In fünf Jahren

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Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1024

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

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Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

14.06.2022

Verlag

Penguin Random House

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ePUB

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Verkaufsrang

1024

Erscheinungsdatum

14.06.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1702 KB

Originaltitel

In Five Years

Übersetzer

Judith Schwaab

Sprache

Deutsch

EAN

9783641261313

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Emotional, aber zu oberflächlich

Bewertung am 21.08.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt: In der Nacht nach ihrer Verlobung hat die New Yorker Anwältin Dannie einen Traum. Oder ist es eine Vision? Sie wacht auf: An einem Tag, fünf Jahre in der Zukunft. In einer anderen Wohnung, in einem fremden Bett, mit einem neuen Mann. Das Vorkommnis wirft Dannie aus der Bahn und gleichzeitig kann sie sich niemandem anvertrauen. Weder ihrem Verlobten noch ihrer besten Freundin Bella. In den folgenden Jahren hängt der Traum drohend über Dannies ansonsten nahezu perfektem Leben. Diese gerät endgültig aus den Fugen, als der Mann, den sie einst im Traum gesehen hat, plötzlich wahrhaftig vor ihr steht: Als neuer Freund ihrer besten Freundin. Meine Meinung: „Dies ist eine Liebesgeschichte. Aber nicht die Liebesgeschichte, die Sie erwarten.“ Das ist das Versprechen, das „In fünf Jahren“ den Lesenden macht. Ich habe im Vorfeld einige andere Rezensionen gelesen, die mir den Eindruck gegeben haben, dass das Buch dieses Versprechen auch einhalten kann. Und ja, es stimmt. Man liest hier wirklich nicht die Geschichte, die sich aufdrängt, wenn man den Klappentext sieht. Ich liebe den Ansatz der Autorin, zu überraschen und in der ein oder anderen Weise vielleicht auch Augen zu öffnen, für Dinge, die wir als zu selbstverständlich annehmen. Unglücklicherweise bin ich nicht ganz zufrieden mit der Umsetzung dieses Ansatzes. Ich finde die Protagonisten (Dannie, Bella und die beiden Männer in ihrem Leben) zu stereotyp und nur sehr oberflächlich ausgearbeitet. Sie wirken nicht wie richtige Menschen, weil einzelne Charaktereigenschaften zu stark überbetont werden und sie quasi vollständig zu definieren scheinen. Obwohl das Buch auch immer wieder ernstere Themen anspricht und diese mich definitiv emotional erreichen konnten, werden sie zu wenig in die Tiefe gehend aufarbeitet. Möglicherweise ist ein Grund dafür die relativ überschaubare Seitenanzahl der Geschichte. Immer wieder wirken Szenen klischeehaft, die Figuren agieren wie Abziehbilder. Es ist merkwürdig: Weil mir die Geschichte, die Handlung selbst, wirklich ans Herz gegangen ist. Es ist die Art und Weise, wie sie erzählt wurde, die mich irgendwie unzufrieden zurückgelassen hat. Ich denke, anders dargestellt, hätte „In fünf Jahren“ viel mehr glänzen können. Fazit: Nichtsdestotrotz würde ich sagen, dass „In fünf Jahren“ ein nicht ganz leichtes, aber vielleicht sanftes und ganz bestimmt sehr passendes Buch, für einen gemütlichen Sommerabend auf der Terrasse ist. Ein bisschen erinnert es mich an eine amerikanische TV-Serie aus den Neunzigern. Vielleicht ist es zu überzeichnet, vielleicht gibt es ein paar zu viele Klischees, am Ende sitzt man trotzdem schluchzend auf dem Sofa.

Emotional, aber zu oberflächlich

Bewertung am 21.08.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt: In der Nacht nach ihrer Verlobung hat die New Yorker Anwältin Dannie einen Traum. Oder ist es eine Vision? Sie wacht auf: An einem Tag, fünf Jahre in der Zukunft. In einer anderen Wohnung, in einem fremden Bett, mit einem neuen Mann. Das Vorkommnis wirft Dannie aus der Bahn und gleichzeitig kann sie sich niemandem anvertrauen. Weder ihrem Verlobten noch ihrer besten Freundin Bella. In den folgenden Jahren hängt der Traum drohend über Dannies ansonsten nahezu perfektem Leben. Diese gerät endgültig aus den Fugen, als der Mann, den sie einst im Traum gesehen hat, plötzlich wahrhaftig vor ihr steht: Als neuer Freund ihrer besten Freundin. Meine Meinung: „Dies ist eine Liebesgeschichte. Aber nicht die Liebesgeschichte, die Sie erwarten.“ Das ist das Versprechen, das „In fünf Jahren“ den Lesenden macht. Ich habe im Vorfeld einige andere Rezensionen gelesen, die mir den Eindruck gegeben haben, dass das Buch dieses Versprechen auch einhalten kann. Und ja, es stimmt. Man liest hier wirklich nicht die Geschichte, die sich aufdrängt, wenn man den Klappentext sieht. Ich liebe den Ansatz der Autorin, zu überraschen und in der ein oder anderen Weise vielleicht auch Augen zu öffnen, für Dinge, die wir als zu selbstverständlich annehmen. Unglücklicherweise bin ich nicht ganz zufrieden mit der Umsetzung dieses Ansatzes. Ich finde die Protagonisten (Dannie, Bella und die beiden Männer in ihrem Leben) zu stereotyp und nur sehr oberflächlich ausgearbeitet. Sie wirken nicht wie richtige Menschen, weil einzelne Charaktereigenschaften zu stark überbetont werden und sie quasi vollständig zu definieren scheinen. Obwohl das Buch auch immer wieder ernstere Themen anspricht und diese mich definitiv emotional erreichen konnten, werden sie zu wenig in die Tiefe gehend aufarbeitet. Möglicherweise ist ein Grund dafür die relativ überschaubare Seitenanzahl der Geschichte. Immer wieder wirken Szenen klischeehaft, die Figuren agieren wie Abziehbilder. Es ist merkwürdig: Weil mir die Geschichte, die Handlung selbst, wirklich ans Herz gegangen ist. Es ist die Art und Weise, wie sie erzählt wurde, die mich irgendwie unzufrieden zurückgelassen hat. Ich denke, anders dargestellt, hätte „In fünf Jahren“ viel mehr glänzen können. Fazit: Nichtsdestotrotz würde ich sagen, dass „In fünf Jahren“ ein nicht ganz leichtes, aber vielleicht sanftes und ganz bestimmt sehr passendes Buch, für einen gemütlichen Sommerabend auf der Terrasse ist. Ein bisschen erinnert es mich an eine amerikanische TV-Serie aus den Neunzigern. Vielleicht ist es zu überzeichnet, vielleicht gibt es ein paar zu viele Klischees, am Ende sitzt man trotzdem schluchzend auf dem Sofa.

Unerwartet

Bewertung aus Bielefeld am 05.07.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Die Geschichte beginnt wie ein Liebesroman. Dannie ist zielstrebig, bekommt den Job, den sie will, sie hat einen gutaussehenden Lebenspartner, der vermeintlich perfekt zu ihr passt. Dann sieht sie sich in fünf Jahren und alles kommt anscheinend anders als sie denkt. Als Leser:in fiebert man mit, wann sie ihren „Traummann“ über den Weg laufen wird. Dieser „Traummann“ entpuppt sich als Freund von ihrer besten Freundin, gleich wittert man das große Drama und dann kommt es anders. Wer von diesem Buch Liebesverwicklungen erwartet, wird enttäuscht, denn die Geschichte des Romans „In fünf Jahren“ dreht sich vor allem um Freundschaft und die Unberechenbarkeit des Lebens. Leider sprang für mich der Funke nicht wirklich über. Bella, Dannies beste Freundin und die zweite Hauptfigur, bleibt meiner Ansicht nach seltsamerweise zu sehr im Hintergrund und blass. Alles, was wir Leser:innen über sie Erfahren, kommt von Dannie. Auch Bellas Beziehung zu Aaron fehlt das gewisse Etwas. Ich habe nicht verstanden, was die beiden aneinander anzieht. Für mich erschien die Verbindung eher freundschaftlicher Natur, denn als große Liebe. Rebecca Serle schreibt unterhaltsam und sehr bildhaft, allerdings nervte mich die ständige Nennung von Marken, sei es die Modelabels oder, was auf fast jeder zweiten Seite auftauchte, Lieferdienste/Restaurants. Gegessen wurde wirklich viel und es wurde tatsächlich jedes mal erwähnt, was und von wem. Anscheinend ist es für New Yorker existentiell, wer ihre Speisen liefert, aber mich hat es so gar nicht interessiert und ich empfand es als störend. Fazit Auch wenn das Cover etwas anders erwarten lässt, ist es keine klassische Liebesgeschichte, doch führt uns das Buch vor Augen, dass jeder Moment zählt.

Unerwartet

Bewertung aus Bielefeld am 05.07.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Geschichte beginnt wie ein Liebesroman. Dannie ist zielstrebig, bekommt den Job, den sie will, sie hat einen gutaussehenden Lebenspartner, der vermeintlich perfekt zu ihr passt. Dann sieht sie sich in fünf Jahren und alles kommt anscheinend anders als sie denkt. Als Leser:in fiebert man mit, wann sie ihren „Traummann“ über den Weg laufen wird. Dieser „Traummann“ entpuppt sich als Freund von ihrer besten Freundin, gleich wittert man das große Drama und dann kommt es anders. Wer von diesem Buch Liebesverwicklungen erwartet, wird enttäuscht, denn die Geschichte des Romans „In fünf Jahren“ dreht sich vor allem um Freundschaft und die Unberechenbarkeit des Lebens. Leider sprang für mich der Funke nicht wirklich über. Bella, Dannies beste Freundin und die zweite Hauptfigur, bleibt meiner Ansicht nach seltsamerweise zu sehr im Hintergrund und blass. Alles, was wir Leser:innen über sie Erfahren, kommt von Dannie. Auch Bellas Beziehung zu Aaron fehlt das gewisse Etwas. Ich habe nicht verstanden, was die beiden aneinander anzieht. Für mich erschien die Verbindung eher freundschaftlicher Natur, denn als große Liebe. Rebecca Serle schreibt unterhaltsam und sehr bildhaft, allerdings nervte mich die ständige Nennung von Marken, sei es die Modelabels oder, was auf fast jeder zweiten Seite auftauchte, Lieferdienste/Restaurants. Gegessen wurde wirklich viel und es wurde tatsächlich jedes mal erwähnt, was und von wem. Anscheinend ist es für New Yorker existentiell, wer ihre Speisen liefert, aber mich hat es so gar nicht interessiert und ich empfand es als störend. Fazit Auch wenn das Cover etwas anders erwarten lässt, ist es keine klassische Liebesgeschichte, doch führt uns das Buch vor Augen, dass jeder Moment zählt.

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Zu hohe Erwartungen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn auf dem Buch aufgedruckte Zitate (zu hohe) Erwartungen wecken, ist das nicht immer gut. So auch im Fall von „In fünf Jahren“. „Klug, berührend und voller Überraschungen“ fand Booklist. Nach einem überraschenden Twist am Anfang verlief die Geschichte jedoch überwiegend klischeehaft, wie ich fand. Die mir leider nicht sehr sympathische Ich-Erzählerin, Dannie Kohan, entsprach dem Hollywood-Klischee: New Yorker Workaholic, die sich bereits mit Botox behandeln lässt und fixiert auf Marken und den Schnitt von Kleidung. Vor allem das Name-Dropping und die bewusste Nennung von Preisen (für ein Dinner/Kleid/…) liessen Dannie sehr oberflächlich erscheinen. Zusammenzucken musste ich immer, wenn sie von ihrem Freund/Verlobten erzählte und warum sie mit ihm zusammen ist: „Er ist toll. Wir sind jetzt seit mehr als zwei Jahren zusammen. Er ist sehr zielstrebig und liebevoll. Er ist eine gute Partie.“ Möglicherweise lag es am Leseexemplar, das mir zur Verfügung stand, dass dort manche Zeitangaben am Anfang nicht zusammenpassten, was irritierend war und hoffentlich später noch korrigiert wurde. Über zwei Drittel des Buches habe ich mich durch die Geschichte quälen müssen, das restliche Drittel hat mich dann ein wenig mit dem Buch versöhnen können. Es steckte zwar voller nicht wirklich neuer Weisheiten, gibt Dannies Leben aber eine leicht geänderte Ausrichtung, was vielleicht auch am Fokus lag. Denn es ist zwar eine Liebesgeschichte, aber es geht mehr darum zu erkennen, wie viel Liebe wir in familiären und freundschaftlichen Beziehungen erfahren, statt ihr in romantischen Beziehungen hinterher zu jagen. Der Schluss war dann auch kein Hollywood-Happy-End, was ebenfalls eine Wohltat war. Möglicherweise gehe ich, aufgrund der geweckten und nicht erfüllten Erwartungen, zu hart mit dem Roman ins Gericht, aber mich hat Rebecca Serles von Judith Schwaab übersetzte Geschichte schlussendlich leider nicht völlig begeistern können.
2/5

Zu hohe Erwartungen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn auf dem Buch aufgedruckte Zitate (zu hohe) Erwartungen wecken, ist das nicht immer gut. So auch im Fall von „In fünf Jahren“. „Klug, berührend und voller Überraschungen“ fand Booklist. Nach einem überraschenden Twist am Anfang verlief die Geschichte jedoch überwiegend klischeehaft, wie ich fand. Die mir leider nicht sehr sympathische Ich-Erzählerin, Dannie Kohan, entsprach dem Hollywood-Klischee: New Yorker Workaholic, die sich bereits mit Botox behandeln lässt und fixiert auf Marken und den Schnitt von Kleidung. Vor allem das Name-Dropping und die bewusste Nennung von Preisen (für ein Dinner/Kleid/…) liessen Dannie sehr oberflächlich erscheinen. Zusammenzucken musste ich immer, wenn sie von ihrem Freund/Verlobten erzählte und warum sie mit ihm zusammen ist: „Er ist toll. Wir sind jetzt seit mehr als zwei Jahren zusammen. Er ist sehr zielstrebig und liebevoll. Er ist eine gute Partie.“ Möglicherweise lag es am Leseexemplar, das mir zur Verfügung stand, dass dort manche Zeitangaben am Anfang nicht zusammenpassten, was irritierend war und hoffentlich später noch korrigiert wurde. Über zwei Drittel des Buches habe ich mich durch die Geschichte quälen müssen, das restliche Drittel hat mich dann ein wenig mit dem Buch versöhnen können. Es steckte zwar voller nicht wirklich neuer Weisheiten, gibt Dannies Leben aber eine leicht geänderte Ausrichtung, was vielleicht auch am Fokus lag. Denn es ist zwar eine Liebesgeschichte, aber es geht mehr darum zu erkennen, wie viel Liebe wir in familiären und freundschaftlichen Beziehungen erfahren, statt ihr in romantischen Beziehungen hinterher zu jagen. Der Schluss war dann auch kein Hollywood-Happy-End, was ebenfalls eine Wohltat war. Möglicherweise gehe ich, aufgrund der geweckten und nicht erfüllten Erwartungen, zu hart mit dem Roman ins Gericht, aber mich hat Rebecca Serles von Judith Schwaab übersetzte Geschichte schlussendlich leider nicht völlig begeistern können.

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Cynthia.

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3/5

Leichte Lektüre, die überraschenderweise keine Liebesgeschichte ist

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für Rom-Com-Liebhaber eine vielversprechende Ausgangslage die trotzdem enttäuscht. Eine ambitionierte, erfolgreiche, junge New-Yorker Überfliegerin lebt ein von ihr vorbestimmtes, routiniertes Leben mit ihrem perfekt langweiligen Typen. Alles läuft nach Plan, bis sie eines Tages einen Einblick in ihr Leben erhält, fünf Jahre in der Zukunft. Fremde Wohnung, fremder Mann, man kann sich als Leser denken, wie sich die Geschichte entwickelt. Aber falsch gedacht. Als die Hauptfigur in ihr "normales" Leben zurückkehrt dreht sich das Buch nicht um ihre romantische, sondern ihre platonische Liebe zu ihrer besten Freundin... Ein unerwarteter Plot; das Buch hat seine Längen und trotz der recht schweren Thematik mich nicht wirklich berührt.
3/5

Leichte Lektüre, die überraschenderweise keine Liebesgeschichte ist

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für Rom-Com-Liebhaber eine vielversprechende Ausgangslage die trotzdem enttäuscht. Eine ambitionierte, erfolgreiche, junge New-Yorker Überfliegerin lebt ein von ihr vorbestimmtes, routiniertes Leben mit ihrem perfekt langweiligen Typen. Alles läuft nach Plan, bis sie eines Tages einen Einblick in ihr Leben erhält, fünf Jahre in der Zukunft. Fremde Wohnung, fremder Mann, man kann sich als Leser denken, wie sich die Geschichte entwickelt. Aber falsch gedacht. Als die Hauptfigur in ihr "normales" Leben zurückkehrt dreht sich das Buch nicht um ihre romantische, sondern ihre platonische Liebe zu ihrer besten Freundin... Ein unerwarteter Plot; das Buch hat seine Längen und trotz der recht schweren Thematik mich nicht wirklich berührt.

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