Warenkorb
 

Im März: 10-fach Meilen auf Spielwaren, Filme und Musik*

NSV 4059 - The Mind, Kartenspiel

Auf der Nominierungsliste zu Spiel des Jahres 2018

The Mind ist mehr als nur ein Spiel. Es ist ein Experiment, eine Reise, total einfach und die genialste Team-Erfahrung, die man machen kann. Wenn ihr das letzte Level gemeinsam besiegt, werdet ihr auf Wolke Sieben schweben. Ihr dürft euch nämlich nicht absprechen, keine Informationen austauschen. Und trotzdem funktioniert es wenn ihr wirklich EINS werdet. Nur mit Hilfe eurer Gedanken...
… weiterlesen
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails


Altersempfehlung 8 - 99
Warnhinweis Achtung: Benutzung unter unmittelbarer Aufsicht von Erwachsenen, Achtung: Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren.
Erscheinungsdatum 01.02.2018
Sprache Deutsch
EAN 4012426880667
Genre Gesellschaftsspiel
Hersteller Nürnberger Spielkarten Verlag
Spieleranzahl 2 - 4
Maße (L/B/H) 15/2,2/13,4 cm
Gewicht 256 g
Illustrator Oliver Freudenreich
Verkaufsrang 47
Spielwaren
Spielwaren
Fr. 11.90
Fr. 11.90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen, Kostenlose Lieferung ab Fr. 30 i
Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen
Kostenlose Lieferung ab Fr. 30 i
In den Warenkorb
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
3
0
0
1
0

von einer Kundin/einem Kunden am 18.03.2019
Bewertet: anderes Format

Nach nur einer Runde ist dieses Spiel mit Begeisterung von meiner Freundesgruppe aufgenommen worden und darf jetzt nicht mehr fehlen! Wie gut könnt ihr eure Freunde "lesen"?

Review-Fazit zu „The Mind“, einem kooperativen (Gedanken-)Kartenspiel.
von einer Kundin/einem Kunden aus Kottgeisering am 19.02.2019

[Infos] für: 2-4 Spieler ab: 8 Jahren ca.-Spielzeit: 15min. Autor: Wolfgang Warsch Illustration: Oliver Freudenreich Verlag: NSV Anleitung: deutsch Material: sprachneutral [Fazit] Bei „The Mind“ sollen die Spieler, in Grundzügen ähnlich „The Game“, Karten mit Zahlen von 1-100 (zufällig verteilt und rundenweise immer mehr (1 Karte jeder, 2, 3, 4,…)) gemeinsam auf einen Ablagestapel legen, immer aufsteigend. Der Haken... [Infos] für: 2-4 Spieler ab: 8 Jahren ca.-Spielzeit: 15min. Autor: Wolfgang Warsch Illustration: Oliver Freudenreich Verlag: NSV Anleitung: deutsch Material: sprachneutral [Fazit] Bei „The Mind“ sollen die Spieler, in Grundzügen ähnlich „The Game“, Karten mit Zahlen von 1-100 (zufällig verteilt und rundenweise immer mehr (1 Karte jeder, 2, 3, 4,…)) gemeinsam auf einen Ablagestapel legen, immer aufsteigend. Der Haken dabei ist, dass nicht gesprochen werden darf, es soll rein durch empathisches Miteinander erkannt/erfühlt/ersehen werden, wer wohl welche Kartenwerte auf der Hand hat. Und wenn es „eingespielt“ läuft, legt immer der Spieler – alle können gleichzeitig agieren! – zügig eine Karte ab, der die gerade passend Niedrigste hat, damit andere ihre offenbar oder vermutete Höherwertigere danach legen können. Klappt dies einmal nicht, verlieren die Spieler ein „Leben“, dürfen danach aber weitermachen. Auch gibt es Sonderkarten, die es stumm eingesetzt erlauben, dass alle Spieler ihre niedrigste Karte offenlegen, um so zu einer (erneuten) Einschätzung aller zu gelangen. Ein merkwürdiges bis geniales Spiel, das sehr polarisiert. Je nach Spielgruppe, Besetzung bzw. anwesenden Personen funktioniert das Spiel mal so, mal so. Wertungsideen rangierten in den Testrunden von 1-5 Punkten, aber mit Tendenz zu der hier gewählten Wertung. Hat man die „richtigen“ Mitspieler gefunden und sich ein wenig eingespielt, kann tatsächlich ein transzendentales Miteinander entstehen^^ und man „fühlt“ quasi, was der oder die gleich ausspielen will/wird und kann sich entsprechend darauf einstellen. Als würde man über dem Spieltisch schweben und die Geister der Mitspieler vereinen sich und man „sieht“ alle Karten. Oder es ist purer Zufall und glückliches Händchen angesagt^^. Wie auch immer, die Idee ist gelungen und die Motivation, wenn einem das Spielprinzip behagt, liegt wohl darin, die passenden Mitspieler zu finden oder im Umkehrschluss mit möglichst vielen, verschiedenen „Typen“ zu spielen, um verschiedene Spielerlebnisse zu verinnerlichen :)! [Note] 4 von 6 Punkten.

kleine Schwester von "The Game"
von einer Kundin/einem Kunden am 25.01.2019

Warum Schwester von "The Game"? Man spielt wieder gegen das Spiel. Karten sehen in etwa gleich aus. Spielprinzip fast identisch, nur dass (und jetzt kommen die größten Unterschiede): A) keiner sprechen darf! B) man im Team ohne zu sprechen erraten muss wer wohl als nächstes die nächste niedrigste/höchste Karte auf der Hand hat die... Warum Schwester von "The Game"? Man spielt wieder gegen das Spiel. Karten sehen in etwa gleich aus. Spielprinzip fast identisch, nur dass (und jetzt kommen die größten Unterschiede): A) keiner sprechen darf! B) man im Team ohne zu sprechen erraten muss wer wohl als nächstes die nächste niedrigste/höchste Karte auf der Hand hat die mal legen muss C) man muss vor jeder Runde und kann immer während der Runde eine (sehr esoterisch angehauchte) Konzentrationspause einlegen Für mich ist das Original "The Game" um ein vielfaches besser. The Mind ist eine ganz nette Abwechslung, aber auch nicht mehr. Für mich das Todesargument schlechthin: Man darf nicht sprechen und muss raten!!! Wo ist da der Sinn? Man spielt doch zusammen um miteinander zu spielen - hier fehlt leider das wichtigste bei einer gemeinsamen Gesellschaft --> die Kommunikation Die Tatsache das hier raten eine Kernfunktion im Spiel ist, macht es ebenso nicht besser, da hier Vater Zufall eine viel zu wichtige Rolle spielt. Vielleicht habe ich das Spiel und die Raterunde wer jetzt als nächstes legen soll auch einfach nur nicht begriffen.......