Die Tage in der Buchhandlung Morisaki
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Die Tage in der Buchhandlung Morisaki

Aus dem Japanischen von Ute Enders | Von der heilsamen Kraft des Lesens | Die perfekte Urlaubslektüre für den Sommer

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Die Tage in der Buchhandlung Morisaki

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Beschreibung

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Verkaufsrang

5744

Format

ePUB

Kopierschutz

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Nein

Erscheinungsdatum

17.04.2023

Verlag

Insel

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ePUB

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Verkaufsrang

5744

Erscheinungsdatum

17.04.2023

Verlag

Insel

Seitenzahl

189 (Printausgabe)

Dateigröße

2176 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Days at the Morisaki Bookshop

Übersetzt von

Ute Enders

Sprache

Deutsch

EAN

9783458776437

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Das Leben zwischen Bücherdeckeln

Dauerleserin am 11.07.2023

Bewertungsnummer: 1978031

Bewertet: eBook (ePUB)

Takako-chan ist 25 Jahre alt und lebt und arbeitet in Tokio. Eines Abends eröffnet ihr Hideaki, ihr Freund, dass er heiraten werde - jedoch nicht sie, sondern eine andere Frau! Für Takako-chan bricht eine Welt zusammen. Doch auf einmal gibt es einen kleinen Lichtblick: Ihr Onkel bietet ihr an, in seinem Buchladen in Jinbocho, dem berühmten Bücherviertel Tokios, zu jobben und in das kleine Apartment über dem Laden einzuziehen. Nach einer Weile findet Takako-chan einen Zugang zu den Büchern, und dann regelt sich vieles von ganz allein. Cover und Schreibstil: Das Cover von 'Die Tage in der Buchhandlung Morisaki' zeigt ein schmales japanisches Wohnhaus. Im Erdgeschoss ist eine Buchhandlung, und im ersten Obergeschoss sind die Fenster einer kleinen Wohnung zu sehen, eine junge Frau guckt aus dem Fenster. Das Cover ist sehr liebevoll und aufwändig gestaltet, und es macht Spaß, es ausführlich zu betrachten. Dieses Cover wäre mir im Buchladen auf jeden Fall aufgefallen. Satoshi Yagisawas Schreibstil gefällt mir gut. Man kann das Buch in einem Rutsch lesen, und man muss das auch, so gefesselt ist man von der netten Geschichte. Fazit und Leseempfehlung: Durch die vielen Beschreibungen kann man sich die Stimmung in dem kleinen Buchladen, aber auch die Stimmung in dem berühmten Bücherviertel sehr gut vorstellen.Gerne hätte ich noch mehr über die japanische Literaturwelt erfahren. Einiges wurde zwar erwähnt, aber nicht so umfassend, wie ich es mir erhofft hatte. Alles in allem ist 'Die Tage in der Buchhandlung Morisaki' eine wunderschöne, gefühlvoll geschriebene Geschichte. Die Lektüre dieses Buches ist ein interessanter Ausflug in Japans Kultur. Hier noch ein ganz wundervolles Zitat aus diesem Buch: 'Das Antiquariat Morisaki liegt einsam und verlassen in einer Ecke des quirligen Antiquariatsviertels. Es ist klein, alt, und macht nicht besonders viel her. Viele Kunden hat es auch nicht. Das Sortiment ist so klein und speziell, dass man sich schon dafür interessieren muss. Aber es gibt auch Menschen, die es lieben.' (Hardcover, S. 183f.) Ich empfehle 'Die Tage in der Buchhandlung Morisaki' allen, die an japanischer Literatur interessiert sind, sowie allen anderen Über-den-Tellerrand-GuckerInnen. 4 Sterne! Die Dauerleserin

Das Leben zwischen Bücherdeckeln

Dauerleserin am 11.07.2023
Bewertungsnummer: 1978031
Bewertet: eBook (ePUB)

Takako-chan ist 25 Jahre alt und lebt und arbeitet in Tokio. Eines Abends eröffnet ihr Hideaki, ihr Freund, dass er heiraten werde - jedoch nicht sie, sondern eine andere Frau! Für Takako-chan bricht eine Welt zusammen. Doch auf einmal gibt es einen kleinen Lichtblick: Ihr Onkel bietet ihr an, in seinem Buchladen in Jinbocho, dem berühmten Bücherviertel Tokios, zu jobben und in das kleine Apartment über dem Laden einzuziehen. Nach einer Weile findet Takako-chan einen Zugang zu den Büchern, und dann regelt sich vieles von ganz allein. Cover und Schreibstil: Das Cover von 'Die Tage in der Buchhandlung Morisaki' zeigt ein schmales japanisches Wohnhaus. Im Erdgeschoss ist eine Buchhandlung, und im ersten Obergeschoss sind die Fenster einer kleinen Wohnung zu sehen, eine junge Frau guckt aus dem Fenster. Das Cover ist sehr liebevoll und aufwändig gestaltet, und es macht Spaß, es ausführlich zu betrachten. Dieses Cover wäre mir im Buchladen auf jeden Fall aufgefallen. Satoshi Yagisawas Schreibstil gefällt mir gut. Man kann das Buch in einem Rutsch lesen, und man muss das auch, so gefesselt ist man von der netten Geschichte. Fazit und Leseempfehlung: Durch die vielen Beschreibungen kann man sich die Stimmung in dem kleinen Buchladen, aber auch die Stimmung in dem berühmten Bücherviertel sehr gut vorstellen.Gerne hätte ich noch mehr über die japanische Literaturwelt erfahren. Einiges wurde zwar erwähnt, aber nicht so umfassend, wie ich es mir erhofft hatte. Alles in allem ist 'Die Tage in der Buchhandlung Morisaki' eine wunderschöne, gefühlvoll geschriebene Geschichte. Die Lektüre dieses Buches ist ein interessanter Ausflug in Japans Kultur. Hier noch ein ganz wundervolles Zitat aus diesem Buch: 'Das Antiquariat Morisaki liegt einsam und verlassen in einer Ecke des quirligen Antiquariatsviertels. Es ist klein, alt, und macht nicht besonders viel her. Viele Kunden hat es auch nicht. Das Sortiment ist so klein und speziell, dass man sich schon dafür interessieren muss. Aber es gibt auch Menschen, die es lieben.' (Hardcover, S. 183f.) Ich empfehle 'Die Tage in der Buchhandlung Morisaki' allen, die an japanischer Literatur interessiert sind, sowie allen anderen Über-den-Tellerrand-GuckerInnen. 4 Sterne! Die Dauerleserin

Im Antiquariat

Bewertung aus München am 19.05.2023

Bewertungsnummer: 1944463

Bewertet: eBook (ePUB)

Takako hat eigentlich alles, was sie sich wünscht: einen guten Job, eine gute Wohnung in Tokyo, einen guten Freund. Nur dass dieser ihr eines Tages eröffnet, dass er heiraten werde, allerdings eine andere. Vor lauter Kummer kündigt sie und als sich ein Onkel bei ihr meldet, den sie seit zehn Jahren nicht mehr gesehen hat, und sie bittet, ihn in seiner Buchhandlung zu unterstützen, zieht sie zu ihm. Aus Tagen in der Buchhandlung Morisaki werden Wochen, dann Monate. Takako schläft, isst, liest und benimmt sich unmöglich. Doch irgendwann kriegt sie sich mit Hilfe ihres Onkels wieder auf die Reihe. Und dann hilft sie ihrem Onkel bei einer gescheiterten Beziehung. Ich weiß nicht, was ich erwartet habe. Aber so wie der Titel des Buches klingt, so ist das Buch auch. So spannend wie ein auftauender Kühlschrank. Takako ist zwar fünfundzwanzig, aber sie wirkt einfach alt. Sie schläft die ganze Zeit, ist ständig schnippig und behandelt den einzigen Menschen, der nett zu ihr ist, wie einen Fußabtreter. Und es passiert einfach nichts. Man ist schon geradezu dankbar, dass das Büchlein nur 180 Seiten hat. Und auf allen plätschert die Geschichte entlang wie ein Einkaufszettel, den man gelangweilt abhakt. Ich denke, ich gebe es jetzt auf mit der japanischen Literatur. Wenn ich mich langweilen möchte, kann ich auch einer Waschmaschine beim Waschen zusehen. 2.5/5 Punkten.

Im Antiquariat

Bewertung aus München am 19.05.2023
Bewertungsnummer: 1944463
Bewertet: eBook (ePUB)

Takako hat eigentlich alles, was sie sich wünscht: einen guten Job, eine gute Wohnung in Tokyo, einen guten Freund. Nur dass dieser ihr eines Tages eröffnet, dass er heiraten werde, allerdings eine andere. Vor lauter Kummer kündigt sie und als sich ein Onkel bei ihr meldet, den sie seit zehn Jahren nicht mehr gesehen hat, und sie bittet, ihn in seiner Buchhandlung zu unterstützen, zieht sie zu ihm. Aus Tagen in der Buchhandlung Morisaki werden Wochen, dann Monate. Takako schläft, isst, liest und benimmt sich unmöglich. Doch irgendwann kriegt sie sich mit Hilfe ihres Onkels wieder auf die Reihe. Und dann hilft sie ihrem Onkel bei einer gescheiterten Beziehung. Ich weiß nicht, was ich erwartet habe. Aber so wie der Titel des Buches klingt, so ist das Buch auch. So spannend wie ein auftauender Kühlschrank. Takako ist zwar fünfundzwanzig, aber sie wirkt einfach alt. Sie schläft die ganze Zeit, ist ständig schnippig und behandelt den einzigen Menschen, der nett zu ihr ist, wie einen Fußabtreter. Und es passiert einfach nichts. Man ist schon geradezu dankbar, dass das Büchlein nur 180 Seiten hat. Und auf allen plätschert die Geschichte entlang wie ein Einkaufszettel, den man gelangweilt abhakt. Ich denke, ich gebe es jetzt auf mit der japanischen Literatur. Wenn ich mich langweilen möchte, kann ich auch einer Waschmaschine beim Waschen zusehen. 2.5/5 Punkten.

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Die Tage in der Buchhandlung Morisaki

von Satoshi Yagisawa

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Petra Graber

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Lassen wir uns durch das Lesen verzaubern

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wieder einmal hat mich das Cover eines Buches so überzeugt, dass ich es einfach lesen musste! Und glücklicherweise wurde ich auch hier nicht enttäuscht. Takako ist Mitte zwanzig, lebt in Tokio, hat einen Job und einen festen Freund. Dieser eröffnet ihr eines Tages, dass er heiraten wird, seine Verlobte von der Takako nichts wusste. Dies trifft Takako hart, und da die beiden in der gleichen Firma arbeiten, kündigt sie auch noch ihren Job. Als ihr Onkel dies erfährt, bietet er Takako an, sie könne in seinem Antiquariat wohnen und morgens dort auch arbeiten (da er am Morgen jeweils Therapie für seinen Rücken hat). Widerstrebend nimmt Takako an. Sie hat zwar ihren Onkel schon seit zehn Jahren nicht mehr gesehen, aber zu ihren Eltern zurück will sie auch nicht. Die Geschichte erzählt in einem ersten Teil wie es Takako im Antiquariat ihres Onkels gelingt, wieder zu sich selbst zu finden. Im zweiten Teil kommt ihre Tante Momoko, die ihren Onkel vor mehreren Jahren ohne viele Abschiedsworte verlassen hat, wieder zurück und Takako möchte dem auf den Grund gehen. Das Buch ist wunderbar geschrieben und es hat bei mir nichts als ein Lächeln und Wärme zurückgelassen. Ich fand vor allem schön, dass Takako durch das Lesen und die Bücher im Antiquariat ihres Onkels aus ihrer Trauer herausfand und sich den Menschen wieder öffnete. Ich mag solche magischen Momente, wenn der Protagonist oder die Protagonistin merkt, dass doch nicht alles verloren ist. Für alle die noch etwas Gemütliches für zwischendurch brauchen. Der Roman wurde 2010 in Japan unter dem Titel “Morisaki shoten no hibi” verfilmt.
5/5

Lassen wir uns durch das Lesen verzaubern

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wieder einmal hat mich das Cover eines Buches so überzeugt, dass ich es einfach lesen musste! Und glücklicherweise wurde ich auch hier nicht enttäuscht. Takako ist Mitte zwanzig, lebt in Tokio, hat einen Job und einen festen Freund. Dieser eröffnet ihr eines Tages, dass er heiraten wird, seine Verlobte von der Takako nichts wusste. Dies trifft Takako hart, und da die beiden in der gleichen Firma arbeiten, kündigt sie auch noch ihren Job. Als ihr Onkel dies erfährt, bietet er Takako an, sie könne in seinem Antiquariat wohnen und morgens dort auch arbeiten (da er am Morgen jeweils Therapie für seinen Rücken hat). Widerstrebend nimmt Takako an. Sie hat zwar ihren Onkel schon seit zehn Jahren nicht mehr gesehen, aber zu ihren Eltern zurück will sie auch nicht. Die Geschichte erzählt in einem ersten Teil wie es Takako im Antiquariat ihres Onkels gelingt, wieder zu sich selbst zu finden. Im zweiten Teil kommt ihre Tante Momoko, die ihren Onkel vor mehreren Jahren ohne viele Abschiedsworte verlassen hat, wieder zurück und Takako möchte dem auf den Grund gehen. Das Buch ist wunderbar geschrieben und es hat bei mir nichts als ein Lächeln und Wärme zurückgelassen. Ich fand vor allem schön, dass Takako durch das Lesen und die Bücher im Antiquariat ihres Onkels aus ihrer Trauer herausfand und sich den Menschen wieder öffnete. Ich mag solche magischen Momente, wenn der Protagonist oder die Protagonistin merkt, dass doch nicht alles verloren ist. Für alle die noch etwas Gemütliches für zwischendurch brauchen. Der Roman wurde 2010 in Japan unter dem Titel “Morisaki shoten no hibi” verfilmt.

Petra Graber
  • Petra Graber
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Viviane von Arx

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5/5

Ein wunderbares Debüt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Takako steht an einem Tiefpunkt in ihrem Leben. Eigentlich möchte sie sich nur verkriechen, doch ihr Onkel braucht ihre Hilfe. Aus diesem Grund macht sie sich auf nach Jinbocho, dem Buchhandlungsviertel von Tokio. Ein leichter und wunderschön geschriebener Roman, welcher nicht nur für Buchliebhaber zu empfehlen ist.
5/5

Ein wunderbares Debüt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Takako steht an einem Tiefpunkt in ihrem Leben. Eigentlich möchte sie sich nur verkriechen, doch ihr Onkel braucht ihre Hilfe. Aus diesem Grund macht sie sich auf nach Jinbocho, dem Buchhandlungsviertel von Tokio. Ein leichter und wunderschön geschriebener Roman, welcher nicht nur für Buchliebhaber zu empfehlen ist.

Viviane von Arx
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