Das Stonehenge vor Stonehenge Der Teufelsstein von Pließkowitz
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
30.06.2023
Verlag
PubliQationSeitenzahl
388 (Printausgabe)
Dateigröße
25278 KB
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783757849634
Felsen der Oberlausitz stehen seit über 400 Jahren im Verdacht in prähistorischer Zeit heidnische Opferaltäre und Göttertempel für einen Sonnenkult gewesen zu sein.
2007 wurde ein kalenderastronomisches Sonnenbeobachtungsphänomen entdeckt.
Die Sonne strahlt zu den Terminen der Sonnenwenden und Tagundnachtgleichen durch reguliert anmutende Sichtöffnungen verschiedener dieser Felsen.
Zur Erforschung des Phänomens gründete die Sternwarte Bruno-H.-Bürgel Sohland Spree eine Fachgruppe Archäoastronomie und rief das Forschungsprojekt Götterhand ins Leben.
Felsen, welche das Sonnenbeobachtungsphänomen aufweisen, werden als Sonnenheiligtümer der Oberlausitz angesprochen.
Eines dieser mutmasslichen Sonnenheiligtümer ist der Teufelsstein von Pliesskowitz/Kleinbautzen.
Seit 1903 rätselt die Wissenschaft, ob es sich bei ihm nicht viel mehr um ein steinzeitliches Grosssteinmonument handelt, mit einer Torkonstruktion, wie man sie von Stonehenge in England kennt.
Die Fachgruppe Archäoastronomie hat diese Überlegungen zusammen mit der astronomischen Funktion untersucht. Die Ergebnisse präsentiert dieses Buch.
2007 wurde ein kalenderastronomisches Sonnenbeobachtungsphänomen entdeckt.
Die Sonne strahlt zu den Terminen der Sonnenwenden und Tagundnachtgleichen durch reguliert anmutende Sichtöffnungen verschiedener dieser Felsen.
Zur Erforschung des Phänomens gründete die Sternwarte Bruno-H.-Bürgel Sohland Spree eine Fachgruppe Archäoastronomie und rief das Forschungsprojekt Götterhand ins Leben.
Felsen, welche das Sonnenbeobachtungsphänomen aufweisen, werden als Sonnenheiligtümer der Oberlausitz angesprochen.
Eines dieser mutmasslichen Sonnenheiligtümer ist der Teufelsstein von Pliesskowitz/Kleinbautzen.
Seit 1903 rätselt die Wissenschaft, ob es sich bei ihm nicht viel mehr um ein steinzeitliches Grosssteinmonument handelt, mit einer Torkonstruktion, wie man sie von Stonehenge in England kennt.
Die Fachgruppe Archäoastronomie hat diese Überlegungen zusammen mit der astronomischen Funktion untersucht. Die Ergebnisse präsentiert dieses Buch.
Kundinnen und Kunden meinen
Ein überraschendes und…
Bruno aus Sachsen am 23.08.2023
Bewertungsnummer: 2895434
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Ein überraschendes und erstaunliches Werk! Der interessante historische Teil ist detailliert mit Quellen belegt und öffnet neue Blickwinkel. Der technische Teil ist durch die vielen Grafiken und Fotos sehr anschaulich. Alles in allem, sehr überzeugend!