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Nicht ohne meinen Mops

Roman

Von Möpsen und Menschen 1

Tanja hat ihre Traumwohnung in Stuttgart gefunden: Altbau, drei Zimmer, beste Lage. Der Haken: Allein kann sie sich die Wohnung niemals leisten. So ruft sie kurzerhand ein Mitbewohner-Casting aus. Und entscheidet sich schliesslich für Chris, der im Callcenter arbeitet, und Rolf, einen Postboten, der samt seinem Mops »Earl of Cockwood« einzieht. Tanja ist hin und weg von diesen Prachtkerlen. Klar, dass sie als Letzte bemerkt, dass Rolf und Chris ein Paar werden. Der Katzenjammer ist gross - erst recht, als Marc, Tanjas Ex, mit seiner schwangeren Freundin vor ihr steht. Tanja, die Jungs und der Mops schwören Rache …
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Beschreibung

Produktdetails


Format PDF i
Kopierschutz Ja i
Erscheinungsdatum 07.03.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783839257210
Verlag Gmeiner Verlag
Dateigröße 3052 KB
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Cuxhaven am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein Roman zum Entspannen und Träumen. Ein leichtes Thema, geschrieben mit einem modernen, flüssigen Stil, macht das Buch lesenswert. Sehr amüsant

Gute Unterhaltung mit Mops Earl + Co.
von peedee am 27.11.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine traumhafte Altbauwohnung in Stuttgart an bester Lage – Tanja will sie unbedingt haben! Dumm nur, dass sie sich die Wohnung alleine nicht leisten kann. Also müssen Mitbewohner her, und zwar männliche, denn sie will mit keinen Frauen zusammenwohnen. Sie findet gleich zwei attraktive Männer: Chris, den Floristen, und... Eine traumhafte Altbauwohnung in Stuttgart an bester Lage – Tanja will sie unbedingt haben! Dumm nur, dass sie sich die Wohnung alleine nicht leisten kann. Also müssen Mitbewohner her, und zwar männliche, denn sie will mit keinen Frauen zusammenwohnen. Sie findet gleich zwei attraktive Männer: Chris, den Floristen, und Rolf, den Postboten. Rolf zieht gleich mit vierbeiniger Begleitung ein: Mops Earl of Cockwood. Das WG-Leben des Quartetts läuft gut an, bis plötzlich Marc, Tanjas blöder Ex-Freund, mit seiner schwangeren Freundin vor ihr steht. Tanja will sich rächen – unterstützt von ihren Jungs… Erster Eindruck: Ein supersüsses Cover mit einem herzallerliebst dreinschauenden Mops (es ist gar nicht erkennbar, dass ich eine klitzekleine Schwäche für das süsse Hündchen habe, oder?). Die Protagonisten sind sehr gut beschrieben, so dass ich ein gutes Bild vor Augen hatte. Die beiden Jungs sind toll – und schwul, was Tanja aber lange nicht merkt. Tja, so wird es wohl nichts werden mit einem der beiden… Ein tierischer Notfall führt zur Bekanntschaft mit Arne, dem Nachbarn, der glücklicherweise gleich noch Tierarzt ist. Für Tanja läuft es trotzdem nicht rund: Sie verliert die Nerven bei der Begegnung mit ihrem Ex, dann verliert sie fast ihr Herz an Arne und schlussendlich verliert sie ihren Job – Verluste auf ganzer Linie! Es hat viele witzige Stellen, hier ein paar meiner Highlights: - „Der Mops hatte nie eine andere Aufgabe, als geliebt zu werden. Die erfüllt er hervorragend.“ Das glaube ich sofort. Ich habe auch eine Schwäche für den Mops und wenn ich mir einen Hund zulegen würde, wäre es auf jeden Fall ein Mops. Klar, bei einem Mops scheiden sich die Geister, entweder man liebt ihn oder man kann ihn gar nicht leiden. - „[…] und ich wünsche Melanie Hämorriden an den Hintern, dazu satte Dehnungsstreifen und 20 Kilo auf den Hüften. Möge das Baby sie sprengen!“ Die Eifersucht von Tanja ist nur gaaaanz dezent spürbar, oder? - „Du brauchst kein Gucci oder Prada, du regierst die Welt in C&A!“ Wirklich witzig, aber Tanja konnte nicht mal sich selbst überzeugen. Für mich ist es das zweite Buch der Autorin, nach „Ein Lama zum Verlieben“. Da mir jenes Buch gute Unterhaltung geboten hat, musste ich unbedingt Mops Earl + Co. kennenlernen. Das Buch lässt sich flüssig lesen und macht Spass. Ich ziehe einen Stern ab, da es für mich zu viel Alkohol gibt, mir die derbe Beschreibung der primären Geschlechtsmerkmale nicht gefällt und ich den Rachefeldzug zu heftig fand. Ich freue mich auf die Fortsetzung.

Eine Geschichte mit Mops - aber ohne Charme
von horrorbiene am 15.10.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Optisch macht das Buch schon einmal viel her: Ein zerknautschter, schielender Hund - typisch Mops - vor schriller Blümchentapete. Die Story versprach eine seichte, lustige Unterhaltung für einen Abend. Doch der Inhalt des Klappentextes ist rasch abgehandelt und das Mitbewohner-Casting ist auch eher lahm. Dies zieht sich leider... Optisch macht das Buch schon einmal viel her: Ein zerknautschter, schielender Hund - typisch Mops - vor schriller Blümchentapete. Die Story versprach eine seichte, lustige Unterhaltung für einen Abend. Doch der Inhalt des Klappentextes ist rasch abgehandelt und das Mitbewohner-Casting ist auch eher lahm. Dies zieht sich leider durch das gesamte Buch: Zwar nimmt der Klappentext bereits vorweg, dass die gut gebauten neuen Mitbewohner schwul sind und bald ein Paar werden, doch auch dies bleibt verhältnismäßig unspektakulär. Keine Fettnäpfchen, keine Brüller. Die Handlung plätschert leicht und extrem seicht vor sich hin - so seicht, dass ich das Buch entgegen seiner Länge und leichten Lesbarkeit nicht an einem oder gar an zwei Abenden durchgelesen hatte. Eine Szene sollte wohl besonders lustig sein, doch wenn zwei Erwachsene Menschen eine Wohnung in einem solchen Stil verwüsten, ist es nicht nur extrem kindisch, sondern auch extrem dumm, da sich eigentlich jeder ausrechnen kann, dass wenn die gesamte Wohnung nicht mehr so ist, wie man sie beim Verlassen vorgefunden hat, dass auch ausgelegte Haare und Pornozeitschriften nicht auf ein Fremdgehen des Partners hindeuten, sondern auf noch mehr Schandtaten des Eindringlings. Porath zeigt hier also weder Einfallsreichtum noch Humor, auch ihrem Schreibstil fehlt es an Besonderheit und Rafinesse. Aber dafür hatte es ja einen Mops: Earl of Cockwood. Tja, nur leider scheint Frau Porath auch noch nie mit einem Mops zusammen gelebt zu haben... Denn bei diesen Essgewohnheiten (Pommes und Currywurst samt Pappschalen) wäre jeder normale Mensch sofort zu einer hundegerechten Ernährung umgestiegen, allein um selbst wieder frei atmen zu können, denn Möpse pupsen recht häufig und gerade, wenn sie etwas nicht recht vertragen. Und Mopspupse stinken. Außerdem sabbern Möpse nicht! Ihnen tropft es nur mal aus dem Maul, wenn sie ihre gesamte Schnauze zum Trinken in den Wassernapf stecken müssen. Diese Fehler sind zwar eigentlich nicht schlimm, doch ich habe Mops-Charme in diesem Buch erwartet und diesen so leider nicht bekommen. Auch der Titel "nicht ohne meinen Mops" erscheint mir nach dem Lesen sehr an den Haaren herbei gezogen, denn ein solcher Satz ist - auch sinngemäß - nie gefallen. Ich wage es gar zu behaupten, dass der Mops in dieser Geschichte eigentlich überflüssig war. Ach nein, halt... dann hätte sie diesen einen Mann ja nicht kennen gerlernt, der dann so schnell wie er auftauchte auch wieder verschwand... Fazit: Ich habe das Buch nun schon seit einiger Zeit ausgelesen und nun nach einiger Bedenkzeit kommt es mir noch schlechter vor, als beim Lesen selbst. Es hat einen Mops im und auf dem Titel, der eigentlich überflüssig ist - noch dazu ist es was den Mops betrifft schlecht recherchiert. Die Story ist zu seicht, zu oberflächlich und teilweise wirklich kindisch. Einzig das hübsche Cover kann punkten. Eigentlich ist es wirklich schade, denn bisher konnte mich jedes "Mops-Buch" allein durch den Mops überzeugen... Zu allem Überfluss gelten Spinnen bei Frau Porath als Insekten... Vielleicht sollte sie Tiere gänzlich bei ihren Büchern weglassen, oder die tiermedizinischen Bücher über die sie schreibt selbst lesen!