Allmen und Herr Weynfeldt
Band 7

Allmen und Herr Weynfeldt

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

7

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.03.2024

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

224

Beschreibung

Rezension

»Martin Suter gilt als Meister einer eleganten Feder, die so fein geschliffen ist, dass man die Stiche oft erst hinterher spürt.«
»Martin Suter hat die seltene Gabe, Schweres leicht erscheinen zu lassen. Er schreibt einen Bestseller nach dem anderen, die inhaltlich wie literarisch glänzen.«
»Wenn es überhaupt einen Schriftsteller gibt, dessen Feder man gern entsprungen wäre, dann ihn.«
»Martin Suter gilt als Meister einer eleganten Feder, die so fein geschliffen ist, dass man die Stiche oft erst hinterher spürt.«
»Martin Suter hat die seltene Gabe, Schweres leicht erscheinen zu lassen. Er schreibt einen Bestseller nach dem anderen, die inhaltlich wie literarisch glänzen.«
»Martin Suter ist eine der grossen Figuren des Literaturbetriebs.«
»Wenn es überhaupt einen Schriftsteller gibt, dessen Feder man gern entsprungen wäre, dann ihn.«

Details

Verkaufsrang

7

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.03.2024

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18.6/12.1/2.1 cm

Gewicht

256 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07279-2

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Allmen und Herr Weynfeldt

vielleser18 aus Hessen am 18.04.2024

Bewertungsnummer: 2180808

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gefallen hat mir hier wieder der Sprach- und Erzählstil, der einen beim Lesen irgendwie in eine gehobene, ja fast ein bisschen antiquierte, aber trotz allem hier sympathische Gesellschaftsschicht versetzt. Da ist voran erstmal Allmen, seines Zeichens Kunstdetektiv, immer ein bisschen klamm, der aber seinen privaten Niedergang geschickt zu verbergen weiß. Seine beiden Hausangestellten sind gleichzeitig wertvolle Mitarbeiter seiner Detektei, diese greifen ihm auch immer wieder bis zum nächsten Geldregen finanziell unter die Arme. Dennoch werden Grenzen und Hierarchien gewahrt. Und da ist Adrian Weynfeldt, alleinstehend, vermögend und irgendwie ziemlich einsam, trotz eines illustren Freundeskreises. Wenn ich die beiden irgendwelche Adjektive, die sie beschreiben, zuordnen müsste, würde ich distinguiert, vornehm, eloquent, ein bisschen aus der Zeit gefallen, aber auch interessant wählen. Bei der Handlung geht es natürlich um ein verschwundenes Bild, um eine tote Frau, aber auch um Beziehungen und Loyalitäten. Die Geschichte hat keinen allzu großen Spannungsbogen, sie lebt vielmehr von den beiden Hauptdarstellern und ihren Umgang miteinander. Während der eine nicht immer ganz offen ist und die Wahrheit über seinen Hintergrund gekonnt verschweigt, ist der andere ein wenig schwerer zu greifen. Dennoch spürt man auch als Leser zwischen den beiden von Anfang an eine freundschaftliche Beziehung und Verbundenheit. Der Roman Melody konnte mich mit seinen Wendungen, aber auch mit den Figuren, eindeutig mehr fesseln und überzeugen, dieser hier ist mehr was für eine kleine Lektüre zwischendurch, der überwiegend mit seinen Personen statt mit einer spannenden Krimi-Handlung punkten kann.

Allmen und Herr Weynfeldt

vielleser18 aus Hessen am 18.04.2024
Bewertungsnummer: 2180808
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gefallen hat mir hier wieder der Sprach- und Erzählstil, der einen beim Lesen irgendwie in eine gehobene, ja fast ein bisschen antiquierte, aber trotz allem hier sympathische Gesellschaftsschicht versetzt. Da ist voran erstmal Allmen, seines Zeichens Kunstdetektiv, immer ein bisschen klamm, der aber seinen privaten Niedergang geschickt zu verbergen weiß. Seine beiden Hausangestellten sind gleichzeitig wertvolle Mitarbeiter seiner Detektei, diese greifen ihm auch immer wieder bis zum nächsten Geldregen finanziell unter die Arme. Dennoch werden Grenzen und Hierarchien gewahrt. Und da ist Adrian Weynfeldt, alleinstehend, vermögend und irgendwie ziemlich einsam, trotz eines illustren Freundeskreises. Wenn ich die beiden irgendwelche Adjektive, die sie beschreiben, zuordnen müsste, würde ich distinguiert, vornehm, eloquent, ein bisschen aus der Zeit gefallen, aber auch interessant wählen. Bei der Handlung geht es natürlich um ein verschwundenes Bild, um eine tote Frau, aber auch um Beziehungen und Loyalitäten. Die Geschichte hat keinen allzu großen Spannungsbogen, sie lebt vielmehr von den beiden Hauptdarstellern und ihren Umgang miteinander. Während der eine nicht immer ganz offen ist und die Wahrheit über seinen Hintergrund gekonnt verschweigt, ist der andere ein wenig schwerer zu greifen. Dennoch spürt man auch als Leser zwischen den beiden von Anfang an eine freundschaftliche Beziehung und Verbundenheit. Der Roman Melody konnte mich mit seinen Wendungen, aber auch mit den Figuren, eindeutig mehr fesseln und überzeugen, dieser hier ist mehr was für eine kleine Lektüre zwischendurch, der überwiegend mit seinen Personen statt mit einer spannenden Krimi-Handlung punkten kann.

wie nach Hause kommen

Bewertung aus Freiburg am 04.04.2024

Bewertungsnummer: 2170426

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist nur eine kurze, nette Geschichte, die zwei Protagonisten von Suter's Romanen geschickt und sehr gelungen zusammen führt. Als Suter Fan liest sich das wie nach Hause kommen, quasi doppelt nach Hause kommen. Es ist leider so dünne und reicht nur für ein Wochenende. Nun heißt es wieder warten auf ein nächstes Werk

wie nach Hause kommen

Bewertung aus Freiburg am 04.04.2024
Bewertungsnummer: 2170426
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist nur eine kurze, nette Geschichte, die zwei Protagonisten von Suter's Romanen geschickt und sehr gelungen zusammen führt. Als Suter Fan liest sich das wie nach Hause kommen, quasi doppelt nach Hause kommen. Es ist leider so dünne und reicht nur für ein Wochenende. Nun heißt es wieder warten auf ein nächstes Werk

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von Martin Suter

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Alexandra Birchler

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5/5

Allmen wie er leibt und lebt

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich habe mich sehr gefreut, als ich gesehen habe, dass ein neuer Allmen erscheint... und wurde nicht enttäuscht. Allmen ist immer noch Allmen wie er leibt und lebt; wirft mit Geld um sich das er nicht hat und geniesst das Leben in vollen Zügen. Glücklicherweise verschwindet ein Kunstwerk; so kann er wieder seinem Hobby als Kunstdetektiv frönen. Mit von der Partie natürlich auch wieder Carlos und Maria, die ihre Rollen als Bedienstete und Mitarbeiter genau zu unterscheiden wissen. Martin Sutter versteht es, die Leser mit detailreichen (aber nicht langweiligen) und pointierten Aussagen in Allmens Dandy Leben zu versetzen. Ich habe das Buch von der ersten bis zur letzten Seite genossen.
5/5

Allmen wie er leibt und lebt

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich habe mich sehr gefreut, als ich gesehen habe, dass ein neuer Allmen erscheint... und wurde nicht enttäuscht. Allmen ist immer noch Allmen wie er leibt und lebt; wirft mit Geld um sich das er nicht hat und geniesst das Leben in vollen Zügen. Glücklicherweise verschwindet ein Kunstwerk; so kann er wieder seinem Hobby als Kunstdetektiv frönen. Mit von der Partie natürlich auch wieder Carlos und Maria, die ihre Rollen als Bedienstete und Mitarbeiter genau zu unterscheiden wissen. Martin Sutter versteht es, die Leser mit detailreichen (aber nicht langweiligen) und pointierten Aussagen in Allmens Dandy Leben zu versetzen. Ich habe das Buch von der ersten bis zur letzten Seite genossen.

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