Kinderklinik Weißensee - Geteilte Träume
Band 4

Kinderklinik Weißensee - Geteilte Träume

Roman | Die Kinderklinik-Saga geht weiter

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Beschreibung

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Verkaufsrang

803

Format

ePUB

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Nein

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Ja

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Erscheinungsdatum

01.02.2024

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Verkaufsrang

803

Erscheinungsdatum

01.02.2024

Verlag

Ullstein Verlag

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

3466 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843728744

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Kinderklinik Weißensee – Geteilte Träume (Die Kinderärztin 4)

Bewertung am 14.03.2024

Bewertungsnummer: 2154415

Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt siehe Klappentext. Ich kenne bereits die anderen drei Teile von Antonia Blums Reihe um die Kinderklinik Weißensee. Band vier ist für mich ein gelungener Abschluss, wobei ich mich immer wieder selbst daran erinnern musste, dass Marlene und Emma seit Jahren erwachsene Frauen sind - für mich bleiben sie doch irgendwie die Elevinnen von damals. Das Buch umfasst diesmal „nur“ etwa 2 Jahre, 1948 bis 1950 und 512 Seiten lesen sich doch recht flott. Berlin ist besetzt, geteilt, Emma und Marlene haben sich entzweit, Katharina und Lissi nähern sich an. Es passiert so viel, sowohl im Privaten der beiden Schwestern als auch politisch und in der Kinderklinik. Wie nah lässt man Kollegen an sich rankommen, wem kann man trauen, wie hält man es mit der Verbindung zur eigenen Familie, wodurch ist man glücklich und zufrieden, was zieht einen runter, wer hat wem etwas zu sagen und wann trifft man am besten eigene Entscheidungen? Es hat mir große Lesefreude bereitet, Lissi und Emma im Klinikalltag zu begleiten, auch wenn der Alltag nicht immer alltäglich war, sondern so viele verschiedene Herausforderung für das ganze Team stellte. Schade, dass Marlene diesmal etwas abseits blieb, dafür gab es andere neue, interessante Charaktere, die man liebgewinnen konnte. Wie es nach dem Krieg in Deutschland und gerade in Berlin und Umland aussah, kann man in vielen Büchern und Berichten nachlesen, es hapert und fehlt an allen Ecken und Enden und viele haben mit Verlusten zu kämpfen. Mich persönlich hat die Polio-Epidemie interessiert und wie die Klinik damit umging. Den Ansatz der Tiertherapie fand ich ebenfalls spannend und lesenswert, aber dieser Part kam mir hier zu kurz. Der Esel auf dem Titelbild ist sicherlich Beppo. Zum Inhalt möchte ich nicht mehr schreiben, am besten selbst lesen und mitreissen lassen, Antonia Blum fesselt mit ihrem Roman die Leser - zumindest mir ging es so. Von mir bekommt „Geteilte Träume“ 5 Sterne mit Leseempfehlung.

Kinderklinik Weißensee – Geteilte Träume (Die Kinderärztin 4)

Bewertung am 14.03.2024
Bewertungsnummer: 2154415
Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt siehe Klappentext. Ich kenne bereits die anderen drei Teile von Antonia Blums Reihe um die Kinderklinik Weißensee. Band vier ist für mich ein gelungener Abschluss, wobei ich mich immer wieder selbst daran erinnern musste, dass Marlene und Emma seit Jahren erwachsene Frauen sind - für mich bleiben sie doch irgendwie die Elevinnen von damals. Das Buch umfasst diesmal „nur“ etwa 2 Jahre, 1948 bis 1950 und 512 Seiten lesen sich doch recht flott. Berlin ist besetzt, geteilt, Emma und Marlene haben sich entzweit, Katharina und Lissi nähern sich an. Es passiert so viel, sowohl im Privaten der beiden Schwestern als auch politisch und in der Kinderklinik. Wie nah lässt man Kollegen an sich rankommen, wem kann man trauen, wie hält man es mit der Verbindung zur eigenen Familie, wodurch ist man glücklich und zufrieden, was zieht einen runter, wer hat wem etwas zu sagen und wann trifft man am besten eigene Entscheidungen? Es hat mir große Lesefreude bereitet, Lissi und Emma im Klinikalltag zu begleiten, auch wenn der Alltag nicht immer alltäglich war, sondern so viele verschiedene Herausforderung für das ganze Team stellte. Schade, dass Marlene diesmal etwas abseits blieb, dafür gab es andere neue, interessante Charaktere, die man liebgewinnen konnte. Wie es nach dem Krieg in Deutschland und gerade in Berlin und Umland aussah, kann man in vielen Büchern und Berichten nachlesen, es hapert und fehlt an allen Ecken und Enden und viele haben mit Verlusten zu kämpfen. Mich persönlich hat die Polio-Epidemie interessiert und wie die Klinik damit umging. Den Ansatz der Tiertherapie fand ich ebenfalls spannend und lesenswert, aber dieser Part kam mir hier zu kurz. Der Esel auf dem Titelbild ist sicherlich Beppo. Zum Inhalt möchte ich nicht mehr schreiben, am besten selbst lesen und mitreissen lassen, Antonia Blum fesselt mit ihrem Roman die Leser - zumindest mir ging es so. Von mir bekommt „Geteilte Träume“ 5 Sterne mit Leseempfehlung.

Manchmal müssen Wunden nochmal und noch mehr aufgerissen werden, um zu heilen.

Juno Dean am 02.03.2024

Bewertungsnummer: 2144387

Bewertet: eBook (ePUB)

Wie kam ich zu diesem Buch? Durch Zufall wurde ich auf die Reihe bzw. die Autorin aufmerksam. Ich habe bereits einige Bücher von Antonia Blum gelesen. Wie finde ich Cover und Titel? Ich mag den Wiedererkennungswert des Coverstils. Nach dem Lesen weiß man auch, wer abgebildet ist. Um was geht’s? Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht allzu detailliert ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen, und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension, vor allem bei einer fortlaufenden Geschichte. Es passiert wieder so einiges in und um die Kinderklinik Weißensee. Die Story ist logisch und kann durchaus so passiert sein, wenn man mal davon ausgeht, dass es die Kinderklinik ja wirklich gab. Leider ist sie mittlerweile geschlossen und die Gebäude dem Verfall überlassen. Immer wieder gibt es einen kleinen Einblick in die Medizin vergangener Tage, was ebenso interessant wie – nach heutigem Kenntnisstand – erschreckend rudimentär ist. Nicht nur der Erste Weltkrieg bedeutete Veränderungen für die Klinik, deren Angestellte und für das ganze Land. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg und während der Besetzung ist einiges los. Man erfährt viel über die Zustände in Deutschland in der Nachkriegszeit. Leider gibt es auch einige schmerzliche Verluste zu beklagen. Wie ist es geschrieben? Es handelt sich um den 4. und letzten Teil einer Serie, und ich war gespannt, ob ich schnell wieder in die Story finde, da Band 3 schon eine Weile her ist. Ein Was bisher geschah hätte mir da sehr geholfen, um das Gedächtnis ein wenig aufzufrischen. In der Geschichte selbst gibt es einen großen Zeitsprung, durch den eine durchaus interessante Zeit übersprungen wurde. Mich hätte interessiert, wie die Familie den Krieg erlebt hat. Der Schreibstil ist flüssig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Sehr gut gefällt mir, dass die Erzählperspektive wechselt, so bekommt man sehr viel aus verschiedenen Sichtweisen mit. Es gibt auch einige markierte Zeitsprünge. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein. Die Gegebenheiten konnte ich mir sehr gut vorstellen. Die Stimmung in der Kinderklinik wird sehr gut eingefangen. Das interessante Nachwort sollte man nicht überspringen. Wer spielt mit? Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet. Ich habe sie kennengelernt, ich habe mitgefiebert und mitgelitten. Mein Fazit? Das Buch hat mir als Abschluss der Serie sehr gut gefallen, somit erhält es von mir 5 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch der Autorin sein, das ich lese. Im Nachwort wird bereits etwas angekündigt, das interessant klingt.

Manchmal müssen Wunden nochmal und noch mehr aufgerissen werden, um zu heilen.

Juno Dean am 02.03.2024
Bewertungsnummer: 2144387
Bewertet: eBook (ePUB)

Wie kam ich zu diesem Buch? Durch Zufall wurde ich auf die Reihe bzw. die Autorin aufmerksam. Ich habe bereits einige Bücher von Antonia Blum gelesen. Wie finde ich Cover und Titel? Ich mag den Wiedererkennungswert des Coverstils. Nach dem Lesen weiß man auch, wer abgebildet ist. Um was geht’s? Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht allzu detailliert ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen, und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension, vor allem bei einer fortlaufenden Geschichte. Es passiert wieder so einiges in und um die Kinderklinik Weißensee. Die Story ist logisch und kann durchaus so passiert sein, wenn man mal davon ausgeht, dass es die Kinderklinik ja wirklich gab. Leider ist sie mittlerweile geschlossen und die Gebäude dem Verfall überlassen. Immer wieder gibt es einen kleinen Einblick in die Medizin vergangener Tage, was ebenso interessant wie – nach heutigem Kenntnisstand – erschreckend rudimentär ist. Nicht nur der Erste Weltkrieg bedeutete Veränderungen für die Klinik, deren Angestellte und für das ganze Land. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg und während der Besetzung ist einiges los. Man erfährt viel über die Zustände in Deutschland in der Nachkriegszeit. Leider gibt es auch einige schmerzliche Verluste zu beklagen. Wie ist es geschrieben? Es handelt sich um den 4. und letzten Teil einer Serie, und ich war gespannt, ob ich schnell wieder in die Story finde, da Band 3 schon eine Weile her ist. Ein Was bisher geschah hätte mir da sehr geholfen, um das Gedächtnis ein wenig aufzufrischen. In der Geschichte selbst gibt es einen großen Zeitsprung, durch den eine durchaus interessante Zeit übersprungen wurde. Mich hätte interessiert, wie die Familie den Krieg erlebt hat. Der Schreibstil ist flüssig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Sehr gut gefällt mir, dass die Erzählperspektive wechselt, so bekommt man sehr viel aus verschiedenen Sichtweisen mit. Es gibt auch einige markierte Zeitsprünge. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein. Die Gegebenheiten konnte ich mir sehr gut vorstellen. Die Stimmung in der Kinderklinik wird sehr gut eingefangen. Das interessante Nachwort sollte man nicht überspringen. Wer spielt mit? Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet. Ich habe sie kennengelernt, ich habe mitgefiebert und mitgelitten. Mein Fazit? Das Buch hat mir als Abschluss der Serie sehr gut gefallen, somit erhält es von mir 5 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch der Autorin sein, das ich lese. Im Nachwort wird bereits etwas angekündigt, das interessant klingt.

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Kinderklinik Weißensee - Geteilte Träume

von Antonia Blum

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