Das Liebespaar des Jahrhunderts
Band 2

Das Liebespaar des Jahrhunderts

Roman | »Ich lese dieses Buch, als hätte ich es selbst geschrieben.« (Elke Heidenreich, Süddeutsche Zeitung)

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

39823

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.02.2023

Verlag

dtv

Seitenzahl

192

Beschreibung

Rezension

Ein ganz grosses Buch über die Liebe und was es kostet, sie durchzuhalten. Ich glaube, das könnte ein Klassiker werden. ("ZDF, Das Literarische Quartett")
Wo ist die Liebe hin, das grosse Gefühl? Von diesem Verblassen erzählt Julia Schoch mit einer Reduktion, die atemberaubend ist. Eine riesige literarische Leistung. ("ZDF, Das Literarische Quartett")
Eine atemraubend erkenntnisreiche Langzeitbeobachtung über die Veränderungen in einer Paarbeziehung – und gleichzeitig eine beglückend zu lesende ›Éducation sentimentale‹. ("ARD Druckfrisch")
Man könnte meinen, Julia Schoch erzähle in ihrem neuen Buch vom Scheitern einer Beziehung: Doch in Wirklichkeit hat sie einen der schönsten Liebesromane der letzten Jahre geschrieben. (…) eine einzige Liebeserklärung, das Hochamt einer grossen Sehnsucht. ("Stuttgarter Zeitung")
In gewisser Weise ist "Das Liebespaar des Jahrhunderts" heute schon ein klassischer Text über gelebte Liebe in unseren spätbürgerlichen Zeiten. ("Radio Bremen 2")
Ein Loblied auf die Liebe. (...) Ehrlich, klug und unabhängig. Und zum Heulen schön. ("WDR 5, Bücher")
Ein ruhiger Text über unordentliche, enervierende Gefühle, dessen Tonfall die Dissonanzen gerade nicht schluckt (...). Das "Liebespaar des Jahrhunderts" ist, auch wenn es immer nur angedeutet bleibt, klar zu verorten als deutsche Geschichte, als Geschichte der Frau einer bestimmten Generation. (...) brillant. ("Welt am Sonntag")
Hier geht es weder um eine heile Welt noch um Desillusionierung, sondern um die präzise Reflexion dessen, was es heisst, zu lieben und davon zu erzählen. Und das ist bei den ausgetretenen Pfaden, denen dieses so alte, so populäre Sujet „Liebe“ viel zu oft folgt, wirklich etwas Besonderes. ("Berliner Zeitung")

Details

Verkaufsrang

39823

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.02.2023

Verlag

dtv

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20.7/12.8/2.5 cm

Gewicht

312 g

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28333-5

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Irreführender Titel

Esther N. (Mitglied der Book Circle Community) am 23.04.2024

Bewertungsnummer: 2185035

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Autorin Julia Schoch beleuchtet in ihrem Buch eine gescheiterte Ehe. Ich verstehe darum nicht, warum sie diesen Buchtitel gewählt hat. Die Protagonistin will ihren Mann verlassen und wir erfahren ihre Gedankengänge. Ich muss der Autorin zugutehalten, dass es eine Frau geben könnte, die so denkt. Jeder Leser und jede Leserin wird dieses Buch lesen und individuell interpretieren. Mir hat diese Geschichte nicht gefallen. Ich empfand sie als sehr negativ. Meine Erwartungen an das Buch wurden nicht erfüllt. Zumal auf der Buchbeschreibung stand, dass ein “Loblied auf die Liebe” beschrieben würde. Das empfand ich nicht so  - im Gegenteil. Zudem wird in diesem Roman nur die Sicht der Ehefrau beleuchtet. Der Ehemann selbst kommt nie zu Wort. Die Protagonistin ging mir immer mehr auf die Nerven, da sie nur negative Gedanken wälzte. Ich konnte auch nicht nachvollziehen, was bzw. wie sie fühlt. Die Geschichte war für mein Empfinden langatmig und langweilig. Warum haben die Kritiker dieses Buch in den höchsten Tönen gelobt?

Irreführender Titel

Esther N. (Mitglied der Book Circle Community) am 23.04.2024
Bewertungsnummer: 2185035
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Autorin Julia Schoch beleuchtet in ihrem Buch eine gescheiterte Ehe. Ich verstehe darum nicht, warum sie diesen Buchtitel gewählt hat. Die Protagonistin will ihren Mann verlassen und wir erfahren ihre Gedankengänge. Ich muss der Autorin zugutehalten, dass es eine Frau geben könnte, die so denkt. Jeder Leser und jede Leserin wird dieses Buch lesen und individuell interpretieren. Mir hat diese Geschichte nicht gefallen. Ich empfand sie als sehr negativ. Meine Erwartungen an das Buch wurden nicht erfüllt. Zumal auf der Buchbeschreibung stand, dass ein “Loblied auf die Liebe” beschrieben würde. Das empfand ich nicht so  - im Gegenteil. Zudem wird in diesem Roman nur die Sicht der Ehefrau beleuchtet. Der Ehemann selbst kommt nie zu Wort. Die Protagonistin ging mir immer mehr auf die Nerven, da sie nur negative Gedanken wälzte. Ich konnte auch nicht nachvollziehen, was bzw. wie sie fühlt. Die Geschichte war für mein Empfinden langatmig und langweilig. Warum haben die Kritiker dieses Buch in den höchsten Tönen gelobt?

Wo geht die Liebe hin…? Und kommt sie wieder?

Danyboy (Mitglied der Book Circle Community) am 02.11.2023

Bewertungsnummer: 2059783

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

+ Das Zitat „Jemanden zu verlassen heisst: Ich verlasse meine Vergangenheit. Zögert man deshalb? Wer will schon gern ohne Geschichte leben?“ + Die Thematik Die namenlose Protagonistin erzählt über ihr Leben. Wie sie nach vielen Jahren ihren Ehemann verlassen will. Ein Buch über Liebe, deren Vergänglichkeit und Veränderung und das Erinnern. 3 einfache Worte: Ich verlasse dich. Und doch sagt sie diese nicht… Die Erzählerin erinnert sich anekdotisch an Szenen aus den vergangenen Jahrzehnten, vom Kennenlernen über die Routine bis zum (vermeintlichen) Ende der Beziehung. Warum verändert die Liebe sich? Wo geht sie hin, falls sie verschwindet? Und spielt die Erinnerung manchmal Tricks mit uns? Gibt es so was wie die EINE Geschichte/Erinnerung? + Zum Mitnehmen Nicht immer ist eine Beziehung als gescheitert zu betrachten. Selbst wenn wir es meinen oder uns die Erinnerung das manchmal verklickern will. Ein gelungenes Leben hat viele Facetten. + Kritik Ein kluges Buch (manchmal fast zu intellektuell), mit einer knappen Sprache. Sehr viele kluge Sätze, manchmal fast zu viele. Übertrieben gesagt wirkt es streckenweise fast wie eine Aphorismensammlung… Obwohl es ein Buch über die Liebe ist, wirkte es für mich leider oft emotionslos und distanziert. Die Protagonistin wirkt unnahbar, teils fast weinerlich, überreflektiert. Das Durchziehen der Namenlosigkeit sämtlicher Charaktere verstärkt diesen Eindruck oft noch. Dennoch: Das Nachdenken über die eigene Beziehung, das Verändern der Liebe, die Arbeit an der eigenen Beziehung, das Erkennen von Mustern und Fallstricken im eigenen Erinnern und der Erinnerung an sich. All das machte es für mich trotz der paar genannten Schwächen zu einer Leseerfahrung mit Gewinn. Empfehlung!

Wo geht die Liebe hin…? Und kommt sie wieder?

Danyboy (Mitglied der Book Circle Community) am 02.11.2023
Bewertungsnummer: 2059783
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

+ Das Zitat „Jemanden zu verlassen heisst: Ich verlasse meine Vergangenheit. Zögert man deshalb? Wer will schon gern ohne Geschichte leben?“ + Die Thematik Die namenlose Protagonistin erzählt über ihr Leben. Wie sie nach vielen Jahren ihren Ehemann verlassen will. Ein Buch über Liebe, deren Vergänglichkeit und Veränderung und das Erinnern. 3 einfache Worte: Ich verlasse dich. Und doch sagt sie diese nicht… Die Erzählerin erinnert sich anekdotisch an Szenen aus den vergangenen Jahrzehnten, vom Kennenlernen über die Routine bis zum (vermeintlichen) Ende der Beziehung. Warum verändert die Liebe sich? Wo geht sie hin, falls sie verschwindet? Und spielt die Erinnerung manchmal Tricks mit uns? Gibt es so was wie die EINE Geschichte/Erinnerung? + Zum Mitnehmen Nicht immer ist eine Beziehung als gescheitert zu betrachten. Selbst wenn wir es meinen oder uns die Erinnerung das manchmal verklickern will. Ein gelungenes Leben hat viele Facetten. + Kritik Ein kluges Buch (manchmal fast zu intellektuell), mit einer knappen Sprache. Sehr viele kluge Sätze, manchmal fast zu viele. Übertrieben gesagt wirkt es streckenweise fast wie eine Aphorismensammlung… Obwohl es ein Buch über die Liebe ist, wirkte es für mich leider oft emotionslos und distanziert. Die Protagonistin wirkt unnahbar, teils fast weinerlich, überreflektiert. Das Durchziehen der Namenlosigkeit sämtlicher Charaktere verstärkt diesen Eindruck oft noch. Dennoch: Das Nachdenken über die eigene Beziehung, das Verändern der Liebe, die Arbeit an der eigenen Beziehung, das Erkennen von Mustern und Fallstricken im eigenen Erinnern und der Erinnerung an sich. All das machte es für mich trotz der paar genannten Schwächen zu einer Leseerfahrung mit Gewinn. Empfehlung!

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von Julia Schoch

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