Das Buurtzorg-Modell im Kontext eines fiktiven Pflegedienstes
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
11.07.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
29 (Printausgabe)
Dateigröße
479 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346905505
Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Pflegewissenschaft - Sonstiges, Note: 1,0, SRH Fernhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit wird das Buurtzorg-Modell erläutert und abgewogen, ob dies eine realistische Alternative in Deutschland darstellt und somit dem Fachkräftemangel entgegenwirkt und eine qualitativ hochwertige Versorgung von pflegebedürftigen Menschen garantiert.
Besonders in der Alten- und Krankenpflege ist der Fachkräftemangel hoch aktuell. Gründe hierfür sind unter anderem die körperliche sowie psychische Belastung und die geringen Verdienstmöglichkeiten. Aber auch die Arbeitszeitverteilungen in Früh-, Spät- oder Nachtschichten spielen hierbei eine enorme Rolle. Laut einer Studie des Statistischen Bundesamtes, steigt die Anzahl von pflegebedürftigen Personen kontinuierlich an. Aufgrund des Fachkräftemangels ist es dem deutschen Sozialsystem kaum möglich, qualitativ hochwertige Versorgungen zu gewährleisten. Ein weiterer Aspekt ist der steigende Arbeitsdruck beim bereits vorhandenen Personal. Nach Freund und seinen Kollegen führt dies zu Stressreaktionen, welche bei einer Dauerbelastung negative Folgen für die jeweilige Pflegefachkraft nach sich ziehen können. Zu möglichen Stressoren zählen ebenfalls unter anderem eine schlechte Arbeitsorganisation, Managementfehler oder mangelnde Mitbestimmung. Perspektivisch ist die derzeitige Situation in der Pflege nicht tragbar.
Besonders in der Alten- und Krankenpflege ist der Fachkräftemangel hoch aktuell. Gründe hierfür sind unter anderem die körperliche sowie psychische Belastung und die geringen Verdienstmöglichkeiten. Aber auch die Arbeitszeitverteilungen in Früh-, Spät- oder Nachtschichten spielen hierbei eine enorme Rolle. Laut einer Studie des Statistischen Bundesamtes, steigt die Anzahl von pflegebedürftigen Personen kontinuierlich an. Aufgrund des Fachkräftemangels ist es dem deutschen Sozialsystem kaum möglich, qualitativ hochwertige Versorgungen zu gewährleisten. Ein weiterer Aspekt ist der steigende Arbeitsdruck beim bereits vorhandenen Personal. Nach Freund und seinen Kollegen führt dies zu Stressreaktionen, welche bei einer Dauerbelastung negative Folgen für die jeweilige Pflegefachkraft nach sich ziehen können. Zu möglichen Stressoren zählen ebenfalls unter anderem eine schlechte Arbeitsorganisation, Managementfehler oder mangelnde Mitbestimmung. Perspektivisch ist die derzeitige Situation in der Pflege nicht tragbar.
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