Sommer in Odessa

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.02.2023

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18.9/12.2/2.7 cm

Beschreibung

Rezension

»Trügerisch leicht und warm erzählte Geschichte über Liebe, Freundschaft, ein Familiengeheimnis und Emanzipation - vor dem Hintergrund eines bröckelnden politischen Friedens.« Lisa Berins, Frankfurter Rundschau, 18.07.2023 Frankfurter Rundschau 20230718

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.02.2023

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18.9/12.2/2.7 cm

Gewicht

308 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0369-5897-2

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Sommer in Odessa 2014

Bewertung aus Modautal am 14.05.2023

Bewertungsnummer: 1941661

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe gerade #sommerinodessa von #irinakilimnik aus dem #keinundaberverlag beendet. Es ist im Februar 2023 erschienen. Irina Kilimnik wurde 1978 in Odessa (Ukraine) geboren, kam mit 15 Jahren nach Deutschland, studierte Humanmedizin und Mediapublishing. Sie schrieb viele Essays, Buchrezensionen und Kurzgeschichten. Sie war Teilnehmerin beim Klagenfurter Literaturkurs und wurde beim MDR Literaturwettbewerb mit zwei Preisen ausgezeichnet. Die #Autorin lebt in #Berlin. In dem Roman geht es um die Protagonistin Olga und ihre Familie, die nur aus Frauen besteht. Der Großvater thront über die ganze Familie. Er hat alle Schwiegersöhne erfolgreich vertrieben. Er bestimmt den Alltag und wegen ihm studiert Olga Medizin. Es ist sein Auftrag an sie, das letztgeborene Mädchen. Eines Tages erscheint David, ein Freund des Großvaters und die Dinge ändern sich. Es gibt ein Familiengeheimnis, was langsam hochkocht und immer mehr brodelt und an die Oberfläche will, genau wie die politische Entwicklung, die immer weiter zu nimmt. Es ist der Sommer 2014...und das unbeschwerte Odessa steht vor dem Abgrund. Der Roman hat einen sehr flüssigen, leichten, frechen und einfachen Schreibstil, sodass ich leicht in die Geschichte reinkam. Ich konnte mir das sommerliche Odessa sehr gut vorstellen, bin mit Olga durch die Gassen gezogen. Auch war spürbar wie sich die politische Entwicklung auf Odessa und ihre Einwohner niederspiegelt. Allerdings muss ich sagen, dass ich dennoch nicht verstanden habe, warum sich die ganze Familie dem Großvater untertan macht. Ich denke es gibt wahrscheinlich starke Kulturelle Unterschiede, ich fand das Buch gut, allerdings war es nicht meine Geschichte. Vielen Dank an den #keinundaber Verlag für das Rezensionsexemplar.

Sommer in Odessa 2014

Bewertung aus Modautal am 14.05.2023
Bewertungsnummer: 1941661
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe gerade #sommerinodessa von #irinakilimnik aus dem #keinundaberverlag beendet. Es ist im Februar 2023 erschienen. Irina Kilimnik wurde 1978 in Odessa (Ukraine) geboren, kam mit 15 Jahren nach Deutschland, studierte Humanmedizin und Mediapublishing. Sie schrieb viele Essays, Buchrezensionen und Kurzgeschichten. Sie war Teilnehmerin beim Klagenfurter Literaturkurs und wurde beim MDR Literaturwettbewerb mit zwei Preisen ausgezeichnet. Die #Autorin lebt in #Berlin. In dem Roman geht es um die Protagonistin Olga und ihre Familie, die nur aus Frauen besteht. Der Großvater thront über die ganze Familie. Er hat alle Schwiegersöhne erfolgreich vertrieben. Er bestimmt den Alltag und wegen ihm studiert Olga Medizin. Es ist sein Auftrag an sie, das letztgeborene Mädchen. Eines Tages erscheint David, ein Freund des Großvaters und die Dinge ändern sich. Es gibt ein Familiengeheimnis, was langsam hochkocht und immer mehr brodelt und an die Oberfläche will, genau wie die politische Entwicklung, die immer weiter zu nimmt. Es ist der Sommer 2014...und das unbeschwerte Odessa steht vor dem Abgrund. Der Roman hat einen sehr flüssigen, leichten, frechen und einfachen Schreibstil, sodass ich leicht in die Geschichte reinkam. Ich konnte mir das sommerliche Odessa sehr gut vorstellen, bin mit Olga durch die Gassen gezogen. Auch war spürbar wie sich die politische Entwicklung auf Odessa und ihre Einwohner niederspiegelt. Allerdings muss ich sagen, dass ich dennoch nicht verstanden habe, warum sich die ganze Familie dem Großvater untertan macht. Ich denke es gibt wahrscheinlich starke Kulturelle Unterschiede, ich fand das Buch gut, allerdings war es nicht meine Geschichte. Vielen Dank an den #keinundaber Verlag für das Rezensionsexemplar.

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von Irina Kilimnik

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