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Band 1

Die Tage in der Buchhandlung Morisaki

Roman | Von der heilsamen Kraft des Lesens

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Die Tage in der Buchhandlung Morisaki

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

7761

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.04.2023

Verlag

Insel

Seitenzahl

189

Maße (L/B/H)

21/12.9/2.1 cm

Beschreibung

Rezension

»Die Geschichte wird mit einem sanften, leicht melancholischen Ton erzählt, in einer schlichten Sprache; die gut zu den ruhigen, wenig auffälligen Protagonisten des Buches passt. ... Hier bringen Bücher und Begegnungen die junge Takako wieder zu sich und sodann im Leben voran. Eine gute Botschaft.« ("Nürnberger Nachrichten")
»Ein leicht zugängliches Werk, das warmherzig geschrieben ist und für wunderschöne Lesestunden sorgt.« ("leseschatz.com")
»Das Buch besticht nicht nur durch einen schön gestalteten Einband, sondern vor allem durch den schnörkellosen Stil, die behutsam erzählte Geschichte und die adäquate Übersetzung. Ein Hauch Japan im deutschsprachigen Alltag – sehr zu empfehlen!« ("bn. bibliotheksnachrichten")

Details

Verkaufsrang

7761

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.04.2023

Verlag

Insel

Seitenzahl

189

Maße (L/B/H)

21/12.9/2.1 cm

Gewicht

294 g

Auflage

5

Originaltitel

Days at the Morisaki Bookshop

Übersetzt von

Ute Enders

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-64369-2

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Sehr schön !

Bewertung am 11.05.2024

Bewertungsnummer: 2198545

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesen Buch kommt man zur Ruhe und kann den Alltag vergessen ! Es lässt sich super lesen. Man kann sich in die Hauptfigur hinein versetzen und fiebert mit. Ich freu mich auf den nächsten Teil !

Sehr schön !

Bewertung am 11.05.2024
Bewertungsnummer: 2198545
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesen Buch kommt man zur Ruhe und kann den Alltag vergessen ! Es lässt sich super lesen. Man kann sich in die Hauptfigur hinein versetzen und fiebert mit. Ich freu mich auf den nächsten Teil !

Eine schöne Geschichte

Bewertung am 04.05.2024

Bewertungsnummer: 2193746

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als sich ihr Freund von ihr trennt, gerät Takako in eine Krise. Bei ihrem Onkel Satoru findet sie schließlich Unterschlupf. Dieser führt ein Antiquariat in Tokios Buchhandlungsviertel Jinbocho. Nach und nach gewöhnt sie sich an den etwas verschrobenen Mann und seinen vollgestopften Laden. Dabei findet sie auch wieder zu sich selbst. Der Roman beschreibt in seiner Leichtigkeit präzise verschiedene Gefühlslagen, wodurch ich sehr mit den Figuren mitfühlen konnte. Es gibt ein paar unvorhergesehene Wendungen, die das Buch noch spannender machen. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen und mich in dem Setting sehr wohlgefühlt. Dennoch waren mir die Figuren nicht restlos sympathisch.

Eine schöne Geschichte

Bewertung am 04.05.2024
Bewertungsnummer: 2193746
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als sich ihr Freund von ihr trennt, gerät Takako in eine Krise. Bei ihrem Onkel Satoru findet sie schließlich Unterschlupf. Dieser führt ein Antiquariat in Tokios Buchhandlungsviertel Jinbocho. Nach und nach gewöhnt sie sich an den etwas verschrobenen Mann und seinen vollgestopften Laden. Dabei findet sie auch wieder zu sich selbst. Der Roman beschreibt in seiner Leichtigkeit präzise verschiedene Gefühlslagen, wodurch ich sehr mit den Figuren mitfühlen konnte. Es gibt ein paar unvorhergesehene Wendungen, die das Buch noch spannender machen. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen und mich in dem Setting sehr wohlgefühlt. Dennoch waren mir die Figuren nicht restlos sympathisch.

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Die Tage in der Buchhandlung Morisaki

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Petra Graber

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5/5

Lassen wir uns durch das Lesen verzaubern

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wieder einmal hat mich das Cover eines Buches so überzeugt, dass ich es einfach lesen musste! Und glücklicherweise wurde ich auch hier nicht enttäuscht. Takako ist Mitte zwanzig, lebt in Tokio, hat einen Job und einen festen Freund. Dieser eröffnet ihr eines Tages, dass er heiraten wird, seine Verlobte von der Takako nichts wusste. Dies trifft Takako hart, und da die beiden in der gleichen Firma arbeiten, kündigt sie auch noch ihren Job. Als ihr Onkel dies erfährt, bietet er Takako an, sie könne in seinem Antiquariat wohnen und morgens dort auch arbeiten (da er am Morgen jeweils Therapie für seinen Rücken hat). Widerstrebend nimmt Takako an. Sie hat zwar ihren Onkel schon seit zehn Jahren nicht mehr gesehen, aber zu ihren Eltern zurück will sie auch nicht. Die Geschichte erzählt in einem ersten Teil wie es Takako im Antiquariat ihres Onkels gelingt, wieder zu sich selbst zu finden. Im zweiten Teil kommt ihre Tante Momoko, die ihren Onkel vor mehreren Jahren ohne viele Abschiedsworte verlassen hat, wieder zurück und Takako möchte dem auf den Grund gehen. Das Buch ist wunderbar geschrieben und es hat bei mir nichts als ein Lächeln und Wärme zurückgelassen. Ich fand vor allem schön, dass Takako durch das Lesen und die Bücher im Antiquariat ihres Onkels aus ihrer Trauer herausfand und sich den Menschen wieder öffnete. Ich mag solche magischen Momente, wenn der Protagonist oder die Protagonistin merkt, dass doch nicht alles verloren ist. Für alle die noch etwas Gemütliches für zwischendurch brauchen. Der Roman wurde 2010 in Japan unter dem Titel “Morisaki shoten no hibi” verfilmt.
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Lassen wir uns durch das Lesen verzaubern

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wieder einmal hat mich das Cover eines Buches so überzeugt, dass ich es einfach lesen musste! Und glücklicherweise wurde ich auch hier nicht enttäuscht. Takako ist Mitte zwanzig, lebt in Tokio, hat einen Job und einen festen Freund. Dieser eröffnet ihr eines Tages, dass er heiraten wird, seine Verlobte von der Takako nichts wusste. Dies trifft Takako hart, und da die beiden in der gleichen Firma arbeiten, kündigt sie auch noch ihren Job. Als ihr Onkel dies erfährt, bietet er Takako an, sie könne in seinem Antiquariat wohnen und morgens dort auch arbeiten (da er am Morgen jeweils Therapie für seinen Rücken hat). Widerstrebend nimmt Takako an. Sie hat zwar ihren Onkel schon seit zehn Jahren nicht mehr gesehen, aber zu ihren Eltern zurück will sie auch nicht. Die Geschichte erzählt in einem ersten Teil wie es Takako im Antiquariat ihres Onkels gelingt, wieder zu sich selbst zu finden. Im zweiten Teil kommt ihre Tante Momoko, die ihren Onkel vor mehreren Jahren ohne viele Abschiedsworte verlassen hat, wieder zurück und Takako möchte dem auf den Grund gehen. Das Buch ist wunderbar geschrieben und es hat bei mir nichts als ein Lächeln und Wärme zurückgelassen. Ich fand vor allem schön, dass Takako durch das Lesen und die Bücher im Antiquariat ihres Onkels aus ihrer Trauer herausfand und sich den Menschen wieder öffnete. Ich mag solche magischen Momente, wenn der Protagonist oder die Protagonistin merkt, dass doch nicht alles verloren ist. Für alle die noch etwas Gemütliches für zwischendurch brauchen. Der Roman wurde 2010 in Japan unter dem Titel “Morisaki shoten no hibi” verfilmt.

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Ein wunderbares Debüt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Takako steht an einem Tiefpunkt in ihrem Leben. Eigentlich möchte sie sich nur verkriechen, doch ihr Onkel braucht ihre Hilfe. Aus diesem Grund macht sie sich auf nach Jinbocho, dem Buchhandlungsviertel von Tokio. Ein leichter und wunderschön geschriebener Roman, welcher nicht nur für Buchliebhaber zu empfehlen ist.
5/5

Ein wunderbares Debüt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Takako steht an einem Tiefpunkt in ihrem Leben. Eigentlich möchte sie sich nur verkriechen, doch ihr Onkel braucht ihre Hilfe. Aus diesem Grund macht sie sich auf nach Jinbocho, dem Buchhandlungsviertel von Tokio. Ein leichter und wunderschön geschriebener Roman, welcher nicht nur für Buchliebhaber zu empfehlen ist.

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