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Band 8

Die Schuld, die man trägt

Ein Fall für Sebastian Bergman

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

20739

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.11.2023

Verlag

ROWOHLT Wunderlich

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20.8/13.6/4.2 cm

Beschreibung

Rezension

«Herzog verbindet Fiktion und Realität zu einer spannenden Geschichte, die ungebremst auf den Höhepunkt zusteuert.» NDR 1 ("NDR 1 "Neue Bücher"")
«Christian Herzog ist ein überzeugender, sehr gut recherchierter Krimi gelungen – mit glaubhaften Figuren und einem richtig guten Plot.» mein-bielefelder.de ("mein-bielefelder.de")

Details

Verkaufsrang

20739

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.11.2023

Verlag

ROWOHLT Wunderlich

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20.8/13.6/4.2 cm

Gewicht

565 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Skulden man bär

Übersetzt von

Ursel Allenstein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8052-0094-3

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Die Schuld, die man trägt

Bewertung aus Stäfa am 16.02.2024

Bewertungsnummer: 2132455

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Von der ersten bis zur letzten Seite spannend und unter die Haut gehend. Das Buch konnte ich fast nicht mehr aus der Hand geben. Gerötete Augen vom Schlafmangel. Ein typischer Hjorth & Rosenfeldt. Sebastian Bergmann wie er leibt und lebt.

Die Schuld, die man trägt

Bewertung aus Stäfa am 16.02.2024
Bewertungsnummer: 2132455
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Von der ersten bis zur letzten Seite spannend und unter die Haut gehend. Das Buch konnte ich fast nicht mehr aus der Hand geben. Gerötete Augen vom Schlafmangel. Ein typischer Hjorth & Rosenfeldt. Sebastian Bergmann wie er leibt und lebt.

Was hast du getan?

Bewertung aus Heemsen am 31.01.2024

Bewertungsnummer: 2120731

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dies ist der mittlerweile achte Band aus der Sebastian Bergman Reihe, des schwedischen Autorenpaares Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt. Das Cover ähnelt den Vorgängerbanden und hat einen Wiedererkennungswert. Da es einige Jahre her ist, dass ich einen Band gelesen habe, dauerte es einige Zeit, bis ich in die Geschichte eintauchen konnte. Mehrere Erzählstränge, viele Personen und Rückblenden in die Vergangenheit. Die Reichsmordkommission steht noch unter Schock, ist doch einer ihrer Kollegen ein Serienmörder. Jetzt gibt es einen neuen Fall. Eine angefressene Leiche in einem Schweinemastbetrieb. An der Stallwand steht in roten Buchstaben "Lös diesen Fall Sebastian Bergman" und eine Nummer. Sebastian kennt weder die Tote noch weiß er mit den Ziffern etwas anzufangen. Trotzdem scheint es um etwas persönliches zu gehen. Vanja Bergmans Tochter kann den Fall nur mit seiner Hilfe lösen, und dann gibt es weitere Tote. Zu Anfang dümpelte die Geschichte so dahin um ab der Hälfte so langsam an Fahrt aufzunehmen. Viele Faktoren aus dem persönlichen Bereich von Bergman spielten hier eine große Rolle, dabei blieb der aktuelle Fall etwas auf der Strecke. Als Neuling fand ich das etwas störend. Der Schluss hat mich allerdings total überrascht. Neugierig auf die ersten Fälle werde ich mich in nächster Zeit damit beschäftigen.

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Bewertung aus Heemsen am 31.01.2024
Bewertungsnummer: 2120731
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dies ist der mittlerweile achte Band aus der Sebastian Bergman Reihe, des schwedischen Autorenpaares Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt. Das Cover ähnelt den Vorgängerbanden und hat einen Wiedererkennungswert. Da es einige Jahre her ist, dass ich einen Band gelesen habe, dauerte es einige Zeit, bis ich in die Geschichte eintauchen konnte. Mehrere Erzählstränge, viele Personen und Rückblenden in die Vergangenheit. Die Reichsmordkommission steht noch unter Schock, ist doch einer ihrer Kollegen ein Serienmörder. Jetzt gibt es einen neuen Fall. Eine angefressene Leiche in einem Schweinemastbetrieb. An der Stallwand steht in roten Buchstaben "Lös diesen Fall Sebastian Bergman" und eine Nummer. Sebastian kennt weder die Tote noch weiß er mit den Ziffern etwas anzufangen. Trotzdem scheint es um etwas persönliches zu gehen. Vanja Bergmans Tochter kann den Fall nur mit seiner Hilfe lösen, und dann gibt es weitere Tote. Zu Anfang dümpelte die Geschichte so dahin um ab der Hälfte so langsam an Fahrt aufzunehmen. Viele Faktoren aus dem persönlichen Bereich von Bergman spielten hier eine große Rolle, dabei blieb der aktuelle Fall etwas auf der Strecke. Als Neuling fand ich das etwas störend. Der Schluss hat mich allerdings total überrascht. Neugierig auf die ersten Fälle werde ich mich in nächster Zeit damit beschäftigen.

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Petra Graber

Orell Füssli Wirz Aarau

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5/5

Spannend und persönlich

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der achte Fall für Sebastian Bergman, Kriminalpsychologe. Auch hier wieder eine Reihe, die ich bisher noch nicht gelesen hatte. Die Bücher von Hjorth & Rosenfeldt haben mich vom Klappentext her schon immer sehr angesprochen und mir gefällt, dass die Cover einen so grossen Wiedererkennungswert haben.  Im neuen Fall wird es für Sebastian Bergman wieder einmal persönlich. Bei den Toten steht jeweils eine Botschaft die direkt an ihn gerichtet ist. Doch was haben die Personen mit ihm zu tun, wo ist die Verbindung zum Täter? Während das Team der Reichsmordkommission noch an den Konsequenzen des letzten Falles zu beissen hat, müssen sie gleichzeitig einen neuen Täter fangen und ihre Abteilung vor der Auflösung retten.  Zu Beginn hatte ich etwas Mühe mit den verschiedenen Personen und den ganzen Beziehungskonstellationen. Die Geschichte geht ziemlich nahtlos dort weiter, wo der vorherige Fall geendet hat. Doch ich bin sehr schnell in den Fall reingekommen und konnte bald nicht mehr aufhören zu lesen. Zu sehr hat mich die Geschichte von Sebastian Bergman fasziniert. Der Verlust seiner Familie, seine Sucht, seine Mithilfe bei der Reichsmordkommission und die ganzen familiären Verstrickungen. Und natürlich das Rätseln, wer der Mörder ist und wieso er sich an Sebastian rächen will. Wunderbar ausgearbeitete Charakter mit Kanten, Ecken und Fehlern und ein spannender Fall ergeben ein starkes Leseerlebnis. Ein guter Start ins neue Lesejahr!  Schnappt euch unbedingt den neuen Fall von Sebastian Bergman. Oder noch besser, lest seine Geschichte von Anfang an: Hjorth & Rosenfeldt “Der Mann, der kein Mörder war”.
5/5

Spannend und persönlich

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der achte Fall für Sebastian Bergman, Kriminalpsychologe. Auch hier wieder eine Reihe, die ich bisher noch nicht gelesen hatte. Die Bücher von Hjorth & Rosenfeldt haben mich vom Klappentext her schon immer sehr angesprochen und mir gefällt, dass die Cover einen so grossen Wiedererkennungswert haben.  Im neuen Fall wird es für Sebastian Bergman wieder einmal persönlich. Bei den Toten steht jeweils eine Botschaft die direkt an ihn gerichtet ist. Doch was haben die Personen mit ihm zu tun, wo ist die Verbindung zum Täter? Während das Team der Reichsmordkommission noch an den Konsequenzen des letzten Falles zu beissen hat, müssen sie gleichzeitig einen neuen Täter fangen und ihre Abteilung vor der Auflösung retten.  Zu Beginn hatte ich etwas Mühe mit den verschiedenen Personen und den ganzen Beziehungskonstellationen. Die Geschichte geht ziemlich nahtlos dort weiter, wo der vorherige Fall geendet hat. Doch ich bin sehr schnell in den Fall reingekommen und konnte bald nicht mehr aufhören zu lesen. Zu sehr hat mich die Geschichte von Sebastian Bergman fasziniert. Der Verlust seiner Familie, seine Sucht, seine Mithilfe bei der Reichsmordkommission und die ganzen familiären Verstrickungen. Und natürlich das Rätseln, wer der Mörder ist und wieso er sich an Sebastian rächen will. Wunderbar ausgearbeitete Charakter mit Kanten, Ecken und Fehlern und ein spannender Fall ergeben ein starkes Leseerlebnis. Ein guter Start ins neue Lesejahr!  Schnappt euch unbedingt den neuen Fall von Sebastian Bergman. Oder noch besser, lest seine Geschichte von Anfang an: Hjorth & Rosenfeldt “Der Mann, der kein Mörder war”.

Petra Graber
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