The way I used to be
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The way I used to be

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Beschreibung

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Verkaufsrang

59185

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

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Ja

Text-to-Speech

Nein

Altersempfehlung

14 - 25 Jahr(e)

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Text-to-Speech

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Verkaufsrang

59185

Altersempfehlung

14 - 25 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.04.2024

Verlag

Adrian Wimmelbuchverlag

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

953 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783985852376

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Ein Buch mit einem wichtigen Thema, das Entwicklung, aber auch Abgründe zeigt

Bewertung am 23.04.2024

Bewertungsnummer: 2185034

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Amber Smith hat mit ihrem Buch "The Way I Used To Be" ein sehr wichtiges Thema niedergeschrieben. Es ist allerdings nichts für schwache Nerven. Es geht um Eden, die von dem besten Freund ihres Bruders vergewaltigt wird. Von dort an beginnt eine Reise gefüllt mit Schmerz, Trauer und Wut. Dieser Vorfall hat ihr ganzes Leben umgekrempelt und er hat es geschafft ihr glaubhaft zu machen, dass ihr das nie jemals jemand glauben wird. Immer mehr entfernt sie sich von ihrem alten Selbst und trifft immer mehr selbstzerstörerische Entscheidungen. Ihre Freunde und Familie fällt dies auch immer mehr auf, aber wird es jemand herausfinden? Kann Eden jemanden finden, dem sie sich anvertrauen kann und der ihr helfen kann? Zuerst einmal muss ich sagen, dass mir der Schreibstil sehr gut gefallen hat. Er war sehr flüssig und man ist praktisch durch die Seiten geflogen. Eden macht während des Buches eine große Entwicklung durch, fällt in tiefe Abgründe bis sie schließlich das Licht am Ende des dunklen Tunnels sieht. Die anderen Charaktere sind zwar sehr unterschiedlich, gehen aber nicht in die Tiefe. Das war ja aber auch nicht das wichtigste am Buch. Was mich tatsächlich gestört hat war, dass ich mich beim Lesen gefühlt habe, als würde ich durch eine dicke Glasscheibe alles beobachten. Ich mag es lieber, wenn ich direkt beim Charakter bin, alles aus erster Hand erfahre. Die Autorin hat Gefühle eher nur durch Handlungen und Dialoge beschrieben, anstatt einem auch mal einen Einblick in die wirkliche Gefühlswelt des Charakters zu geben. Das hat mir echt gefehlt, gerade bei einem solchen Thema. Was mir such nicht so gefallen hat, war das gepresste Ende. Im Gegensatz zu manchen langgezogenen eher "unwichtigen" Szenen, kam das echt ein wenig zu kurz. Ich hätte mir da ein wenig mehr gewünscht Als Fazit kann ich sagen, dass mir das Buch zwar gefallen hat, mir allerdings die Tiefe gefehlt hat, die ich bei so einem Thema erwartet hätte. Trotzdem ist es ein wichtiges Thema, welches Amber Smith hier anspricht und daher auch lesenswert. Es zeigt einen auf, dass man wirklich ein Auge auf seine Lieben haben sollte, denn hinter Veränderungen können schlimme Dinge stecken. Ich würde das Buch wegen dem wichtigen Thema weiterempfehlen, ich selbst würde es aber nicht noch einmal lesen. Trotzdem bin ich gespannt, was im zweiten Buch weitergeht und ob Eden ein Abschluss des Ganzen vergönnt ist.

Ein Buch mit einem wichtigen Thema, das Entwicklung, aber auch Abgründe zeigt

Bewertung am 23.04.2024
Bewertungsnummer: 2185034
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Amber Smith hat mit ihrem Buch "The Way I Used To Be" ein sehr wichtiges Thema niedergeschrieben. Es ist allerdings nichts für schwache Nerven. Es geht um Eden, die von dem besten Freund ihres Bruders vergewaltigt wird. Von dort an beginnt eine Reise gefüllt mit Schmerz, Trauer und Wut. Dieser Vorfall hat ihr ganzes Leben umgekrempelt und er hat es geschafft ihr glaubhaft zu machen, dass ihr das nie jemals jemand glauben wird. Immer mehr entfernt sie sich von ihrem alten Selbst und trifft immer mehr selbstzerstörerische Entscheidungen. Ihre Freunde und Familie fällt dies auch immer mehr auf, aber wird es jemand herausfinden? Kann Eden jemanden finden, dem sie sich anvertrauen kann und der ihr helfen kann? Zuerst einmal muss ich sagen, dass mir der Schreibstil sehr gut gefallen hat. Er war sehr flüssig und man ist praktisch durch die Seiten geflogen. Eden macht während des Buches eine große Entwicklung durch, fällt in tiefe Abgründe bis sie schließlich das Licht am Ende des dunklen Tunnels sieht. Die anderen Charaktere sind zwar sehr unterschiedlich, gehen aber nicht in die Tiefe. Das war ja aber auch nicht das wichtigste am Buch. Was mich tatsächlich gestört hat war, dass ich mich beim Lesen gefühlt habe, als würde ich durch eine dicke Glasscheibe alles beobachten. Ich mag es lieber, wenn ich direkt beim Charakter bin, alles aus erster Hand erfahre. Die Autorin hat Gefühle eher nur durch Handlungen und Dialoge beschrieben, anstatt einem auch mal einen Einblick in die wirkliche Gefühlswelt des Charakters zu geben. Das hat mir echt gefehlt, gerade bei einem solchen Thema. Was mir such nicht so gefallen hat, war das gepresste Ende. Im Gegensatz zu manchen langgezogenen eher "unwichtigen" Szenen, kam das echt ein wenig zu kurz. Ich hätte mir da ein wenig mehr gewünscht Als Fazit kann ich sagen, dass mir das Buch zwar gefallen hat, mir allerdings die Tiefe gefehlt hat, die ich bei so einem Thema erwartet hätte. Trotzdem ist es ein wichtiges Thema, welches Amber Smith hier anspricht und daher auch lesenswert. Es zeigt einen auf, dass man wirklich ein Auge auf seine Lieben haben sollte, denn hinter Veränderungen können schlimme Dinge stecken. Ich würde das Buch wegen dem wichtigen Thema weiterempfehlen, ich selbst würde es aber nicht noch einmal lesen. Trotzdem bin ich gespannt, was im zweiten Buch weitergeht und ob Eden ein Abschluss des Ganzen vergönnt ist.

Wenn man doch nur die Zeit ein klein wenig zurückdrehen könnte

Fay Phoenix aus Hannover am 07.04.2024

Bewertungsnummer: 2172027

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eden würde alles geben, um die Zeit nur ein klein wenig zurückdrehen zu können. Nie im Leben hätte sie ihn angesehen, oder über seine dummen Witze gelacht. Sie hätte ihn links liegen gelassen und auch seine Blicke ignoriert. Vor allem aber, hätte sie ihre Schlafzimmertür abgeschlossen, damit ungebetene Gäste keinen Zutritt haben. Doch leider kann Eden die Zeit nicht einfach zurückdrehen und somit bleibt ihr nur, die Wahrheit auszusprechen, oder sie zu vergraben. Sie entscheidet sich für Letzteres. Aus Angst. Sie ist jetzt eh nicht mehr das Mädchen, was sie davor noch war. Sie ist sich selber fremd und verändert sich ab da an immer mehr. Freunde, Liebe oder auch Gerechtigkeit, haben in ihrem Leben keinen Platz mehr. Jedenfalls redet sie sich das ein. Doch als ihre Welt komplett aus den Fugen gerät, wird ihr klar, dass nur sie selbst es ist, die sie retten kann! Ganz ehrlich, dieses Buch ist wirklich keine leichte Kost und dennoch ist es einfach wunderschön. Ich weiß, das klingt in der Tat etwas merkwürdig, aber so ist es nunmal. Die Geschichte rührt zu Tränen, geht tief unter die Haut und berührt das Herz. An manchen Stellen musste ich das Buch kurz beiseite legen, weil es mir so nahe ging. Hier treffen die verschiedensten Emotionen brachial aufeinander und alles wirkt wahnsinnig zart und zerbrechlich. Hier werden so viele wertvolle Themen angesprochen, die eine lautere Stimme und viel mehr Glauben und Gewicht verdient hätten. Ich kann nicht in Worte fassen, was dieses Buch mit der eigenen Gefühlswelt macht. Ich kann nur sagen, dass ich es liebe und von ganzem Herzen weiter empfehle!

Wenn man doch nur die Zeit ein klein wenig zurückdrehen könnte

Fay Phoenix aus Hannover am 07.04.2024
Bewertungsnummer: 2172027
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eden würde alles geben, um die Zeit nur ein klein wenig zurückdrehen zu können. Nie im Leben hätte sie ihn angesehen, oder über seine dummen Witze gelacht. Sie hätte ihn links liegen gelassen und auch seine Blicke ignoriert. Vor allem aber, hätte sie ihre Schlafzimmertür abgeschlossen, damit ungebetene Gäste keinen Zutritt haben. Doch leider kann Eden die Zeit nicht einfach zurückdrehen und somit bleibt ihr nur, die Wahrheit auszusprechen, oder sie zu vergraben. Sie entscheidet sich für Letzteres. Aus Angst. Sie ist jetzt eh nicht mehr das Mädchen, was sie davor noch war. Sie ist sich selber fremd und verändert sich ab da an immer mehr. Freunde, Liebe oder auch Gerechtigkeit, haben in ihrem Leben keinen Platz mehr. Jedenfalls redet sie sich das ein. Doch als ihre Welt komplett aus den Fugen gerät, wird ihr klar, dass nur sie selbst es ist, die sie retten kann! Ganz ehrlich, dieses Buch ist wirklich keine leichte Kost und dennoch ist es einfach wunderschön. Ich weiß, das klingt in der Tat etwas merkwürdig, aber so ist es nunmal. Die Geschichte rührt zu Tränen, geht tief unter die Haut und berührt das Herz. An manchen Stellen musste ich das Buch kurz beiseite legen, weil es mir so nahe ging. Hier treffen die verschiedensten Emotionen brachial aufeinander und alles wirkt wahnsinnig zart und zerbrechlich. Hier werden so viele wertvolle Themen angesprochen, die eine lautere Stimme und viel mehr Glauben und Gewicht verdient hätten. Ich kann nicht in Worte fassen, was dieses Buch mit der eigenen Gefühlswelt macht. Ich kann nur sagen, dass ich es liebe und von ganzem Herzen weiter empfehle!

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Anna Harangozo

Orell Füssli Shoppyland

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5/5

Ein Buch, welches mich zu tränen rührte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach einer verhängnisvollen Nacht ist Edens Leben nicht mehr dasselbe. Sie kann nicht mehr in ihrem Bett schlafen, sie fühlt sich leer und ihr Körper wird zu ihrem grössten Feind. Sie tut alles, um nicht mehr dasselbe Mädchen zu sein, dessen Körper auf die schlimmste Art misshandelt wurde. Freunde werden zu Fremden und aus dem Schulorchester und Buchclub werden Partys und One-night Stands. Doch egal wie stark sie sicht gibt und wie fest sie versucht, die Nacht zu verdrängen, die Vergangenheit holt sie imer wieder ein und nur etwas kann sie davor bewahren, vollständig die Kontrolle zu verlieren: Sie muss sich endlich jemandem anvertrauen. Schon lange ist mir kein Jugendbuch mehr so sehr ans Herz gegangen, wie dieses. In vielen Stellen erkannte ich mich wieder und litt mit Eden, was schlussendlich in Tränen von meiner Seite endete. Und natürlich in einer fünf Sterne Bewertung. Aus ihrer Perspektive erzählt uns Eden von ihrem Leben nach der Misshandlung. Von den Gründen warum sie weder ihrer Familie, noch ihrer besten Freundin von dem Vorfall berichtet. Wir erfahren von ihren Gefühlen und ihren Marotten auf der Suche nach Sinn und Anschluss, während sie immer mehr die Kontrolle verliert. Dabei ist Eden auf keinen Fall eine verlässliche Erzählerin. Ihre Geschichte hat grosse Lücken und wird innnerhalb von vier Jahren erzählt. Dabei geht es um sie, und andere Figuren kommen dabei schlecht weg. Allerdings fällt das beim Lesen kaum auf, da Edens Gefühlswelt und Taten viel Raum einnehmen und im Verständis und der Genialität des Buches sehr wichtig sind. Auch der Schreibstil unterstützt die Rahmenhandlung und damit Edens Geschichte und Gefühlswelt. Es ist nicht schwer, sich mit ihr verbunden zu fühlen und ihre Realität nachzuempfinden. The way we used to be ist ein unheimlich tolles Buch, welches den Lesenden ein Ereignis näher bringt, welches so viele Frauen in unserer Gesellschaft betrifft. Es erzählt eine Geschichte von vielen und auch wenn die Figuren und Ereignisse erfunden sind, so habe ich trotzdem keinesfalls an der Echtheit des Geschehenen gezweifelt. Die Geschichte könnte sich so tatsächlich abgespielt haben und ich denke, dass genau da, Emotionen ausgelöst werden. Die bittere Pille, dass es Menschen gibt, welche solche Erlebnisse mit sich tragen und verarbeiten müssen. Das ist auch der Grund, weshalb ich dieses Buch weiterempfehlen würde. Für Betroffene ist es ein Ort sich verbunden zu fühlen, für andere ein Weg die Überlebenden nachvollziehen zu können. Besonders Jugendlichen würde ich das Buch ans Herz legen, um Awareness und Mitgefühl zu generieren. Für mich war dieses Buch eines meiner Jahreshighlights.
5/5

Ein Buch, welches mich zu tränen rührte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach einer verhängnisvollen Nacht ist Edens Leben nicht mehr dasselbe. Sie kann nicht mehr in ihrem Bett schlafen, sie fühlt sich leer und ihr Körper wird zu ihrem grössten Feind. Sie tut alles, um nicht mehr dasselbe Mädchen zu sein, dessen Körper auf die schlimmste Art misshandelt wurde. Freunde werden zu Fremden und aus dem Schulorchester und Buchclub werden Partys und One-night Stands. Doch egal wie stark sie sicht gibt und wie fest sie versucht, die Nacht zu verdrängen, die Vergangenheit holt sie imer wieder ein und nur etwas kann sie davor bewahren, vollständig die Kontrolle zu verlieren: Sie muss sich endlich jemandem anvertrauen. Schon lange ist mir kein Jugendbuch mehr so sehr ans Herz gegangen, wie dieses. In vielen Stellen erkannte ich mich wieder und litt mit Eden, was schlussendlich in Tränen von meiner Seite endete. Und natürlich in einer fünf Sterne Bewertung. Aus ihrer Perspektive erzählt uns Eden von ihrem Leben nach der Misshandlung. Von den Gründen warum sie weder ihrer Familie, noch ihrer besten Freundin von dem Vorfall berichtet. Wir erfahren von ihren Gefühlen und ihren Marotten auf der Suche nach Sinn und Anschluss, während sie immer mehr die Kontrolle verliert. Dabei ist Eden auf keinen Fall eine verlässliche Erzählerin. Ihre Geschichte hat grosse Lücken und wird innnerhalb von vier Jahren erzählt. Dabei geht es um sie, und andere Figuren kommen dabei schlecht weg. Allerdings fällt das beim Lesen kaum auf, da Edens Gefühlswelt und Taten viel Raum einnehmen und im Verständis und der Genialität des Buches sehr wichtig sind. Auch der Schreibstil unterstützt die Rahmenhandlung und damit Edens Geschichte und Gefühlswelt. Es ist nicht schwer, sich mit ihr verbunden zu fühlen und ihre Realität nachzuempfinden. The way we used to be ist ein unheimlich tolles Buch, welches den Lesenden ein Ereignis näher bringt, welches so viele Frauen in unserer Gesellschaft betrifft. Es erzählt eine Geschichte von vielen und auch wenn die Figuren und Ereignisse erfunden sind, so habe ich trotzdem keinesfalls an der Echtheit des Geschehenen gezweifelt. Die Geschichte könnte sich so tatsächlich abgespielt haben und ich denke, dass genau da, Emotionen ausgelöst werden. Die bittere Pille, dass es Menschen gibt, welche solche Erlebnisse mit sich tragen und verarbeiten müssen. Das ist auch der Grund, weshalb ich dieses Buch weiterempfehlen würde. Für Betroffene ist es ein Ort sich verbunden zu fühlen, für andere ein Weg die Überlebenden nachvollziehen zu können. Besonders Jugendlichen würde ich das Buch ans Herz legen, um Awareness und Mitgefühl zu generieren. Für mich war dieses Buch eines meiner Jahreshighlights.

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