Band 157
Halte fest, was dir gehört Dr. Norden Extra 157 - Arztroman
Aus der Reihe
Dr. Norden Extra
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
12.09.2023
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
762 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783989363052
Nun gibt es eine Sonderausgabe - Dr. Norden Extra
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stösst, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine grossartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen.
Laura lag träge auf ihrem nachtblauen Sofa und zappte sich gelangweilt durch die zahlreichen Fernsehprogramme, während sie sich ein paar Chips in den Mund schob. Es kam nichts, aber rein gar nichts, was sie aus ihrer desolaten Stimmung reissen konnte. Sie überlegte gerade, ob sie ins Bett gehen sollte, was einem Frevel gleichgekommen wäre an einem Samstagabend, als es klingelte. Sie erwachte aus ihrer Lethargie, hangelte sich aus den samtenen Kissen und war erst auf halbem Weg zur Tür, als es erneut klingelte. Laura beschleunigte ihre schlurfenden Schritte, was nicht gerade leicht war, da ihre Füsse in riesigen Eisbärpfoten aus Plüsch steckten. »Na los, mach schon auf!« Es war die ungeduldige Stimme ihrer besten Freundin Sabine, meist kurz Bine genannt, die gedämpft durch die Tür drang. »Ich weiss, dass du da bist. Dein Auto steht vorm Haus!« »Das nächste Mal verstecke ich es besser, ich versprech's!« Laura war inzwischen an der Tür angelangt und grinste Bine entschuldigend an. »Du entgehst mir so oder so nicht«, stellte die trocken fest und drängte sich an Laura vorbei in die kleine Wohnung, die nur aus einem Zimmer, Küche und Bad bestand. »Du wolltest doch nicht etwa schon schlafen gehen?« lachte sie herausfordernd. Ihr knallrot geschminkter Mund liess eine Reihe makellos weisser kleiner Zähne sehen. »Doch, stell dir vor. Und du hast mich dabei gestört.« Laura war hinter ihrer besten Freundin hergeschlurft und liess sich wieder in das tiefe Sofa fallen. »Das trifft sich ja gut.
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stösst, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine grossartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen.
Laura lag träge auf ihrem nachtblauen Sofa und zappte sich gelangweilt durch die zahlreichen Fernsehprogramme, während sie sich ein paar Chips in den Mund schob. Es kam nichts, aber rein gar nichts, was sie aus ihrer desolaten Stimmung reissen konnte. Sie überlegte gerade, ob sie ins Bett gehen sollte, was einem Frevel gleichgekommen wäre an einem Samstagabend, als es klingelte. Sie erwachte aus ihrer Lethargie, hangelte sich aus den samtenen Kissen und war erst auf halbem Weg zur Tür, als es erneut klingelte. Laura beschleunigte ihre schlurfenden Schritte, was nicht gerade leicht war, da ihre Füsse in riesigen Eisbärpfoten aus Plüsch steckten. »Na los, mach schon auf!« Es war die ungeduldige Stimme ihrer besten Freundin Sabine, meist kurz Bine genannt, die gedämpft durch die Tür drang. »Ich weiss, dass du da bist. Dein Auto steht vorm Haus!« »Das nächste Mal verstecke ich es besser, ich versprech's!« Laura war inzwischen an der Tür angelangt und grinste Bine entschuldigend an. »Du entgehst mir so oder so nicht«, stellte die trocken fest und drängte sich an Laura vorbei in die kleine Wohnung, die nur aus einem Zimmer, Küche und Bad bestand. »Du wolltest doch nicht etwa schon schlafen gehen?« lachte sie herausfordernd. Ihr knallrot geschminkter Mund liess eine Reihe makellos weisser kleiner Zähne sehen. »Doch, stell dir vor. Und du hast mich dabei gestört.« Laura war hinter ihrer besten Freundin hergeschlurft und liess sich wieder in das tiefe Sofa fallen. »Das trifft sich ja gut.
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