"Räuberhände" von Finn-Ole Heinrich. Didaktische Potenziale für den inklusiven Literaturunterricht
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Produktdetails
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Kopierschutz
Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
05.09.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
619 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346933683
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Didaktik für das Fach Deutsch - Literatur, Werke, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät, Institut für deutsche Literatur), Veranstaltung: Schullektüren, Sprache: Deutsch, Abstract: Mittels einer Analyse einschlägiger didaktischer Materialien nimmt die vorliegende Arbeit sich des Themas Didaktische Potenziale von Finn-Ole Heinrichs Werk "Räuberhände" für den inklusiven Literaturunterricht an. Spezifisch soll es dabei um die Frage gehen, über welche didaktischen Potenziale und Herausforderungen Finn-Ole Heinrichs Roman "Räuberhände" für inklusiven Literaturunterricht verfügt.
Mit Räuberhände legte Finn-Ole Heinrich, 1982 geboren, aufgewachsen im Norden Deutschlands, als Fünfundzwanzigjähriger seinen Debütroman vor, der ihn als Autor: der Gegenwart bekannt machte. Im Schuljahr 2013/14 war es Pflichtlektüre für das Hamburger Abitur im Themenbereich "Grenzüberschreitungen - Identität und Kultur" sowie Abitur-Prüfungsthema. Mit dem Themenzuschnitt wurden die beiden Hauptschwerpunkte von Räuberhände in den Blick genommen, die wiederum für viele Jugendliche am Übergang zum Erwachsenenalter Anknüpfungspunkte ihrer eigenen Lebenswelt darstellen. Darüber hinaus wird im Werk, das unter Rekurs auf Gansel zumeist im literarischen Genre des Adoleszenzromans verortet wird, ein weitreichendes Spektrum jugendspezifischer Themen angesprochen, das für Literaturunterricht nutzbar gemacht werden kann. Die Themen(bereiche) werden im Rahmen verschiedener didaktischer Materialien zum Werk entsprechend aufgegriffen.
Angesichts zunehmend heterogener Lerngruppen, die Lehrkräfte heute an Schulen beispielsweise aufgrund der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, aber auch aufgrund von Migrationsbewegungen, weltweiter Fluchtbewegungen, Hochbegabungen und aus weiteren Gründen antreffen, ist es Aufgabe und Pflicht einer jeden Lehrkraft, (Fach-)Didaktik inklusiv zu denken und Inklusion praktisch umzusetzen.
Mit Räuberhände legte Finn-Ole Heinrich, 1982 geboren, aufgewachsen im Norden Deutschlands, als Fünfundzwanzigjähriger seinen Debütroman vor, der ihn als Autor: der Gegenwart bekannt machte. Im Schuljahr 2013/14 war es Pflichtlektüre für das Hamburger Abitur im Themenbereich "Grenzüberschreitungen - Identität und Kultur" sowie Abitur-Prüfungsthema. Mit dem Themenzuschnitt wurden die beiden Hauptschwerpunkte von Räuberhände in den Blick genommen, die wiederum für viele Jugendliche am Übergang zum Erwachsenenalter Anknüpfungspunkte ihrer eigenen Lebenswelt darstellen. Darüber hinaus wird im Werk, das unter Rekurs auf Gansel zumeist im literarischen Genre des Adoleszenzromans verortet wird, ein weitreichendes Spektrum jugendspezifischer Themen angesprochen, das für Literaturunterricht nutzbar gemacht werden kann. Die Themen(bereiche) werden im Rahmen verschiedener didaktischer Materialien zum Werk entsprechend aufgegriffen.
Angesichts zunehmend heterogener Lerngruppen, die Lehrkräfte heute an Schulen beispielsweise aufgrund der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, aber auch aufgrund von Migrationsbewegungen, weltweiter Fluchtbewegungen, Hochbegabungen und aus weiteren Gründen antreffen, ist es Aufgabe und Pflicht einer jeden Lehrkraft, (Fach-)Didaktik inklusiv zu denken und Inklusion praktisch umzusetzen.
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