Triff mich im tiefen Blau

Triff mich im tiefen Blau

Gefühlvoller Liebesroman auf einer rau-romantischen Hebriden-Insel am Rande Schottlands

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2345

Format

ePUB

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Text-to-Speech

Ja

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ab 14 Jahr(e)

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Ja

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Verkaufsrang

2345

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.03.2024

Verlag

Arena

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

4152 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783401810782

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Das Besondere in den leisen Tönen

Aarany aus Berlin am 08.03.2024

Bewertungsnummer: 2148879

Bewertet: eBook (ePUB)

Cover & Klappentext Mir sind immer mal wieder Bücher von der Autorin vorgeschlagen worden, allerdings habe ich bisher noch keines gelesen. Warum ich mich ausgerechnet für diesen Roman entschieden habe, kann ich gar nicht sagen. Vielleicht war es das außergewöhnlich schöne Cover. Vielleicht war es auch der Klappentext, der mich direkt anzusprechen schien. Vielleicht war es auch beides. Meinung Gerade wenn man das erste Mal ein Buch eines bestimmten Autors oder einer Autorin liest, weiß man nicht, was einen erwartet. Man kennt den Schreibstil nicht, die Eigenheiten. Werden viele Vergleiche angestellt? Konzentriert man sich auf korrekte Ausformulierungen oder setzt man auf Umgangssprache? Gelingt es dem Autor, der Autorin, den Leser zu packen und Gefühle zu transportieren? Sind der Plot und das Setting gelungen? Das sind alles Punkte, die letztendlich darüber entscheiden, ob Leser und Buch matchen. Ich muss gestehen, dass ich anfangs meine Schwierigkeiten hatte, in die Story zu finden. Die Autorin setzt hier viel auf die Beschreibung der Insel, wo die Handlung spielt – hat sie doch selbst die Hibriden besucht. Dennoch brauchte ich etwa bis kurz nach der Hälfte des Buches, bis ich mich ebenfalls verliebt habe. Vorher ist der Funke einfach nicht übergesprungen. Natürlich könnte man sagen, es sei Absicht, weil die Inselbewohner Fremden gegenüber skeptisch und distanziert sind. So distanziert, wie auch die Geschichte anfangs wirkte. Aber dann hätte ich mich an Leonie, die Hauptprotagonistin, die dem Großteil des Buches ihre Stimme verleiht, geklammert. Doch auch sie war aus diversen Gründen nicht greifbar, weil sie sich in sich selbst zurückgezogen hat. Wenn es gewollt war, ist es gut gelungen, birgt aber das Risiko, das der eine oder andere Leser mittendrin abspringt. Ich bin zum Glück drangeblieben und habe es auch nicht bereut. Mit die Letzte Generation und Fridays for Future ist dieses Werk hochaktuell und zeigt, dass der gut gemeinte Aktivismus schnell kippen kann. Auch ich setze mich für den Umweltschutz ein, aber keinem ist geholfen, sich auf Straßen festzukleben und gewaltsam vorzugehen. Am Beispiel des Buches zeigt sich, dass es andere Möglichkeiten geben muss. Der Schreibstil ist recht einfach gehalten, hin und wieder sind ein paar unglückliche Formulierungen dabei, aber sehr flüssig. Der Plot ist gelungen. Die Handlung folgt einem roten Faden. Und obwohl die Geschichte eher leise Töne anschlägt, baut sich mit der Zeit auch eine gewisse Spannung auf, die nach der Hälfte komplett zum Tragen kommt. Die Romanze zwischen Leonie und Tam rührt das Herz, auch wenn sie nicht viel Raum einnimmt. Eine besondere Rolle hat Kila inne. Im Nachhinein betrachtet, besitzt das Buch einen gewissen Zauber, dem man sich nur schwer entziehen kann. Schade nur, dass es so lange gedauert hat, bis er zum Tragen kam. Die Autorin hat gut recherchiert und einige erschreckende Dinge gezeigt, ohne zu verurteilen. Sie hat Leonie eine Stimme verliehen, die zeigt, was radikaler Umweltschutz anrichten kann. Es ist definitiv wichtig, den Planeten zu schützen, aber man darf sich selbst nicht dabei vergessen, geschweige denn gedankenlos agieren. Auszug aus »Triff mich im tiefen Blau« von Antje Babendererde. Gedanken von Tam: „Romeo und Julia im Zeitalter des Klimawandels.“ Dieser Satz fasst das Buch im Grunde gut zusammen. Fazit »Triff mich im tiefen Blau« ist ein Roman, der definitiv zum Nachdenken anregt. Obwohl er ein aktuelles Thema anspricht, besticht er durch leise Töne. Zwar habe ich eine Weile gebraucht, um das Besondere darin zu sehen, aber es hat sich letztendlich eine Stimme verschafft. Deswegen vergebe ich dreieinhalb von fünf Sternen, runde aber auf vier auf.

Das Besondere in den leisen Tönen

Aarany aus Berlin am 08.03.2024
Bewertungsnummer: 2148879
Bewertet: eBook (ePUB)

Cover & Klappentext Mir sind immer mal wieder Bücher von der Autorin vorgeschlagen worden, allerdings habe ich bisher noch keines gelesen. Warum ich mich ausgerechnet für diesen Roman entschieden habe, kann ich gar nicht sagen. Vielleicht war es das außergewöhnlich schöne Cover. Vielleicht war es auch der Klappentext, der mich direkt anzusprechen schien. Vielleicht war es auch beides. Meinung Gerade wenn man das erste Mal ein Buch eines bestimmten Autors oder einer Autorin liest, weiß man nicht, was einen erwartet. Man kennt den Schreibstil nicht, die Eigenheiten. Werden viele Vergleiche angestellt? Konzentriert man sich auf korrekte Ausformulierungen oder setzt man auf Umgangssprache? Gelingt es dem Autor, der Autorin, den Leser zu packen und Gefühle zu transportieren? Sind der Plot und das Setting gelungen? Das sind alles Punkte, die letztendlich darüber entscheiden, ob Leser und Buch matchen. Ich muss gestehen, dass ich anfangs meine Schwierigkeiten hatte, in die Story zu finden. Die Autorin setzt hier viel auf die Beschreibung der Insel, wo die Handlung spielt – hat sie doch selbst die Hibriden besucht. Dennoch brauchte ich etwa bis kurz nach der Hälfte des Buches, bis ich mich ebenfalls verliebt habe. Vorher ist der Funke einfach nicht übergesprungen. Natürlich könnte man sagen, es sei Absicht, weil die Inselbewohner Fremden gegenüber skeptisch und distanziert sind. So distanziert, wie auch die Geschichte anfangs wirkte. Aber dann hätte ich mich an Leonie, die Hauptprotagonistin, die dem Großteil des Buches ihre Stimme verleiht, geklammert. Doch auch sie war aus diversen Gründen nicht greifbar, weil sie sich in sich selbst zurückgezogen hat. Wenn es gewollt war, ist es gut gelungen, birgt aber das Risiko, das der eine oder andere Leser mittendrin abspringt. Ich bin zum Glück drangeblieben und habe es auch nicht bereut. Mit die Letzte Generation und Fridays for Future ist dieses Werk hochaktuell und zeigt, dass der gut gemeinte Aktivismus schnell kippen kann. Auch ich setze mich für den Umweltschutz ein, aber keinem ist geholfen, sich auf Straßen festzukleben und gewaltsam vorzugehen. Am Beispiel des Buches zeigt sich, dass es andere Möglichkeiten geben muss. Der Schreibstil ist recht einfach gehalten, hin und wieder sind ein paar unglückliche Formulierungen dabei, aber sehr flüssig. Der Plot ist gelungen. Die Handlung folgt einem roten Faden. Und obwohl die Geschichte eher leise Töne anschlägt, baut sich mit der Zeit auch eine gewisse Spannung auf, die nach der Hälfte komplett zum Tragen kommt. Die Romanze zwischen Leonie und Tam rührt das Herz, auch wenn sie nicht viel Raum einnimmt. Eine besondere Rolle hat Kila inne. Im Nachhinein betrachtet, besitzt das Buch einen gewissen Zauber, dem man sich nur schwer entziehen kann. Schade nur, dass es so lange gedauert hat, bis er zum Tragen kam. Die Autorin hat gut recherchiert und einige erschreckende Dinge gezeigt, ohne zu verurteilen. Sie hat Leonie eine Stimme verliehen, die zeigt, was radikaler Umweltschutz anrichten kann. Es ist definitiv wichtig, den Planeten zu schützen, aber man darf sich selbst nicht dabei vergessen, geschweige denn gedankenlos agieren. Auszug aus »Triff mich im tiefen Blau« von Antje Babendererde. Gedanken von Tam: „Romeo und Julia im Zeitalter des Klimawandels.“ Dieser Satz fasst das Buch im Grunde gut zusammen. Fazit »Triff mich im tiefen Blau« ist ein Roman, der definitiv zum Nachdenken anregt. Obwohl er ein aktuelles Thema anspricht, besticht er durch leise Töne. Zwar habe ich eine Weile gebraucht, um das Besondere darin zu sehen, aber es hat sich letztendlich eine Stimme verschafft. Deswegen vergebe ich dreieinhalb von fünf Sternen, runde aber auf vier auf.

Tolles Jugendbuch

Bewertung aus Nürnberg am 07.07.2024

Bewertungsnummer: 2238737

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kennt ihr das? Ihr wollt ein Buch rezensieren, tut euch aber schwer mit der Rezension? So ging bzw. geht es mir hier bei "Triff mich im tiefen Blau" von Antje Babendererde. Aber fangen wir Mal an: Das Buch spielt, wie die letzten beiden Bücher der Autorin in Schottland, genauer gesagt auf den Äußeren Hebriden, eine Inselgruppe im Norden Schottlands, auf denen die Einheimischen noch schottisch gällisch, eine der sechs keltischen Sprachen sprechen. So ist es nicht verwunderlich, dass hin und wieder gällische Sätze verwendet wurden, die im nächsten Satz ins Deutsche übersetzt wurden. Die Landschaftsbeschreibungen waren, wie bei allen anderen Büchern der Autorin, wieder super. Durch das Lesen hat man tatsächlich das Gefühl vor Ort zu sein. Der Schreibstil war flüssig zu lesen und man ist gut in der Handlung, die hin und wieder unvorhergesehene Wendung hat, voran gekommen. Die Kapitel hatten eine schöne und angenehme Länge. Zu den Charakteren: Die beiden Hauptcharaktere sind Leonie (Leo) und Tam. Beide haben sich bereits in ihrer Kindheit zufällig kennengelernt. Durch eine angeborene Fehlstellung der kleinen Finger hat Leonie von Tam bereits zu diesem Zeitpunkt den Spitznamen crùbag bheag (schottisch gällisch für "kleine Krabbe") erhalten. (Kleine Randnotiz kleine Krabbe auf walisisch, einer der anderen keltischen Sprachen wäre cranc bach). Tam, ein Teenager der mit seiner Familie auf den äußeren Hebriden lebt, war ein toller Charakter, den ich schnell ins Herz geschlossen hatte. Neben seinen menschlichen Freunden, ist auch das Delfinweibchen, "Kila" so etwas wie seine Freundin. Es war unglaublich toll zu lesen, wie Tam mit Kila umgegangen ist, immer darauf bedacht, dass das Delfinweibchen noch immer ein Raubtier ist. Der Zusammenhalt der Jugendlichen der Insel war ein weiterer Punkt, der mir gut gefallen hat, wie sie versuchen einerseits ihre Vergangenheit und Kultur zu bewahren wollen, aber auch versuchen die Meere besser zu schützen. Mit Leonie hatte ich gelegentlich meine Probleme. Sie war mir in vielen Punkten, vor allem mit dem Umweltaspekt zu negativ eingestellt. Leonie ist durch ihren Ex-Freund in die Kreise der "Letzen Generation" geraten. Durch die ganze Urlaubsproblematik ist Leonie in Depressionen verfallen. Und das war mein großes Problem mit ihr. Das sie sich in meinen Augen zu sehr in diese Umweltpolitik reingesteigert hat und selbst für sich keine Zukunft mehr gesehen hat. Erst als sie Tam wieder sieht bzw. richtig kennen lernt, taut sie langsam wieder auf. Mit der Zeit ist mir Leonie dann zwar sympathischer geworden, aber so wohl wie mit Tam habe ich mich leider nicht gefühlt. Trotz allem kann ich das Buch von Antje Babendererde wieder nur empfehlen.

Tolles Jugendbuch

Bewertung aus Nürnberg am 07.07.2024
Bewertungsnummer: 2238737
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kennt ihr das? Ihr wollt ein Buch rezensieren, tut euch aber schwer mit der Rezension? So ging bzw. geht es mir hier bei "Triff mich im tiefen Blau" von Antje Babendererde. Aber fangen wir Mal an: Das Buch spielt, wie die letzten beiden Bücher der Autorin in Schottland, genauer gesagt auf den Äußeren Hebriden, eine Inselgruppe im Norden Schottlands, auf denen die Einheimischen noch schottisch gällisch, eine der sechs keltischen Sprachen sprechen. So ist es nicht verwunderlich, dass hin und wieder gällische Sätze verwendet wurden, die im nächsten Satz ins Deutsche übersetzt wurden. Die Landschaftsbeschreibungen waren, wie bei allen anderen Büchern der Autorin, wieder super. Durch das Lesen hat man tatsächlich das Gefühl vor Ort zu sein. Der Schreibstil war flüssig zu lesen und man ist gut in der Handlung, die hin und wieder unvorhergesehene Wendung hat, voran gekommen. Die Kapitel hatten eine schöne und angenehme Länge. Zu den Charakteren: Die beiden Hauptcharaktere sind Leonie (Leo) und Tam. Beide haben sich bereits in ihrer Kindheit zufällig kennengelernt. Durch eine angeborene Fehlstellung der kleinen Finger hat Leonie von Tam bereits zu diesem Zeitpunkt den Spitznamen crùbag bheag (schottisch gällisch für "kleine Krabbe") erhalten. (Kleine Randnotiz kleine Krabbe auf walisisch, einer der anderen keltischen Sprachen wäre cranc bach). Tam, ein Teenager der mit seiner Familie auf den äußeren Hebriden lebt, war ein toller Charakter, den ich schnell ins Herz geschlossen hatte. Neben seinen menschlichen Freunden, ist auch das Delfinweibchen, "Kila" so etwas wie seine Freundin. Es war unglaublich toll zu lesen, wie Tam mit Kila umgegangen ist, immer darauf bedacht, dass das Delfinweibchen noch immer ein Raubtier ist. Der Zusammenhalt der Jugendlichen der Insel war ein weiterer Punkt, der mir gut gefallen hat, wie sie versuchen einerseits ihre Vergangenheit und Kultur zu bewahren wollen, aber auch versuchen die Meere besser zu schützen. Mit Leonie hatte ich gelegentlich meine Probleme. Sie war mir in vielen Punkten, vor allem mit dem Umweltaspekt zu negativ eingestellt. Leonie ist durch ihren Ex-Freund in die Kreise der "Letzen Generation" geraten. Durch die ganze Urlaubsproblematik ist Leonie in Depressionen verfallen. Und das war mein großes Problem mit ihr. Das sie sich in meinen Augen zu sehr in diese Umweltpolitik reingesteigert hat und selbst für sich keine Zukunft mehr gesehen hat. Erst als sie Tam wieder sieht bzw. richtig kennen lernt, taut sie langsam wieder auf. Mit der Zeit ist mir Leonie dann zwar sympathischer geworden, aber so wohl wie mit Tam habe ich mich leider nicht gefühlt. Trotz allem kann ich das Buch von Antje Babendererde wieder nur empfehlen.

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Triff mich im tiefen Blau

von Antje Babendererde

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Meinungen aus unserer Buchhandlung

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Nina Gräub

Orell Füssli Frauenfeld

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4/5

Klimawandel, Schottland und ein Delphin

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Einmal mehr nimmt mich die Autorin mit ihrem Schreibstil gefangen. Antje Babendererde nimmt uns als Leser mitten in die Landschaft mit. Diesmal auf die Hebrideninsel Orasay in Schottland. Leonie hat sich in Deutschland stark für den Klimawandel engagiert und dann ist etwas schreckliches geschehen, welches sie in eine Depression dirigiert. Sie kommt mit ihrer Angst vor der Zukunft nicht mehr allein klar. Darum soll sie aus ihrem gewohnten Umfeld raus und besucht ihre Mutter in Schottland. Auf der Insel helfen Tam und sein Delphin, damit Leonie ihren eigenen Weg wieder findet. Ein spannender Roman über ein aktuelles Thema, einer bittersüssen Liebesgeschichte und eine raue und schöne Landschaft.
4/5

Klimawandel, Schottland und ein Delphin

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Einmal mehr nimmt mich die Autorin mit ihrem Schreibstil gefangen. Antje Babendererde nimmt uns als Leser mitten in die Landschaft mit. Diesmal auf die Hebrideninsel Orasay in Schottland. Leonie hat sich in Deutschland stark für den Klimawandel engagiert und dann ist etwas schreckliches geschehen, welches sie in eine Depression dirigiert. Sie kommt mit ihrer Angst vor der Zukunft nicht mehr allein klar. Darum soll sie aus ihrem gewohnten Umfeld raus und besucht ihre Mutter in Schottland. Auf der Insel helfen Tam und sein Delphin, damit Leonie ihren eigenen Weg wieder findet. Ein spannender Roman über ein aktuelles Thema, einer bittersüssen Liebesgeschichte und eine raue und schöne Landschaft.

Nina Gräub
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Noa Voegelin

Orell Füssli Winterthur

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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein unglaublich schönes und wichtiges Buch! Antje Babendererde versteht es einfach, aktuelle, kulturelle und sensilble Themen aufzugreifen und in wunderschöne Geschichten zu verpacken!
5/5

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Ein unglaublich schönes und wichtiges Buch! Antje Babendererde versteht es einfach, aktuelle, kulturelle und sensilble Themen aufzugreifen und in wunderschöne Geschichten zu verpacken!

Noa Voegelin
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