Der Badenische Sprachkonflikt und die Ziele des Felix Kasimir Badeni
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
19.07.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
53 (Printausgabe)
Dateigröße
684 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346909756
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Geschichte Europas - Zeitalter Weltkriege, Note: 1,3, Universität Passau (Philosophische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll ein kurzer Überblick über den Badenischen Sprachkonflikt aus dem Jahre 1897 gegeben werden. Zentral ist dabei die Fragestellung, welche Ziele Ministerpräsident Kasimir Graf Badeni mit seinen Sprachenverordnungen verfolgte und wie er schliesslich versuchte, sie umzusetzen. Des Weiteren wird die Vorgeschichte des Konfliktes thematisiert sowie zum Ende hin seine Folgen skizziert. Aufbauend darauf soll seine Verordnung der Minister des Inneren, der Justiz, der Finanzen, des Handels und des Ackerbaus vom 05. April 1897 betreffend die sprachliche Qualifikation der bei den Behörden in Böhmen angestellten Beamten als Grundlage dienen, um im Kern der Untersuchung die Frage beantworten zu können, welche Zielsetzungen Badeni mit seinen Sprachenverordnungen verfolgte und wie er versuchte, diese umzusetzen? Abschliessend sollen dann die Reaktionen auf seine Politik im Parlament und die allgemeinen politischen Folgen kurz skizziert werden, um letzten Endes beurteilen zu können, wieso der cisleithanische Ministerpräsident an seinem Vorhaben scheiterte und welche Auswirkungen dies auf die weitere Entwicklung der Donaumonarchie nahm.
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