Triff mich im tiefen Blau
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Antje Babendererde

1. Triff mich im tiefen Blau

Triff mich im tiefen Blau

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Triff mich im tiefen Blau

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Leonie Landa + weitere

Spieldauer

11 Stunden und 10 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.03.2024

Hörtyp

Lesung

Beschreibung

Rezension

Ich liebe A. Babendererde, sie erzählt mit einer Leichtigkeit. Ernste und wichtige Themen sind spannend aber auch magisch verpackt das alles noch mit einer Prise Romance ... Man kann sich die schottischen Inseln bildlich vorstellen und möchte sofort dort hin!

Details

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Spieldauer

11 Stunden und 10 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.03.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

111

Verlag

GOYA libre

Sprache

Deutsch

EAN

9783833747885

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4.4

8 Bewertungen

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Jugendbuch / Umwelt / PTBS / Schuld

Sonja aus Freiburg am 18.04.2024

Bewertungsnummer: 2180677

Bewertet: Hörbuch-Download

Die letzten Monate waren die Hölle für Leonie, so wird sie zu ihrer Mutter auf die Insel Orasay geschickt. Die Insel und ihre Bewohner sind anders und Fremden gegenüber nicht aufgeschlossen und das, obwohl sie vom Tourismus leben. Aber die Natur und die Begegnung mit Tam holen Leonie langsam aus ihrem Schneckenhaus, aber die Geschehnisse in Berlin lassen sie nicht so schnell los. Aber auch Tam trauert und so findet er einen Zugang zu Leonie. Aber als eine Gruppe Umweltaktivisten auf die Insel kommt, muss sie sich erneut damit auseinandersetzen, was radikaler Aktionismus für die Menschen bedeutet. Wir folgen hauptsächlich Leonie, die wunderbar von Leonie Landa interpretiert wird. Aber auch Tam kommt zu Wort, er wird von Jonas Minthe gesprochen. Es hat Spaß gemacht den beiden zuzuhören. Leonie ist antriebslos, dem Leben überdrüssig und hat ihre Motivation verloren. Ein Ereignis vor Monaten hat sie so aus der Bahn geworfen, dass sie keinen Sinn mehr sieht. Der Umzug auf die Insel setzt sie zwar unter Stress, der sich aber positiv auswirkt und sie sich nach und nach mit ihren Entscheidungen auseinandersetzt. Diese Entwicklung ist sehr gut aufgearbeitet, auch wenn es sehr anstrengend ist, zu grübeln, was eigentlich passiert ist. Dagegen wirkt Tam wie das pure Leben und das, obwohl er seine Schwester bei einem Amoklauf verloren hat. So hatte er auch nie Interesse daran die Insel zu verlassen und sein Lebensplan ist der seines Vaters. Aber auch bei ihm erkennt man eine Heilung. Die Sprache ist der Thematik angemessen jung und intelligent. Es ist ein gelungenes Jugendbuch über Umweltschutz, blinder Aktionismus, Depression, Trauer und Selbstfindung. Und es hat mich auch noch einige Zeit danach beschäftigt. Obwohl es einige Dinge gibt, die ich mir anders gewünscht hätte kann ich nur 5 von 5 Sternen geben.

Jugendbuch / Umwelt / PTBS / Schuld

Sonja aus Freiburg am 18.04.2024
Bewertungsnummer: 2180677
Bewertet: Hörbuch-Download

Die letzten Monate waren die Hölle für Leonie, so wird sie zu ihrer Mutter auf die Insel Orasay geschickt. Die Insel und ihre Bewohner sind anders und Fremden gegenüber nicht aufgeschlossen und das, obwohl sie vom Tourismus leben. Aber die Natur und die Begegnung mit Tam holen Leonie langsam aus ihrem Schneckenhaus, aber die Geschehnisse in Berlin lassen sie nicht so schnell los. Aber auch Tam trauert und so findet er einen Zugang zu Leonie. Aber als eine Gruppe Umweltaktivisten auf die Insel kommt, muss sie sich erneut damit auseinandersetzen, was radikaler Aktionismus für die Menschen bedeutet. Wir folgen hauptsächlich Leonie, die wunderbar von Leonie Landa interpretiert wird. Aber auch Tam kommt zu Wort, er wird von Jonas Minthe gesprochen. Es hat Spaß gemacht den beiden zuzuhören. Leonie ist antriebslos, dem Leben überdrüssig und hat ihre Motivation verloren. Ein Ereignis vor Monaten hat sie so aus der Bahn geworfen, dass sie keinen Sinn mehr sieht. Der Umzug auf die Insel setzt sie zwar unter Stress, der sich aber positiv auswirkt und sie sich nach und nach mit ihren Entscheidungen auseinandersetzt. Diese Entwicklung ist sehr gut aufgearbeitet, auch wenn es sehr anstrengend ist, zu grübeln, was eigentlich passiert ist. Dagegen wirkt Tam wie das pure Leben und das, obwohl er seine Schwester bei einem Amoklauf verloren hat. So hatte er auch nie Interesse daran die Insel zu verlassen und sein Lebensplan ist der seines Vaters. Aber auch bei ihm erkennt man eine Heilung. Die Sprache ist der Thematik angemessen jung und intelligent. Es ist ein gelungenes Jugendbuch über Umweltschutz, blinder Aktionismus, Depression, Trauer und Selbstfindung. Und es hat mich auch noch einige Zeit danach beschäftigt. Obwohl es einige Dinge gibt, die ich mir anders gewünscht hätte kann ich nur 5 von 5 Sternen geben.

Tolles Jugendbuch

Bewertung aus Nürnberg am 07.07.2024

Bewertungsnummer: 2238737

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kennt ihr das? Ihr wollt ein Buch rezensieren, tut euch aber schwer mit der Rezension? So ging bzw. geht es mir hier bei "Triff mich im tiefen Blau" von Antje Babendererde. Aber fangen wir Mal an: Das Buch spielt, wie die letzten beiden Bücher der Autorin in Schottland, genauer gesagt auf den Äußeren Hebriden, eine Inselgruppe im Norden Schottlands, auf denen die Einheimischen noch schottisch gällisch, eine der sechs keltischen Sprachen sprechen. So ist es nicht verwunderlich, dass hin und wieder gällische Sätze verwendet wurden, die im nächsten Satz ins Deutsche übersetzt wurden. Die Landschaftsbeschreibungen waren, wie bei allen anderen Büchern der Autorin, wieder super. Durch das Lesen hat man tatsächlich das Gefühl vor Ort zu sein. Der Schreibstil war flüssig zu lesen und man ist gut in der Handlung, die hin und wieder unvorhergesehene Wendung hat, voran gekommen. Die Kapitel hatten eine schöne und angenehme Länge. Zu den Charakteren: Die beiden Hauptcharaktere sind Leonie (Leo) und Tam. Beide haben sich bereits in ihrer Kindheit zufällig kennengelernt. Durch eine angeborene Fehlstellung der kleinen Finger hat Leonie von Tam bereits zu diesem Zeitpunkt den Spitznamen crùbag bheag (schottisch gällisch für "kleine Krabbe") erhalten. (Kleine Randnotiz kleine Krabbe auf walisisch, einer der anderen keltischen Sprachen wäre cranc bach). Tam, ein Teenager der mit seiner Familie auf den äußeren Hebriden lebt, war ein toller Charakter, den ich schnell ins Herz geschlossen hatte. Neben seinen menschlichen Freunden, ist auch das Delfinweibchen, "Kila" so etwas wie seine Freundin. Es war unglaublich toll zu lesen, wie Tam mit Kila umgegangen ist, immer darauf bedacht, dass das Delfinweibchen noch immer ein Raubtier ist. Der Zusammenhalt der Jugendlichen der Insel war ein weiterer Punkt, der mir gut gefallen hat, wie sie versuchen einerseits ihre Vergangenheit und Kultur zu bewahren wollen, aber auch versuchen die Meere besser zu schützen. Mit Leonie hatte ich gelegentlich meine Probleme. Sie war mir in vielen Punkten, vor allem mit dem Umweltaspekt zu negativ eingestellt. Leonie ist durch ihren Ex-Freund in die Kreise der "Letzen Generation" geraten. Durch die ganze Urlaubsproblematik ist Leonie in Depressionen verfallen. Und das war mein großes Problem mit ihr. Das sie sich in meinen Augen zu sehr in diese Umweltpolitik reingesteigert hat und selbst für sich keine Zukunft mehr gesehen hat. Erst als sie Tam wieder sieht bzw. richtig kennen lernt, taut sie langsam wieder auf. Mit der Zeit ist mir Leonie dann zwar sympathischer geworden, aber so wohl wie mit Tam habe ich mich leider nicht gefühlt. Trotz allem kann ich das Buch von Antje Babendererde wieder nur empfehlen.

Tolles Jugendbuch

Bewertung aus Nürnberg am 07.07.2024
Bewertungsnummer: 2238737
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kennt ihr das? Ihr wollt ein Buch rezensieren, tut euch aber schwer mit der Rezension? So ging bzw. geht es mir hier bei "Triff mich im tiefen Blau" von Antje Babendererde. Aber fangen wir Mal an: Das Buch spielt, wie die letzten beiden Bücher der Autorin in Schottland, genauer gesagt auf den Äußeren Hebriden, eine Inselgruppe im Norden Schottlands, auf denen die Einheimischen noch schottisch gällisch, eine der sechs keltischen Sprachen sprechen. So ist es nicht verwunderlich, dass hin und wieder gällische Sätze verwendet wurden, die im nächsten Satz ins Deutsche übersetzt wurden. Die Landschaftsbeschreibungen waren, wie bei allen anderen Büchern der Autorin, wieder super. Durch das Lesen hat man tatsächlich das Gefühl vor Ort zu sein. Der Schreibstil war flüssig zu lesen und man ist gut in der Handlung, die hin und wieder unvorhergesehene Wendung hat, voran gekommen. Die Kapitel hatten eine schöne und angenehme Länge. Zu den Charakteren: Die beiden Hauptcharaktere sind Leonie (Leo) und Tam. Beide haben sich bereits in ihrer Kindheit zufällig kennengelernt. Durch eine angeborene Fehlstellung der kleinen Finger hat Leonie von Tam bereits zu diesem Zeitpunkt den Spitznamen crùbag bheag (schottisch gällisch für "kleine Krabbe") erhalten. (Kleine Randnotiz kleine Krabbe auf walisisch, einer der anderen keltischen Sprachen wäre cranc bach). Tam, ein Teenager der mit seiner Familie auf den äußeren Hebriden lebt, war ein toller Charakter, den ich schnell ins Herz geschlossen hatte. Neben seinen menschlichen Freunden, ist auch das Delfinweibchen, "Kila" so etwas wie seine Freundin. Es war unglaublich toll zu lesen, wie Tam mit Kila umgegangen ist, immer darauf bedacht, dass das Delfinweibchen noch immer ein Raubtier ist. Der Zusammenhalt der Jugendlichen der Insel war ein weiterer Punkt, der mir gut gefallen hat, wie sie versuchen einerseits ihre Vergangenheit und Kultur zu bewahren wollen, aber auch versuchen die Meere besser zu schützen. Mit Leonie hatte ich gelegentlich meine Probleme. Sie war mir in vielen Punkten, vor allem mit dem Umweltaspekt zu negativ eingestellt. Leonie ist durch ihren Ex-Freund in die Kreise der "Letzen Generation" geraten. Durch die ganze Urlaubsproblematik ist Leonie in Depressionen verfallen. Und das war mein großes Problem mit ihr. Das sie sich in meinen Augen zu sehr in diese Umweltpolitik reingesteigert hat und selbst für sich keine Zukunft mehr gesehen hat. Erst als sie Tam wieder sieht bzw. richtig kennen lernt, taut sie langsam wieder auf. Mit der Zeit ist mir Leonie dann zwar sympathischer geworden, aber so wohl wie mit Tam habe ich mich leider nicht gefühlt. Trotz allem kann ich das Buch von Antje Babendererde wieder nur empfehlen.

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Triff mich im tiefen Blau

von Antje Babendererde

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Nina Gräub

Orell Füssli Frauenfeld

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4/5

Klimawandel, Schottland und ein Delphin

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Einmal mehr nimmt mich die Autorin mit ihrem Schreibstil gefangen. Antje Babendererde nimmt uns als Leser mitten in die Landschaft mit. Diesmal auf die Hebrideninsel Orasay in Schottland. Leonie hat sich in Deutschland stark für den Klimawandel engagiert und dann ist etwas schreckliches geschehen, welches sie in eine Depression dirigiert. Sie kommt mit ihrer Angst vor der Zukunft nicht mehr allein klar. Darum soll sie aus ihrem gewohnten Umfeld raus und besucht ihre Mutter in Schottland. Auf der Insel helfen Tam und sein Delphin, damit Leonie ihren eigenen Weg wieder findet. Ein spannender Roman über ein aktuelles Thema, einer bittersüssen Liebesgeschichte und eine raue und schöne Landschaft.
4/5

Klimawandel, Schottland und ein Delphin

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Einmal mehr nimmt mich die Autorin mit ihrem Schreibstil gefangen. Antje Babendererde nimmt uns als Leser mitten in die Landschaft mit. Diesmal auf die Hebrideninsel Orasay in Schottland. Leonie hat sich in Deutschland stark für den Klimawandel engagiert und dann ist etwas schreckliches geschehen, welches sie in eine Depression dirigiert. Sie kommt mit ihrer Angst vor der Zukunft nicht mehr allein klar. Darum soll sie aus ihrem gewohnten Umfeld raus und besucht ihre Mutter in Schottland. Auf der Insel helfen Tam und sein Delphin, damit Leonie ihren eigenen Weg wieder findet. Ein spannender Roman über ein aktuelles Thema, einer bittersüssen Liebesgeschichte und eine raue und schöne Landschaft.

Nina Gräub
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Noa Voegelin

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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein unglaublich schönes und wichtiges Buch! Antje Babendererde versteht es einfach, aktuelle, kulturelle und sensilble Themen aufzugreifen und in wunderschöne Geschichten zu verpacken!
5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein unglaublich schönes und wichtiges Buch! Antje Babendererde versteht es einfach, aktuelle, kulturelle und sensilble Themen aufzugreifen und in wunderschöne Geschichten zu verpacken!

Noa Voegelin
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