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Band 4

Mörderfinder – Stimme der Angst

Thriller | Die Serie von Nr.1-Bestsellerautor Arno Strobel

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

905

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.02.2024

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

352

Beschreibung

Rezension

wie gewohnt – zahlreiche überraschende Wendungen und Finten in seine Geschichte eingebaut, sodass man gern bis zur letzten Seite am Ball beziehungsweise Buch bleibt. ("Trierischer Volksfreund")
virtuos ("SR3 Krimi-Tipp")
[...] beängstigend und gleichzeitig hoch spannend. ("SR3 Krimitipp")
Arno Strobels neuer Krimi ›Mörderfinder‹ lässt mal wieder keine Wünsche offen. ("fuersie.de")
Strobel ist ein Meister der Spannung. [...] das hat einen erhöhten Gänsehaut-Faktor. ("Westfälische Nachrichten")

Details

Verkaufsrang

905

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.02.2024

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21.5/13.6/3.1 cm

Gewicht

436 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70921-2

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„Sein persönlichster Fall in einem perfiden Spiel“

Bewertung am 12.04.2024

Bewertungsnummer: 2176292

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Sein Arno Strobel „MÖRDERFINDER - Stimme der Angst“ In seinem vierten Band mit und um den Fallanalytiker Max Bischoff entwirft Arno Strobel nicht nur ein ganz verstricktes Muster, sondern auch ein perfides Spiel. Auf der Beerdigung eines Kollegen lernt Max die attraktive Dominique kennen. Diese Frau fasziniert Max vom ersten Augenblick an. Nicht nur, dass diese seiner großen Liebe zum verwechseln ähnlich sieht, sie steckt offensichtlich auch in einer gewaltsamen Beziehung. Max Beschützerinstinkt ist sofort geweckt und er gerät in kürzester Zeit immer tiefer in den dunklen Sog von Dominique. Ganz plötzlich und ohne Vorankündigung verschwindet seine ihm liebgewonnene Kollegin Jana und ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Bei der Recherche wird Max immer deutlicher, dass beide Fälle eng miteinander verbunden sind. Immer mehr Hinweise deuten darauf hin, dass der Täter es auf Max persönlich abgesehen hat, aber auch sein soziales Umfeld gerät zusehends immer mehr in das Blickfeld des Unbekannten. Ein perfides Katz und Maus Spiel beginnt und nicht nur das Leben von Max gerät in Gefahr. Arno Strobel entführt die Leserschaft wieder einmal in die tiefsten persönlichen Abgründe. In diesem vierten Roman rund um Max Bischoff trifft es den Fallanalytiker ganz persönlich. Max wird in diesem Roman in ein böses Katz und Maus Spiel verstrickt, indem er nur mit viel Mühe hinter das eigentliche Rätsel kommt. Wieder einmal lässt uns Arno Strobel, mit seinem fesselnden Erzählstil, miterleben wie er Max durch eine gut durchdachte und perfide Geschichte führt. Mir hat dieses Mal besonders gefallen, dass das Buch in Abschnitten erzählt wird. Dabei wird aus verschiedenen Blickwinkel der Protagonisten erzählt. Dies gibt dem Buch einen ganz eigenen Charakter und macht es sehr spannend. Der Autor hat bereits in der Vergangenheit bewiesen, dass er gute Bücher schreibt und so kann auch dieses Werk mit den Vorgängern durchaus mithalten, auch wenn einige Hinweise und Spuren sehr vorhersehbar waren.

„Sein persönlichster Fall in einem perfiden Spiel“

Bewertung am 12.04.2024
Bewertungsnummer: 2176292
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Sein Arno Strobel „MÖRDERFINDER - Stimme der Angst“ In seinem vierten Band mit und um den Fallanalytiker Max Bischoff entwirft Arno Strobel nicht nur ein ganz verstricktes Muster, sondern auch ein perfides Spiel. Auf der Beerdigung eines Kollegen lernt Max die attraktive Dominique kennen. Diese Frau fasziniert Max vom ersten Augenblick an. Nicht nur, dass diese seiner großen Liebe zum verwechseln ähnlich sieht, sie steckt offensichtlich auch in einer gewaltsamen Beziehung. Max Beschützerinstinkt ist sofort geweckt und er gerät in kürzester Zeit immer tiefer in den dunklen Sog von Dominique. Ganz plötzlich und ohne Vorankündigung verschwindet seine ihm liebgewonnene Kollegin Jana und ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Bei der Recherche wird Max immer deutlicher, dass beide Fälle eng miteinander verbunden sind. Immer mehr Hinweise deuten darauf hin, dass der Täter es auf Max persönlich abgesehen hat, aber auch sein soziales Umfeld gerät zusehends immer mehr in das Blickfeld des Unbekannten. Ein perfides Katz und Maus Spiel beginnt und nicht nur das Leben von Max gerät in Gefahr. Arno Strobel entführt die Leserschaft wieder einmal in die tiefsten persönlichen Abgründe. In diesem vierten Roman rund um Max Bischoff trifft es den Fallanalytiker ganz persönlich. Max wird in diesem Roman in ein böses Katz und Maus Spiel verstrickt, indem er nur mit viel Mühe hinter das eigentliche Rätsel kommt. Wieder einmal lässt uns Arno Strobel, mit seinem fesselnden Erzählstil, miterleben wie er Max durch eine gut durchdachte und perfide Geschichte führt. Mir hat dieses Mal besonders gefallen, dass das Buch in Abschnitten erzählt wird. Dabei wird aus verschiedenen Blickwinkel der Protagonisten erzählt. Dies gibt dem Buch einen ganz eigenen Charakter und macht es sehr spannend. Der Autor hat bereits in der Vergangenheit bewiesen, dass er gute Bücher schreibt und so kann auch dieses Werk mit den Vorgängern durchaus mithalten, auch wenn einige Hinweise und Spuren sehr vorhersehbar waren.

Solide auch beim 4. Band!

Igela am 10.04.2024

Bewertungsnummer: 2174778

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

An der Beerdigung seines ehemaligen Mentors begegnet Fallanalytiker Max Bischoff einer Frau, die seiner verstorbenen Freundin sehr ähnlich sieht. Seine grosse Liebe, Jennifer Sommer, wurde 5 Jahre zuvor ermordet und Bischoff hat nun endlich mit ihrem Tod ansatzweise abschliessen können. Nun reisst das ähnliche Aussehen zwischen Jenny und der fremden Frau wieder viele Wunden auf. Als mehrere Personen aus seinem nahen Umfeld verschwinden, sieht sich Bischoff mit den Dämonen seiner Vergangenheit konfrontiert. "Mörderfinder. Stimme der Angst" ist der vierte Band rund um den cleveren Fallanalytiker und Ex-Polizisten Max Bischoff. Prolog, Epilog und 52 Kapitel lang hat Arno Strobel wiederum eine spannende und gut aufgebaute Krimihandlung geschaffen. Dieser vierte Teil steht seinen Vorgängern in nichts nach und ist wohl Max bisher persönlichster Fall. Denn nicht nur, dass Personen aus seinem nahen Umfeld verschwinden, auch er gerät in die Fänge des Täters. Aufgelockert in all der Kriminalität wird die Handlung durch zwei Faktoren. Erstens ist da Max guter Freund, mit dem er zwar noch nicht per Du, aber nahe dran ist. Marvin Weber eilt zu Hilfe und er ist nicht nur für Max eine Bereicherung. Ebenso ist er eine Bereicherung für die Geschichte. Ich fand ihn erfrischend und Sprüche wie "ich muss aus gesundheitlichen Gründen dringend an meinem Desinteresse gegenüber solchen Ausfälligkeiten arbeiten" (Seite 178) sind witzig. Er und die Zusammenarbeit, wenn man diese denn so nennen kann, zwischen Max Bischoff und der Chefin der Kripo KK11, Eslem Kerkin, bringen ein paar Lacher ins Spiel. Bischoff und Kerkin sind sich nicht grün und ihr Schlagabtausch oft sehr unterhaltsam. Arno Strobel schreibt in einer einfach gehaltenen Sprache und er verzichtet auf komplizierte Zeitsprünge und/ oder Perspektivwechsel. Tatsächlich wird die ganze Geschichte chronologisch erzählt und abgesehen von kurzen Sequenzen, in denen die Opfer im Mittelpunkt stehen, steht das Ermittlungsteam im Fokus. Mich hat er, ebenso wie Max Bischoff, mit der Identität des Täters überraschen können!

Solide auch beim 4. Band!

Igela am 10.04.2024
Bewertungsnummer: 2174778
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

An der Beerdigung seines ehemaligen Mentors begegnet Fallanalytiker Max Bischoff einer Frau, die seiner verstorbenen Freundin sehr ähnlich sieht. Seine grosse Liebe, Jennifer Sommer, wurde 5 Jahre zuvor ermordet und Bischoff hat nun endlich mit ihrem Tod ansatzweise abschliessen können. Nun reisst das ähnliche Aussehen zwischen Jenny und der fremden Frau wieder viele Wunden auf. Als mehrere Personen aus seinem nahen Umfeld verschwinden, sieht sich Bischoff mit den Dämonen seiner Vergangenheit konfrontiert. "Mörderfinder. Stimme der Angst" ist der vierte Band rund um den cleveren Fallanalytiker und Ex-Polizisten Max Bischoff. Prolog, Epilog und 52 Kapitel lang hat Arno Strobel wiederum eine spannende und gut aufgebaute Krimihandlung geschaffen. Dieser vierte Teil steht seinen Vorgängern in nichts nach und ist wohl Max bisher persönlichster Fall. Denn nicht nur, dass Personen aus seinem nahen Umfeld verschwinden, auch er gerät in die Fänge des Täters. Aufgelockert in all der Kriminalität wird die Handlung durch zwei Faktoren. Erstens ist da Max guter Freund, mit dem er zwar noch nicht per Du, aber nahe dran ist. Marvin Weber eilt zu Hilfe und er ist nicht nur für Max eine Bereicherung. Ebenso ist er eine Bereicherung für die Geschichte. Ich fand ihn erfrischend und Sprüche wie "ich muss aus gesundheitlichen Gründen dringend an meinem Desinteresse gegenüber solchen Ausfälligkeiten arbeiten" (Seite 178) sind witzig. Er und die Zusammenarbeit, wenn man diese denn so nennen kann, zwischen Max Bischoff und der Chefin der Kripo KK11, Eslem Kerkin, bringen ein paar Lacher ins Spiel. Bischoff und Kerkin sind sich nicht grün und ihr Schlagabtausch oft sehr unterhaltsam. Arno Strobel schreibt in einer einfach gehaltenen Sprache und er verzichtet auf komplizierte Zeitsprünge und/ oder Perspektivwechsel. Tatsächlich wird die ganze Geschichte chronologisch erzählt und abgesehen von kurzen Sequenzen, in denen die Opfer im Mittelpunkt stehen, steht das Ermittlungsteam im Fokus. Mich hat er, ebenso wie Max Bischoff, mit der Identität des Täters überraschen können!

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