Produktbild: No Name

No Name

1

Fr. 2.40

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

16.07.2023

Verlag

Copycat

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

850 KB

Sprache

Englisch

EAN

9788028309121

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

16.07.2023

Verlag

Copycat

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

850 KB

Sprache

Englisch

EAN

9788028309121

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Man könnte immerzu weiterlesen!

Bewertung am 16.04.2021

Bewertungsnummer: 597747

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ursprung der im Roman beschriebenen Handlung ist ein lange zurückliegender Streit zwischen zwei Brüdern, von denen der eine enterbt wurde und sein Anteil an den anderen überging. Jahre später sehen sich die Kinder der beiden Kontrahenten dem Konflikt ausgesetzt. Norah und Magdalen, die Töchter des damals begünstigten Bruders, verlieren auf tragische Weise beide Eltern und erfahren in diesem Zusammenhang, dass sie unehelich geboren sind und demnach kein Anrecht auf das väterliche Erbe haben. Das ihnen ursprünglich zugedachte Geld geht deshalb an den damals benachteiligten Bruder, der es seinem Sohn Noel vermacht. Dies lässt in Magdalen den Entschluss reifen, sich um jeden Preis und mit allen Mitteln den ihr und ihrer Schwester zustehenden Anteil von Noel zurück zu holen. Der Höhepunkt des Buches besteht demnach auch in einem äußerst atemberaubenden Kampf um die Interessenverfolgung beider Parteien, Mit großer Neugierde wartet der Leser, was sich die beiden Kontrahenten Neues einfallen lassen, um einem raffinierten Schachzug des Gegners entgegen zu wirken. Erhöht wird die Spannung dadurch, dass der Leser sich im Grunde nur schwer entscheiden kann, auf wessen Seite er steht und allen Beteiligten bei den entsprechenden Planungen die Daumen zum Gelingen drückt. Die Sympathien liegen eher bei Magdalen, die als ursprünglich einmal lebenslustiges junges Mädchen plötzlich vor einem Scherbenhaufen steht. Neben dem Schock, den der Tod der Eltern auslöst, muss sie gegen ein ungerechtes Gesetz ankämpfen, das ihr ihr Erbteil vorenthält, obwohl keinerlei Zweifel daran besteht, dass sie und Norah die leiblichen und einzigen Kinder der Verstorbenen sind und diese nur durch ihren plötzlichen Tod daran gehindert wurden, im Nachhinein ein gültiges Testament abzufassen. Doch selbst wenn Noel ein Geizkragen und eine jämmerliche Gestalt ist, kann man seinen Standpunkt ebenfalls nachvollziehen. Sowohl er als auch sein Vater haben es immer als ausgleichende Gerechtigkeit empfunden, dass das damals entgangene Erbteil doch noch in den Besitz der Familie gelangt ist. Hinzu kommt, dass Noel die Familie seiner Cousine (und Kontrahentin) nie kennen gelernt hat. Aus seiner Sicht bestehen demnach keinerlei Gründe, den ihm rechtmäßig zugekommenen Nachlass seines Vaters mit zwei ihm völlig fremden Frauen zu teilen. Welchen Standpunkt man auch immer einnimmt, das Buch ist es in jedem Fall wert, gelesen zu werden! Zusätzlich zur spannenden Handlung sorgt auch das gepflegte und kultivierte Englisch für einen besonderen Lesegenuss.

Man könnte immerzu weiterlesen!

Bewertung am 16.04.2021
Bewertungsnummer: 597747
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ursprung der im Roman beschriebenen Handlung ist ein lange zurückliegender Streit zwischen zwei Brüdern, von denen der eine enterbt wurde und sein Anteil an den anderen überging. Jahre später sehen sich die Kinder der beiden Kontrahenten dem Konflikt ausgesetzt. Norah und Magdalen, die Töchter des damals begünstigten Bruders, verlieren auf tragische Weise beide Eltern und erfahren in diesem Zusammenhang, dass sie unehelich geboren sind und demnach kein Anrecht auf das väterliche Erbe haben. Das ihnen ursprünglich zugedachte Geld geht deshalb an den damals benachteiligten Bruder, der es seinem Sohn Noel vermacht. Dies lässt in Magdalen den Entschluss reifen, sich um jeden Preis und mit allen Mitteln den ihr und ihrer Schwester zustehenden Anteil von Noel zurück zu holen. Der Höhepunkt des Buches besteht demnach auch in einem äußerst atemberaubenden Kampf um die Interessenverfolgung beider Parteien, Mit großer Neugierde wartet der Leser, was sich die beiden Kontrahenten Neues einfallen lassen, um einem raffinierten Schachzug des Gegners entgegen zu wirken. Erhöht wird die Spannung dadurch, dass der Leser sich im Grunde nur schwer entscheiden kann, auf wessen Seite er steht und allen Beteiligten bei den entsprechenden Planungen die Daumen zum Gelingen drückt. Die Sympathien liegen eher bei Magdalen, die als ursprünglich einmal lebenslustiges junges Mädchen plötzlich vor einem Scherbenhaufen steht. Neben dem Schock, den der Tod der Eltern auslöst, muss sie gegen ein ungerechtes Gesetz ankämpfen, das ihr ihr Erbteil vorenthält, obwohl keinerlei Zweifel daran besteht, dass sie und Norah die leiblichen und einzigen Kinder der Verstorbenen sind und diese nur durch ihren plötzlichen Tod daran gehindert wurden, im Nachhinein ein gültiges Testament abzufassen. Doch selbst wenn Noel ein Geizkragen und eine jämmerliche Gestalt ist, kann man seinen Standpunkt ebenfalls nachvollziehen. Sowohl er als auch sein Vater haben es immer als ausgleichende Gerechtigkeit empfunden, dass das damals entgangene Erbteil doch noch in den Besitz der Familie gelangt ist. Hinzu kommt, dass Noel die Familie seiner Cousine (und Kontrahentin) nie kennen gelernt hat. Aus seiner Sicht bestehen demnach keinerlei Gründe, den ihm rechtmäßig zugekommenen Nachlass seines Vaters mit zwei ihm völlig fremden Frauen zu teilen. Welchen Standpunkt man auch immer einnimmt, das Buch ist es in jedem Fall wert, gelesen zu werden! Zusätzlich zur spannenden Handlung sorgt auch das gepflegte und kultivierte Englisch für einen besonderen Lesegenuss.

Kundinnen und Kunden meinen

No Name

von Wilkie Collins

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: No Name