Rehragout-Rendezvous
Band 11

Rehragout-Rendezvous

Der elfte Fall für den Eberhofer – Ein Provinzkrimi

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

11647

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.07.2023

Verlag

dtv

Seitenzahl

320

Beschreibung

Rezension

Saukomisch! ("Frau von Heute")
Ein Roman, dessen Titel nicht nur viele R aufweist, sondern auch schon den spielerischen Unernst des neuen Eberhofer-Provinzkrimis erkennen lässt. ("SPIEGEL Bestseller - Das Kulturmagazin, Winter 2021")
Rita Falk erzählt wieder charmant und witzig. ("Zeit für mich")
›Rehragout-Rendezvous‹ ist - wie seine Vorgänger - bayerisch-krachert, schräg und unterhaltend. ("Deggendorfer Zeitung")
Schräg wie immer! ("Neue Presse")
Eberhofer in Bestform – ein reines Lesevergnügen. ("Ruhr Nachrichten")
Rita Falk zieht alle vier Asse: Komik! Komik! Komik! Und saumässige Spannung! ("denglers-buchkritik.de")
Falk schreibt keine hohe Literatur, aber beste Unterhaltung. ("kulturtipp")
Eine echte Erfolgsgeschichte. ("Laura, 03/2022")

Details

Verkaufsrang

11647

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.07.2023

Verlag

dtv

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18.9/12/2.6 cm

Gewicht

277 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21880-1

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Rehragout-Rendezvous

Bewertung am 16.03.2024

Bewertungsnummer: 2155494

Bewertet: eBook (ePUB)

Super, wie alle Folgen dieser Reihe...! Die Autorin schaftt es anscheinend mühelos, immer wieder mit neuen Geschichten aufzuwarten und ihre Figuren haben sich prächtig weiterentwickelt.

Rehragout-Rendezvous

Bewertung am 16.03.2024
Bewertungsnummer: 2155494
Bewertet: eBook (ePUB)

Super, wie alle Folgen dieser Reihe...! Die Autorin schaftt es anscheinend mühelos, immer wieder mit neuen Geschichten aufzuwarten und ihre Figuren haben sich prächtig weiterentwickelt.

für mich der schwächste Band der Reihe

Petra Sch. aus Gablitz am 25.09.2023

Bewertungsnummer: 2029915

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Entweder bin ich von der Reihe gesättigt, oder Rita Falk ist es (aus verständlichen Gründen) nicht gelungen, im 11. Band der Eberhofer-Reihe wieder wie zuvor zu überzeugen. Der Franz ging mir diesmal echt auf die Nerven mit seiner Art. Klar, er war immer schon faul, aber diesmal will er ja überhaupt nichts tun, nimmt die Sorgen der Mooshammer Liesl nicht ernst und auch dann ist es mal wieder definitiv nicht ihm zu verdanken, dass der Fall gelöst wird. A pro pos Fall, das dauert auch eeewig, bis da endlich was passiert. Sehr lange Zeit wird sich immer nur Sorgen gemacht (von der Mooshammer Liesl), dass einer verschwunden ist (und zwar der Bauer Lenz Steckenbiller), und der Eberhofer das als Spinnereien abtut. Die Auflösung hat mir dann allerdings gefallen! Die war überraschend, authentisch und nicht einfach-geradlinig, sondern wunderbar komplex-verkettet. Gestört hat mich auch das Verhalten aller am Hof, nachdem die Oma - verständlicherweise!! - mit über 80 beschlossen hat, es reicht ihr. Sie macht nix mehr am Hof. Nix kochen, nix putzen, nix waschen. Immerhin leben ja jede Menge Erwachsene am Hof. Die allerdings nichts machen. Und DAS fand ich echt sehr unrealistisch!! Klar, wenn man bis jetzt immer von vorne bis hinten bedient wurde, ist es eine Umstellung. Aber dass jeder die Arbeit/das Kochen an einen anderen abschieben will, und im Endeffekt macht es niemand, darüber konnte ich nur erstaunt den Kopf schütteln. Hier hat mich tatsächlich der Leopold positiv überrascht!! Als Einziger macht er sich die Mühe, zu kochen. Und zwar für alle. Und als Dank gibt es nur Gemotze. Achja, und abwaschen darf er danach auch noch selber. Und die Küche putzen. Weiters gibt es noch Probleme mit der Liebe vom Simmerl-Filius und mit Leopolds Frau Panida und den Kindern, die aufgrund einer Epidemie in Thailand festhängen. Und natürlich die Susi, die etwas Karrierewahn bekommt, weil sie den verunfallten Bürgermeister vertreten soll und nun alles im Ort ändern will, nur noch in Business-Klamotten rumläuft und ihre Freundin (und eigentlich alle) von oben herab behandelt. Ich hoffe, der nächste Teil kann mich wieder mehr überzeugen. Fazit: Für mich ein schwacher 11. Fall für den Eberhofer Franz, aber mit einem Kriminalfall, der - als er endlich so richtig losgeht - eine überraschende und zufriedenstellende Auflösung bereit hält. Ich erwarte gespannt den kommenden Band.

für mich der schwächste Band der Reihe

Petra Sch. aus Gablitz am 25.09.2023
Bewertungsnummer: 2029915
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Entweder bin ich von der Reihe gesättigt, oder Rita Falk ist es (aus verständlichen Gründen) nicht gelungen, im 11. Band der Eberhofer-Reihe wieder wie zuvor zu überzeugen. Der Franz ging mir diesmal echt auf die Nerven mit seiner Art. Klar, er war immer schon faul, aber diesmal will er ja überhaupt nichts tun, nimmt die Sorgen der Mooshammer Liesl nicht ernst und auch dann ist es mal wieder definitiv nicht ihm zu verdanken, dass der Fall gelöst wird. A pro pos Fall, das dauert auch eeewig, bis da endlich was passiert. Sehr lange Zeit wird sich immer nur Sorgen gemacht (von der Mooshammer Liesl), dass einer verschwunden ist (und zwar der Bauer Lenz Steckenbiller), und der Eberhofer das als Spinnereien abtut. Die Auflösung hat mir dann allerdings gefallen! Die war überraschend, authentisch und nicht einfach-geradlinig, sondern wunderbar komplex-verkettet. Gestört hat mich auch das Verhalten aller am Hof, nachdem die Oma - verständlicherweise!! - mit über 80 beschlossen hat, es reicht ihr. Sie macht nix mehr am Hof. Nix kochen, nix putzen, nix waschen. Immerhin leben ja jede Menge Erwachsene am Hof. Die allerdings nichts machen. Und DAS fand ich echt sehr unrealistisch!! Klar, wenn man bis jetzt immer von vorne bis hinten bedient wurde, ist es eine Umstellung. Aber dass jeder die Arbeit/das Kochen an einen anderen abschieben will, und im Endeffekt macht es niemand, darüber konnte ich nur erstaunt den Kopf schütteln. Hier hat mich tatsächlich der Leopold positiv überrascht!! Als Einziger macht er sich die Mühe, zu kochen. Und zwar für alle. Und als Dank gibt es nur Gemotze. Achja, und abwaschen darf er danach auch noch selber. Und die Küche putzen. Weiters gibt es noch Probleme mit der Liebe vom Simmerl-Filius und mit Leopolds Frau Panida und den Kindern, die aufgrund einer Epidemie in Thailand festhängen. Und natürlich die Susi, die etwas Karrierewahn bekommt, weil sie den verunfallten Bürgermeister vertreten soll und nun alles im Ort ändern will, nur noch in Business-Klamotten rumläuft und ihre Freundin (und eigentlich alle) von oben herab behandelt. Ich hoffe, der nächste Teil kann mich wieder mehr überzeugen. Fazit: Für mich ein schwacher 11. Fall für den Eberhofer Franz, aber mit einem Kriminalfall, der - als er endlich so richtig losgeht - eine überraschende und zufriedenstellende Auflösung bereit hält. Ich erwarte gespannt den kommenden Band.

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von Rita Falk

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