Der Silberbaum. Die siebente Tugend
Band 1
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Sabine Ebert

1. Der Silberbaum. Die siebente Tugend

Der Silberbaum Band 1

Der Silberbaum. Die siebente Tugend

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Der Silberbaum. Die siebente Tugend

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eBook

eBook

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Gabriele Blum

Spieldauer

13 Stunden und 27 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

29.11.2023

Hörtyp

Lesung

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Gabriele Blum

Spieldauer

13 Stunden und 27 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

29.11.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

187

Verlag

Argon Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783732420742

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4.7

24 Bewertungen

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Spannender Einstieg in eine neue historischen Reihe

Bewertung am 17.04.2024

Bewertungsnummer: 2180436

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sabine Ebert, "Der Silberbaum: Die siebente Tugend", Knaur Verlag, 24,- Euro. Sabine Ebert entführt uns ins Mittelalter, genauer gesagt ins 13. Jahrhundert. Der Leser begleitet Heinrich den Erlauchten, Markgraf von Meißen und Landgraf von Thüringen, von seinem dritten Lebensjahr an. Im Jahr 1221 starb sein Vater, als Heinrich drei Jahre alt war. Seine Mutter Jutta bittet seinen Onkel, Landgraf Ludwig von Thüringen, seine Vormundschaft zu übernehmen. Mit dieser Ausgangsposition nimmt uns der Autor mit auf eine spannende Reise durch die Welt des Mittelalters. Wir werden in spannende politische Verwicklungen hineingezogen, durchzogen von Intrigen und dramatischen Liebesgeschichten. Sabine Ebert versteht es, historische Fakten und fiktive Geschichten gekonnt miteinander zu verbinden. Die Figuren werden vielschichtig und lebendig beschrieben. Für Liebhaber historischer Romane mit realen Hintergründen ist dieses Buch zu empfehlen. Es macht neugierig auf den zweiten Teil.

Spannender Einstieg in eine neue historischen Reihe

Bewertung am 17.04.2024
Bewertungsnummer: 2180436
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sabine Ebert, "Der Silberbaum: Die siebente Tugend", Knaur Verlag, 24,- Euro. Sabine Ebert entführt uns ins Mittelalter, genauer gesagt ins 13. Jahrhundert. Der Leser begleitet Heinrich den Erlauchten, Markgraf von Meißen und Landgraf von Thüringen, von seinem dritten Lebensjahr an. Im Jahr 1221 starb sein Vater, als Heinrich drei Jahre alt war. Seine Mutter Jutta bittet seinen Onkel, Landgraf Ludwig von Thüringen, seine Vormundschaft zu übernehmen. Mit dieser Ausgangsposition nimmt uns der Autor mit auf eine spannende Reise durch die Welt des Mittelalters. Wir werden in spannende politische Verwicklungen hineingezogen, durchzogen von Intrigen und dramatischen Liebesgeschichten. Sabine Ebert versteht es, historische Fakten und fiktive Geschichten gekonnt miteinander zu verbinden. Die Figuren werden vielschichtig und lebendig beschrieben. Für Liebhaber historischer Romane mit realen Hintergründen ist dieses Buch zu empfehlen. Es macht neugierig auf den zweiten Teil.

Wenn Geschichte lebendig wird

Bewertung aus Netzschkau am 12.01.2024

Bewertungsnummer: 2107585

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Geschichten erhalten Menschen und Begebenheiten in der Erinnerung lebendig.“ Diese Worte lässt die Autorin den Ritter Thomas von Akkon an die junge Geschichtenerzählerin Milena richten, diese Worte könnten aber auch über diesem Buch stehen, denn es ist Sabine Ebert mit diesem Roman wieder einmal gelungen, Menschen und Begebenheiten lebendig werden zu lassen und den Lesern auf unterhaltsame Art und Weise Geschichte nahezubringen. Das Buch beginnt mit dem Tod von Markgraf Dietrich, der seien Frau Jutta und seinen dreijährigen Sohn Heinrich in Meißen hinterlässt. Zum Glück für diese gibt es nicht nur Feinde, denen es recht wäre, wenn Heinrich die Volljährigkeit nicht erreicht, sondern auch treue und loyale Ritter und Bedienstete. Konfliktpotential gab es damals im 13. Jahrhundert genug. Kriege, Hungersnöte, Krankheiten und die aufkommende Inquisition wurden zur Herausforderung für Adel und Volk. Das Buch nahm mich auf fesselnde Art und Weise mit hinein in diese zeitlich so ferne Welt. Detailreich beschreibt die Autorin den damaligen Alltag, das Geschehen beim Kreuzzug oder auch das Leben auf der Wartburg zur Zeit der heiligen Elisabeth, deren Handeln oft großherzig und weise, manchmal vermutlich aber übergriffig, fanatisch und wenig liebevoll war. Ich fand es schön, dass man beim Lesen alten Bekannte aus der „Hebammen“-Buchreihe begegnet und dass Nachfahren von Marthe und Christian eine wichtige Rolle in dieser neuen Mittelaltersaga spielen. Es ist aber für das Inhaltsverständnis dieses Buches aber nicht unbedingt notwendig, die Hebammen-Bücher zu kennen. Bei so vielen Personen fand ich es gut, dass dem Buch ein übersichtliches Personenregister vorangestellt ist. Hier ist auch gekennzeichnet, die Existenz welcher Personen historisch belegt ist und wer der Phantasie der Autorin entsprungen ist. Eine schöne Ergänzung ist der Anhang mit Stammtafeln, Glossar und Zeittafeln sowie die Landkarte im vorderen Bucheinband. Hervorragend recherchiert und dazu spannend erzählt – so wird Geschichte lebendig. Ich habe dieses Buch sehr gern gelesen und freue mich schon auf den Folgeband.

Wenn Geschichte lebendig wird

Bewertung aus Netzschkau am 12.01.2024
Bewertungsnummer: 2107585
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Geschichten erhalten Menschen und Begebenheiten in der Erinnerung lebendig.“ Diese Worte lässt die Autorin den Ritter Thomas von Akkon an die junge Geschichtenerzählerin Milena richten, diese Worte könnten aber auch über diesem Buch stehen, denn es ist Sabine Ebert mit diesem Roman wieder einmal gelungen, Menschen und Begebenheiten lebendig werden zu lassen und den Lesern auf unterhaltsame Art und Weise Geschichte nahezubringen. Das Buch beginnt mit dem Tod von Markgraf Dietrich, der seien Frau Jutta und seinen dreijährigen Sohn Heinrich in Meißen hinterlässt. Zum Glück für diese gibt es nicht nur Feinde, denen es recht wäre, wenn Heinrich die Volljährigkeit nicht erreicht, sondern auch treue und loyale Ritter und Bedienstete. Konfliktpotential gab es damals im 13. Jahrhundert genug. Kriege, Hungersnöte, Krankheiten und die aufkommende Inquisition wurden zur Herausforderung für Adel und Volk. Das Buch nahm mich auf fesselnde Art und Weise mit hinein in diese zeitlich so ferne Welt. Detailreich beschreibt die Autorin den damaligen Alltag, das Geschehen beim Kreuzzug oder auch das Leben auf der Wartburg zur Zeit der heiligen Elisabeth, deren Handeln oft großherzig und weise, manchmal vermutlich aber übergriffig, fanatisch und wenig liebevoll war. Ich fand es schön, dass man beim Lesen alten Bekannte aus der „Hebammen“-Buchreihe begegnet und dass Nachfahren von Marthe und Christian eine wichtige Rolle in dieser neuen Mittelaltersaga spielen. Es ist aber für das Inhaltsverständnis dieses Buches aber nicht unbedingt notwendig, die Hebammen-Bücher zu kennen. Bei so vielen Personen fand ich es gut, dass dem Buch ein übersichtliches Personenregister vorangestellt ist. Hier ist auch gekennzeichnet, die Existenz welcher Personen historisch belegt ist und wer der Phantasie der Autorin entsprungen ist. Eine schöne Ergänzung ist der Anhang mit Stammtafeln, Glossar und Zeittafeln sowie die Landkarte im vorderen Bucheinband. Hervorragend recherchiert und dazu spannend erzählt – so wird Geschichte lebendig. Ich habe dieses Buch sehr gern gelesen und freue mich schon auf den Folgeband.

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von Sabine Ebert

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