Band 153
Wenn eine Fee einen Schutzengel braucht Dr. Norden Extra 153 - Arztroman
Aus der Reihe
Dr. Norden Extra
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
27.08.2023
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
757 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783989361928
Nun gibt es eine Sonderausgabe - Dr. Norden Extra
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stösst, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine grossartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen.
»Na, was haben wir denn da?« Gerade noch rechtzeitig entdeckte Niklas Jebsen ein kleines Schokoladenosterei in seiner Tasse. Er fischte es heraus und legte es auf den dritten Teller am Tisch, ehe er sich Kaffee einschenkte. »Das ist Elsie vorige Woche wohl entgangen.« »Vermutlich werden wir das ganze Jahr über immer wieder Eier finden, so gut wie sie der Osterhase diesmal versteckt hat.« Verschlafen strich sich Annalisa eine aschblonde Haarsträhne aus dem Gesicht und beobachtete ihren Mann dabei, wie er sich einen Toast mit Butter bestrich. Sie selbst be-gnügte sich so früh am Morgen mit einer Tasse Kaffee und frühstückte gewöhnlich erst später gemeinsam mit der siebenjährigen Elsa. »Ist doch schön. Dann haben wir noch länger was davon.« Niklas zuckte mit den Schultern und biss herzhaft in seinen Buttertoast. »Diese Feste gehen eh immer so schnell vorbei. Bald wird Elsie zu gross für den Osterhasen sein. Selbst an der Existenz des Christkindes hat sie schon ihre Zweifel«, sagte er bedauernd. Annalisa wusste nur zu genau, worauf Niklas anspielte. Er hatte sich immer ein zweites Kind gewünscht, doch sie erinnerte sich lebhaft daran, wie schwierig die erste Schwangerschaft gewesen war, und so wich sie verlegen aus. »So lange die Kinder deiner Schwester Betty so klein sind, wird Elsa auch noch an Nikolaus und Christkind glauben. Schliesslich tun wir alles, um ihr diese Illusion nicht zu nehmen.« »Natürlich. Trotzdem vergeht die Zeit zu schnell.
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stösst, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine grossartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen.
»Na, was haben wir denn da?« Gerade noch rechtzeitig entdeckte Niklas Jebsen ein kleines Schokoladenosterei in seiner Tasse. Er fischte es heraus und legte es auf den dritten Teller am Tisch, ehe er sich Kaffee einschenkte. »Das ist Elsie vorige Woche wohl entgangen.« »Vermutlich werden wir das ganze Jahr über immer wieder Eier finden, so gut wie sie der Osterhase diesmal versteckt hat.« Verschlafen strich sich Annalisa eine aschblonde Haarsträhne aus dem Gesicht und beobachtete ihren Mann dabei, wie er sich einen Toast mit Butter bestrich. Sie selbst be-gnügte sich so früh am Morgen mit einer Tasse Kaffee und frühstückte gewöhnlich erst später gemeinsam mit der siebenjährigen Elsa. »Ist doch schön. Dann haben wir noch länger was davon.« Niklas zuckte mit den Schultern und biss herzhaft in seinen Buttertoast. »Diese Feste gehen eh immer so schnell vorbei. Bald wird Elsie zu gross für den Osterhasen sein. Selbst an der Existenz des Christkindes hat sie schon ihre Zweifel«, sagte er bedauernd. Annalisa wusste nur zu genau, worauf Niklas anspielte. Er hatte sich immer ein zweites Kind gewünscht, doch sie erinnerte sich lebhaft daran, wie schwierig die erste Schwangerschaft gewesen war, und so wich sie verlegen aus. »So lange die Kinder deiner Schwester Betty so klein sind, wird Elsa auch noch an Nikolaus und Christkind glauben. Schliesslich tun wir alles, um ihr diese Illusion nicht zu nehmen.« »Natürlich. Trotzdem vergeht die Zeit zu schnell.
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