Methoden: Es handelt sich um eine quantitative Querschnittsstudie an einer Stichprobe von 30 Müttern mit Kindern unter 2 Jahren, die im Oktober und November 2016 in einer Basisgesundheitsstation in Fortaleza, CE, durchgeführt wurde. Es wurde ein Fragebogen mit sozioökonomischen und kulturellen Daten der Mutter, anthropometrischen Daten des Kindes und dem SISVAN-Marker für den Lebensmittelkonsum verwendet. Die gesammelten Daten wurden in eine Microsoft Excel 2010®-Tabelle eingegeben. Für die quantitativen Variablen wurden statistische Masse berechnet: Mittelwert und Standardabweichung. Ergebnisse: Ein grosser Teil der Frauen (86,66 %, n=26) hatte mehr als 6 pränatale Konsultationen. Ausserdem dachten alle Frauen (100 %, n=30) über das Stillen während der Schwangerschaft nach. Viele (60%, n=18) der Kinder wurden mit Normalgewicht geboren. Die Indikatoren Gewicht/Grösse und BMI/Alter waren bei mehr als der Hälfte der Kinder, 52,63 % (n=10), unzureichend. Der Verzehr von SMA betrug 72,72 % (n=8) und 84,21 % (n=16) in MCA. Die Mindestvielfalt der Ernährung lag bei 52,63 % (n=10). Der Verzehr von eisenhaltigen Lebensmitteln lag in der untersuchten Gruppe bei 0 % und von Vitamin A bei 68,42 % (n=13). Der Verzehr von ultra-verarbeiteten Lebensmitteln lag bei 31,53 % (n=6).
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