Schiffbruch der Fregatte Medusa

Tatsachenbericht

Französische Bibliothek Band 6

J. B. Heinrich Savigny, Alexander Corréard, Gerik Chirlek

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  • Der Schiffbruch der Fregatte Medusa

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Beschreibung

Neuausgabe des Buches aus dem Jahr 1818.
Am 2. Juli 1816 lief die Fregatte Médusa vor der afrikanischen Küste auf Grund. Von den 400 Passagieren und Besatzungsmitgliedern fanden nur wenige einen Platz in den vorhandenen Beibooten. Man baute notdürftig ein Floss, auf welchem etwa 150 Personen untergebracht wurden. Es sollte von den Beibooten nach Saint-Louis gezogen werden, doch man kappte das Seil. Es begann ein dramatischer Kampf gegen Hunger und Durst, den nur wenige der Schiffbrüchigen gewannen. - Zwei Überlebende berichten eindrucksvoll von den schrecklichen Ereignissen auf hoher See.

(Jean Baptiste Henri Savigny) wurde am 10. April 1793 geboren und starb am 27. Januar 1843. Er war ein französischer Arzt.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 141 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 19.02.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783746026060
Verlag Books on Demand
Dateigröße 653 KB

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.10.2019
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Wer im Louvre den Raum 700 im 1. Stock erreicht, trifft auf das Gemälde „La Radeau de la Méduse“ von Théodore Géricault. Es beeindruckt mit seiner Größe und mit der Wucht des dargestellten Dramas. So wie das Bild die Betrachterin ergreift, so müssen die Berichte vom Untergang der Fregatte Medusa vor der westafrikanischen Küste F... Wer im Louvre den Raum 700 im 1. Stock erreicht, trifft auf das Gemälde „La Radeau de la Méduse“ von Théodore Géricault. Es beeindruckt mit seiner Größe und mit der Wucht des dargestellten Dramas. So wie das Bild die Betrachterin ergreift, so müssen die Berichte vom Untergang der Fregatte Medusa vor der westafrikanischen Küste Frankreichs Leser und Leserinnen erschüttert haben. Dieses existenzielle Drama, das sich weit entfernt abspielte, erodierte mit seinen unvorstellbaren Ereignissen sogar das politische Ansehen der Bourbonenherrschaft unter Ludwig XVIII. Und tatsächlich – wie nachlesbar – sind die Vorkommnisse vor, während und nach dem Auflaufen der Fregatte auf einer Sandbank mitten im Meer unglaublich. Allerdings wäre es banal, den Bericht des Schiffsarztes und Chirurgen Jean Baptiste Henri Savigny auf die Wiedergabe erschreckender und brutaler Geschehen zu reduzieren. Vielmehr braucht seine „Schreibe“ nicht den Vergleich mit Herman Melville, Stephen Crane oder Joseph Conrad zu scheuen.

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