Band 425
Björn wartet vergeblich Sophienlust 425 - Familienroman
Aus der Reihe
Sophienlust
-
- Einzelkauf Download ausgewählt
-
Sprache:Deutsch
Fr. 3.50
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
20.09.2023
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
749 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783989363564
Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegründet, das Kinderheim der glücklichen Waisenkinder. Denise formt mit glücklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreissprobe gestellt.
Diese beliebte Romanserie der grossartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
»Bis bald, Mutti! Grüss alle schön von mir.« Sascha von Schoenecker beugte sich etwas vor und küsste die noch jugendlich aussehende Frau auf beide Wangen. »Es war lieb von dir, dass du mich zum Essen eingeladen hast.« »Das tue ich doch jedesmal. Mach's gut, Sascha!« Denise von Schoenecker legte ihrem Stiefsohn für Sekunden die Hand auf die Schulter. Es verblüffte sie stets aufs neue, wie sehr dieser im Äusseren und im Wesen seinem Vater ähnelte. »Das mache ich, Mutti.« Wie seine Schwester nannte auch er Denise Mutti. »Ich büffle wie ein Irrer. Aber demnächst komme ich für ein Wochenende nach Sophienlust.« Der Student lachte. Dann stieg er in den Kleinwagen ein, den er vor kurzem von seinem Vater bekommen hatte, und fuhr davon. Denise von Schoenecker sah ihm nach. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen. Es war eine schöne Stunde gewesen, die sie mit Sascha verbracht hatte. Er studierte in Heidelberg Jura, hatte aber zu ihr und zu den anderen Familienmitgliedern ein sehr gutes Verhältnis. Sie waren wirklich eine rundherum glückliche Familie, auch wenn Alexander von Schoenecker, ihr Mann, öfters in Sorge war, dass sie sich bei ihrer grossen Aufgabe in Sophienlust übernehmen könnte. Doch diese Aufgabe bereitete ihr Freude.
Diese beliebte Romanserie der grossartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
»Bis bald, Mutti! Grüss alle schön von mir.« Sascha von Schoenecker beugte sich etwas vor und küsste die noch jugendlich aussehende Frau auf beide Wangen. »Es war lieb von dir, dass du mich zum Essen eingeladen hast.« »Das tue ich doch jedesmal. Mach's gut, Sascha!« Denise von Schoenecker legte ihrem Stiefsohn für Sekunden die Hand auf die Schulter. Es verblüffte sie stets aufs neue, wie sehr dieser im Äusseren und im Wesen seinem Vater ähnelte. »Das mache ich, Mutti.« Wie seine Schwester nannte auch er Denise Mutti. »Ich büffle wie ein Irrer. Aber demnächst komme ich für ein Wochenende nach Sophienlust.« Der Student lachte. Dann stieg er in den Kleinwagen ein, den er vor kurzem von seinem Vater bekommen hatte, und fuhr davon. Denise von Schoenecker sah ihm nach. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen. Es war eine schöne Stunde gewesen, die sie mit Sascha verbracht hatte. Er studierte in Heidelberg Jura, hatte aber zu ihr und zu den anderen Familienmitgliedern ein sehr gutes Verhältnis. Sie waren wirklich eine rundherum glückliche Familie, auch wenn Alexander von Schoenecker, ihr Mann, öfters in Sorge war, dass sie sich bei ihrer grossen Aufgabe in Sophienlust übernehmen könnte. Doch diese Aufgabe bereitete ihr Freude.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung