• Lichter über Golden Creek
  • Lichter über Golden Creek
  • Lichter über Golden Creek
  • Lichter über Golden Creek
Band 2

Lichter über Golden Creek

Roman | Enemy-to-Lovers-Liebesgeschichte vor der Kulisse Kanadas

Buch (Taschenbuch)

Fr. 23.90

inkl. gesetzl. MwSt.

Lichter über Golden Creek

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab Fr. 23.90
eBook

eBook

ab Fr. 5.50
  • Kostenlose Lieferung ab Fr. 30 Einkaufswert Mehr erfahren

    Schweiz & Liechtenstein:

    Versandkostenfrei ab Fr. 30.00
    Versandkosten bis Fr. 30.00: Fr. 3.50

    Andere Lieferländer

    Fr. 18.00 unabhängig vom Warenwert

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

14374

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.06.2023

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

256

Beschreibung

Rezension

»Diese Liebesgeschichte zu Lesen hat mich sehr berührt und es hat viel Spass gemacht. Von mir gibt es eine unbedingte Leseempfehlung für dieses Buch.« wodisoft.ch 20230701

Details

Verkaufsrang

14374

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.06.2023

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18.4/11.9/2.4 cm

Gewicht

246 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50622-9

Weitere Bände von Maple Leaf

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

3.9

8 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Schöne Small-Town-Vibes

Furbaby_Mom am 31.03.2024

Bewertungsnummer: 2166937

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Feel-Good-Stories sind bei mir generell immer willkommen, insbesondere jene mit heimeligen Small-Town-Vibes - aber gerade die kuschelige Jahreszeit Herbst ist in meinen Augen geradezu prädestiniert für Romane dieser Art. Folglich war ich enorm gespannt auf das vorliegende Werk und in puncto Kleinstadt-Feeling hält es tatsächlich, was das idyllisch anmutende Cover verspricht. Der Schreibstil der Autorin ist locker und modern, nur hin und wieder hätte ich mir eine detailliertere Ausarbeitung einiger Szenen gewünscht, was aber sicherlich dem relativ geringen Umfang geschuldet ist - zusätzliche 100 Seiten hätte ich definitiv begrüßt und sehr gerne gelesen. Was ich wirklich schade fand: Die vielen Rechtschreibfehler. (… "bis der die Sturzflut nachgelassen hatte"; "sie konnte nicht ihn so recht einordnen"; "sie gehört meine Tochter", "Das er […] alleinerziehender Vater war", etc.) Solche Sätze haben mir das Leseerlebnis etwas holprig gestaltet. Sicher, man kann schon mal darüber hinweglesen und bei ein, zwei Fehlern hätte ich diesen Punkt wahrscheinlich nicht mal erwähnt, aber aufgrund der Häufigkeit dachte ich mir, dass der Hinweis für zukünftige Auflagen gewiss sinnvoll wäre. Hinzu kamen weitere stilistische Kleinigkeiten, die einzeln gesehen nicht tragisch waren, dem Ganzen aber etwas den Zauber raubten. So ist die abwechselnd aus Ritas und Lukes Perspektive erzählte Story durchgehend in der 3. Person erzählt … in einer Szene heißt es bei Rita jedoch plötzlich "Soweit ich es beurteilen konnte". Solche Fehler bringen mich kurzzeitig total raus, weil ich dann direkt in den Analysemodus schalte (à la 'Habe ich bisher etwas überlesen? Ist das womöglich die Stimme der Autorin, mit der sie sich jetzt quasi in die Handlung einklinkt?!). Mit der Klappentext-Formulierung, dass Luke Rita einst das Leben zur Hölle gemacht hätte, gehe ich nicht 100%ig d’accord. Es las sich für mich anders. Weiterhin hätte ich mich über mehr Hundeszenen gefreut, immerhin hält Luke 24 Hunde auf seiner Ranch. Im Hinblick auf die Versteigerung fühlte ich mich ein klein wenig an Kelly Morans Redwood-Love-Reihe erinnert, was ich durchaus als Kompliment meine. Sehr gut gefiel mir zudem die Tatsache, dass im obligatorischen Drama-Moment kurz vor Schluss ein positiver Twist steckte - sehr erfrischend! : Der zweite Band der Maple-Leaf-Reihe stellt eine unterhaltsame Second-Chances-Romance dar und lässt sich problemlos als Einzelband lesen (ich selbst kannte den Reihenauftakt auch nicht), allerdings wird die nächste Story so verlockend angeteasert, dass ich nun unbedingt erfahren möchte, was das Schicksal für Lou und Cooper bereithält - "Stürmische Zeiten in Golden Creek" erscheint im Januar 2024 und ich freue mich schon jetzt darauf, bald zu den Creeks zurückzukehren!

Schöne Small-Town-Vibes

Furbaby_Mom am 31.03.2024
Bewertungsnummer: 2166937
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Feel-Good-Stories sind bei mir generell immer willkommen, insbesondere jene mit heimeligen Small-Town-Vibes - aber gerade die kuschelige Jahreszeit Herbst ist in meinen Augen geradezu prädestiniert für Romane dieser Art. Folglich war ich enorm gespannt auf das vorliegende Werk und in puncto Kleinstadt-Feeling hält es tatsächlich, was das idyllisch anmutende Cover verspricht. Der Schreibstil der Autorin ist locker und modern, nur hin und wieder hätte ich mir eine detailliertere Ausarbeitung einiger Szenen gewünscht, was aber sicherlich dem relativ geringen Umfang geschuldet ist - zusätzliche 100 Seiten hätte ich definitiv begrüßt und sehr gerne gelesen. Was ich wirklich schade fand: Die vielen Rechtschreibfehler. (… "bis der die Sturzflut nachgelassen hatte"; "sie konnte nicht ihn so recht einordnen"; "sie gehört meine Tochter", "Das er […] alleinerziehender Vater war", etc.) Solche Sätze haben mir das Leseerlebnis etwas holprig gestaltet. Sicher, man kann schon mal darüber hinweglesen und bei ein, zwei Fehlern hätte ich diesen Punkt wahrscheinlich nicht mal erwähnt, aber aufgrund der Häufigkeit dachte ich mir, dass der Hinweis für zukünftige Auflagen gewiss sinnvoll wäre. Hinzu kamen weitere stilistische Kleinigkeiten, die einzeln gesehen nicht tragisch waren, dem Ganzen aber etwas den Zauber raubten. So ist die abwechselnd aus Ritas und Lukes Perspektive erzählte Story durchgehend in der 3. Person erzählt … in einer Szene heißt es bei Rita jedoch plötzlich "Soweit ich es beurteilen konnte". Solche Fehler bringen mich kurzzeitig total raus, weil ich dann direkt in den Analysemodus schalte (à la 'Habe ich bisher etwas überlesen? Ist das womöglich die Stimme der Autorin, mit der sie sich jetzt quasi in die Handlung einklinkt?!). Mit der Klappentext-Formulierung, dass Luke Rita einst das Leben zur Hölle gemacht hätte, gehe ich nicht 100%ig d’accord. Es las sich für mich anders. Weiterhin hätte ich mich über mehr Hundeszenen gefreut, immerhin hält Luke 24 Hunde auf seiner Ranch. Im Hinblick auf die Versteigerung fühlte ich mich ein klein wenig an Kelly Morans Redwood-Love-Reihe erinnert, was ich durchaus als Kompliment meine. Sehr gut gefiel mir zudem die Tatsache, dass im obligatorischen Drama-Moment kurz vor Schluss ein positiver Twist steckte - sehr erfrischend! : Der zweite Band der Maple-Leaf-Reihe stellt eine unterhaltsame Second-Chances-Romance dar und lässt sich problemlos als Einzelband lesen (ich selbst kannte den Reihenauftakt auch nicht), allerdings wird die nächste Story so verlockend angeteasert, dass ich nun unbedingt erfahren möchte, was das Schicksal für Lou und Cooper bereithält - "Stürmische Zeiten in Golden Creek" erscheint im Januar 2024 und ich freue mich schon jetzt darauf, bald zu den Creeks zurückzukehren!

Alles in allem eine etwas holperige aber liebevolle, kurzweilige Geschichte für eine Pause vom Alltag

Bewertung aus Holzwickede am 11.07.2023

Bewertungsnummer: 1978171

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Davonlaufen schien in ihrer Familie ein großes Thema zu sein.“ Seite 14 Rita braucht eine Auszeit von ihrem Leben, ihrer Scheidung – einfach allem. Also kehrt sie in ihre Heimatstadt Golden Creek zurück – und begegnet ausgerechnet als Erstem Luke, dem Mann den sie eigentlich nicht wiedersehen wollte. Luke hat eine kleine Tochter und lebt abgeschieden. Und er braucht Hilfe, dringend. Aber wird er sie von Rita annehmen? „Golden Creek – die Kleinstadt mit den nervigsten Einwohnern in ganz Kanada.“ Seite 32 Der Einstieg in die Geschichte war ein bisschen lang. Rita wurde von ihrem Mann verlassen, weil sie keine Kinder bekommen kann. Jetzt wird er Vater mit einer anderen Frau und Rita leidet so sehr, dass sie zu ihrer Schwester reist, zurück in ihre Heimatstadt. Die hat ihre Familie, als sie noch Kinder waren Hals über Kopf verlassen und Rita kam nie zurück. Sie hält Luke für tot, doch das ist er ganz und gar nicht. „Ich habe die Hoffnung, dass der Tag besser wird, wenn ich endlich eine Tasse Kaffee intus habe.“ Seite 61 Nach dem Klappentext und dem womit das Buch beworben wird hatte ich erwartet viel über die Natur und Lukes Arbeit mit den Hunden zu lesen und genau das hat mich auch an der Geschichte gereizt. Aber leider ist dies nicht der Fall. Einer der Hunde kommt zwar 2x vor, aber das wars auch schon. Das fand ich sehr schade, weil mich die Thematik der Schlittenhunde total interessiert hat. Auch der Bezugsaufbau zu Mia kommt für meinen Geschmack viel zu kurz. Der Schreibstill ist ein bisschen holperig und ich bin öfter rausgekommen, auch bei den ganzen Figuren. Das kann aber auch daran liegen, dass ich Band I nicht kenne :) „Sie waren keine Freunde gewesen. Im Grunde genommen waren sie gar nichts gewesen. Nur zwei Verlorene in der Nacht. Einer einzigen Nacht.“ Seite 43 Alles in allem eine etwas holperige aber liebevolle, kurzweilige Geschichte für eine Pause vom Alltag

Alles in allem eine etwas holperige aber liebevolle, kurzweilige Geschichte für eine Pause vom Alltag

Bewertung aus Holzwickede am 11.07.2023
Bewertungsnummer: 1978171
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Davonlaufen schien in ihrer Familie ein großes Thema zu sein.“ Seite 14 Rita braucht eine Auszeit von ihrem Leben, ihrer Scheidung – einfach allem. Also kehrt sie in ihre Heimatstadt Golden Creek zurück – und begegnet ausgerechnet als Erstem Luke, dem Mann den sie eigentlich nicht wiedersehen wollte. Luke hat eine kleine Tochter und lebt abgeschieden. Und er braucht Hilfe, dringend. Aber wird er sie von Rita annehmen? „Golden Creek – die Kleinstadt mit den nervigsten Einwohnern in ganz Kanada.“ Seite 32 Der Einstieg in die Geschichte war ein bisschen lang. Rita wurde von ihrem Mann verlassen, weil sie keine Kinder bekommen kann. Jetzt wird er Vater mit einer anderen Frau und Rita leidet so sehr, dass sie zu ihrer Schwester reist, zurück in ihre Heimatstadt. Die hat ihre Familie, als sie noch Kinder waren Hals über Kopf verlassen und Rita kam nie zurück. Sie hält Luke für tot, doch das ist er ganz und gar nicht. „Ich habe die Hoffnung, dass der Tag besser wird, wenn ich endlich eine Tasse Kaffee intus habe.“ Seite 61 Nach dem Klappentext und dem womit das Buch beworben wird hatte ich erwartet viel über die Natur und Lukes Arbeit mit den Hunden zu lesen und genau das hat mich auch an der Geschichte gereizt. Aber leider ist dies nicht der Fall. Einer der Hunde kommt zwar 2x vor, aber das wars auch schon. Das fand ich sehr schade, weil mich die Thematik der Schlittenhunde total interessiert hat. Auch der Bezugsaufbau zu Mia kommt für meinen Geschmack viel zu kurz. Der Schreibstill ist ein bisschen holperig und ich bin öfter rausgekommen, auch bei den ganzen Figuren. Das kann aber auch daran liegen, dass ich Band I nicht kenne :) „Sie waren keine Freunde gewesen. Im Grunde genommen waren sie gar nichts gewesen. Nur zwei Verlorene in der Nacht. Einer einzigen Nacht.“ Seite 43 Alles in allem eine etwas holperige aber liebevolle, kurzweilige Geschichte für eine Pause vom Alltag

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

Lichter über Golden Creek

von Birgit Loistl

3.9

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Lichter über Golden Creek
  • Lichter über Golden Creek
  • Lichter über Golden Creek
  • Lichter über Golden Creek