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Der Lärm des Lebens

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

668

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.03.2024

Verlag

Rowohlt Berlin

Seitenzahl

304

Beschreibung

Rezension

Ein im besten Sinne schöner, warmer Heimatroman. ("Juan Moreno")
Als Schriftsteller ist Jörg Hartmann in seine Heimat zurückgekehrt,
eine Gegend, die er nun liebevoll zwischen zwei Buchdeckeln
eingeschlossen hat … sehr humorvoll. ("Micky Beisenherz, Kölner Treff")
Ein tolles Buch. ("NDR, DAS!")
Hochkomisch …, nachdenklich und gewinnend. ("Westdeutsche Allgemeine Zeitung")
Hingebungsvoll … Ein Buch, das einen umarmt und dankbar macht. ("WDR 5")
Jörg Hartmann nimmt die Leser mit auf eine faszinierende Reise durch
seine Vergangenheit. ("SWR")
Ein Buch mit kühnem, fein gesponnenem Bogen. ("Märkische Allgemeine")
Jedes Wort lohnt die Lektüre. ("nachtkritik.de")
Neben der berührenden und humorvollen Familienerzählung vermittelt ‹Der Lärm des Lebens› zugleich ein Stück Zeitgeschichte. ("RBB Kultur")
Humor und Tragik. Berührend. ("Der Tagesspiegel")

Details

Verkaufsrang

668

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.03.2024

Verlag

Rowohlt Berlin

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20.9/13.2/3 cm

Gewicht

394 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7371-0198-1

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Vom Ruhrpott auf die Bühnen der Welt

Bewertung am 12.04.2024

Bewertungsnummer: 2176028

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In seinem autobiographischen Werk „Der Lärm des Lebens“ erzählt der Schauspieler und Drehbuchautor Jörg Hartmann, bekannt als depressiv verstimmter und cholerischer Tatort-Kommissar Faber, seine und die Geschichte seiner Familie. Beeindruckend aber ohne viel Aufhebens gewährt uns Hartmann einen Einblick in das Leben im Ruhrpott der 70er Jahre, berichtet von seinen gehörlosen Großeltern, die fast dem Nazi-Regime zum Opfer gefallen wären, da sie „bei Adolf auf der Liste“ standen, von seiner fast zärtlichen Beziehung zu seinem an Demenz erkrankten Vater, einer handballspielenden Ruhrpottgröße, seiner Mutter mit der Frittenbude oder, jetzt Familienvater in Berlin, der Sorge um seine Kinder. Im Gegensatz dazu fast schon komisch muten die Erzählungen über seine Schauspielausbildung in Stuttgart und den Wunsch nach dem großen (Schau-)Spiel an, welches bestenfalls nicht in der abtrünnigen Provinz stattfinden soll und den Beginn seiner Schauspielkarriere an der großen Berliner Schaubühne. Die Lebensgeschichte von Jörg Hartmann bezieht sich auch immer spannend auf tagesaktuelle und tagespolitische Begebenheiten, wie den Fall der Berliner Mauer, die Sorge vor Anschlägen während eines Gastspiels in Frankreich oder die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Kunst, Gesellschaft und die eigene Familie. Hartmann gewährt uns hier einen tiefen und ehrlichen Einblick in seine Gefühls- und Gedankenwelt, und macht sich im Gegensatz zu seiner Faber-Figur sehr als Sohn, Vater und Mensch sehr nahbar. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, findet es doch gekonnt die Balance zwischen Ernst und Komik. Lediglich das Buch-Cover spricht mich sowohl bzgl. des Motivs als auch der Farbgebung nicht an.

Vom Ruhrpott auf die Bühnen der Welt

Bewertung am 12.04.2024
Bewertungsnummer: 2176028
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In seinem autobiographischen Werk „Der Lärm des Lebens“ erzählt der Schauspieler und Drehbuchautor Jörg Hartmann, bekannt als depressiv verstimmter und cholerischer Tatort-Kommissar Faber, seine und die Geschichte seiner Familie. Beeindruckend aber ohne viel Aufhebens gewährt uns Hartmann einen Einblick in das Leben im Ruhrpott der 70er Jahre, berichtet von seinen gehörlosen Großeltern, die fast dem Nazi-Regime zum Opfer gefallen wären, da sie „bei Adolf auf der Liste“ standen, von seiner fast zärtlichen Beziehung zu seinem an Demenz erkrankten Vater, einer handballspielenden Ruhrpottgröße, seiner Mutter mit der Frittenbude oder, jetzt Familienvater in Berlin, der Sorge um seine Kinder. Im Gegensatz dazu fast schon komisch muten die Erzählungen über seine Schauspielausbildung in Stuttgart und den Wunsch nach dem großen (Schau-)Spiel an, welches bestenfalls nicht in der abtrünnigen Provinz stattfinden soll und den Beginn seiner Schauspielkarriere an der großen Berliner Schaubühne. Die Lebensgeschichte von Jörg Hartmann bezieht sich auch immer spannend auf tagesaktuelle und tagespolitische Begebenheiten, wie den Fall der Berliner Mauer, die Sorge vor Anschlägen während eines Gastspiels in Frankreich oder die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Kunst, Gesellschaft und die eigene Familie. Hartmann gewährt uns hier einen tiefen und ehrlichen Einblick in seine Gefühls- und Gedankenwelt, und macht sich im Gegensatz zu seiner Faber-Figur sehr als Sohn, Vater und Mensch sehr nahbar. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, findet es doch gekonnt die Balance zwischen Ernst und Komik. Lediglich das Buch-Cover spricht mich sowohl bzgl. des Motivs als auch der Farbgebung nicht an.

Schauspielerleben

Bewertung am 01.04.2024

Bewertungsnummer: 2168035

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Lärm des Lebens ist ein amüsantes Buch des Schauspielers Jörg Hartmann. Ich muss gestehen, ich kannte ihn nicht. Wenigstes durch dieses Buch habe ich ihn jetzt ein Stück weit kennen gelernt. Sein Werdegang ist wohl typisch. Auch für engagierte junge Schauspieler ist der Start nicht einfach. Man bekommt einige Eindrücke vom Theaterleben. Schließlich ergeben sich Chancen. Anfangs zieht er mit einem Freund durch die Engagements, später hat er seine Familie. Mit beiden gibt es einige witzige Passagen. Manchmal blödelte er auch viel rum, aber das gehört wohl dazu. Aber auch ernste Eindrücke werden vermittelt, z.B. der demenzkranke Vater oder die schwere Zeit der Pandemie, die gerade Künstler in der Ausübung ihres Berufes lähmte. Das Tempo des Buches ist gut, es funktioniert als bisherige Erinnerungen an ein Schauspielerleben.

Schauspielerleben

Bewertung am 01.04.2024
Bewertungsnummer: 2168035
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Lärm des Lebens ist ein amüsantes Buch des Schauspielers Jörg Hartmann. Ich muss gestehen, ich kannte ihn nicht. Wenigstes durch dieses Buch habe ich ihn jetzt ein Stück weit kennen gelernt. Sein Werdegang ist wohl typisch. Auch für engagierte junge Schauspieler ist der Start nicht einfach. Man bekommt einige Eindrücke vom Theaterleben. Schließlich ergeben sich Chancen. Anfangs zieht er mit einem Freund durch die Engagements, später hat er seine Familie. Mit beiden gibt es einige witzige Passagen. Manchmal blödelte er auch viel rum, aber das gehört wohl dazu. Aber auch ernste Eindrücke werden vermittelt, z.B. der demenzkranke Vater oder die schwere Zeit der Pandemie, die gerade Künstler in der Ausübung ihres Berufes lähmte. Das Tempo des Buches ist gut, es funktioniert als bisherige Erinnerungen an ein Schauspielerleben.

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