter und Bodenkargheit vertraut sind und die neuen Bedingungen meistern. Häufig handelt es sich um Arten, die im 17. und 18. Jahrhundert durch Pflanzenjäger eingeführt wurden und, die man bereits kennt, wie Gingko, Baumhasel, Robinie, Maulbeere und auch Pekannuss. Für mich waren aber auch einige ganz unbekannte wie Der Blauglockenbaum, die Kobushi-Magnolie oder die Parrotie (Eisenholzbaum) dabei. Zu einzelnen Baumarten gibt die Autorin auch ein Rezept, wie die Baumhaselkekse oder eine Teemischung mit Magnolie und Grüntee. Ergänzend findet sich eine Liste mit weiteren Klimabäumen, beispielsweise Ahorn, Apfel, Douglasie Eiche, Erle Tupelobaum, Ulme, Wacholder und anderen. Dieses informative Buch wurde mit zahlreichen Fotos der Bäume sehr schön gestaltet und zeigt viele neue Lösungsansätze, Möglichkeiten und Initiativen auf, beispielsweise kleine „Wälder“ inmitten der Stadt.

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von Susanne Fischer-Rizzi

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