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Dry

Kein Wasser. Nicht heute. Nicht morgen. Vielleicht nie mehr. | Klima-Thriller für Jugendliche ab 14 Jahre: spannend bis zur letzten Seite

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

727

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.04.2023

Verlag

Fischer Sauerländer

Seitenzahl

448

Beschreibung

Rezension

Hervorragend gelingt es ›Dry‹ dagegen, mit sprachlichen Mitteln und einer spannungstechnisch wirksamen Zuspitzung der Bedrohungslage den Durst geradezu physisch spürbar zu machen [...] ("Neue Zürcher Zeitung")
[...] spannend bis zur letzten Seite und zur Unterhaltung über ein immer dringlicher werdendes Thema zu empfehlen. ("Der Tagesspiegel")
Fazit: ein Meisterwerk dank exzellenter Dramaturgie mit wechselnden Erzählperspektiven [...]. Nicht nur für Teenager ein nachdenklich machendes Stück Hochspannungsliteratur. ("Wilhelmshavener Zeitung")
›Dry‹ ist ein erschreckend realistisches Lehrstück darüber, wie schnell das Deckmäntelchen der Humanität und des sozialen Denkens weggerissen wird [...] ("Jugendbuchcouch")
[...] ich sass oftmals geschockt vor dem Buch und konnte gar nicht schnell genug weiterlesen. Diese Geschichte ist sowas von fesselnd und spannend [...]. ("Lovin Books")
Neal Shusterman und sein Sohn haben hier ein Meisterwerk geschaffen, welches man unbedingt gelesen haben sollte! ("The Passion of Books")
›Dry‹ ist ein wirklich spannender und empfehlenswerter Jugendroman, der auch jene Jugendliche in den Bann schlagen wird, die nicht so gerne lesen. ("Janetts Meinung")
[...] bombastisch. Fesselnd und unheimlich authentisch erzählt das Duo was passiert, wenn jemand den Hahn zudreht. ("Aus dem Leben einer Büchersüchtigen")

Details

Verkaufsrang

727

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.04.2023

Verlag

Fischer Sauerländer

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18.6/12.1/3.6 cm

Gewicht

379 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Pauline Kurbasik
  • Kristian Lutze

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7335-0501-1

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Wie reagiert man, wenn eine wichtige Ressource plötzlich verschwindet…

Komm mit ins Bücherwunderland am 02.10.2023

Bewertungsnummer: 2035266

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist wirklich mal eine krasse Lektüre, die einem auch lange nach dem Lesen im Gedächtnis bleibt und über die man nachdenkt. Gerade auch Leute die, die Corona Zeit miterlebt haben und die vor den Regalen standen und kein Klopapier, Mehl, Hefe und andere Lebensmittel mehr bekommen haben, werden sich vielleicht an diese Zeit zurück erinnern. Denn hier hat man einen Vorgeschmack bekommen, wie sich ein Szenario anfühlt, in dem Ressourcen, die sonst eher als selbstverständlich betrachtet werden plötzlich heiß umkämpft sind, manchmal leider sogar wortwörtlich. Wie ist es dann erst, wenn eine lebenswichtige Ressource plötzlich nicht mehr vorhanden ist? Dieses Szenario beschreiben die Shustermans in dieser Geschichte sehr eindrücklich, indem sie ein dystopisches Setting erschaffen, indem es plötzlich von einem auf den anderen Tag zu einer Wasserknappheit in Kalifornien kommt. Von der ersten Seite an hatte ich ein beklemmendes Gefühl beim Lesen, viel innere Unruhe und auch eine gewisse Form von Stress. Ich konnte mich sehr gut in die Figuren in der Geschichte hineinversetzen und mir sehr gut vorstellen, was in ihnen vorging. Hier haben die Autoren schreibtechnisch echt alle Register gezogen. Es zeigte sich sehr eindrücklich eine zunehmende Steigerung des Eskalationsgrades mit dem zeitlichen Fortschreiten der Katastrophe. Denn wo am Anfang noch eine gewisse Form von Hilfsbereitschaft zu erkennen war, trat der Egoismus der Menschen nach und nach immer stärker in den Fokus und es stellten sich auch bald die Fragen, wie schnell es mit der Menschlichkeit zu Ende geht und was passiert, wenn Menschen ums Überleben kämpfen müssen und wozu sie dann in der Lage sind, wenn es hart auf hart kommt. Die Stimmung wurde immer düsterer, angespannter, brutaler und insgesamt immer krasser. Man erlebte, wie Menschen nach und nach die Nerven verloren und heftigere Entscheidungen getroffen haben. zum Glück hat man aber auch Ausnahmen in Form von Hilfsbereitschaft, Zusammenhalt und Miteinander erleben dürfen, was mir sehr gut gefallen hat. Insgesamt war es für mich aber ein echt beängstigendes Szenario, da es doch sehr realistisch ist. Es regt auf jeden Fall zum Nachdenken an und sensibilisiert für einen verantwortungsvolleren Umgang mit unseren Mitmenschen und auch mit unseren tagtäglich genutzten Ressourcen. Die Geschichte wird aus verschiedenen Sichtweisen erzählt und handelt vor allem von der Hauptprotagonistin Alyssa, ihrem Bruder Garret und dem Nachbarsjungen Kelton, die sich zusammentun, um diese schwierige Situation irgendwie zu meistern. Hier fand ich es sehr beeindruckend, wie die Jugendlichen mit allem umgegangen sind. Ich konnte allesamt gut nachvollziehen, konnte aber keine wirkliche Nähe zu ihnen aufbauen. Mein Fazit: Mich hat diese Geschichte vom ersten Moment an abholen und mit ihrem gar nicht so unrealistischen dystopischen Szenario in Form von plötzlicher Wasserknappheit beeindrucken können. Gerade die Atmosphäre haben die beiden Autoren sehr gut dargestellt, sodass sie mir beim Lesen ein sehr beklemmendes Gefühl ausgelöst hat. Die Figuren fand ich allesamt interessant, auch wenn ich bis zum Ende hin keinen wirklichen nahen Zugang zu ihnen bekommen konnte. Dennoch ist diese Geschichte eine, die einem definitiv länger im Gedächtnis bleibt und zum Nachdenken anregt. Ich vergebe 4 von 5 möglichen Sternen! Lest fleißig, eure Sabrina

Wie reagiert man, wenn eine wichtige Ressource plötzlich verschwindet…

Komm mit ins Bücherwunderland am 02.10.2023
Bewertungsnummer: 2035266
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist wirklich mal eine krasse Lektüre, die einem auch lange nach dem Lesen im Gedächtnis bleibt und über die man nachdenkt. Gerade auch Leute die, die Corona Zeit miterlebt haben und die vor den Regalen standen und kein Klopapier, Mehl, Hefe und andere Lebensmittel mehr bekommen haben, werden sich vielleicht an diese Zeit zurück erinnern. Denn hier hat man einen Vorgeschmack bekommen, wie sich ein Szenario anfühlt, in dem Ressourcen, die sonst eher als selbstverständlich betrachtet werden plötzlich heiß umkämpft sind, manchmal leider sogar wortwörtlich. Wie ist es dann erst, wenn eine lebenswichtige Ressource plötzlich nicht mehr vorhanden ist? Dieses Szenario beschreiben die Shustermans in dieser Geschichte sehr eindrücklich, indem sie ein dystopisches Setting erschaffen, indem es plötzlich von einem auf den anderen Tag zu einer Wasserknappheit in Kalifornien kommt. Von der ersten Seite an hatte ich ein beklemmendes Gefühl beim Lesen, viel innere Unruhe und auch eine gewisse Form von Stress. Ich konnte mich sehr gut in die Figuren in der Geschichte hineinversetzen und mir sehr gut vorstellen, was in ihnen vorging. Hier haben die Autoren schreibtechnisch echt alle Register gezogen. Es zeigte sich sehr eindrücklich eine zunehmende Steigerung des Eskalationsgrades mit dem zeitlichen Fortschreiten der Katastrophe. Denn wo am Anfang noch eine gewisse Form von Hilfsbereitschaft zu erkennen war, trat der Egoismus der Menschen nach und nach immer stärker in den Fokus und es stellten sich auch bald die Fragen, wie schnell es mit der Menschlichkeit zu Ende geht und was passiert, wenn Menschen ums Überleben kämpfen müssen und wozu sie dann in der Lage sind, wenn es hart auf hart kommt. Die Stimmung wurde immer düsterer, angespannter, brutaler und insgesamt immer krasser. Man erlebte, wie Menschen nach und nach die Nerven verloren und heftigere Entscheidungen getroffen haben. zum Glück hat man aber auch Ausnahmen in Form von Hilfsbereitschaft, Zusammenhalt und Miteinander erleben dürfen, was mir sehr gut gefallen hat. Insgesamt war es für mich aber ein echt beängstigendes Szenario, da es doch sehr realistisch ist. Es regt auf jeden Fall zum Nachdenken an und sensibilisiert für einen verantwortungsvolleren Umgang mit unseren Mitmenschen und auch mit unseren tagtäglich genutzten Ressourcen. Die Geschichte wird aus verschiedenen Sichtweisen erzählt und handelt vor allem von der Hauptprotagonistin Alyssa, ihrem Bruder Garret und dem Nachbarsjungen Kelton, die sich zusammentun, um diese schwierige Situation irgendwie zu meistern. Hier fand ich es sehr beeindruckend, wie die Jugendlichen mit allem umgegangen sind. Ich konnte allesamt gut nachvollziehen, konnte aber keine wirkliche Nähe zu ihnen aufbauen. Mein Fazit: Mich hat diese Geschichte vom ersten Moment an abholen und mit ihrem gar nicht so unrealistischen dystopischen Szenario in Form von plötzlicher Wasserknappheit beeindrucken können. Gerade die Atmosphäre haben die beiden Autoren sehr gut dargestellt, sodass sie mir beim Lesen ein sehr beklemmendes Gefühl ausgelöst hat. Die Figuren fand ich allesamt interessant, auch wenn ich bis zum Ende hin keinen wirklichen nahen Zugang zu ihnen bekommen konnte. Dennoch ist diese Geschichte eine, die einem definitiv länger im Gedächtnis bleibt und zum Nachdenken anregt. Ich vergebe 4 von 5 möglichen Sternen! Lest fleißig, eure Sabrina

Mein Fazit zu DRY

Bewertung aus Berlin am 17.04.2023

Bewertungsnummer: 1923801

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Authentisch, verstörend, beängstigend sind nur ein paar Begriffe an die mir in den Kopf kommen, wenn ich an das Werk DRY von Neal & Jarrod Shusterman denke. Der Aufbau der Geschichte, die Charaktere die dem Buch so viel Realismus beisteuern und die kleinen Details, die viele leider aus der Pandemie Zeit selbst kennenlernen mussten, wurden hier in meinen Augen perfekt umgesetzt. Ein kontinuierlicher Spannungsbogen, der mich durch das Buch hat fliegen lassen. Ich mochte die Individualität der Charaktere, das Zusammenspiel, und die Bedrohung die hinter jedem vergangenen Tag (Kapitel) steckt. Zusätzlich mochte ich auch die Perspektiven und Ansichten die ich von anderen, außenstehenden Charakteren bekommen habe. Egal ob es Journalisten oder die Oma von nebenan war. Für mich ist dieses Buch ein absolutes Jahreshighlight gewesen und kann es wirklich jedem ans Herz legen der Dystopien und Endzeit-Szenarien mag und gerne liest.

Mein Fazit zu DRY

Bewertung aus Berlin am 17.04.2023
Bewertungsnummer: 1923801
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Authentisch, verstörend, beängstigend sind nur ein paar Begriffe an die mir in den Kopf kommen, wenn ich an das Werk DRY von Neal & Jarrod Shusterman denke. Der Aufbau der Geschichte, die Charaktere die dem Buch so viel Realismus beisteuern und die kleinen Details, die viele leider aus der Pandemie Zeit selbst kennenlernen mussten, wurden hier in meinen Augen perfekt umgesetzt. Ein kontinuierlicher Spannungsbogen, der mich durch das Buch hat fliegen lassen. Ich mochte die Individualität der Charaktere, das Zusammenspiel, und die Bedrohung die hinter jedem vergangenen Tag (Kapitel) steckt. Zusätzlich mochte ich auch die Perspektiven und Ansichten die ich von anderen, außenstehenden Charakteren bekommen habe. Egal ob es Journalisten oder die Oma von nebenan war. Für mich ist dieses Buch ein absolutes Jahreshighlight gewesen und kann es wirklich jedem ans Herz legen der Dystopien und Endzeit-Szenarien mag und gerne liest.

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Dry

von Neal Shusterman, Jarrod Shusterman

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Sarah Griner

Orell Füssli Weinfelden – EKZ Rösslifelsen

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5/5

Dystopie oder traurige Realität?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Neil und Jarrod Shusterman (Vater & Sohn) haben ein packendes Jugendbuch geschrieben, das die Leser*innen sofort in seinen Bann zieht. Man kann das Buch kaum mehr weglegen, da man unbedingt herausfinden muss, ob und unter welchen Umständen die jungen Protagonisten auf Wasser stossen und ihre Eltern wiederfinden. Das Buch beschreibt die Verwandlung des Menschen, wenn es um das nackte Überleben geht und zeichnet ein düsteres Bild unserer Zukunft. Was mich dabei besonders fasziniert hat, war, dass ich beim Lesen zeitweise wahnsinnigen Durst bekam und das Gefühl hatte, sofort etwas trinken zu müssen. Ich empfehle dieses Buch allen Jugendlichen, die sich für unsere Welt, unser Klima und unsere Zukunft interessieren. Auch Erwachsene können das Buch gerne lesen, es ist wirklich eindrücklich geschrieben.
5/5

Dystopie oder traurige Realität?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Neil und Jarrod Shusterman (Vater & Sohn) haben ein packendes Jugendbuch geschrieben, das die Leser*innen sofort in seinen Bann zieht. Man kann das Buch kaum mehr weglegen, da man unbedingt herausfinden muss, ob und unter welchen Umständen die jungen Protagonisten auf Wasser stossen und ihre Eltern wiederfinden. Das Buch beschreibt die Verwandlung des Menschen, wenn es um das nackte Überleben geht und zeichnet ein düsteres Bild unserer Zukunft. Was mich dabei besonders fasziniert hat, war, dass ich beim Lesen zeitweise wahnsinnigen Durst bekam und das Gefühl hatte, sofort etwas trinken zu müssen. Ich empfehle dieses Buch allen Jugendlichen, die sich für unsere Welt, unser Klima und unsere Zukunft interessieren. Auch Erwachsene können das Buch gerne lesen, es ist wirklich eindrücklich geschrieben.

Sarah Griner
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LindaK.

Orell Füssli Chur – EKZ City West

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5/5

Beim Lesen ein Glas Wasser in die Nähe stellen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kalifornien hat kein Wasser mehr. Aus den Leitungen kommt nichts raus, die Supermärkte sind leergekauft und die Menschen haben DURST. Mittendrin ist eine Gruppe von Jugendlichen, die versuchen sich zu einer Waldhütte durchzuschlagen, in der sich Notvorräte befinden sollen. Schusterman ist es gelungen ‘durst haben’ aufzuschreiben. Die Trockenheit und die zumehmende Verzweiflung sind grandios beschrieben und die Beklemmung die man beim Lesen verspürt, kann man nur durch ein bereitstehendes Glas Wasser etwas verscheuchen. Absolut lesenswert und leider gar nicht so dystopisch Einer meiner liebsten Autoren in der Jugendabteilung.
5/5

Beim Lesen ein Glas Wasser in die Nähe stellen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kalifornien hat kein Wasser mehr. Aus den Leitungen kommt nichts raus, die Supermärkte sind leergekauft und die Menschen haben DURST. Mittendrin ist eine Gruppe von Jugendlichen, die versuchen sich zu einer Waldhütte durchzuschlagen, in der sich Notvorräte befinden sollen. Schusterman ist es gelungen ‘durst haben’ aufzuschreiben. Die Trockenheit und die zumehmende Verzweiflung sind grandios beschrieben und die Beklemmung die man beim Lesen verspürt, kann man nur durch ein bereitstehendes Glas Wasser etwas verscheuchen. Absolut lesenswert und leider gar nicht so dystopisch Einer meiner liebsten Autoren in der Jugendabteilung.

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