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Written in Blood

Düster-romantische Dark-Academia Fantasy

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.08.2023

Verlag

Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

22.1/14/4.3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.08.2023

Verlag

Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

22.1/14/4.3 cm

Gewicht

588 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

It Ends in Fire

Übersetzt von

Vanessa Lamatsch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-522-50754-7

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Düster, blutig und hochspannend, hat mich sehr gefangen genommen

Vanessa Eichner am 29.12.2023

Bewertungsnummer: 2097179

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Es ist eine halbe Stunde nach Mittag und es gibt immer noch keinen Hinweis auf die Kutsche, also werden die Banditen langsam unruhig. Dasselbe gilt für mich." - Seite 5 Dark Academia, Magie, verbotene Liebe und eine Protagonistin, die von Rache angetrieben wird.. wie hätte ich "Written in Blood" widerstehen sollen? Es klang so gut, ich musste das Buch einfach lesen! Alkas Eltern wurden in ihrer Kindheit direkt vor ihren Augen von Magiern ermordet. Sie und ihre jüngere Schwester konnten fliehen und wurden von einer Rebellengruppe aufgenommen. Alka ist selbst Magierin und wurde deshalb dafür ausgebildet, sich in die Blackwater Academy einzuschleichen, die angesehenste Akademie für Magier der Republik. Sie will Rache, die Schule in Schutt und Asche legen und die Hierarchie komplett verändern. Um ihr Ziel zu erreichen, muss sie sich allerdings anpassen, über ihre Herkunft lügen und sogar töten. Zum ersten Mal findet sie Freunde, Liebe. Kann sie ihr Ziel erreichen? Sind die Magier vielleicht doch nicht alle so schlecht, wie ihr beigebracht wurde? Als ich auf der Suche nach einem neuen Currently Reading war, war mir eigentlich mehr nach Romance, doch "Written in Blood" hat mich quasi angesprungen, weswegen ich es endlich vom Stapel ungelesener Bücher befreit habe. Schon die ersten rund 100 Seiten mochte ich sehr gerne. Die Welt gefiel mir richtig gut, die Magie und auch die Akademie sind richtig interessant und ich war gespannt, mehr darüber zu lesen. Die Atmosphäre ist gleich sehr düster und es wird schnell brutal und blutig. Damit hatte mich "Written in Blood" dann direkt und wenn ich ein bisschen mehr Lesezeit gehabt hätte, hätte ich das Buch vermutlich innerhalb von maximal 2 Tagen verschlungen, so waren es ein paar Tage mehr. Andrew Shvarts erzählt die Geschichte um Alka, die sich unter falschen Namen in die angesehene Blackwater Academy schleicht, komplett aus ihrer Sicht und im Ich-Erzähler. Dabei springt er immer wieder von der Gegenwart in die Vergangenheit und zeigt, wie Alka zu der geworden ist, die sie heute ist. Sein Schreibstil las sich flüssig und gefiel mir gut. Alka mochte ich als Hauptfigur richtig gern und ich konnte mich wunderbar in sie hineindenken. Sie war mir sympathisch, ich konnte ihre Gedanken und Handlungen sehr gut nachvollziehen. Sie ist echt toll dargestellt und auch die vielen anderen Figuren gefielen mir. Es gab tolle Freundschaften und auch eine wirklich schöne Lovestory, die mich überraschen konnte, die aber nicht zu viel Raum einnahm und sich wunderbar in die Geschichte eingefügt hat. Die Handlung mochte ich auch von Anfang an sehr gerne. Es geht spannend los und wird mit jedem Kapitel, mit jeder Seite spannender. Das Buch ist von Anfang an sehr düster und diese Grundstimmung bleibt, was aber richtig gut passte. Die Akademie und die Welt der Magier in dieser Geschichte waren richtig interessant und auch wenn ich mich teilweise an andere Bücher erinnert gefühlt habe, gefiel mir das Ganze unfassbar gut. Die Handlung entwickelt sich grandios und es gab einige Entwicklungen, mit denen ich absolut nicht gerechnet habe. Es ist durchweg sehr brutal und blutig, das hatte ich bei einem Jugendbuch ab 14 so nicht erwartet, aber es war einfach stimmig zur Handlung und konnte mich richtig überzeugen. Was mich ebenfalls überrascht hat, war, dass es queer wurde. Ich will an dieser Stelle nicht zu viel sagen, aber ich habe mich unfassbar gefreut und mir gefiel dieser Aspekt der Handlung sooo gut! Ahhh! Auf den letzten rund 60 Seiten hatte ich ungelogen durchweg Gänsehaut. Ich habe so mitgefiebert, mitgefühlt, wurde mitgerissen, habe atemlos über den Seiten gehangen und mich kaum getraut zu blinzeln. Wie gut war das bitte?! Ich bin echt begeistert! "Written in Blood" ist ein Einzelband. Einerseits find ich es echt gut, nicht wieder eine neue Reihe anzufangen, andererseits hätte ich zu gern noch mehr aus dieser Welt und von Alka und Co. gelesen. Mein Fazit: "Written in Blood" konnte mich echt begeistern. Die Story gefiel mir unheimlich gut, ich wurde mitgerissen, die düsteren und blutigen Vibes haben mich gefangen genommen und es wurde immer spannender, je weiter ich im Buch kam. Ich kann es nur empfehlen.

Düster, blutig und hochspannend, hat mich sehr gefangen genommen

Vanessa Eichner am 29.12.2023
Bewertungsnummer: 2097179
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Es ist eine halbe Stunde nach Mittag und es gibt immer noch keinen Hinweis auf die Kutsche, also werden die Banditen langsam unruhig. Dasselbe gilt für mich." - Seite 5 Dark Academia, Magie, verbotene Liebe und eine Protagonistin, die von Rache angetrieben wird.. wie hätte ich "Written in Blood" widerstehen sollen? Es klang so gut, ich musste das Buch einfach lesen! Alkas Eltern wurden in ihrer Kindheit direkt vor ihren Augen von Magiern ermordet. Sie und ihre jüngere Schwester konnten fliehen und wurden von einer Rebellengruppe aufgenommen. Alka ist selbst Magierin und wurde deshalb dafür ausgebildet, sich in die Blackwater Academy einzuschleichen, die angesehenste Akademie für Magier der Republik. Sie will Rache, die Schule in Schutt und Asche legen und die Hierarchie komplett verändern. Um ihr Ziel zu erreichen, muss sie sich allerdings anpassen, über ihre Herkunft lügen und sogar töten. Zum ersten Mal findet sie Freunde, Liebe. Kann sie ihr Ziel erreichen? Sind die Magier vielleicht doch nicht alle so schlecht, wie ihr beigebracht wurde? Als ich auf der Suche nach einem neuen Currently Reading war, war mir eigentlich mehr nach Romance, doch "Written in Blood" hat mich quasi angesprungen, weswegen ich es endlich vom Stapel ungelesener Bücher befreit habe. Schon die ersten rund 100 Seiten mochte ich sehr gerne. Die Welt gefiel mir richtig gut, die Magie und auch die Akademie sind richtig interessant und ich war gespannt, mehr darüber zu lesen. Die Atmosphäre ist gleich sehr düster und es wird schnell brutal und blutig. Damit hatte mich "Written in Blood" dann direkt und wenn ich ein bisschen mehr Lesezeit gehabt hätte, hätte ich das Buch vermutlich innerhalb von maximal 2 Tagen verschlungen, so waren es ein paar Tage mehr. Andrew Shvarts erzählt die Geschichte um Alka, die sich unter falschen Namen in die angesehene Blackwater Academy schleicht, komplett aus ihrer Sicht und im Ich-Erzähler. Dabei springt er immer wieder von der Gegenwart in die Vergangenheit und zeigt, wie Alka zu der geworden ist, die sie heute ist. Sein Schreibstil las sich flüssig und gefiel mir gut. Alka mochte ich als Hauptfigur richtig gern und ich konnte mich wunderbar in sie hineindenken. Sie war mir sympathisch, ich konnte ihre Gedanken und Handlungen sehr gut nachvollziehen. Sie ist echt toll dargestellt und auch die vielen anderen Figuren gefielen mir. Es gab tolle Freundschaften und auch eine wirklich schöne Lovestory, die mich überraschen konnte, die aber nicht zu viel Raum einnahm und sich wunderbar in die Geschichte eingefügt hat. Die Handlung mochte ich auch von Anfang an sehr gerne. Es geht spannend los und wird mit jedem Kapitel, mit jeder Seite spannender. Das Buch ist von Anfang an sehr düster und diese Grundstimmung bleibt, was aber richtig gut passte. Die Akademie und die Welt der Magier in dieser Geschichte waren richtig interessant und auch wenn ich mich teilweise an andere Bücher erinnert gefühlt habe, gefiel mir das Ganze unfassbar gut. Die Handlung entwickelt sich grandios und es gab einige Entwicklungen, mit denen ich absolut nicht gerechnet habe. Es ist durchweg sehr brutal und blutig, das hatte ich bei einem Jugendbuch ab 14 so nicht erwartet, aber es war einfach stimmig zur Handlung und konnte mich richtig überzeugen. Was mich ebenfalls überrascht hat, war, dass es queer wurde. Ich will an dieser Stelle nicht zu viel sagen, aber ich habe mich unfassbar gefreut und mir gefiel dieser Aspekt der Handlung sooo gut! Ahhh! Auf den letzten rund 60 Seiten hatte ich ungelogen durchweg Gänsehaut. Ich habe so mitgefiebert, mitgefühlt, wurde mitgerissen, habe atemlos über den Seiten gehangen und mich kaum getraut zu blinzeln. Wie gut war das bitte?! Ich bin echt begeistert! "Written in Blood" ist ein Einzelband. Einerseits find ich es echt gut, nicht wieder eine neue Reihe anzufangen, andererseits hätte ich zu gern noch mehr aus dieser Welt und von Alka und Co. gelesen. Mein Fazit: "Written in Blood" konnte mich echt begeistern. Die Story gefiel mir unheimlich gut, ich wurde mitgerissen, die düsteren und blutigen Vibes haben mich gefangen genommen und es wurde immer spannender, je weiter ich im Buch kam. Ich kann es nur empfehlen.

Magie geladene Story

Uwes-Leselounge am 02.12.2023

Bewertungsnummer: 2080220

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

STORYBOARD: Alka möchte Rache an der Magiergemeinde für den Tod ihrer Eltern nehmen. Dafür schließt sie sich einer Rebellengruppe an und lässt sich zu einer Assassinin ausbilden. Der Plan sieht vor, sie in die sagenumwobene Blackwater Academy einzuschleusen, um diese dann von innen heraus zu zerstören. Doch niemand konnte ahnen, dass Alka an ihrer Rolle als Adelige und den damit verbundenen Annehmlichkeiten, gefallen finden könnte. Als ihr zudem der charmante und geheimnisvolle Prinz Talyn begegnet, muss sich Alka entscheiden, auf welcher Seite sie steht. MEINUNG: Bücher mit Dark Academia Hintergrund sind aktuell sehr angesagt und auch mir gefallen diese Internatsgeschichten recht gut. Deshalb waren meine Erwartung an den Einzelband "Written in Blood" von Andrew Shvarts hoch. Die Handlung wird aus der Sicht der 16-jährigen Alka Chelrazi erzählt, die bereits in Kindheitstagen sowohl ihre Eltern, als auch im späteren Verlauf ihre kleine Schwester verlor. Aus diesen Gründen schloss sich Alka einer Rebellengruppe unter der Führung von Whisper an. Alka´s Wut ist so groß, dass sie sich sogar zu einer Assassinin ausbilden lässt, mit dem Ziel, die angesehenste Magierschule der Republik, nämlich die Blackwater Academy, zu infiltrieren und diese so von innen heraus zu zerstören. In Rückblenden erhalten die Leser*innen Einblicke in die Kindheit von Alka und erleben auch, wie es zum Tod der Eltern kam. Alleine dieses Ereignis ist so schockierend, dass ich ihren Wunsch nach Rache mehr als verstehen konnte. Und obwohl die Geschichte in der Ich-Perspektive geschrieben ist, hatte ich doch ein paar kleinere Probleme mit ihr. Nachdem es Alka gelungen ist, eine andere Identität anzunehmen, gelangt sie schließlich an Bord eines Schiffes, welches sie und viele andere Jugendliche auf die unerreichbare Insel und somit zur Blackwater Academy bringt. Als Alka erfährt, wer das Internat leitet, lässt das das Feuer in Alka noch mehr wüten, spornt sie aber auch gleichzeitig noch mehr an. Dort angekommen müssen sich die angehenden Studenten*innen einer formellen Zeremonie unterziehen und werden in verschiedene Häuser eingestuft. Dabei verschlägt es Lady Alayne Dewinter, aka Alka, ausgerechnet zum Orden Nethro, welcher für seine Nerds und Loser bekannt ist. Hierüber ist Alayne/Alka nicht gerade erfreut, denn diese Ausgangslage, macht ihren Plan die Akademie zu Fall zu bringen, deutlich schwieriger. Die hier dargestellte Welt besteht aus zwei Lagern, auf der einen Seite Menschen, die keine Magie wirken können und ihr Dasein als Diener, auch Geringe genannt, fristen müssen und den Magiebegabten, die in Saus und Braus leben, dekadente Bälle veranstalten und die Niederen gängeln und unterdrücken, wo sie nur können. Das Wirken von Zaubern und dem Herübergleiten ins Zero sowie das schnitzen von Glyphen gefielen mir und ich wollte mehr darüber erfahren. Neben dem klassischen Unterricht, lernen die Mädchen und Jungen auch den richtigen Umgang mit der Magie kennen, was ich sehr interessant fand. Als bekannt wird, dass während des Semesters ein Wettbewerb zwischen den Orden in Magie ausgetragen werden soll, dringt die bereits unterschwellig spürbare Rivalität gegenüber den anderen Orden, nun vollends zu Tage. Diese Tatsache bewirkt eine gewisse Dynamik innerhalb der Story, der ich mich kaum entziehen konnte. Nachdem sich Alayne in Haus Nethro eingelebt hat, freundet sie sich sogar mit Fyl, Desmond, Tish und Zigmund an und steigt dabei nach und nach ungewollt zur Anführerin des Ordens Nethro auf. Zudem weckt Tayln, ein gutaussehender Prinz und ebenfalls Schüler an der Akademie, Gefühle in Alayne, die sie bisher nicht kannte. So erfährt sie erstmals Liebe und Freundschaft, was glaubhaft und authentisch dargestellt wird. Im weiteren Verlauf der Handlung hatte ich das Gefühl, dass Alayne mehr und mehr von Hass geblendet wird, erst recht, als sie wieder einmal einen schweren Verlust erleidet. Ihre daraus resultierenden Taten konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Dies ändert sich allerdings, als Alayne mit einer Person aus ihrer Vergangenheit konfrontiert wird. Diese leitet sie und führt ihr vor Augen, warum Alayne eigentlich diese Aufgabe übernommen hat. Das Finale des Wettbewerbs, bei denen alle Student*innen gegeneinander antreten müssen, ist grausam und gespickt mit Intrigen und jeder Menge Brutalität. So kämpfte und fieberte ich mit Alayne und ihren Freunden mit, hoffte und bangte, dass es ihnen gelingen würde, mit heiler Haut aus diesem Kampf herauszukommen. Das Ende ist dabei sehr bewegend und ließ mich das Buch letztlich zufrieden zuschlagen. FAZIT & BEWERTUNG: Mit "Written in Blood" hat Andrew Shvarts (Planet!) eine spannende, actionreiche und Magie geladene Story geschrieben, die mir tolle Lesestunden bescherte. Im Fokus stehen neben Rache, Trauer und Gerechtigkeit, auch Liebe, Freundschaft und Zusammenhalt sowie eine Protagonistin, welche für das Erreichen ihrer Ziele alles gibt. Dabei muss sie Mut und Stärke beweisen, um letztlich siegreich zu sein. Trotzdem fehlte mir das gewisse Etwas, weshalb es nur zu guten 4 von 5 Nosinggläser gereicht hat.

Magie geladene Story

Uwes-Leselounge am 02.12.2023
Bewertungsnummer: 2080220
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

STORYBOARD: Alka möchte Rache an der Magiergemeinde für den Tod ihrer Eltern nehmen. Dafür schließt sie sich einer Rebellengruppe an und lässt sich zu einer Assassinin ausbilden. Der Plan sieht vor, sie in die sagenumwobene Blackwater Academy einzuschleusen, um diese dann von innen heraus zu zerstören. Doch niemand konnte ahnen, dass Alka an ihrer Rolle als Adelige und den damit verbundenen Annehmlichkeiten, gefallen finden könnte. Als ihr zudem der charmante und geheimnisvolle Prinz Talyn begegnet, muss sich Alka entscheiden, auf welcher Seite sie steht. MEINUNG: Bücher mit Dark Academia Hintergrund sind aktuell sehr angesagt und auch mir gefallen diese Internatsgeschichten recht gut. Deshalb waren meine Erwartung an den Einzelband "Written in Blood" von Andrew Shvarts hoch. Die Handlung wird aus der Sicht der 16-jährigen Alka Chelrazi erzählt, die bereits in Kindheitstagen sowohl ihre Eltern, als auch im späteren Verlauf ihre kleine Schwester verlor. Aus diesen Gründen schloss sich Alka einer Rebellengruppe unter der Führung von Whisper an. Alka´s Wut ist so groß, dass sie sich sogar zu einer Assassinin ausbilden lässt, mit dem Ziel, die angesehenste Magierschule der Republik, nämlich die Blackwater Academy, zu infiltrieren und diese so von innen heraus zu zerstören. In Rückblenden erhalten die Leser*innen Einblicke in die Kindheit von Alka und erleben auch, wie es zum Tod der Eltern kam. Alleine dieses Ereignis ist so schockierend, dass ich ihren Wunsch nach Rache mehr als verstehen konnte. Und obwohl die Geschichte in der Ich-Perspektive geschrieben ist, hatte ich doch ein paar kleinere Probleme mit ihr. Nachdem es Alka gelungen ist, eine andere Identität anzunehmen, gelangt sie schließlich an Bord eines Schiffes, welches sie und viele andere Jugendliche auf die unerreichbare Insel und somit zur Blackwater Academy bringt. Als Alka erfährt, wer das Internat leitet, lässt das das Feuer in Alka noch mehr wüten, spornt sie aber auch gleichzeitig noch mehr an. Dort angekommen müssen sich die angehenden Studenten*innen einer formellen Zeremonie unterziehen und werden in verschiedene Häuser eingestuft. Dabei verschlägt es Lady Alayne Dewinter, aka Alka, ausgerechnet zum Orden Nethro, welcher für seine Nerds und Loser bekannt ist. Hierüber ist Alayne/Alka nicht gerade erfreut, denn diese Ausgangslage, macht ihren Plan die Akademie zu Fall zu bringen, deutlich schwieriger. Die hier dargestellte Welt besteht aus zwei Lagern, auf der einen Seite Menschen, die keine Magie wirken können und ihr Dasein als Diener, auch Geringe genannt, fristen müssen und den Magiebegabten, die in Saus und Braus leben, dekadente Bälle veranstalten und die Niederen gängeln und unterdrücken, wo sie nur können. Das Wirken von Zaubern und dem Herübergleiten ins Zero sowie das schnitzen von Glyphen gefielen mir und ich wollte mehr darüber erfahren. Neben dem klassischen Unterricht, lernen die Mädchen und Jungen auch den richtigen Umgang mit der Magie kennen, was ich sehr interessant fand. Als bekannt wird, dass während des Semesters ein Wettbewerb zwischen den Orden in Magie ausgetragen werden soll, dringt die bereits unterschwellig spürbare Rivalität gegenüber den anderen Orden, nun vollends zu Tage. Diese Tatsache bewirkt eine gewisse Dynamik innerhalb der Story, der ich mich kaum entziehen konnte. Nachdem sich Alayne in Haus Nethro eingelebt hat, freundet sie sich sogar mit Fyl, Desmond, Tish und Zigmund an und steigt dabei nach und nach ungewollt zur Anführerin des Ordens Nethro auf. Zudem weckt Tayln, ein gutaussehender Prinz und ebenfalls Schüler an der Akademie, Gefühle in Alayne, die sie bisher nicht kannte. So erfährt sie erstmals Liebe und Freundschaft, was glaubhaft und authentisch dargestellt wird. Im weiteren Verlauf der Handlung hatte ich das Gefühl, dass Alayne mehr und mehr von Hass geblendet wird, erst recht, als sie wieder einmal einen schweren Verlust erleidet. Ihre daraus resultierenden Taten konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Dies ändert sich allerdings, als Alayne mit einer Person aus ihrer Vergangenheit konfrontiert wird. Diese leitet sie und führt ihr vor Augen, warum Alayne eigentlich diese Aufgabe übernommen hat. Das Finale des Wettbewerbs, bei denen alle Student*innen gegeneinander antreten müssen, ist grausam und gespickt mit Intrigen und jeder Menge Brutalität. So kämpfte und fieberte ich mit Alayne und ihren Freunden mit, hoffte und bangte, dass es ihnen gelingen würde, mit heiler Haut aus diesem Kampf herauszukommen. Das Ende ist dabei sehr bewegend und ließ mich das Buch letztlich zufrieden zuschlagen. FAZIT & BEWERTUNG: Mit "Written in Blood" hat Andrew Shvarts (Planet!) eine spannende, actionreiche und Magie geladene Story geschrieben, die mir tolle Lesestunden bescherte. Im Fokus stehen neben Rache, Trauer und Gerechtigkeit, auch Liebe, Freundschaft und Zusammenhalt sowie eine Protagonistin, welche für das Erreichen ihrer Ziele alles gibt. Dabei muss sie Mut und Stärke beweisen, um letztlich siegreich zu sein. Trotzdem fehlte mir das gewisse Etwas, weshalb es nur zu guten 4 von 5 Nosinggläser gereicht hat.

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von Andrew Shvarts

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