Als die Welt zerbrach
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John Boyne

1. Als die Welt zerbrach

Als die Welt zerbrach

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Hörbuch (CD)

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Variante: 2 CD (2022)

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Hörbuch

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2021

Medium

CD

Sprecher

Elisabeth Günther

Spieldauer

11 Stunden und 54 Minuten

Erscheinungsdatum

27.10.2022

Verlag

Osterwoldaudio

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2021

Medium

CD

Sprecher

Elisabeth Günther

Spieldauer

11 Stunden und 54 Minuten

Erscheinungsdatum

27.10.2022

Verlag

Osterwoldaudio

Anzahl

2

Fassung

ungekürzt

Hörtyp

Lesung

Übersetzer

  • Michael Schickenberg
  • Nicolai Schweder-Schreiner

Sprache

Deutsch

EAN

9783869525723

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Die Schuld eines Mädchens

Bewertung aus Belm am 25.01.2023

Bewertet: Hörbuch (CD)

Dies ist der Fortsetzungsroman von "Der Junge im gestreiften Pyjama", indem es um den Jungen Bruno ging, der sich mit einem Jungen aus dem KZ angefreundet hatte. In diesem Buch geht es nun um Brunos Schwester Gretel, die 1946 mit ihrer Mutter von Polen nach Paris flieht. Aber auch hier ist es schwer der Sorge und den Schuldgefühlen der Vergangenheit zu entkommen... Ausserdem begleitet man Gretel fast achtzig Jahre später in London, sie lebt ein ruhiges, zurückgezogenes Leben. Dann zieht eine junge Familie in die Wohnung unter ihr und der neunjährige Henry wächst ihr mehr und mehr ans Herz. Plötzlich muss sich Gretel zwischen ihrer eigenen und Henrys Sicherheit entscheiden... Der Vorgänger von diesem Buch war für mich damals ein echtes Highlight und konnte mich zu Tränen rühren. Wer von diesem Buch nicht betroffen war, der kann wohl kein Herz haben. Ich war also sehr gespannt was der Autor Jahre nach seinem Erfolgsroman in diesem Folgeband sagen möchte. Zunächst fiel mir der Einstieg schwer, ich hatte keinen rechten Zugang zu Gretel und sie blieb mir lange Zeit sehr fern und unsympathisch. Mir fehlte die Unschuld und die Kindlichkeit von Bruno, ausserdem war der Beginn dieses Romans nun doch recht langatmig in meinen Augen und ich wusste lange Zeit nicht wo die Geschichte hinführen sollte. Nachdem ich dann aber ungefähr ein Drittel durchgehalten hatte, wurde die Geschichte viel besser und die Frage nach der Schuld war dann auch im ganzen restlichen Buch greifbar. Ich konnte mich zwar nie ganz in Gretel einfühlen, aber die Entscheidungen wurden nachvollziehbar beschrieben und die Handlung der Geschichte hat deutlich Spannung und Fahrt aufgenommen. Das Ende hat diesmal nicht ganz so eingeschlagen wie im Vorgängerbuch, aber dennoch hatte der Autor auch hier die ein-oder andere Überraschung zum Schluss in Peto. Schlussendlich fand ich die Geschichte rund, auch wenn ich am Anfang durchhalten musste, bis sie mir wirklich gefallen hat. Die Sprecherin hat das Hörbuch sehr gut gelesen, die Stimme war angenehm und es hat sich ein schönes Hörerlebnis ergeben. Dennoch ist das Hörbuch nichts für mal eben nebenher, man muss sich schon darauf einlassen und darauf konzentrieren. Fazit: Nach einem langatmigen Beginn, bei dem man durchhalten muss, eine schöne Geschichte um das Thema Schuld. Es kommt aber in meinen Augen nicht an den Jungen im gestreiften Pijama heran.

Die Schuld eines Mädchens

Bewertung aus Belm am 25.01.2023
Bewertet: Hörbuch (CD)

Dies ist der Fortsetzungsroman von "Der Junge im gestreiften Pyjama", indem es um den Jungen Bruno ging, der sich mit einem Jungen aus dem KZ angefreundet hatte. In diesem Buch geht es nun um Brunos Schwester Gretel, die 1946 mit ihrer Mutter von Polen nach Paris flieht. Aber auch hier ist es schwer der Sorge und den Schuldgefühlen der Vergangenheit zu entkommen... Ausserdem begleitet man Gretel fast achtzig Jahre später in London, sie lebt ein ruhiges, zurückgezogenes Leben. Dann zieht eine junge Familie in die Wohnung unter ihr und der neunjährige Henry wächst ihr mehr und mehr ans Herz. Plötzlich muss sich Gretel zwischen ihrer eigenen und Henrys Sicherheit entscheiden... Der Vorgänger von diesem Buch war für mich damals ein echtes Highlight und konnte mich zu Tränen rühren. Wer von diesem Buch nicht betroffen war, der kann wohl kein Herz haben. Ich war also sehr gespannt was der Autor Jahre nach seinem Erfolgsroman in diesem Folgeband sagen möchte. Zunächst fiel mir der Einstieg schwer, ich hatte keinen rechten Zugang zu Gretel und sie blieb mir lange Zeit sehr fern und unsympathisch. Mir fehlte die Unschuld und die Kindlichkeit von Bruno, ausserdem war der Beginn dieses Romans nun doch recht langatmig in meinen Augen und ich wusste lange Zeit nicht wo die Geschichte hinführen sollte. Nachdem ich dann aber ungefähr ein Drittel durchgehalten hatte, wurde die Geschichte viel besser und die Frage nach der Schuld war dann auch im ganzen restlichen Buch greifbar. Ich konnte mich zwar nie ganz in Gretel einfühlen, aber die Entscheidungen wurden nachvollziehbar beschrieben und die Handlung der Geschichte hat deutlich Spannung und Fahrt aufgenommen. Das Ende hat diesmal nicht ganz so eingeschlagen wie im Vorgängerbuch, aber dennoch hatte der Autor auch hier die ein-oder andere Überraschung zum Schluss in Peto. Schlussendlich fand ich die Geschichte rund, auch wenn ich am Anfang durchhalten musste, bis sie mir wirklich gefallen hat. Die Sprecherin hat das Hörbuch sehr gut gelesen, die Stimme war angenehm und es hat sich ein schönes Hörerlebnis ergeben. Dennoch ist das Hörbuch nichts für mal eben nebenher, man muss sich schon darauf einlassen und darauf konzentrieren. Fazit: Nach einem langatmigen Beginn, bei dem man durchhalten muss, eine schöne Geschichte um das Thema Schuld. Es kommt aber in meinen Augen nicht an den Jungen im gestreiften Pijama heran.

Die schwere Last der Schuld

Bewertung aus Quickborn am 09.12.2022

Bewertet: Hörbuch (CD)

Elisabeth Günther hat sich mit dieser tragisch-komischen Geschichte in mein Herz gelesen. Sie spricht Gretel und die anderen Figuren mit soviel Gefühl und Stimmmodulation, dass man glaubt, einem stundenlangen Hörspiel zu lauschen. Chapeau, Frau Günther, und Glückwunsch an den Hörbuch-Verlag für diese Sprecherwahl plus perfekte Dramaturgie. Zur Geschichte: John Boyne liefert einen gelungenen Nachfolgeroman zu „Der Junge im gestreiften Pyjama“, der tief ins Herz sticht. Gretel, Tochter eines (fiktiven) KZ-Kommandanten, die in Auschwitz aufwächst, dort ihren Bruder verliert und das erste Mal verliebt ist in einen jungen, schicken SS-Mann, ist die absolut anziehende Hauptperson in dem sich entwickelnden Drama. Gretel erzählt wie nebenbei ihre Lebensgeschichte, die sich zum Ende als Lebensdrama erweist. Sie ist unterdessen 90 Jahre, lebt in London und ist verwitwet. Ihr Sohn, um die 60, heiratet zum vierten Mal, Nachbarin Heidi hat eine Demenz, aber von Zeit zu Zeit lichte Momente, die neu eingezogene Familie mit dem kleinen Sohn Henry bringt zuerst Abwechslung, dann Tragik ins alltägliche Einerlei. Boyne schildert alles, das Heutige wie das Vergangene mit unglaublicher Leichtigkeit und trotzdem einer psychologischen Tiefe, die niemanden kalt lassen kann. Einzig die Begegnung Gretels mit dem ehemaligen SS-Mann Kurt in Australien einige Jahre nach dem Krieg birgt eine gewisse Trivialität. Dorthin hatte sich Gretel nach dem Tod der Mutter in Paris, wohin beide am Kriegsende geflüchtet waren, aufgemacht, um das alte Leben und die von ihr als bedrückend empfundene Schuld endgültig hinter sich zu lassen. Das funktioniert nicht und ihr Weg führt sie weiter nach England. Dort lernt sie ihren späteren Ehemann Edward kennen und lebt viele Jahre ein halbwegs normales Leben. Dass dieses Leben im hohen Alter noch einmal völlig auf den Kopf gestellt wird, wird höchst unterhaltsam und doch tiefgründig erzählt. Die Last der Schuld, die einem Mädchen aufgebürdet wird, das neben einem Vernichtungslager, mit einem Vater, der das Morden verantwortet, mit einer Mutter, die es toleriert, mit einem Bruder, der in diesem Vernichtungslager auch durch ihr Zutun „versehentlich“ stirbt, diese Last wird geradezu körperlich spürbar. Ob diese Schuldgefühle berechtigt sind, kann auch Boyne nicht abschließend beantworten. Ja, Gretel hat auch für den Führer geschwärmt und an das tausendjährige Reich geglaubt, aber irgendwann ist auch bei ihr der Gedanke gereift, dass es Unrecht war, was sie als Kind erlebt hat. Gretel, die ein ganzes Leben lang damit leben muss, sich immer damit quält und die Wahrheit verstecken möchte bis zum Ende ihrer Tage, diese 90jährige Gretel aber erlöst sich auf gänzlich unerwartete Art am Ende des Romans selbst. Großartig. 5 Sterne.

Die schwere Last der Schuld

Bewertung aus Quickborn am 09.12.2022
Bewertet: Hörbuch (CD)

Elisabeth Günther hat sich mit dieser tragisch-komischen Geschichte in mein Herz gelesen. Sie spricht Gretel und die anderen Figuren mit soviel Gefühl und Stimmmodulation, dass man glaubt, einem stundenlangen Hörspiel zu lauschen. Chapeau, Frau Günther, und Glückwunsch an den Hörbuch-Verlag für diese Sprecherwahl plus perfekte Dramaturgie. Zur Geschichte: John Boyne liefert einen gelungenen Nachfolgeroman zu „Der Junge im gestreiften Pyjama“, der tief ins Herz sticht. Gretel, Tochter eines (fiktiven) KZ-Kommandanten, die in Auschwitz aufwächst, dort ihren Bruder verliert und das erste Mal verliebt ist in einen jungen, schicken SS-Mann, ist die absolut anziehende Hauptperson in dem sich entwickelnden Drama. Gretel erzählt wie nebenbei ihre Lebensgeschichte, die sich zum Ende als Lebensdrama erweist. Sie ist unterdessen 90 Jahre, lebt in London und ist verwitwet. Ihr Sohn, um die 60, heiratet zum vierten Mal, Nachbarin Heidi hat eine Demenz, aber von Zeit zu Zeit lichte Momente, die neu eingezogene Familie mit dem kleinen Sohn Henry bringt zuerst Abwechslung, dann Tragik ins alltägliche Einerlei. Boyne schildert alles, das Heutige wie das Vergangene mit unglaublicher Leichtigkeit und trotzdem einer psychologischen Tiefe, die niemanden kalt lassen kann. Einzig die Begegnung Gretels mit dem ehemaligen SS-Mann Kurt in Australien einige Jahre nach dem Krieg birgt eine gewisse Trivialität. Dorthin hatte sich Gretel nach dem Tod der Mutter in Paris, wohin beide am Kriegsende geflüchtet waren, aufgemacht, um das alte Leben und die von ihr als bedrückend empfundene Schuld endgültig hinter sich zu lassen. Das funktioniert nicht und ihr Weg führt sie weiter nach England. Dort lernt sie ihren späteren Ehemann Edward kennen und lebt viele Jahre ein halbwegs normales Leben. Dass dieses Leben im hohen Alter noch einmal völlig auf den Kopf gestellt wird, wird höchst unterhaltsam und doch tiefgründig erzählt. Die Last der Schuld, die einem Mädchen aufgebürdet wird, das neben einem Vernichtungslager, mit einem Vater, der das Morden verantwortet, mit einer Mutter, die es toleriert, mit einem Bruder, der in diesem Vernichtungslager auch durch ihr Zutun „versehentlich“ stirbt, diese Last wird geradezu körperlich spürbar. Ob diese Schuldgefühle berechtigt sind, kann auch Boyne nicht abschließend beantworten. Ja, Gretel hat auch für den Führer geschwärmt und an das tausendjährige Reich geglaubt, aber irgendwann ist auch bei ihr der Gedanke gereift, dass es Unrecht war, was sie als Kind erlebt hat. Gretel, die ein ganzes Leben lang damit leben muss, sich immer damit quält und die Wahrheit verstecken möchte bis zum Ende ihrer Tage, diese 90jährige Gretel aber erlöst sich auf gänzlich unerwartete Art am Ende des Romans selbst. Großartig. 5 Sterne.

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Mary Jäger

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5/5

Kann Schuld verjähren???

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe "Der Junge im gestreiften Pyjama" gelesen, der war schon eindrücklich, bewegend und heftig, aber diese Fortsetzung von John Boyne hier macht den Topf zu. Erzählt wird die Geschichte diesmal aus der Sicht von Schwester Gretel und obwohl die beiden Bücher eindeutig zusammengehören ist dieser neue Roman doch so ganz anders als der Vorherige. Vergangenheit und Gegenwart wechseln sich dabei ab und so ergibt sich nach und nach ein erschreckendes, wie auch stimmiges Bild. Das dargestellte moralische Dilemma, empfand ich persönlich als sehr eindrücklich, da es dem Buch eine unglaubliche Tiefe verleiht. Auch erzählerisch konnte mich der Roman überzeugen. Hier vergebe ich 5 von 5 Sternen.
5/5

Kann Schuld verjähren???

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe "Der Junge im gestreiften Pyjama" gelesen, der war schon eindrücklich, bewegend und heftig, aber diese Fortsetzung von John Boyne hier macht den Topf zu. Erzählt wird die Geschichte diesmal aus der Sicht von Schwester Gretel und obwohl die beiden Bücher eindeutig zusammengehören ist dieser neue Roman doch so ganz anders als der Vorherige. Vergangenheit und Gegenwart wechseln sich dabei ab und so ergibt sich nach und nach ein erschreckendes, wie auch stimmiges Bild. Das dargestellte moralische Dilemma, empfand ich persönlich als sehr eindrücklich, da es dem Buch eine unglaubliche Tiefe verleiht. Auch erzählerisch konnte mich der Roman überzeugen. Hier vergebe ich 5 von 5 Sternen.

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Katrin Staratzke-Schamaun

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5/5

Wird die Schuld jemals enden?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die lange erwartete Fortsetzung des bewegenden Bestsellers «Der Junge im gestreiften Pyjama» hat in mir gemischte Gefühle ausgelöst und stand nicht unbedingt ganz oben auf meiner Wunschliste. Denn, ist die Geschichte nicht irgendwie auserzählt, was soll nach so einem berührenden Buch noch kommen und möchte man wirklich die Geschichte der Schwester hören? Ich kann nur sagen: Ja, man will! Und zwar unbedingt. Dieses Buch ist wirklich grandios und sei hiermit jedem ans Herz gelegt. Die grossen Fragen nach Schuld und nach Vergebung werden hier gestellt. Es geht um Heimat und Flucht und eben genau die Momente, in denen die ganze Welt zerbricht. Dieser Roman bringt seine Leser tief in den Kopf und die Gefühlswelt einer ganzen Generation und leuchtet dabei auch in die dunkelsten Ecken. Ganz grosses Kino!
5/5

Wird die Schuld jemals enden?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die lange erwartete Fortsetzung des bewegenden Bestsellers «Der Junge im gestreiften Pyjama» hat in mir gemischte Gefühle ausgelöst und stand nicht unbedingt ganz oben auf meiner Wunschliste. Denn, ist die Geschichte nicht irgendwie auserzählt, was soll nach so einem berührenden Buch noch kommen und möchte man wirklich die Geschichte der Schwester hören? Ich kann nur sagen: Ja, man will! Und zwar unbedingt. Dieses Buch ist wirklich grandios und sei hiermit jedem ans Herz gelegt. Die grossen Fragen nach Schuld und nach Vergebung werden hier gestellt. Es geht um Heimat und Flucht und eben genau die Momente, in denen die ganze Welt zerbricht. Dieser Roman bringt seine Leser tief in den Kopf und die Gefühlswelt einer ganzen Generation und leuchtet dabei auch in die dunkelsten Ecken. Ganz grosses Kino!

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