Das andere Tal

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Beschreibung

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Verkaufsrang

2348

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

20.03.2024

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ePUB

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Verkaufsrang

2348

Erscheinungsdatum

20.03.2024

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

1116 KB

Übersetzt von

Anke Caroline Burger

Sprache

Deutsch

EAN

9783257614664

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Philosophisch interessant

meerblick am 16.04.2024

Bewertungsnummer: 2179643

Bewertet: eBook (ePUB)

Odilie ist 16 Jahre alt und lebt in einem Tal, das abgegrenzt ist durch Berge und Flüsse von den im Osten und Westen angrenzenden Tälern. Der Besuch eines Nachbartales ist reglementiert und nur unter bestimmten Bedingungen, z.B. den nahenden Tod eines Verwandten erlaubt, denn mit solch einem Besuch begibt man sich entweder 20 Jahre zurück in die Vergangenheit oder 20 Jahre voran in die Zukunft, je nachdem in welche Richtung man reist. Ein Conceil wiederum entscheidet über die Möglichkeit eines Besuchs. Nach ihrem Schulabschluss wird sich Odilie entscheiden müssen, welche berufliche Laufbahn sie einschlagen möchte. Ihre Mutter empfiehlt ihr, in diese Behörde zu gehen, die das Besuchsrecht vergeben darf. Doch welche Entscheidungen mit welchen weitreichenden Konsequenzen kommen da auf sie zu? Welche Konsequenzen würden bereits minimale Veränderungen nach sich ziehen? Spannende Fragen, die philosophisch betrachtet zahlreiche Möglichkeiten der Antwortfindung bieten, die Scott Alexander Howard auf fantastische Weise in seinem Debütroman -Das andere Tal- angestoßen hat. Der Schreibstil ist leicht und verständlich. Herausfordern ist es, die Denkanstöße weiter zu spinnen zu einem Netz von Alternativen.

Philosophisch interessant

meerblick am 16.04.2024
Bewertungsnummer: 2179643
Bewertet: eBook (ePUB)

Odilie ist 16 Jahre alt und lebt in einem Tal, das abgegrenzt ist durch Berge und Flüsse von den im Osten und Westen angrenzenden Tälern. Der Besuch eines Nachbartales ist reglementiert und nur unter bestimmten Bedingungen, z.B. den nahenden Tod eines Verwandten erlaubt, denn mit solch einem Besuch begibt man sich entweder 20 Jahre zurück in die Vergangenheit oder 20 Jahre voran in die Zukunft, je nachdem in welche Richtung man reist. Ein Conceil wiederum entscheidet über die Möglichkeit eines Besuchs. Nach ihrem Schulabschluss wird sich Odilie entscheiden müssen, welche berufliche Laufbahn sie einschlagen möchte. Ihre Mutter empfiehlt ihr, in diese Behörde zu gehen, die das Besuchsrecht vergeben darf. Doch welche Entscheidungen mit welchen weitreichenden Konsequenzen kommen da auf sie zu? Welche Konsequenzen würden bereits minimale Veränderungen nach sich ziehen? Spannende Fragen, die philosophisch betrachtet zahlreiche Möglichkeiten der Antwortfindung bieten, die Scott Alexander Howard auf fantastische Weise in seinem Debütroman -Das andere Tal- angestoßen hat. Der Schreibstil ist leicht und verständlich. Herausfordern ist es, die Denkanstöße weiter zu spinnen zu einem Netz von Alternativen.

Phantastisches Szenario

Magnolia am 07.04.2024

Bewertungsnummer: 2172213

Bewertet: eBook (ePUB)

Odile Ozanne lebt mit ihrer Mutter in einem Tal, das mit Stacheldraht und Wachtürmen gesichert ist. Im Nachbartal im Osten leben dieselben Bewohner, jedoch zwanzig Jahre später und im Westen leben sie zwanzig Jahre zuvor. Die Stadt und das Tal, in dem Odile lebt, gleichen exakt den Städten und Nachbartälern Ost und West. Die Frage drängt sich auf: Was wäre, wenn ich noch einmal von vorne anfangen, zwanzig Jahre zurückgehen oder ich in die Zukunft schauen könnte, ich wissen möchte, wie ich in zwanzig Jahren lebe? Scott Alexander Howard hat sich diesen Fragen gestellt. Die sechzehnjährige Odile steckt mitten in den Prüfungen. Nur die Besten schaffen es, für das Conseil zu arbeiten. Die Conseiller sind die Bewahrer des Lebens, sie bearbeiten die Anträge der Menschen mit dem Wunsch, in das Tal der Vergangenheit oder in das andere Tal, in das der Zukunft, reisen zu dürfen. Die Täler sind mit meterhohem Stacheldraht geschützt, schon ein Anfassen löst aggressiven Alarm aus, was den sofortigen Einsatz der Gendarmen zur Folge hat. Noch weiß die Sechzehnjährige nichts von diesem Grenzschutz, sie verbringt ihre freie Zeit mit ihren Freunden, der schüchterne Edme ist ihr besonders nah. Bis eines Tages ein Unglück geschieht. „Es war seltsam, ausgerechnet heute an Edme erinnert zu werden. Es war das Jahr, in dem ich sechsunddreißig und sechsundfünfzig und sechzehn wurde.“ Könnte man das Leben anhalten, auf die andere Seite gehen, es nochmal von vorne anfangen? Die Vorstellung ist so hoffnungsvoll wie gruselig. Kann man im Nachhinein Dinge beeinflussen? Ein Ereignis ungeschehen machen? Gar dem Schicksal ins Handwerk pfuschen? Dieses Gedankenspiel rund um Zeiten und Zeitreisen ist faszinierend, trotzdem ist es schwer zu fassen. Ein unbedachter Augenblick und nichts ist mehr so, wie es war, wie es sein sollte. Da wäre es doch wunderbar, das Rad der Zeit zurückzudrehen und diesen einen Moment neu zu leben, anders zu agieren. „Das andere Tal“ ist kein Buch zum Nebenbeilesen. Nein, auf dieses Buch sollte man sich einlassen. Es ist in zwei Teile gegliedert, zunächst ist es die sechzehnjährige Odile mitsamt ihrem Umfeld, später dann ist sie als Erwachsene im Arbeitsleben, das ausführlich durchleuchtet und durchlebt wird. Beide Teile offenbaren eine Welt, in der die Bewohner gut leben können, die aber von Zwängen und Vorschriften durchsetzt ist. Odile war mir nah und unnahbar zugleich, sie strahlt als Mädchen mehr Wärme aus, im Berufsleben wirkt sie eher distanziert, kühl und angepasst. Das Szenario ist dem Thema entsprechend nicht immer rational fassbar und doch faszinierend, das außergewöhnliche Gedankenexperiment dennoch gut nachvollziehbar umgesetzt. Scott Alexander Howards Debütroman wird mich noch lange beschäftigen, er wird im Gedächtnis bleiben.

Phantastisches Szenario

Magnolia am 07.04.2024
Bewertungsnummer: 2172213
Bewertet: eBook (ePUB)

Odile Ozanne lebt mit ihrer Mutter in einem Tal, das mit Stacheldraht und Wachtürmen gesichert ist. Im Nachbartal im Osten leben dieselben Bewohner, jedoch zwanzig Jahre später und im Westen leben sie zwanzig Jahre zuvor. Die Stadt und das Tal, in dem Odile lebt, gleichen exakt den Städten und Nachbartälern Ost und West. Die Frage drängt sich auf: Was wäre, wenn ich noch einmal von vorne anfangen, zwanzig Jahre zurückgehen oder ich in die Zukunft schauen könnte, ich wissen möchte, wie ich in zwanzig Jahren lebe? Scott Alexander Howard hat sich diesen Fragen gestellt. Die sechzehnjährige Odile steckt mitten in den Prüfungen. Nur die Besten schaffen es, für das Conseil zu arbeiten. Die Conseiller sind die Bewahrer des Lebens, sie bearbeiten die Anträge der Menschen mit dem Wunsch, in das Tal der Vergangenheit oder in das andere Tal, in das der Zukunft, reisen zu dürfen. Die Täler sind mit meterhohem Stacheldraht geschützt, schon ein Anfassen löst aggressiven Alarm aus, was den sofortigen Einsatz der Gendarmen zur Folge hat. Noch weiß die Sechzehnjährige nichts von diesem Grenzschutz, sie verbringt ihre freie Zeit mit ihren Freunden, der schüchterne Edme ist ihr besonders nah. Bis eines Tages ein Unglück geschieht. „Es war seltsam, ausgerechnet heute an Edme erinnert zu werden. Es war das Jahr, in dem ich sechsunddreißig und sechsundfünfzig und sechzehn wurde.“ Könnte man das Leben anhalten, auf die andere Seite gehen, es nochmal von vorne anfangen? Die Vorstellung ist so hoffnungsvoll wie gruselig. Kann man im Nachhinein Dinge beeinflussen? Ein Ereignis ungeschehen machen? Gar dem Schicksal ins Handwerk pfuschen? Dieses Gedankenspiel rund um Zeiten und Zeitreisen ist faszinierend, trotzdem ist es schwer zu fassen. Ein unbedachter Augenblick und nichts ist mehr so, wie es war, wie es sein sollte. Da wäre es doch wunderbar, das Rad der Zeit zurückzudrehen und diesen einen Moment neu zu leben, anders zu agieren. „Das andere Tal“ ist kein Buch zum Nebenbeilesen. Nein, auf dieses Buch sollte man sich einlassen. Es ist in zwei Teile gegliedert, zunächst ist es die sechzehnjährige Odile mitsamt ihrem Umfeld, später dann ist sie als Erwachsene im Arbeitsleben, das ausführlich durchleuchtet und durchlebt wird. Beide Teile offenbaren eine Welt, in der die Bewohner gut leben können, die aber von Zwängen und Vorschriften durchsetzt ist. Odile war mir nah und unnahbar zugleich, sie strahlt als Mädchen mehr Wärme aus, im Berufsleben wirkt sie eher distanziert, kühl und angepasst. Das Szenario ist dem Thema entsprechend nicht immer rational fassbar und doch faszinierend, das außergewöhnliche Gedankenexperiment dennoch gut nachvollziehbar umgesetzt. Scott Alexander Howards Debütroman wird mich noch lange beschäftigen, er wird im Gedächtnis bleiben.

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von Scott Alexander Howard

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