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PDF

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Nein

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Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

10.08.2022

Verlag

Wallstein Verlag

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Erscheinungsdatum

10.08.2022

Verlag

Wallstein Verlag

Seitenzahl

421 (Printausgabe)

Dateigröße

831 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783835349698

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Klasse Debüt!

hamburg.lesequeen aus Bargfeld-Stegen am 23.09.2023

Bewertungsnummer: 2028147

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

MTTR Julia Friese Teresa ist schwanger. Eigentlich wollte sie gar nicht schwanger werden. Sie ist erst fünf Monate mit Erks zusammen - viel zu früh, um jetzt ein gemeinsames Kind zu bekommen. Wenn man nicht verhütet, kann man schwanger werden, das ist Fakt. Warum nahm sie täglich Folsäure ein, wo man doch weiß, das Folsäure nur für schwangere Frauen ist oder für diese, die es werden wollen? Vielleicht wollte sie herausfinden, ob sie überhaupt schwanger werden kann? Schließlich konnten ihre Tanten keine Kinder bekommen - und ihre Mutter nur eins. Ein Kind, das ihre Mutter ständig berufen hat: „Mach dies nicht, tu das nicht.“ Und wenn sie nicht hörte, setzte es etwas. Und jetzt? Soll sie die gleichen Fehler wie ihre Mutter machen? Deren Fehler wiederholen? Alles aufgeben für ein Kind? „Nicht mehr ausgehen, nicht mehr leben, sich nichts mehr gönnen und auf jede Kleinigkeit verzichten - alles nur für dich!“, hört sie ihre Mutter noch immer meckern. Erks würde das Kind behalten wollen, aber Teresa entscheidet sich dagegen. Bis zu dem Tag, als sie in der Abtreibungsklinik die Tablette schlucken soll, dort entscheidet sie sich anders. Sie möchte Mutter werden und lässt uns sehr intensiv an ihrer Schwangerschaft, Geburt und dem Wochenbett teilhaben. Was für ein großartiges Buch! Zugegeben, zu Beginn hätte ich es fast abgebrochen. Dieser Schreibstil mit den viel zu kurzen Sätzen, den wirren Gedanken und dann die fehlenden Satzzeichen! Aber auf Seite 40 hatte ich mich eingelesen. Vielleicht sind Satzzeichen doch überbewertet?! Wie dem auch sei, das Buch ist ein starkes Debüt. Teilweise dachte ich, ich säße mit Loriot, Ekel Alfred und Teresas Eltern im Wohnzimmer beim Kaffee. Köstlich für uns, aber nicht für Teresa. Warum haben die jungen Leute den Eltern nicht Einhalt geboten? Fazit: Starkes Debüt und absolut kurzweilig. 5/ 5

Klasse Debüt!

hamburg.lesequeen aus Bargfeld-Stegen am 23.09.2023
Bewertungsnummer: 2028147
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

MTTR Julia Friese Teresa ist schwanger. Eigentlich wollte sie gar nicht schwanger werden. Sie ist erst fünf Monate mit Erks zusammen - viel zu früh, um jetzt ein gemeinsames Kind zu bekommen. Wenn man nicht verhütet, kann man schwanger werden, das ist Fakt. Warum nahm sie täglich Folsäure ein, wo man doch weiß, das Folsäure nur für schwangere Frauen ist oder für diese, die es werden wollen? Vielleicht wollte sie herausfinden, ob sie überhaupt schwanger werden kann? Schließlich konnten ihre Tanten keine Kinder bekommen - und ihre Mutter nur eins. Ein Kind, das ihre Mutter ständig berufen hat: „Mach dies nicht, tu das nicht.“ Und wenn sie nicht hörte, setzte es etwas. Und jetzt? Soll sie die gleichen Fehler wie ihre Mutter machen? Deren Fehler wiederholen? Alles aufgeben für ein Kind? „Nicht mehr ausgehen, nicht mehr leben, sich nichts mehr gönnen und auf jede Kleinigkeit verzichten - alles nur für dich!“, hört sie ihre Mutter noch immer meckern. Erks würde das Kind behalten wollen, aber Teresa entscheidet sich dagegen. Bis zu dem Tag, als sie in der Abtreibungsklinik die Tablette schlucken soll, dort entscheidet sie sich anders. Sie möchte Mutter werden und lässt uns sehr intensiv an ihrer Schwangerschaft, Geburt und dem Wochenbett teilhaben. Was für ein großartiges Buch! Zugegeben, zu Beginn hätte ich es fast abgebrochen. Dieser Schreibstil mit den viel zu kurzen Sätzen, den wirren Gedanken und dann die fehlenden Satzzeichen! Aber auf Seite 40 hatte ich mich eingelesen. Vielleicht sind Satzzeichen doch überbewertet?! Wie dem auch sei, das Buch ist ein starkes Debüt. Teilweise dachte ich, ich säße mit Loriot, Ekel Alfred und Teresas Eltern im Wohnzimmer beim Kaffee. Köstlich für uns, aber nicht für Teresa. Warum haben die jungen Leute den Eltern nicht Einhalt geboten? Fazit: Starkes Debüt und absolut kurzweilig. 5/ 5

Mutiges Buch, mit viel Wahrheiten

J. Kaiser am 09.08.2023

Bewertungsnummer: 1997105

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Bild auf dem Cover finde ich ist eine mutige und für sich sprechende Wahl. Für Teresa Borsig werden die Befürchtungen wahr. Ein Test im Büro schafft Klarheit. Sie ist schwanger. Eine Familie zu gründen, fühlt sie sich angezogen, aber auch abgestossen. Dies ruft in ihr Kindheitserinnerungen auf. An Distanz, Disziplin und Schläge. Die Tablette in der Abtreibungsklinik zu schlucken kann sie nicht. Sie will Mutter, nein sie will Mama werden. In diesem Buch wird die Unfähigkeit der Babyboomer, ihre Gefühle zu zeigen. Sei es durch Ersatzhandlungen, Kauf, Korrektur und Sorge. Beim Lesen wird mir klar, dass eine Schwangerschaft und ein Kind zu bekommen ein eigener Mikrokosmos ist. Man beginnt sich mit Dingen zu befassen die vorher ohne jede Bedeutung waren. Man lernt Menschen und ihren Umgang neu kennen. All diese Dinge passieren der Protagonistin in dieser Geschichte. Sie kommt mit einer Welt in Berührung, welche für sie bis jetzt fremd war. Das Lesen war durch das Ganze Buch nie langweilig. Teresa war mir sofort sympathisch und ich habe es toll gefunden sie auf ihrem Weg zu begleiten. Es ist ein Buch, welches mich überrascht hat und ich vielen Lesern ans Herz legen möchte.

Mutiges Buch, mit viel Wahrheiten

J. Kaiser am 09.08.2023
Bewertungsnummer: 1997105
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Bild auf dem Cover finde ich ist eine mutige und für sich sprechende Wahl. Für Teresa Borsig werden die Befürchtungen wahr. Ein Test im Büro schafft Klarheit. Sie ist schwanger. Eine Familie zu gründen, fühlt sie sich angezogen, aber auch abgestossen. Dies ruft in ihr Kindheitserinnerungen auf. An Distanz, Disziplin und Schläge. Die Tablette in der Abtreibungsklinik zu schlucken kann sie nicht. Sie will Mutter, nein sie will Mama werden. In diesem Buch wird die Unfähigkeit der Babyboomer, ihre Gefühle zu zeigen. Sei es durch Ersatzhandlungen, Kauf, Korrektur und Sorge. Beim Lesen wird mir klar, dass eine Schwangerschaft und ein Kind zu bekommen ein eigener Mikrokosmos ist. Man beginnt sich mit Dingen zu befassen die vorher ohne jede Bedeutung waren. Man lernt Menschen und ihren Umgang neu kennen. All diese Dinge passieren der Protagonistin in dieser Geschichte. Sie kommt mit einer Welt in Berührung, welche für sie bis jetzt fremd war. Das Lesen war durch das Ganze Buch nie langweilig. Teresa war mir sofort sympathisch und ich habe es toll gefunden sie auf ihrem Weg zu begleiten. Es ist ein Buch, welches mich überrascht hat und ich vielen Lesern ans Herz legen möchte.

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von Julia Friese

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Ylenia Ninck

Orell Füssli Bern

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5/5

Emanzipation einer Tochter

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sie setzt alles daran schwanger zu werden - und entscheidet sich dann, vor dem Anblick des positiven Schwangerschaftstest, für eine Abtreibung. Doch in der Abtreibungsklinik weigert sie sich, die Pille zu schlucken. Das Abenteuer der Schwangerschaft beginnt. Und wir begleiten eine Frau durch ihre höhen und tiefen der Selbstwahrnehmung. Denn das, was sie auf keinen Fall werden möchte ist: Mutter. “Mean Time to Recover” wurde für mich zu einem Lieblingsbuch. Fast auf jeder Seite musste ich etwas hineinschreiben, habe mir Notizen gemacht, ganze Sätze angeschrieben. Und der Buchblock ist voller kleiner Zettelchen. Ein feministisches Debüt, das die Emanzipation einer Tochter beschreibt. Hat mich umgehauen.
5/5

Emanzipation einer Tochter

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sie setzt alles daran schwanger zu werden - und entscheidet sich dann, vor dem Anblick des positiven Schwangerschaftstest, für eine Abtreibung. Doch in der Abtreibungsklinik weigert sie sich, die Pille zu schlucken. Das Abenteuer der Schwangerschaft beginnt. Und wir begleiten eine Frau durch ihre höhen und tiefen der Selbstwahrnehmung. Denn das, was sie auf keinen Fall werden möchte ist: Mutter. “Mean Time to Recover” wurde für mich zu einem Lieblingsbuch. Fast auf jeder Seite musste ich etwas hineinschreiben, habe mir Notizen gemacht, ganze Sätze angeschrieben. Und der Buchblock ist voller kleiner Zettelchen. Ein feministisches Debüt, das die Emanzipation einer Tochter beschreibt. Hat mich umgehauen.

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