Das Gesetz der Natur
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Solomonica de Winter

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Das Gesetz der Natur

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Hörbuch

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Beschreibung

Details

Sprecher

N. N. + weitere

Spieldauer

12 Stunden und 53 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Family Sharing

Ja

Erscheinungsdatum

28.09.2022

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

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Sprecher

Spieldauer

12 Stunden und 53 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

28.09.2022

Verlag

Diogenes

Hörtyp

Lesung

Originaltitel

Natural Law

Übersetzer

Meredith Barth

Sprache

Deutsch

EAN

9783257694734

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Die letzte ihrer Art auf der Suche nach dem Erbe der Menschheit - ein literarisches Kunstwerk, das erschlossen werden möchte

Bewertung aus Elbe am 25.01.2023

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das junge Mädchen Gaia Marinos lebt in Neuamerika, einem Teil der durch Katastrophen zerstörten Welt, in dem die Menschen nach dem Gesetz der Natur leben. Versteckt im Wald lebt die Mutantin gemeinsam mit einem Jäger und einem Lehrer, die ebenfalls als von der Gesellschaft verstoßen gelten. Obwohl Gaia selbst eine intensive Nähe zum Lehrer verspürt, ist es der Jäger, der ihr nachstellt und vergewaltigt. Zwischen Ohnmacht und Schwangerschaft nimmt das Schicksal seinen Lauf - und Gaia muss den Schutz ihres Verstecks verlassen. Es folgt eine lange Reise, in der Gaia sowohl zur Mutter als auch zur Kriegerin wird, wodurch die Suche nach dem Erbe der Menschheit etwas in den Hintergrund gerät und erst gegen Ende zumindest ansatzweise aufgelöst wird. Obwohl mich das Cover und der Klappentext sehr neugierig gemacht hatten, fiel es mir anfangs etwas schwer, ins Buch zu finden. Die ersten ca. 20 Seiten war ich immer wieder abgelenkt, weil ich über den doch eher ungewöhnlichen Schreibstil nachgedacht habe. Ich habe das Buch dann ein paar Tage zur Seite gelegt und nach dieser kurzen Pause noch einmal neu begonnen – und auf einmal konnte ich mich viel besser auf die Geschichte einlassen, die mich bis zur ersten Hälfte sogar so gepackt hat, dass ich das Buch nicht mehr zur Seite legen wollte. Je mehr man in diese fantastische Welt eintaucht, desto schlüssiger wurden für mich auch die Gesetze und Verhaltensweisen, die zu einer Sicherung der neuen Ordnung beitragen sollen. Dass jedoch die gezielte Ermordung der Mutanten dazu gehört, ist furchtbar und wahrscheinlich nur möglich, weil Bildung in dieser neuen Welt keine Rolle spielt - sonst wäre ein Lernen aus der Weltgeschichte und ein Widerstand dagegen unumgänglich gewesen. Auch wenn ich mich aufgrund der Rahmenhandlung mit anderen Erwartungen für diesen Fantasyroman entschieden habe, hat mir besonders der erste Teil aufgrund der atmosphärisch sehr dichten Beschreibungen sehr gut gefallen. Dystopien wie diese, die sich mit einer neuen Weltordnung nach dem Zusammenbruch bestehender Strukturen auseinandersetzen, interessieren mich sehr. Insofern habe ich mich gern auf einen Fantasy-Roman eingelassen, jedoch zu spät bemerkt, dass es sich hier um den Auftakt einer Trilogie handelt. Dementsprechend bietet das Ende zwar einige Lösungen an, es bleibt aber offen, wie es mit Gaias Auftrag und ihrer Reise weitergeht. Somit ist "Das Gesetz der Natur" meiner Meinung nach eher als literarisches Kunstwerk einzuschätzen, da dieser Roman wahrscheinlich erst nach dem zweiten oder dritten Lesen aufgrund der immanenten Symbolsprache und der intertextuellen Bezüge seine ganz eigene Wirkung vollumfassend ausbreitet.

Die letzte ihrer Art auf der Suche nach dem Erbe der Menschheit - ein literarisches Kunstwerk, das erschlossen werden möchte

Bewertung aus Elbe am 25.01.2023
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das junge Mädchen Gaia Marinos lebt in Neuamerika, einem Teil der durch Katastrophen zerstörten Welt, in dem die Menschen nach dem Gesetz der Natur leben. Versteckt im Wald lebt die Mutantin gemeinsam mit einem Jäger und einem Lehrer, die ebenfalls als von der Gesellschaft verstoßen gelten. Obwohl Gaia selbst eine intensive Nähe zum Lehrer verspürt, ist es der Jäger, der ihr nachstellt und vergewaltigt. Zwischen Ohnmacht und Schwangerschaft nimmt das Schicksal seinen Lauf - und Gaia muss den Schutz ihres Verstecks verlassen. Es folgt eine lange Reise, in der Gaia sowohl zur Mutter als auch zur Kriegerin wird, wodurch die Suche nach dem Erbe der Menschheit etwas in den Hintergrund gerät und erst gegen Ende zumindest ansatzweise aufgelöst wird. Obwohl mich das Cover und der Klappentext sehr neugierig gemacht hatten, fiel es mir anfangs etwas schwer, ins Buch zu finden. Die ersten ca. 20 Seiten war ich immer wieder abgelenkt, weil ich über den doch eher ungewöhnlichen Schreibstil nachgedacht habe. Ich habe das Buch dann ein paar Tage zur Seite gelegt und nach dieser kurzen Pause noch einmal neu begonnen – und auf einmal konnte ich mich viel besser auf die Geschichte einlassen, die mich bis zur ersten Hälfte sogar so gepackt hat, dass ich das Buch nicht mehr zur Seite legen wollte. Je mehr man in diese fantastische Welt eintaucht, desto schlüssiger wurden für mich auch die Gesetze und Verhaltensweisen, die zu einer Sicherung der neuen Ordnung beitragen sollen. Dass jedoch die gezielte Ermordung der Mutanten dazu gehört, ist furchtbar und wahrscheinlich nur möglich, weil Bildung in dieser neuen Welt keine Rolle spielt - sonst wäre ein Lernen aus der Weltgeschichte und ein Widerstand dagegen unumgänglich gewesen. Auch wenn ich mich aufgrund der Rahmenhandlung mit anderen Erwartungen für diesen Fantasyroman entschieden habe, hat mir besonders der erste Teil aufgrund der atmosphärisch sehr dichten Beschreibungen sehr gut gefallen. Dystopien wie diese, die sich mit einer neuen Weltordnung nach dem Zusammenbruch bestehender Strukturen auseinandersetzen, interessieren mich sehr. Insofern habe ich mich gern auf einen Fantasy-Roman eingelassen, jedoch zu spät bemerkt, dass es sich hier um den Auftakt einer Trilogie handelt. Dementsprechend bietet das Ende zwar einige Lösungen an, es bleibt aber offen, wie es mit Gaias Auftrag und ihrer Reise weitergeht. Somit ist "Das Gesetz der Natur" meiner Meinung nach eher als literarisches Kunstwerk einzuschätzen, da dieser Roman wahrscheinlich erst nach dem zweiten oder dritten Lesen aufgrund der immanenten Symbolsprache und der intertextuellen Bezüge seine ganz eigene Wirkung vollumfassend ausbreitet.

Erstaunliche Geschichte

Lea-Sophie aus Vlotho am 01.01.2023

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Durch Zufall bin ich auf dieses Buch gestoßen und habe mich nach dem lesen des Klappentext sofort in die Handlung verliebt. Schon nach kurzer Zeit bekommt die Geschichte eine ganz tolle Atmosphäre die noch überhaupt nicht mehr losgelassen hat. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Man muss sich voll und ganz auf die Handlung einlassen und auch etwas konzentrieren damit man nicht durcheinander kommt. Ich habe allerdings überhaupt keine Probleme damit gehabt. Ich mochte den Verlauf der Geschichte die verschiedenen Wendungen waren genial und auch die Charaktere haben mich einfach begeistert. Ich hätte noch ewig so weiterlesen können und konnte mich gar nicht satt sehen schon alleine das Cover ist ein absoluter Hingucker.

Erstaunliche Geschichte

Lea-Sophie aus Vlotho am 01.01.2023
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Durch Zufall bin ich auf dieses Buch gestoßen und habe mich nach dem lesen des Klappentext sofort in die Handlung verliebt. Schon nach kurzer Zeit bekommt die Geschichte eine ganz tolle Atmosphäre die noch überhaupt nicht mehr losgelassen hat. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Man muss sich voll und ganz auf die Handlung einlassen und auch etwas konzentrieren damit man nicht durcheinander kommt. Ich habe allerdings überhaupt keine Probleme damit gehabt. Ich mochte den Verlauf der Geschichte die verschiedenen Wendungen waren genial und auch die Charaktere haben mich einfach begeistert. Ich hätte noch ewig so weiterlesen können und konnte mich gar nicht satt sehen schon alleine das Cover ist ein absoluter Hingucker.

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Bewertet: eBook (ePUB)

Ach, ich war hin und her gerissen bei diesem Buch. Soll ich weiterlesen oder nicht? Noch ein paar Kapitelchen mehr oder abbrechen? Wie dem auch sei, beginnen wir doch am Anfang. Was habe ich da gesehen? Ein Diogenes-Buch nicht in Weiss, sondern in Grün? Dazu noch eines, das aufgrund des Klappentexts versprach eine spannende Mischung aus Dystopie und Fantasy zu sein? Das Buch ward auf die Leseliste gepackt und noch vor Jahresende wieder hervorgenommen, um gelesen zu werden. Kaum hatte ich begonnen, hatte ich meine liebe Mühe damit. Die ersten siebzig Seiten schleppen sich dahin und auch als es an Fahrt aufzunehmen verspricht, plätschert es eher, anstatt dass man den Gegenwind in den Haaren zu spüren bekommt. Die Sprache hat in meine Abneigung nur noch mehr hineingespielt. An sich ganz hübsch, ihr haftet etwas Poetisches an, mit einer speziellen Art des Erzählens, aber genau das war es, was das Ganze für mich zu Fall brachte. Die Erzählerstimme war für mich zu unklar, schien zwischen personalem und allwissendem Erzähler zu schwanken, einfach nicht wirklich definierbar, die poetische angehauchte Sprache kam mir eine Spur zu gewollt vor, die Erzählung war gespickt mit vorgreifenden Sätzen und die eingestreuten Gesetze der Natur waren umständliche Unterbrecher - sie hätten etwas geschickter eingebunden werden können. Die Kombination hat sich nicht gut vertragen. Und als dann nach 150 Seiten die spezielle Gabe der Mutantin zum Vorschein kam, dachte ich mir: "Nette Idee, aber epischer ist es immer noch in Joe Hills 'The Fireman'". Leider für mich unnütz verschossenes Pulver. Etwa ab Seite 200 habe ich mich entschieden, dass ich nicht mehr Zeit als nötig in das Buch investieren wollte und überflog das Geschehen nur noch. Zusammenfassend sei gesagt: Was ich schon im ersten Teil des Buches nicht konnte, konnte ich auch für den Rest der Geschichte nicht; die Motivation der Figuren nachvollziehen. Insbesondere mit unserer Protagonistin wurde ich nicht warm, sie blieb mir ein Rätsel (keines, das mich interessierte, wohlgemerkt). Es fühlte sich an, als geschehe alles nur um des Plots willen und der hat mich aufgrund erwähnter Umstände nicht gepackt. Den einen Stern verdient das Buch wohl mit dem Schlusszitat, denn das stammt aus einem Buch, das um Meilen lesenswerter ist - meine Meinung.
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Ach, ich war hin und her gerissen bei diesem Buch. Soll ich weiterlesen oder nicht? Noch ein paar Kapitelchen mehr oder abbrechen? Wie dem auch sei, beginnen wir doch am Anfang. Was habe ich da gesehen? Ein Diogenes-Buch nicht in Weiss, sondern in Grün? Dazu noch eines, das aufgrund des Klappentexts versprach eine spannende Mischung aus Dystopie und Fantasy zu sein? Das Buch ward auf die Leseliste gepackt und noch vor Jahresende wieder hervorgenommen, um gelesen zu werden. Kaum hatte ich begonnen, hatte ich meine liebe Mühe damit. Die ersten siebzig Seiten schleppen sich dahin und auch als es an Fahrt aufzunehmen verspricht, plätschert es eher, anstatt dass man den Gegenwind in den Haaren zu spüren bekommt. Die Sprache hat in meine Abneigung nur noch mehr hineingespielt. An sich ganz hübsch, ihr haftet etwas Poetisches an, mit einer speziellen Art des Erzählens, aber genau das war es, was das Ganze für mich zu Fall brachte. Die Erzählerstimme war für mich zu unklar, schien zwischen personalem und allwissendem Erzähler zu schwanken, einfach nicht wirklich definierbar, die poetische angehauchte Sprache kam mir eine Spur zu gewollt vor, die Erzählung war gespickt mit vorgreifenden Sätzen und die eingestreuten Gesetze der Natur waren umständliche Unterbrecher - sie hätten etwas geschickter eingebunden werden können. Die Kombination hat sich nicht gut vertragen. Und als dann nach 150 Seiten die spezielle Gabe der Mutantin zum Vorschein kam, dachte ich mir: "Nette Idee, aber epischer ist es immer noch in Joe Hills 'The Fireman'". Leider für mich unnütz verschossenes Pulver. Etwa ab Seite 200 habe ich mich entschieden, dass ich nicht mehr Zeit als nötig in das Buch investieren wollte und überflog das Geschehen nur noch. Zusammenfassend sei gesagt: Was ich schon im ersten Teil des Buches nicht konnte, konnte ich auch für den Rest der Geschichte nicht; die Motivation der Figuren nachvollziehen. Insbesondere mit unserer Protagonistin wurde ich nicht warm, sie blieb mir ein Rätsel (keines, das mich interessierte, wohlgemerkt). Es fühlte sich an, als geschehe alles nur um des Plots willen und der hat mich aufgrund erwähnter Umstände nicht gepackt. Den einen Stern verdient das Buch wohl mit dem Schlusszitat, denn das stammt aus einem Buch, das um Meilen lesenswerter ist - meine Meinung.

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