Die Zeit der Zikaden
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Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

26.06.2024

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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Ja

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Erscheinungsdatum

26.06.2024

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Sprache

Deutsch

EAN

9783257614640

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Mir hat es gefallen

brauneye29 aus Wachtendonk am 26.06.2024

Bewertungsnummer: 2230992

Bewertet: eBook (ePUB)

Zum Inhalt: Alex geht nach langen Jahren als Lehrerin in den Ruhestand, wobei Ruhestand der falsche Ausdruck ist, denn sie bricht mit ihrem Tinyhouse, das komplett nach ihren Wünschen gefertigt wurde, auf um an einem schönen Ort wieder sesshaft zu werden. Bei einer Hochzeit trifft sie auf Johann, der ebenfalls Pläne für die Zukunft hat und eine Auszeit braucht. Er besitzt in Ligurien ein Haus und bietet Alex an, dass sie dort ihr Tinyhouse abstellen kann. Meine Meinung: So richtig geht es eigentlich im zweiten Teil los, wobei der erste Teil schon auch wichtig ist, sonst würden einem Teile fehlen und manches vielleicht unverständlich bleiben. Was mich am meisten an dem Buch fasziniert hat, ist dass im Grunde gar nicht so viel passiert, einen die Atmosphäre und die Personen aber so in Beschlag nehmen, dass man immer weiter liest. Den Schreibstil habe ich als sehr angenehm empfunden und das obwohl die Satz-Konstrukte mitunter ganz schön verschachtelt sind. Fazit: Mir hat es gefallen

Mir hat es gefallen

brauneye29 aus Wachtendonk am 26.06.2024
Bewertungsnummer: 2230992
Bewertet: eBook (ePUB)

Zum Inhalt: Alex geht nach langen Jahren als Lehrerin in den Ruhestand, wobei Ruhestand der falsche Ausdruck ist, denn sie bricht mit ihrem Tinyhouse, das komplett nach ihren Wünschen gefertigt wurde, auf um an einem schönen Ort wieder sesshaft zu werden. Bei einer Hochzeit trifft sie auf Johann, der ebenfalls Pläne für die Zukunft hat und eine Auszeit braucht. Er besitzt in Ligurien ein Haus und bietet Alex an, dass sie dort ihr Tinyhouse abstellen kann. Meine Meinung: So richtig geht es eigentlich im zweiten Teil los, wobei der erste Teil schon auch wichtig ist, sonst würden einem Teile fehlen und manches vielleicht unverständlich bleiben. Was mich am meisten an dem Buch fasziniert hat, ist dass im Grunde gar nicht so viel passiert, einen die Atmosphäre und die Personen aber so in Beschlag nehmen, dass man immer weiter liest. Den Schreibstil habe ich als sehr angenehm empfunden und das obwohl die Satz-Konstrukte mitunter ganz schön verschachtelt sind. Fazit: Mir hat es gefallen

Neuanfang

Magnolia am 26.06.2024

Bewertungsnummer: 2230954

Bewertet: eBook (ePUB)

„Die eine Naturgewalt, vor der hat uns keiner gewarnt, und dabei ist es die natürlichste, die, die ausnahmslos alle betrifft. Sie heißt einfach – Altern.“ So lese ich es gleich mal. Altern – darum geht es. Es geht um Alex, die ihren Ruhestand damit beginnt, dass sie allen Ballast abwirft. Ihre Wohnung tauscht sie gegen ein Tinyhouse auf Rädern ein, all das Angesammelte verkauft oder verschenkt sie. Und um Johann geht es auch, dem das geerbte Steinhaus in Ligurien gerade recht kommt, um aus seinem bisherigen Leben auszubrechen. Auf der Hochzeit von Johanns Sohn begegnen sich die beiden, erzählen sich ihre Zukunftspläne und wie es manchmal so kommt, landet Alex mitsamt ihrem schmalen Tinyhouse in Johanns weitläufigem Grundstück in Ligurien. Jeder hat hier sozusagen seinen eigenen Rückzugsort, beide Eingangstüren zu ihrem Heim liegen auf gleicher Höhe. Alex und Johann nähern sich einander an. Er beginnt, sie zu malen. Sie, die schon als Lehrerin eine Theater AG geleitet hat, sieht ihre Chance, sich auch hier in dieser Richtung etwas aufzubauen. Dazwischen liegen viele Momente voller Leben und Neugier. Moritz Heger schreibt auch hier über das Leben. Schon „Aus der Mitte des Sees“ hat er tiefe Empfindungen und ehrliche Gedanken zugelassen, seine Protagonisten dort waren jünger als hier. Und doch sind es auch hier zwei Menschen, die einen Neuanfang wagen. Sich noch einmal spüren wollen, sich der Fülle des Lebens mit allen Sinnen annähern. „Die Zeit der Zikaden“ wird in zwei Teilen erzählt, wobei der erste so einiges aus deren beider Leben berichtet und die Hälfte des Buches einnimmt. Davon hätte ich nicht unbedingt so viel gebraucht, eine kürzere Charakterisierung dessen wäre mir zugunsten des zweiten Teiles lieber gewesen. Dieser zweite Teil dann ist mit „Ankern“ überschrieben. Hier geht es um Alex und Johann, um ihre Pläne, um ihre Träume, um Freundschaft und Liebe und es geht auch darum, dass man nie zu alt ist, Altes loszulassen zugunsten von Neuem, von Unbekanntem, das man einfach zulassen sollte. „Je älter ich werde, umso mehr denke ich: Letztendlich kommt es immer aufs Hier und Jetzt an.“ Man ist nie zu alt, um neugierig zu sein und es zu bleiben, um sich auszuprobieren. Moritz Heger schreibt sehr klug über das Alter und über das, was einen nach einem arbeitsreichen Leben noch alles erwartet. Alex und Johann bin ich gerne gefolgt, in Ligurien waren sie mir jedoch sehr viel näher, ihre Vorleben hatte für mich jedoch unnötige Längen.

Neuanfang

Magnolia am 26.06.2024
Bewertungsnummer: 2230954
Bewertet: eBook (ePUB)

„Die eine Naturgewalt, vor der hat uns keiner gewarnt, und dabei ist es die natürlichste, die, die ausnahmslos alle betrifft. Sie heißt einfach – Altern.“ So lese ich es gleich mal. Altern – darum geht es. Es geht um Alex, die ihren Ruhestand damit beginnt, dass sie allen Ballast abwirft. Ihre Wohnung tauscht sie gegen ein Tinyhouse auf Rädern ein, all das Angesammelte verkauft oder verschenkt sie. Und um Johann geht es auch, dem das geerbte Steinhaus in Ligurien gerade recht kommt, um aus seinem bisherigen Leben auszubrechen. Auf der Hochzeit von Johanns Sohn begegnen sich die beiden, erzählen sich ihre Zukunftspläne und wie es manchmal so kommt, landet Alex mitsamt ihrem schmalen Tinyhouse in Johanns weitläufigem Grundstück in Ligurien. Jeder hat hier sozusagen seinen eigenen Rückzugsort, beide Eingangstüren zu ihrem Heim liegen auf gleicher Höhe. Alex und Johann nähern sich einander an. Er beginnt, sie zu malen. Sie, die schon als Lehrerin eine Theater AG geleitet hat, sieht ihre Chance, sich auch hier in dieser Richtung etwas aufzubauen. Dazwischen liegen viele Momente voller Leben und Neugier. Moritz Heger schreibt auch hier über das Leben. Schon „Aus der Mitte des Sees“ hat er tiefe Empfindungen und ehrliche Gedanken zugelassen, seine Protagonisten dort waren jünger als hier. Und doch sind es auch hier zwei Menschen, die einen Neuanfang wagen. Sich noch einmal spüren wollen, sich der Fülle des Lebens mit allen Sinnen annähern. „Die Zeit der Zikaden“ wird in zwei Teilen erzählt, wobei der erste so einiges aus deren beider Leben berichtet und die Hälfte des Buches einnimmt. Davon hätte ich nicht unbedingt so viel gebraucht, eine kürzere Charakterisierung dessen wäre mir zugunsten des zweiten Teiles lieber gewesen. Dieser zweite Teil dann ist mit „Ankern“ überschrieben. Hier geht es um Alex und Johann, um ihre Pläne, um ihre Träume, um Freundschaft und Liebe und es geht auch darum, dass man nie zu alt ist, Altes loszulassen zugunsten von Neuem, von Unbekanntem, das man einfach zulassen sollte. „Je älter ich werde, umso mehr denke ich: Letztendlich kommt es immer aufs Hier und Jetzt an.“ Man ist nie zu alt, um neugierig zu sein und es zu bleiben, um sich auszuprobieren. Moritz Heger schreibt sehr klug über das Alter und über das, was einen nach einem arbeitsreichen Leben noch alles erwartet. Alex und Johann bin ich gerne gefolgt, in Ligurien waren sie mir jedoch sehr viel näher, ihre Vorleben hatte für mich jedoch unnötige Längen.

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Die Zeit der Zikaden

von Moritz Heger

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