Band 109
Gebt mir meine Mutti wieder! Sophienlust Bestseller 109 - Familienroman
Aus der Reihe
Sophienlust Bestseller
-
- Einzelkauf Download ausgewählt
-
Sprache:Deutsch
Fr. 3.50
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
01.08.2023
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
737 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783989361393
Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht.
Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer grossen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.
»Vati! Vati!« Noch ehe Denise den Jungen zurückhalten konnte, war er ihren Armen entglitten. Wie ein Wiesel schlüpfte er jetzt zur Tür hinaus. Vor dem Haus holte er seinen Vater ein. »Ich will nicht hierbleiben, Vati. Nimm mich wieder mit. Bitte!« Flehend schaute der sechsjährige Jan zu seinem Vater empor, dem Fabrikanten Kurt Buchwald. Der schluckte schwer an dem Kloss, der ihm die Kehle zusammendrückte. »Das geht nicht, Jan. Das weisst du doch.« »Warum geht es nicht? Warum lässt du mich nicht zu meiner Mutti? Sie wartet doch auf mich. Ich habe ihr versprochen, dass ich wiederkomme«, flehte der Junge mit tränenerstickter Stimme. Hilflos drehte sich der grosse unglückliche Mann um. Sein Blick suchte Denise von Schoenecker. Sie war soeben hinter ihm aus der Tür getreten.
Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer grossen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.
»Vati! Vati!« Noch ehe Denise den Jungen zurückhalten konnte, war er ihren Armen entglitten. Wie ein Wiesel schlüpfte er jetzt zur Tür hinaus. Vor dem Haus holte er seinen Vater ein. »Ich will nicht hierbleiben, Vati. Nimm mich wieder mit. Bitte!« Flehend schaute der sechsjährige Jan zu seinem Vater empor, dem Fabrikanten Kurt Buchwald. Der schluckte schwer an dem Kloss, der ihm die Kehle zusammendrückte. »Das geht nicht, Jan. Das weisst du doch.« »Warum geht es nicht? Warum lässt du mich nicht zu meiner Mutti? Sie wartet doch auf mich. Ich habe ihr versprochen, dass ich wiederkomme«, flehte der Junge mit tränenerstickter Stimme. Hilflos drehte sich der grosse unglückliche Mann um. Sein Blick suchte Denise von Schoenecker. Sie war soeben hinter ihm aus der Tür getreten.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung