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Yellowface

Roman. »Rasiermesserscharf!« TIME

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2201

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.02.2024

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21.5/14.1/3.5 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2201

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.02.2024

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21.5/14.1/3.5 cm

Gewicht

552 g

Auflage

3. Auflage

Übersetzt von

Jasmin Humburg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8479-0162-4

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160 Bewertungen

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Diskussionsanregend

Flying Bookworm am 12.04.2024

Bewertungsnummer: 2176471

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

An diesem Buch konnte man in der letzten Zeit nicht vorbei kommen. Es war überall - egal ob in der Buchhandlung, auf der Buchmesse oder in den sozialen Medien. Das Marketing hat richtig Gas gegeben. So konnte auch ich mich dem gelben Cover nicht entziehen und musste es einfach ebenfalls lesen. Der Eichborn Verlag ist ja für seine polarisierenden und brandaktuellen Themen bekannt, und so ist auch Yellowface keine Ausnahme. Die Handlung des Buches ist schnell erzählt: June Hayward ist dabei, als ihre Freundin Athena Liu stirbt. Da sie sich selbst nicht als enge Freundin sieht, sondern fast schon als Rivalin, beschließt June das geheime Manuskript des neuen Buches von Athena zu stehlen. Sie überarbeitet es und bringt es unter ihrem eigenen Namen auf den Markt. Das Buch feiert immensen Erfolg, doch dieser bringt auch sehr schnell einige Schattenseiten mit sich mit. Die Geschichte ist durchwegs interessant, wenn auch nicht übermäßig spannend. Der Roman bietet einen Einblick in die komplexen Themen von Rassismus, Alltagsrassismus und die moderne Cancel Culture und geht tief in die Diskussion darüber, wer welche Geschichten erzählen darf. Faszinierend ist hierbei die Auseinandersetzung mit der Frage, wer die Autorität hat, bestimmte Geschichten zu erzählen, und wie dies mit dem Konzept der kulturellen Aneignung verbunden ist. Das Buch regt zum nachdenken darüber an, wie wir als Gesellschaft mit kultureller Vielfalt umgehen wollen und welche Verantwortung dabei auf uns als Individuen liegt. Was gilt in der heutigen Zeit noch als akzeptabel und welche Konsequenzen (wenn überhaupt) hat es für diejenigen, die gegen diese Normen verstoßen. Das Ende war für mich etwas enttäuschend, ich hätte mir eine stärkere Auflösung gewünscht. Insgesamt bietet Yellowface aber eine tiefgreifende Reflexion über wichtige gesellschaftliche Themen und regt definitiv zum nachdenken an. Meiner Meinung nach ist es aber kein Buch für jedermann, sondern eher für Leser*innen die sich intensiv mit der Buchbranche beschäftigen. Für die Personen, die nur ab und zu ein Buch im Urlaub lesen, könnten die Diskussionen innerhalb der Branche zu spezifisch sein. Zum Abschluss möchte ich noch hervorheben, dass dies das erste Buch ist, das konsequent gegendert wurde und ich LIEBE es.

Diskussionsanregend

Flying Bookworm am 12.04.2024
Bewertungsnummer: 2176471
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

An diesem Buch konnte man in der letzten Zeit nicht vorbei kommen. Es war überall - egal ob in der Buchhandlung, auf der Buchmesse oder in den sozialen Medien. Das Marketing hat richtig Gas gegeben. So konnte auch ich mich dem gelben Cover nicht entziehen und musste es einfach ebenfalls lesen. Der Eichborn Verlag ist ja für seine polarisierenden und brandaktuellen Themen bekannt, und so ist auch Yellowface keine Ausnahme. Die Handlung des Buches ist schnell erzählt: June Hayward ist dabei, als ihre Freundin Athena Liu stirbt. Da sie sich selbst nicht als enge Freundin sieht, sondern fast schon als Rivalin, beschließt June das geheime Manuskript des neuen Buches von Athena zu stehlen. Sie überarbeitet es und bringt es unter ihrem eigenen Namen auf den Markt. Das Buch feiert immensen Erfolg, doch dieser bringt auch sehr schnell einige Schattenseiten mit sich mit. Die Geschichte ist durchwegs interessant, wenn auch nicht übermäßig spannend. Der Roman bietet einen Einblick in die komplexen Themen von Rassismus, Alltagsrassismus und die moderne Cancel Culture und geht tief in die Diskussion darüber, wer welche Geschichten erzählen darf. Faszinierend ist hierbei die Auseinandersetzung mit der Frage, wer die Autorität hat, bestimmte Geschichten zu erzählen, und wie dies mit dem Konzept der kulturellen Aneignung verbunden ist. Das Buch regt zum nachdenken darüber an, wie wir als Gesellschaft mit kultureller Vielfalt umgehen wollen und welche Verantwortung dabei auf uns als Individuen liegt. Was gilt in der heutigen Zeit noch als akzeptabel und welche Konsequenzen (wenn überhaupt) hat es für diejenigen, die gegen diese Normen verstoßen. Das Ende war für mich etwas enttäuschend, ich hätte mir eine stärkere Auflösung gewünscht. Insgesamt bietet Yellowface aber eine tiefgreifende Reflexion über wichtige gesellschaftliche Themen und regt definitiv zum nachdenken an. Meiner Meinung nach ist es aber kein Buch für jedermann, sondern eher für Leser*innen die sich intensiv mit der Buchbranche beschäftigen. Für die Personen, die nur ab und zu ein Buch im Urlaub lesen, könnten die Diskussionen innerhalb der Branche zu spezifisch sein. Zum Abschluss möchte ich noch hervorheben, dass dies das erste Buch ist, das konsequent gegendert wurde und ich LIEBE es.

Einzigartiges Highlight

resa.booklove am 12.04.2024

Bewertungsnummer: 2176341

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Yellowface von Rebecca F. Kuang ist mir bereits durch das sehr auffällige Cover ins Auge gefallen. Ich bin sehr froh, dass das Design aus dem Englischen übernommen wurde. Mir gefällt es sehr und es passt perfekt zum Titel des Werkes. Ich habe das Buch in drei Tagen durchgelesen, da es mich richtig gefesselt hat. Ich konnte Yellowface nur schwer aus der Hand legen, da immer wieder neue spannende Passagen vorkamen. Für mich war der Spannungsbogen nahezu perfekt. Ein wichtiges Merkmal von Yellowface ist die Protagonistin. Diese wurde als sehr unangenehmer Mensch dargestellt, trotzdem fesselt gerade sie den Lesenden mit ihren Gedanken an das Buch. Die Autorin ermöglicht mit dem Buch Einblicke in die harte Welt der Literaturbranche und beschäftigt sich dabei zusätzlich mit dem Thema kultureller Aneignung im literarischen Kontext. Yellowface konnte mich in jeder Hinsicht überzeugen und ich kann das Buch kompromisslos weiterempfehlen.

Einzigartiges Highlight

resa.booklove am 12.04.2024
Bewertungsnummer: 2176341
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Yellowface von Rebecca F. Kuang ist mir bereits durch das sehr auffällige Cover ins Auge gefallen. Ich bin sehr froh, dass das Design aus dem Englischen übernommen wurde. Mir gefällt es sehr und es passt perfekt zum Titel des Werkes. Ich habe das Buch in drei Tagen durchgelesen, da es mich richtig gefesselt hat. Ich konnte Yellowface nur schwer aus der Hand legen, da immer wieder neue spannende Passagen vorkamen. Für mich war der Spannungsbogen nahezu perfekt. Ein wichtiges Merkmal von Yellowface ist die Protagonistin. Diese wurde als sehr unangenehmer Mensch dargestellt, trotzdem fesselt gerade sie den Lesenden mit ihren Gedanken an das Buch. Die Autorin ermöglicht mit dem Buch Einblicke in die harte Welt der Literaturbranche und beschäftigt sich dabei zusätzlich mit dem Thema kultureller Aneignung im literarischen Kontext. Yellowface konnte mich in jeder Hinsicht überzeugen und ich kann das Buch kompromisslos weiterempfehlen.

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Kathrin Bögelsack

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4/5

Scharfzüngige und komplexe Kritik

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

June Hayward ist Schriftstellerin, doch ihr Debüt floppte und seither hält sie sich mit Nachhilfestunden über Wasser. Das Schreiben stockt. Da stirbt in ihrem Beisein die gleichaltrige, erfolgreiche Schriftstellerin Athena Liu – und auf deren Schreibtisch liegt ihr noch unveröffentlichtes, jüngstes Manuskript. Es wäre eine Schande, es in diesem Zustand der Nachwelt zu überlassen, es würde Athena einfach nicht gerecht. Und so macht sich June an die Arbeit. Ich-Erzählerin June spricht uns von Anfang an direkt an. «Yellowface» liest sich wie ihr Plädoyer. Sie schreibt rückblickend und doch im Präsens. Es ist ein Roman über Aneignung in verschiedenster Form, es ist aber auch eine scharfzüngige Kritik am gesamten Literaturbetrieb. Denn entscheidend für den Erfolg eines Buches ist weniger der Schreibstil oder der Inhalt und erheblich mehr das Gesamtpaket zu dem noch die verschiedenen Aspekte des/der Autor*in hinzukommen: Geschlecht, Alter, Aussehen, sozio-kultureller Hintergrund. Darauf, so Kuang, basiert die Entscheidung der Verlage, aus einem Buch einen Bestseller zu machen. Wer nicht ins gesuchte Schema passt, hat Pech gehabt. Ist die Entscheidung getroffen, läuft eine gigantische Marketingmaschine an und pusht den gewählten Titel bis zum geplanten Erfolg. Gleichzeitig wird vor Veröffentlichung der Text gnadenlos bearbeitet, um eine möglichst grosse Reichweite zu erlangen – das ursprüngliche Manuskript ist danach, wenn nicht mit Händen und Füssen verteidigt, teils kaum noch erkennbar. Nach Veröffentlichung wird der neue Shootingstar umgarnt – und genauso schnell wieder vergessen, wie er/sie in den Himmel gehoben wurde, wenn nicht rasch ein neues Werk nachgelegt wird. An der Stelle müssen auch wir Lesenden uns an die eigene Nase fassen. Denn nach welchen Kriterien wählen wir Bücher aus? Wie oft beurteilen wir ein Buch anhand seines Covers und des Titels, bevor wir uns, wenn überhaupt, dem Inhalt widmen? Das ist der eine Aspekt von «Yellowface». Andererseits geht es aber auch um die heftig debattierte Frage, wer welche Geschichten schreiben darf? Eine Frage, die auch Kuang nicht abschliessend beantworten will, aber sie gibt uns reichlich Stoff, selber weiter zu diskutieren. Sprachlich ist ihr Werk ebenfalls faszinierend. Denn June umgarnt uns mit ihrer Erzählweise und der direkten Ansprache, sie macht uns zu Kompliz*innen ihres Werks und wer nicht aufpasst, findet sich an mancher Stelle zustimmend nickend, weil sie ihre Sicht so plausibel darlegt. Sie erkennt den Rassismus anderer Leute klar, nur ihren eigenen blendet sie völlig aus. Uns gegenüber ist sie stets nett und nahbar, später stilisiert sie sich als Opfer, doch mit zunehmendem Erfolg wird sie anderen gegenüber gnadenlos. Je weiter ihre Täuschung voranschreitet, umso verzerrter wird ihr Selbstbild. Ihr Plädoyer wandelt sich zwischenzeitlich in eine Geistergeschichte, an der auch die sozialen Medien stark beteiligt sind (was ist hier wirklich real?). Es liesse sich noch einiges mehr sagen über «Yellowface», das im Übrigen von Jasmin Humburg souverän ins Deutsche übersetzt worden ist. Aber bevor ich hier einen Roman über den Roman schreibe: Vergessen Sie, was ich gesagt habe, und schauen Sie ganz unvoreingenommen selber hinein  PS: Was hat mich «Yellowface» lesen lassen? Es ist mir von mehreren Seiten wärmstens empfohlen worden, zudem verbinde ich den Eichborn-Verlag mit guter Literatur – vielleicht sollte ich an meinen Auswahlkriterien arbeiten…
4/5

Scharfzüngige und komplexe Kritik

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

June Hayward ist Schriftstellerin, doch ihr Debüt floppte und seither hält sie sich mit Nachhilfestunden über Wasser. Das Schreiben stockt. Da stirbt in ihrem Beisein die gleichaltrige, erfolgreiche Schriftstellerin Athena Liu – und auf deren Schreibtisch liegt ihr noch unveröffentlichtes, jüngstes Manuskript. Es wäre eine Schande, es in diesem Zustand der Nachwelt zu überlassen, es würde Athena einfach nicht gerecht. Und so macht sich June an die Arbeit. Ich-Erzählerin June spricht uns von Anfang an direkt an. «Yellowface» liest sich wie ihr Plädoyer. Sie schreibt rückblickend und doch im Präsens. Es ist ein Roman über Aneignung in verschiedenster Form, es ist aber auch eine scharfzüngige Kritik am gesamten Literaturbetrieb. Denn entscheidend für den Erfolg eines Buches ist weniger der Schreibstil oder der Inhalt und erheblich mehr das Gesamtpaket zu dem noch die verschiedenen Aspekte des/der Autor*in hinzukommen: Geschlecht, Alter, Aussehen, sozio-kultureller Hintergrund. Darauf, so Kuang, basiert die Entscheidung der Verlage, aus einem Buch einen Bestseller zu machen. Wer nicht ins gesuchte Schema passt, hat Pech gehabt. Ist die Entscheidung getroffen, läuft eine gigantische Marketingmaschine an und pusht den gewählten Titel bis zum geplanten Erfolg. Gleichzeitig wird vor Veröffentlichung der Text gnadenlos bearbeitet, um eine möglichst grosse Reichweite zu erlangen – das ursprüngliche Manuskript ist danach, wenn nicht mit Händen und Füssen verteidigt, teils kaum noch erkennbar. Nach Veröffentlichung wird der neue Shootingstar umgarnt – und genauso schnell wieder vergessen, wie er/sie in den Himmel gehoben wurde, wenn nicht rasch ein neues Werk nachgelegt wird. An der Stelle müssen auch wir Lesenden uns an die eigene Nase fassen. Denn nach welchen Kriterien wählen wir Bücher aus? Wie oft beurteilen wir ein Buch anhand seines Covers und des Titels, bevor wir uns, wenn überhaupt, dem Inhalt widmen? Das ist der eine Aspekt von «Yellowface». Andererseits geht es aber auch um die heftig debattierte Frage, wer welche Geschichten schreiben darf? Eine Frage, die auch Kuang nicht abschliessend beantworten will, aber sie gibt uns reichlich Stoff, selber weiter zu diskutieren. Sprachlich ist ihr Werk ebenfalls faszinierend. Denn June umgarnt uns mit ihrer Erzählweise und der direkten Ansprache, sie macht uns zu Kompliz*innen ihres Werks und wer nicht aufpasst, findet sich an mancher Stelle zustimmend nickend, weil sie ihre Sicht so plausibel darlegt. Sie erkennt den Rassismus anderer Leute klar, nur ihren eigenen blendet sie völlig aus. Uns gegenüber ist sie stets nett und nahbar, später stilisiert sie sich als Opfer, doch mit zunehmendem Erfolg wird sie anderen gegenüber gnadenlos. Je weiter ihre Täuschung voranschreitet, umso verzerrter wird ihr Selbstbild. Ihr Plädoyer wandelt sich zwischenzeitlich in eine Geistergeschichte, an der auch die sozialen Medien stark beteiligt sind (was ist hier wirklich real?). Es liesse sich noch einiges mehr sagen über «Yellowface», das im Übrigen von Jasmin Humburg souverän ins Deutsche übersetzt worden ist. Aber bevor ich hier einen Roman über den Roman schreibe: Vergessen Sie, was ich gesagt habe, und schauen Sie ganz unvoreingenommen selber hinein  PS: Was hat mich «Yellowface» lesen lassen? Es ist mir von mehreren Seiten wärmstens empfohlen worden, zudem verbinde ich den Eichborn-Verlag mit guter Literatur – vielleicht sollte ich an meinen Auswahlkriterien arbeiten…

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Yellowface

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Stell dir vor, deine beste Freundin erreicht alles, was du dir jemals erträumt hast. Stell dir vor, sie stirbt urplötzlich und hinterlässt ihr unveröffentlichtes Manuskript. Was würdest du tun, um endlich deinen Traum zu leben? Exakt in dieser Situation findet sich June Hayward wieder. Ihr literarisches Debüt floppt, ihr Buch geht nicht einmal in die Taschenbuch-Auflage und sie muss einen langweiligen Job annehmen, um sich über Wasser zu halten. Als sie den Erfolg ihrer Freundin Athena Liu feiert, die gerade eben einen Vertrag mit Netflix unterzeichnet hat, stirbt diese durch einen Unfall. June nimmt daraufhin das unvollendete Manuskript an sich... Als wäre der Plot nicht schon spannend genug, übt R.F. Kuang auch noch, auf absolut brillante Art und Weise, Kritik an der Verlagsbranche und Literaturwelt. Wunderbar intelligent und hochspannend!
4/5

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Stell dir vor, deine beste Freundin erreicht alles, was du dir jemals erträumt hast. Stell dir vor, sie stirbt urplötzlich und hinterlässt ihr unveröffentlichtes Manuskript. Was würdest du tun, um endlich deinen Traum zu leben? Exakt in dieser Situation findet sich June Hayward wieder. Ihr literarisches Debüt floppt, ihr Buch geht nicht einmal in die Taschenbuch-Auflage und sie muss einen langweiligen Job annehmen, um sich über Wasser zu halten. Als sie den Erfolg ihrer Freundin Athena Liu feiert, die gerade eben einen Vertrag mit Netflix unterzeichnet hat, stirbt diese durch einen Unfall. June nimmt daraufhin das unvollendete Manuskript an sich... Als wäre der Plot nicht schon spannend genug, übt R.F. Kuang auch noch, auf absolut brillante Art und Weise, Kritik an der Verlagsbranche und Literaturwelt. Wunderbar intelligent und hochspannend!

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