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Alle Farben meines Lebens

Roman | Der anrührende und tiefgründige neue Roman der SPIEGEL-Bestseller-Autorin

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

337

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.10.2022

Verlag

Piper

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21.5/14.2/4 cm

Beschreibung

Rezension

»Sie versteht es auch in ihrem neuen Roman, Humor und Trauer, Wut und Freude sowie die Schattenseiten und das Glück des Lebens auf wunderbare Weise zu vereinen.« ("Passauer Neue Presse")
»Eine sehr tiefgründige und bewegende Geschichte durch die ich mich inzwischen oft gefragt habe welche Farben mich wohl umgeben würden. Ein schönes Buch der etwas anderen Art.« ("starlight.of.books")
»Eine ganz besondere und sensible Geschichte.« ("kathleens.buecher")
»Ich bin mit Cecelia gross geworden und liebe ihre Bücher.« ("n.neverfades")
»Ein aussergewöhnlicher Roman, der mir unvergessliche Lesestunden beschert hat.« ("matoms_buecherwelt")

Details

Verkaufsrang

337

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.10.2022

Verlag

Piper

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21.5/14.2/4 cm

Gewicht

537 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

A Thousand Different Ways

Übersetzer

  • Ute Brammertz
  • Carola Fischer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07180-2

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Leider so gar nicht meins

Bewertung aus Leipzig am 24.01.2023

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bereits als kleines Kind erkennt Alice, dass sie eine besondere Gabe hat, die sie aber ihr ganzes Leben verunsichert und auch belastet. Sie kann Gefühle und Menschen in bestimmten Farben erkennen und zuordnen. Dabei steht jede einzelne Farben für ein bestimmtes Gefühl. Außerdem kommt sie aus schwierigen Familienverhältnissen, denn ihr Vater hat die Familie früh verlassen, ihre Mutter ist schwer krank und ihr jüngerer Bruder Ollie gerät mehr als einmal mit dem Gesetz in Konflikt. Der ältere Bruder hält sich aus dem Familiendramen heraus und geht daher frühzeitig ins Ausland. So muss sich Alice schon früh um die Familie kümmern. Allerdings bekommt sie davon häufig genug kaum Anerkennung. Trotzdem hält sie ein Leben lang zur Mutter und versucht ihr Bestes zu geben. Cecelia Ahern begleitet in ihrem neusten Roman "Alle Farben meines Lebens" Alice komplettes Leben. Ich allerdings wurde nicht richtig warm mit Alice. Mir war das ganze irgendwie zu viel von allem und ich habe mir etwas anderes vorgestellt. Ich kann es nicht genau erklären, was mich gestört hat, aber insgesamt hat mich das Buch leider ziemlich enttäuscht.

Leider so gar nicht meins

Bewertung aus Leipzig am 24.01.2023
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bereits als kleines Kind erkennt Alice, dass sie eine besondere Gabe hat, die sie aber ihr ganzes Leben verunsichert und auch belastet. Sie kann Gefühle und Menschen in bestimmten Farben erkennen und zuordnen. Dabei steht jede einzelne Farben für ein bestimmtes Gefühl. Außerdem kommt sie aus schwierigen Familienverhältnissen, denn ihr Vater hat die Familie früh verlassen, ihre Mutter ist schwer krank und ihr jüngerer Bruder Ollie gerät mehr als einmal mit dem Gesetz in Konflikt. Der ältere Bruder hält sich aus dem Familiendramen heraus und geht daher frühzeitig ins Ausland. So muss sich Alice schon früh um die Familie kümmern. Allerdings bekommt sie davon häufig genug kaum Anerkennung. Trotzdem hält sie ein Leben lang zur Mutter und versucht ihr Bestes zu geben. Cecelia Ahern begleitet in ihrem neusten Roman "Alle Farben meines Lebens" Alice komplettes Leben. Ich allerdings wurde nicht richtig warm mit Alice. Mir war das ganze irgendwie zu viel von allem und ich habe mir etwas anderes vorgestellt. Ich kann es nicht genau erklären, was mich gestört hat, aber insgesamt hat mich das Buch leider ziemlich enttäuscht.

Einfühlsamer Roman über eine fiktive Protagonistin mit besonderer Eigenschaft

Ingrid aus Erkelenz am 23.01.2023

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Roman „Alle Farben meines Lebens“ von Cecelia Ahern entdeckt die achtjährige Alice, dass sie die besondere Eigenschaft besitzt, die eine Person umgebende Aura wahrzunehmen. Die Auren haben unterschiedliche Farben, an denen sie erkennt, in welcher Stimmung der entsprechende Mensch, ob er ehrlich ist, beziehungsweise in welchem gesundheitlichen Zustand er sich befindet. Die besondere Fähigkeit ihrer Protagonistin wird von der Autorin nicht genau bezeichnet, aber im Bereich der Synästhesie angesiedelt. Insoweit verbleibt ein mystisches Element, welches sich durch die Geschichte bis zum Ende zieht. Die Mutter von Alice ist alleinerziehend und hat noch zwei Söhne. Weil ihre eigenwillige Begabung als Kind nicht richtig aufgefasst wird, stellt man bei Alice Förderbedarf fest und schickt sie in ein Internat für verhaltensauffällige Schüler und Schülerinnen. Cecelia Ahern begleitet ihre Protagonistin bis zum Ende ihres Lebens. Eine zeitliche Einordnung unterbleibt, so dass ich vermute, dass der Beginn der Geschichte etwa in den 1980er liegt, der Schluss also in der Zukunft spielt. Für den Roman spielen aktuelle Entwicklungen in der Politik oder den Medien keine Rolle. Immer wieder blickt die Autorin zurück auf die prägenden Jahre von Alice im Internat. Nach ihrer Schulzeit ist Alice Mutter pflegebedürftig und Alices Alltag besteht in deren Pflege und Versorgung. Es kommt immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen den beiden. Erst mit und mit findet Alice heraus, was ihr guttut, was sie sich selbst für ihr weiteres Leben wünscht und in welchem Rahmen sie es verbringen kann und möchte. Einen entscheidenden Aspekt bilden dabei die Farben der sie umgebenden Menschen. Sie können auch auf andere abfärben und darum versucht sie ihnen ständig auszuweichen versucht, denn sie hat Angst, dass negative Gefühle sich ihrer bemächtigen könnten. Die Autorin beschreibt die Wahrnehmung von Alice meist sehr detailliert. So konnte ich mir gut die beschriebenen Probleme vorstellen, die dabei für sie entstehen. Oft fühlt Alice sich unverstanden, manchmal möchte sie die Öffentlichkeit meiden, später will sie ihr Leben unter Leuten genießen. Für sie ist es zuweilen eine Gratwanderung zwischen Erschöpfung und Tatendrang. Doch eines Tages begegnet sie einem Mann, dessen Aura sie nicht sehen kann, und von dem sie sich magisch angezogen fühlt. Die Beziehung entwickelt sich für die beiden zu einer bezaubernden Liebesgeschichte. Von der Idee her ist der Roman „Alle Farben meines Lebens“ einzigartig. Cecelia Ahern beschreibt einfühlsam und ausführlich die Gefühle ihrer Protagonistin Alice beim Betrachten der Auren anderer Menschen, was schonmal zu kleinen Längen führen kann. Ihrem bisherigen Schreibstil entsprechend, der in der Regel Höhen und Tiefen des Lebens verdeutlicht, lässt sie die Hauptfigur in einem Umfeld agieren, das einige Schicksale bietet, aber auch schöne Seiten zeigt. Gerne empfehle ich das Buch weiter.

Einfühlsamer Roman über eine fiktive Protagonistin mit besonderer Eigenschaft

Ingrid aus Erkelenz am 23.01.2023
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Roman „Alle Farben meines Lebens“ von Cecelia Ahern entdeckt die achtjährige Alice, dass sie die besondere Eigenschaft besitzt, die eine Person umgebende Aura wahrzunehmen. Die Auren haben unterschiedliche Farben, an denen sie erkennt, in welcher Stimmung der entsprechende Mensch, ob er ehrlich ist, beziehungsweise in welchem gesundheitlichen Zustand er sich befindet. Die besondere Fähigkeit ihrer Protagonistin wird von der Autorin nicht genau bezeichnet, aber im Bereich der Synästhesie angesiedelt. Insoweit verbleibt ein mystisches Element, welches sich durch die Geschichte bis zum Ende zieht. Die Mutter von Alice ist alleinerziehend und hat noch zwei Söhne. Weil ihre eigenwillige Begabung als Kind nicht richtig aufgefasst wird, stellt man bei Alice Förderbedarf fest und schickt sie in ein Internat für verhaltensauffällige Schüler und Schülerinnen. Cecelia Ahern begleitet ihre Protagonistin bis zum Ende ihres Lebens. Eine zeitliche Einordnung unterbleibt, so dass ich vermute, dass der Beginn der Geschichte etwa in den 1980er liegt, der Schluss also in der Zukunft spielt. Für den Roman spielen aktuelle Entwicklungen in der Politik oder den Medien keine Rolle. Immer wieder blickt die Autorin zurück auf die prägenden Jahre von Alice im Internat. Nach ihrer Schulzeit ist Alice Mutter pflegebedürftig und Alices Alltag besteht in deren Pflege und Versorgung. Es kommt immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen den beiden. Erst mit und mit findet Alice heraus, was ihr guttut, was sie sich selbst für ihr weiteres Leben wünscht und in welchem Rahmen sie es verbringen kann und möchte. Einen entscheidenden Aspekt bilden dabei die Farben der sie umgebenden Menschen. Sie können auch auf andere abfärben und darum versucht sie ihnen ständig auszuweichen versucht, denn sie hat Angst, dass negative Gefühle sich ihrer bemächtigen könnten. Die Autorin beschreibt die Wahrnehmung von Alice meist sehr detailliert. So konnte ich mir gut die beschriebenen Probleme vorstellen, die dabei für sie entstehen. Oft fühlt Alice sich unverstanden, manchmal möchte sie die Öffentlichkeit meiden, später will sie ihr Leben unter Leuten genießen. Für sie ist es zuweilen eine Gratwanderung zwischen Erschöpfung und Tatendrang. Doch eines Tages begegnet sie einem Mann, dessen Aura sie nicht sehen kann, und von dem sie sich magisch angezogen fühlt. Die Beziehung entwickelt sich für die beiden zu einer bezaubernden Liebesgeschichte. Von der Idee her ist der Roman „Alle Farben meines Lebens“ einzigartig. Cecelia Ahern beschreibt einfühlsam und ausführlich die Gefühle ihrer Protagonistin Alice beim Betrachten der Auren anderer Menschen, was schonmal zu kleinen Längen führen kann. Ihrem bisherigen Schreibstil entsprechend, der in der Regel Höhen und Tiefen des Lebens verdeutlicht, lässt sie die Hauptfigur in einem Umfeld agieren, das einige Schicksale bietet, aber auch schöne Seiten zeigt. Gerne empfehle ich das Buch weiter.

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Petra Graber

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Mein Lesehighlight des Jahres und mein Tipp für 2023

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine wunderschöne Geschichte über das "Anderssein" und wie es Beziehungen und das Leben beeinflusst. Alice sieht die Farben aller Menschen. Als leuchtende, wabernde Substanzen die ihr in den Augen schmerzen und die sie nicht anfassen möchte. Zuerst nur bei ihrer Familie, dann auch bei allen anderen Menschen denen sie begegnet. Dieses Phänomen wird für Alice Fluch und Segen zugleich. Einerseits erkennt sie bei jeder Person gleich, welche Stimmung sie hat und wie deren Persönlichkeit ist. Andererseits verhindert dies auch, dass Alice sich wirklich auf einen Menschen einlassen muss, um ihn oder sie wirklich kennenzulernen. Werden Sie Teil dieser wunderschönen Geschichte um Alice und ihre Gabe. Tauchen sie ein in eine Welt voller Emotionen und Gefühle. PS: Und sei es nur wegen des wunderschön gestalteten Covers!
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Mein Lesehighlight des Jahres und mein Tipp für 2023

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine wunderschöne Geschichte über das "Anderssein" und wie es Beziehungen und das Leben beeinflusst. Alice sieht die Farben aller Menschen. Als leuchtende, wabernde Substanzen die ihr in den Augen schmerzen und die sie nicht anfassen möchte. Zuerst nur bei ihrer Familie, dann auch bei allen anderen Menschen denen sie begegnet. Dieses Phänomen wird für Alice Fluch und Segen zugleich. Einerseits erkennt sie bei jeder Person gleich, welche Stimmung sie hat und wie deren Persönlichkeit ist. Andererseits verhindert dies auch, dass Alice sich wirklich auf einen Menschen einlassen muss, um ihn oder sie wirklich kennenzulernen. Werden Sie Teil dieser wunderschönen Geschichte um Alice und ihre Gabe. Tauchen sie ein in eine Welt voller Emotionen und Gefühle. PS: Und sei es nur wegen des wunderschön gestalteten Covers!

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Für alle Lebenslagen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auf einmal kann die kleine Alice die Auren ihrer Mitmenschen sehen. Die Gefühle werden dargestellt in Farben, welche die Personen umspielen. Wir begleiten Alice durch ihr ganzes Leben und lernen, wie sie damit umgehen kann und was sie daraus für Erkenntnisse schliesst. Eine wunderschön umgesetzte Idee, die auch zum Nachdenken anregt und eine psychologische Ebene anspricht, im Sinne davon, wie Menschen ihre Farben austauschen oder die Farben anderer annehmen oder abstossen können. Angenehm und emotional geschrieben, kann man sich in die Geschichte fallen lassen. Ein Buch für alle Lebenslagen.
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Für alle Lebenslagen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auf einmal kann die kleine Alice die Auren ihrer Mitmenschen sehen. Die Gefühle werden dargestellt in Farben, welche die Personen umspielen. Wir begleiten Alice durch ihr ganzes Leben und lernen, wie sie damit umgehen kann und was sie daraus für Erkenntnisse schliesst. Eine wunderschön umgesetzte Idee, die auch zum Nachdenken anregt und eine psychologische Ebene anspricht, im Sinne davon, wie Menschen ihre Farben austauschen oder die Farben anderer annehmen oder abstossen können. Angenehm und emotional geschrieben, kann man sich in die Geschichte fallen lassen. Ein Buch für alle Lebenslagen.

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