Band 85
Der Todes Park Der exzellente Butler Parker 85 - Kriminalroman
Aus der Reihe
Der exzellente Butler Parker
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
26.09.2023
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
816 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783989362826
Exzellent - das ist er im wahrsten Sinne des Wortes: einzigartig, schlagfertig und natürlich auch unangenehm schlagfähig. Wer ihn unterschätzt, hat schon verloren. Sein Regenschirm ist nicht nur sein Markenzeichen, sondern auch die beste Waffe der Welt. Seinem Charisma, Witz und Charme kann keiner widerstehen.
Der exzellente Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen. In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall. Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht!
Josuah Parker genoss die milde Nacht und die entzückend geschwungenen Waden einer jungen blonden Frau. Der Butler sass auf einer der vielen Bänke im nördlichen Teil des Central Parks von New York. Abseits vom Leben und Treiben dieser riesigen Stadt gab er sich ganz dem Genuss der geliebten Zigarre hin. Massenohnmachten, die seine spezialangefertigten Zigarren sonst hervorriefen, waren hier nicht zu befürchten. Dazu war es bereits viel zu spät. Um diese Stunde mieden die Bürger den riesigen Park auf Manhattan. Zu viel lichtscheues Gesindel trieb sich dann hier herum. Parker fürchtete dieses Gesindel natürlich nicht. Ja, ihm wurde überhaupt nicht bewusst, auf welch gefährlichem Boden er sich zu dieser Nachtstunde befand. Er lauschte dem Gequake der Enten auf dem Harlem-Meer, einem der Seen des Parks, sog an der pechschwarzen Zigarre und schaute immer wieder der jungen Dame nach. Sie war im Licht der Parkbeleuchtung recht gut zu erkennen, und da sie dicht an seiner Bank vorbeigekommen war, hüstelte sie etwas, als sie von den bereits stark verdünnten Rauchschwaden der Zigarre angeweht wurde. Eilig schritt sie weiter. Sie wiegte sich in den Hüften und strebte einem unbekannten Ziel zu. Parker wunderte sich insgeheim darüber, dass eine junge Frau den Mut aufbrachte, allein durch den nächtlichen Central Park zu gehen. Der Butler hatte für seinen jungen Herrn, Anwalt Mike Rander aus Chikago, wertvolle Akten nach New York gebracht. In den Morgenstunden wollte er zurück in die Stadt am Michigan See fliegen. Vor diesem Flug atmete er die kühle Luft des Parks und die beizenden Schwaden seiner Zigarre. Er war durchaus mit sich und der Welt zufrieden. Ja, er hatte inzwischen sogar wieder die hübschen Waden vergessen. Obwohl allein und ohne Beobachter, hielt er auf Haltung und Würde.
Der exzellente Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen. In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall. Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht!
Josuah Parker genoss die milde Nacht und die entzückend geschwungenen Waden einer jungen blonden Frau. Der Butler sass auf einer der vielen Bänke im nördlichen Teil des Central Parks von New York. Abseits vom Leben und Treiben dieser riesigen Stadt gab er sich ganz dem Genuss der geliebten Zigarre hin. Massenohnmachten, die seine spezialangefertigten Zigarren sonst hervorriefen, waren hier nicht zu befürchten. Dazu war es bereits viel zu spät. Um diese Stunde mieden die Bürger den riesigen Park auf Manhattan. Zu viel lichtscheues Gesindel trieb sich dann hier herum. Parker fürchtete dieses Gesindel natürlich nicht. Ja, ihm wurde überhaupt nicht bewusst, auf welch gefährlichem Boden er sich zu dieser Nachtstunde befand. Er lauschte dem Gequake der Enten auf dem Harlem-Meer, einem der Seen des Parks, sog an der pechschwarzen Zigarre und schaute immer wieder der jungen Dame nach. Sie war im Licht der Parkbeleuchtung recht gut zu erkennen, und da sie dicht an seiner Bank vorbeigekommen war, hüstelte sie etwas, als sie von den bereits stark verdünnten Rauchschwaden der Zigarre angeweht wurde. Eilig schritt sie weiter. Sie wiegte sich in den Hüften und strebte einem unbekannten Ziel zu. Parker wunderte sich insgeheim darüber, dass eine junge Frau den Mut aufbrachte, allein durch den nächtlichen Central Park zu gehen. Der Butler hatte für seinen jungen Herrn, Anwalt Mike Rander aus Chikago, wertvolle Akten nach New York gebracht. In den Morgenstunden wollte er zurück in die Stadt am Michigan See fliegen. Vor diesem Flug atmete er die kühle Luft des Parks und die beizenden Schwaden seiner Zigarre. Er war durchaus mit sich und der Welt zufrieden. Ja, er hatte inzwischen sogar wieder die hübschen Waden vergessen. Obwohl allein und ohne Beobachter, hielt er auf Haltung und Würde.
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