Band 17
Der Fremde und seine große Schuld Dr. Norden - Die Anfänge 17 - Arztroman
Aus der Reihe
Dr. Norden - Die Anfänge
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
01.08.2023
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
762 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783989361614
Dr. Daniel Norden ist verzaubert von der jungen Ärztin Dr. Fee Cornelius und versucht alles, um sie für sich zu gewinnen. Doch Fee zeigt sich kratzbürstig. Zu viele Frauen interessieren sich für den attraktiven Arzt, aber es gelingt Daniel, Fee von seiner Liebe zu überzeugen. Fee und Daniel heiraten.
Er hat eine Praxis in München eingerichtet, und Fee hilft ihm. Beide sehen den Beruf nicht als Job, sondern als wirkliche Berufung an. Dr. Norden und seine Frau sind nicht nur Ärzte, sie sind auch Freunde für ihre Patienten.
Dr. Daniel Norden war gerade dabei, dem alten Herrn Becker gut zuzureden, sich endlich mehr Ruhe zu gönnen, als Loni, die Arzthelferin, durch die Sprechanlage rief, er möge doch bitte schnell mal kommen. »Da brennt's mal wieder«, sagte Herr Becker. »Bei mir pressiert es nicht.« Dr. Norden war schon aus der Tür und eilte auf den Behandlungsraum zu. Dort sass eine junge Frau mit sehr blassem Gesicht. Aus ihrer Hand tropfte durch ein Taschentuch Blut. Loni war schon dabei, sterile Verbände zurechtzulegen. Die junge, sehr attraktive Frau hiess Amelie Lohner, und Dr. Norden kannte sie sehr gut. »Was haben wir denn da angestellt?«, fragte er. Während er schon die Wunde untersuchte und Loni alles bereitlegte, was er verlangte, brachte Amelie ein klägliches Lächeln zustande. »Ungeschickt lässt grüssen«, murmelte sie. »Das Holz war so verdammt hart. Die Feile ist mir ausgerutscht.« Ihre schöne, zarte Hand sah ziemlich böse aus.
Er hat eine Praxis in München eingerichtet, und Fee hilft ihm. Beide sehen den Beruf nicht als Job, sondern als wirkliche Berufung an. Dr. Norden und seine Frau sind nicht nur Ärzte, sie sind auch Freunde für ihre Patienten.
Dr. Daniel Norden war gerade dabei, dem alten Herrn Becker gut zuzureden, sich endlich mehr Ruhe zu gönnen, als Loni, die Arzthelferin, durch die Sprechanlage rief, er möge doch bitte schnell mal kommen. »Da brennt's mal wieder«, sagte Herr Becker. »Bei mir pressiert es nicht.« Dr. Norden war schon aus der Tür und eilte auf den Behandlungsraum zu. Dort sass eine junge Frau mit sehr blassem Gesicht. Aus ihrer Hand tropfte durch ein Taschentuch Blut. Loni war schon dabei, sterile Verbände zurechtzulegen. Die junge, sehr attraktive Frau hiess Amelie Lohner, und Dr. Norden kannte sie sehr gut. »Was haben wir denn da angestellt?«, fragte er. Während er schon die Wunde untersuchte und Loni alles bereitlegte, was er verlangte, brachte Amelie ein klägliches Lächeln zustande. »Ungeschickt lässt grüssen«, murmelte sie. »Das Holz war so verdammt hart. Die Feile ist mir ausgerutscht.« Ihre schöne, zarte Hand sah ziemlich böse aus.
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