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Eine Frage der Chemie

Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

6999

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.10.2024

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20.5/13.6/2.9 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

6999

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.10.2024

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20.5/13.6/2.9 cm

Auflage

1 Auflage Auflage

Originaltitel

Lessons in Chemistry

Übersetzt von

  • Ulrike Wasel
  • Klaus Timmermann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06700-3

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248 Bewertungen

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Was für ein schönes Buch

Wagnerova aus Bad Wildungen am 01.05.2024

Bewertungsnummer: 2191684

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine mit Witz und Lebendigkeit geschriebene Geschichte, die man kaum aus der Hand legen mag. (Beziehungsweise möchte man nicht abschalten, ich habe das Hörbuch gehört. Kompliment an Luise Helm, die alle Figuren, auch das Mädchen Mad, sehr ansprechend verkörpert hat.) Garmus schreibt mit sehr viel Wärme. Selbst die Gedanken von Halb Sieben, dem Hund, wirken bei aller Irrealität glaubwürdig. Garmus gleitet nie ins Kitschige ab. Es ist wunderbar, die Schlagfertigkeit zu erleben, mit dem Elisabeth sich auf ein Interview einlässt ... Zott ist ein Vorbild.

Was für ein schönes Buch

Wagnerova aus Bad Wildungen am 01.05.2024
Bewertungsnummer: 2191684
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine mit Witz und Lebendigkeit geschriebene Geschichte, die man kaum aus der Hand legen mag. (Beziehungsweise möchte man nicht abschalten, ich habe das Hörbuch gehört. Kompliment an Luise Helm, die alle Figuren, auch das Mädchen Mad, sehr ansprechend verkörpert hat.) Garmus schreibt mit sehr viel Wärme. Selbst die Gedanken von Halb Sieben, dem Hund, wirken bei aller Irrealität glaubwürdig. Garmus gleitet nie ins Kitschige ab. Es ist wunderbar, die Schlagfertigkeit zu erleben, mit dem Elisabeth sich auf ein Interview einlässt ... Zott ist ein Vorbild.

Gleichberechtigung

Bewertung am 18.04.2024

Bewertungsnummer: 2180782

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Tenor des Romans ist die Gleichberechtigung der Frau und die Anerkennung Ihrer Leistungen. Und dies betrifft nicht nur die 50/60er Jahre in den USA oder sonstwo sondern lässt sich 1:1 auf unsere heutige Zeit transferieren. Die Geschichte hat mich nicht losgelassen; hab Tränen gelacht und ganz oft auch den Kopf geschüttelt über einige Situationen in die E.Z. geriet. Eine klare Leseempfehlung und die Aussage ,dies sei Trivialliteratur ( eine der Rezensionen sagt dies) kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.!

Gleichberechtigung

Bewertung am 18.04.2024
Bewertungsnummer: 2180782
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Tenor des Romans ist die Gleichberechtigung der Frau und die Anerkennung Ihrer Leistungen. Und dies betrifft nicht nur die 50/60er Jahre in den USA oder sonstwo sondern lässt sich 1:1 auf unsere heutige Zeit transferieren. Die Geschichte hat mich nicht losgelassen; hab Tränen gelacht und ganz oft auch den Kopf geschüttelt über einige Situationen in die E.Z. geriet. Eine klare Leseempfehlung und die Aussage ,dies sei Trivialliteratur ( eine der Rezensionen sagt dies) kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.!

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Eine Frage der Chemie

von Bonnie Garmus

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Sandra Egger

Orell Füssli Wirz Aarau

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5/5

Wunderbar und vielschichtig

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe mir das Hörbuch angehört. Ein grossartiges Erstlingswerk von Bonnie Garmus. Wunderbar erzählt von der Sprecherin Luise Helm. Man kann sich so richtig schön aufregen ab gewissen Geschehnissen und Charakteren und im nächsten Moment muss man schon wieder loslachen weil Elizabeth kein Blatt vor den Mund nimmt und ihr Zwischentöne und Feinheiten herzlich egal sind.
5/5

Wunderbar und vielschichtig

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe mir das Hörbuch angehört. Ein grossartiges Erstlingswerk von Bonnie Garmus. Wunderbar erzählt von der Sprecherin Luise Helm. Man kann sich so richtig schön aufregen ab gewissen Geschehnissen und Charakteren und im nächsten Moment muss man schon wieder loslachen weil Elizabeth kein Blatt vor den Mund nimmt und ihr Zwischentöne und Feinheiten herzlich egal sind.

Sandra Egger
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Maik Eckenstein

Orell Füssli Basel

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2/5

Tooooootal unglaubwürdig! Den Hype um das Buch verstehe ich nicht…

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jung, intelligent, selbstbewusst, eine Frau, die sich nicht die Butter vom Brot nehmen lässt. Alles Faktoren, die zum Erfolg führen sollten - jedoch nicht in den 1950er und 60er Jahren. Als Wissenschaftlerin im Bereich Chemie, unverheiratete und damit alleinerziehende Mutter hat sie sich dem Leben und der Gesellschaft und vor allem all ihrer Vorurteile zu stellen. Eine Sache, die zur damaligen Zeit unmöglich war. - Die Geschichte einer besonderen Frau und ihr Umgang mit all den Hindernissen. Das Cover des Buches passt wunderbar zum Klappentext und in die damalige Zeit. Ich war sehr gespannt auf dieses Buch, war es doch sehr hoch angepriesen und viel diskutiert. Ich erwartete mir eine Geschichte einer erfolgreichen Frau, die ihren Weg geht. Das bekam ich auch, allerdings fragte ich mich zeitweise, wie ein menschlicher Charakter der damaligen Zeit so sein konnte und wäre ich nicht jemand, der Bücher bis zum Ende liest, ich hätte abgebrochen. Der Charakter der Elizabeth Zott ist einfach nur anstrengend und weltfremd und für mich nicht authentisch. Sicher ist es interessant, wie sie ihren Weg geht, aber es wirkt mir dennoch sehr weltfremd. Auch die kleine Tochter mit ihren vier Jahren hatte mehr von einer Erwachsenen, denn von einem Kind. Sicher war mir der Hund sympathisch, denn er dachte wirklich manchmal an interessante Dinge oder über wichtige Fakten nach, dennoch war er zu vermenschlicht, um als Hund rüberzukommen. Zum Ende hin war die Geschichte etwas runder und menschlicher und machte die Geschichte etwas angenehmer. Mein Fazit jedoch ist, dass dies eine absolut nicht authentische Geschichte ist und der Charakter der Elizabeth Zott intelligent, selbstbewusst, weltfremd und ebenfalls nicht authentisch ist. Für mich leider nicht das, was ich erwartet habe.
2/5

Tooooootal unglaubwürdig! Den Hype um das Buch verstehe ich nicht…

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jung, intelligent, selbstbewusst, eine Frau, die sich nicht die Butter vom Brot nehmen lässt. Alles Faktoren, die zum Erfolg führen sollten - jedoch nicht in den 1950er und 60er Jahren. Als Wissenschaftlerin im Bereich Chemie, unverheiratete und damit alleinerziehende Mutter hat sie sich dem Leben und der Gesellschaft und vor allem all ihrer Vorurteile zu stellen. Eine Sache, die zur damaligen Zeit unmöglich war. - Die Geschichte einer besonderen Frau und ihr Umgang mit all den Hindernissen. Das Cover des Buches passt wunderbar zum Klappentext und in die damalige Zeit. Ich war sehr gespannt auf dieses Buch, war es doch sehr hoch angepriesen und viel diskutiert. Ich erwartete mir eine Geschichte einer erfolgreichen Frau, die ihren Weg geht. Das bekam ich auch, allerdings fragte ich mich zeitweise, wie ein menschlicher Charakter der damaligen Zeit so sein konnte und wäre ich nicht jemand, der Bücher bis zum Ende liest, ich hätte abgebrochen. Der Charakter der Elizabeth Zott ist einfach nur anstrengend und weltfremd und für mich nicht authentisch. Sicher ist es interessant, wie sie ihren Weg geht, aber es wirkt mir dennoch sehr weltfremd. Auch die kleine Tochter mit ihren vier Jahren hatte mehr von einer Erwachsenen, denn von einem Kind. Sicher war mir der Hund sympathisch, denn er dachte wirklich manchmal an interessante Dinge oder über wichtige Fakten nach, dennoch war er zu vermenschlicht, um als Hund rüberzukommen. Zum Ende hin war die Geschichte etwas runder und menschlicher und machte die Geschichte etwas angenehmer. Mein Fazit jedoch ist, dass dies eine absolut nicht authentische Geschichte ist und der Charakter der Elizabeth Zott intelligent, selbstbewusst, weltfremd und ebenfalls nicht authentisch ist. Für mich leider nicht das, was ich erwartet habe.

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