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Band 9

Geheimnisvolle Garrigue

Ein Provence-Krimi mit Capitaine Roger Blanc

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

7129

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.05.2023

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

432

Beschreibung

Rezension

»Humorvoll, spannend und perfekt für all jene, die gern mit einem guten Buch und einer Tasse Tee auf dem Sofa sitzen und in eine andere Welt abtauchen möchten. « Lena Kern, ORELLFUESSLI Magazin LESEN »Die Geschichte ist spannend und fesselnd bis zur letzten Seite.« Angela Perez, ESCHBORNER STADTMAGAZIN »Als Krimi für die Sommerferien unbedingt zu empfehlen!« Claudia Puschmann, DER EVANGELISCHE BUCHBERATER »Ein intelligenter Krimi« Frank Heine, GOSLARSCHE ZEITUNG »Humorvoll und spannend zugleich ist dieser Krimi mit seinen wunderbaren Charakteren absolut zu empfehlen.« Corinna Wachter, Osiandersche Buchhandlung Bamberg »Und wieder überzeugt uns der beliebte Autor mit einem Roman bester Güte. Dieser grandiose Schreiber ist aus dem Literaturbetrieb einfach nicht mehr wegzudenken« Horst Tress, MAGAZIN KÖLLEFORNIA

Details

Verkaufsrang

7129

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.05.2023

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19/12.4/3.2 cm

Gewicht

382 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6681-6

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spannend und aufwühlend zugleich

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 25.10.2023

Bewertungsnummer: 2051976

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist Sonntag, Mitte März ´ 20, Präsidentenwahl in Frankreich - und zugleich setzt ein Virus ein Land in Unsicherheit… und letztendlich die ganze Welt. Und genau an diesem Sonntag verschwindet eine junge Frau - man findet nur das Fahrrad angelehnt an einer Laterne - …und am Kanal einen linken Schuh. - Und mit diesem linken Schuh reissen alte Wunden auf: vor 23 Jahren verschwanden vier junge Frauen - zurück blieb immer der linke Schuh - weder die Frauen noch der Täter wurden je gefunden - schlägt der Typ nach 23 Jahren wieder zu - oder ist es ein Nachahmungstäter, der dieselbe Signatur verwendet…? Blanc und sein Team ermitteln und wühlen in alten Akten, geraten zunehmend unter Druck von der Regierung und sich selbst - fallen Antipathien und alten Vorurteilen zum Opfer… Und müssen feststellen, wie der Fall in eine ungemütliche Richtung abdriftet - denn: es ist Ausgangssperre, die Polizei schiebt Wache - trotzdem verschwindet eine weitere Frau, Details kommen an die Presse und scheinbar auch an andere Leute… Wer spielt hier welches Spiel? Rennen sie einem Phantom nach? Kann es sein, dass die Frauen einfach Reissaus nahmen? Da gibt es weitere Zeugen, eine SMS, ein Fundstück - die Geschichte wird immer undurchsichtiger… Letztendlich kommt ‘Kommissar Zufall’ zu Hilfe - und mit diesem macht es auch bei Blanc dann (endlich) ‘Klick’. Fast zu spät… beinahe wär’s falliert. Nebst der spannenden Erzählung vermag Rademacher auch mit einer feinfühligen Schilderung der Traumafolgen zu überzeugen, was es mit Menschen machen kann, die die Tochter, Freundin, etc. verlieren und doch nicht abschliessen können, weil der Täter womöglich noch immer herum läuft und der Grabstein nur ein leeres Grab hütet. Auch die psychologischen Ausführungen zu Serienmördern, die ‘pausieren’ oder plötzlich ganz aufhören, ist sehr interessant. Einzig störend empfand ich die vielen ‘merde’ und ‘putain’ - auch wenn es etwas höflicher tönt, als unser deutsches Wort… Insgesamt ein spannender Krimi, der von der Thematik her aufwühlt - und einen Schluss hat, der überrascht, weil man DAMIT nicht gerechnet hat.

spannend und aufwühlend zugleich

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 25.10.2023
Bewertungsnummer: 2051976
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist Sonntag, Mitte März ´ 20, Präsidentenwahl in Frankreich - und zugleich setzt ein Virus ein Land in Unsicherheit… und letztendlich die ganze Welt. Und genau an diesem Sonntag verschwindet eine junge Frau - man findet nur das Fahrrad angelehnt an einer Laterne - …und am Kanal einen linken Schuh. - Und mit diesem linken Schuh reissen alte Wunden auf: vor 23 Jahren verschwanden vier junge Frauen - zurück blieb immer der linke Schuh - weder die Frauen noch der Täter wurden je gefunden - schlägt der Typ nach 23 Jahren wieder zu - oder ist es ein Nachahmungstäter, der dieselbe Signatur verwendet…? Blanc und sein Team ermitteln und wühlen in alten Akten, geraten zunehmend unter Druck von der Regierung und sich selbst - fallen Antipathien und alten Vorurteilen zum Opfer… Und müssen feststellen, wie der Fall in eine ungemütliche Richtung abdriftet - denn: es ist Ausgangssperre, die Polizei schiebt Wache - trotzdem verschwindet eine weitere Frau, Details kommen an die Presse und scheinbar auch an andere Leute… Wer spielt hier welches Spiel? Rennen sie einem Phantom nach? Kann es sein, dass die Frauen einfach Reissaus nahmen? Da gibt es weitere Zeugen, eine SMS, ein Fundstück - die Geschichte wird immer undurchsichtiger… Letztendlich kommt ‘Kommissar Zufall’ zu Hilfe - und mit diesem macht es auch bei Blanc dann (endlich) ‘Klick’. Fast zu spät… beinahe wär’s falliert. Nebst der spannenden Erzählung vermag Rademacher auch mit einer feinfühligen Schilderung der Traumafolgen zu überzeugen, was es mit Menschen machen kann, die die Tochter, Freundin, etc. verlieren und doch nicht abschliessen können, weil der Täter womöglich noch immer herum läuft und der Grabstein nur ein leeres Grab hütet. Auch die psychologischen Ausführungen zu Serienmördern, die ‘pausieren’ oder plötzlich ganz aufhören, ist sehr interessant. Einzig störend empfand ich die vielen ‘merde’ und ‘putain’ - auch wenn es etwas höflicher tönt, als unser deutsches Wort… Insgesamt ein spannender Krimi, der von der Thematik her aufwühlt - und einen Schluss hat, der überrascht, weil man DAMIT nicht gerechnet hat.

Die vier Rosen

wal.li am 30.06.2024

Bewertungsnummer: 2234093

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Freundin von Brigadier Sylvain ist verschwunden. Sie war mit dem Rad an einem Kanal unterwegs, an dem vor über zwanzig Jahren schon einmal ein eine junge Frau verschwand. Und wie damals ist das Einzige, was zurückbleibt, ein linker Schuh. Capitaine Roger Blanc und sein Team beginnen mit den Ermittlungen. Doch alles ist anders als gewohnt, es kommen Meldungen von einer seltsamen Krankheit herein und die Krankenstationen füllen sich. Bald schon ist das ganze Land geprägt von Maßnehmen, von denen wohl kaum ein Politiker je geglaubt hätte, dass er sie treffen müsste. In seinem neunten Fall muss Capitaine Roger Blanc unter sehr ungewöhnlichen Bedingungen ermitteln. Es ist März und die ersten Corona-Fälle treten auf. Die Suche nach der verschwundenen Studentin, der Freundin seines Kollegen Sylvain, sollte doch Vorrang vor allem anderen haben. Doch ein großer Teil der Mannschaft wird zu Straßenkontrollen abkommandiert, um die Einhaltung der Corona-Maßnahmen zu überprüfen. Blanc und seine Kollegen stehen vor einem Rätsel. Sollte die Mordserie von vor 23 Jahren wieder von Neuem begonnen haben? Doch wieso dann diese Lücke? Möglicherweise ist in den Unterlagen zu dem alten Fall ein Hinweis zu finden. Und Roger Blanc muss sich beeilen bevor der Täter noch einmal zuschlägt. Gut wie selbstverständlich der Autor die Pandemie in seine Krimihandlung einbaut. Es gibt dem Roman einen speziellen Touch, weil so beleuchtet wird, vor was für Problemen die Menschen und eben auch die Polizisten plötzlich standen. Etwas schwierig ist es dann allerdings mit dem Zeitgefüge, dass dadurch deutlich wird. Roger Blanc ist noch nicht einmal ein Jahr in der Provence. Es dauert eine Weile bis der Fall Fahrt aufnimmt. So recht will zunächst nichts zusammen passen. Und manchmal gewinnt man den Eindruck, dass die Beschreibungen von Umgebung und markanten Punkten doch ein wenig ausführlich geraten sind. Doch so langsam treten Details ans Tageslicht, die den Fall so richtig spannend werden lassen. Und die Lösung kommt schließlich aus einer Richtung, die einem selbst garnicht in den Sinn gekommen wäre. So soll ein guter Krimi sein.

Die vier Rosen

wal.li am 30.06.2024
Bewertungsnummer: 2234093
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Freundin von Brigadier Sylvain ist verschwunden. Sie war mit dem Rad an einem Kanal unterwegs, an dem vor über zwanzig Jahren schon einmal ein eine junge Frau verschwand. Und wie damals ist das Einzige, was zurückbleibt, ein linker Schuh. Capitaine Roger Blanc und sein Team beginnen mit den Ermittlungen. Doch alles ist anders als gewohnt, es kommen Meldungen von einer seltsamen Krankheit herein und die Krankenstationen füllen sich. Bald schon ist das ganze Land geprägt von Maßnehmen, von denen wohl kaum ein Politiker je geglaubt hätte, dass er sie treffen müsste. In seinem neunten Fall muss Capitaine Roger Blanc unter sehr ungewöhnlichen Bedingungen ermitteln. Es ist März und die ersten Corona-Fälle treten auf. Die Suche nach der verschwundenen Studentin, der Freundin seines Kollegen Sylvain, sollte doch Vorrang vor allem anderen haben. Doch ein großer Teil der Mannschaft wird zu Straßenkontrollen abkommandiert, um die Einhaltung der Corona-Maßnahmen zu überprüfen. Blanc und seine Kollegen stehen vor einem Rätsel. Sollte die Mordserie von vor 23 Jahren wieder von Neuem begonnen haben? Doch wieso dann diese Lücke? Möglicherweise ist in den Unterlagen zu dem alten Fall ein Hinweis zu finden. Und Roger Blanc muss sich beeilen bevor der Täter noch einmal zuschlägt. Gut wie selbstverständlich der Autor die Pandemie in seine Krimihandlung einbaut. Es gibt dem Roman einen speziellen Touch, weil so beleuchtet wird, vor was für Problemen die Menschen und eben auch die Polizisten plötzlich standen. Etwas schwierig ist es dann allerdings mit dem Zeitgefüge, dass dadurch deutlich wird. Roger Blanc ist noch nicht einmal ein Jahr in der Provence. Es dauert eine Weile bis der Fall Fahrt aufnimmt. So recht will zunächst nichts zusammen passen. Und manchmal gewinnt man den Eindruck, dass die Beschreibungen von Umgebung und markanten Punkten doch ein wenig ausführlich geraten sind. Doch so langsam treten Details ans Tageslicht, die den Fall so richtig spannend werden lassen. Und die Lösung kommt schließlich aus einer Richtung, die einem selbst garnicht in den Sinn gekommen wäre. So soll ein guter Krimi sein.

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Geheimnisvolle Garrigue

von Cay Rademacher

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