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Mrs. Duracks Geheimnis - Detective Daryl Simmons 8. Fall

Detective Daryl Simmons

Alex Winter

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Beschreibung

"Mit verdrehten Gliedern und halb abgetrenntem Kopf lag der verkohlte Körper vor ihnen auf dem Boden. In ihm steckten wie Schrapnelle dutzende Metallsplitter." So hat sich John den Neubeginn in Tasmanien nicht vorgestellt: Sein erster Job führt ihn mitten in den Konflikt zwischen radikalen Naturschützern und den Holzfällern einer skrupellosen Logging-Company. Während er alles daransetzt, um nicht ins Fadenkreuz der Polizei zu geraten, stellt er fest, dass hinter den unheimlichen Geschichten über die Einsiedlerin Mrs. Durack mehr steckt, als alle ahnen. Gehen die Brandanschläge auf das Holzfällercamp und die rätselhaften Todesfälle auf ihr Konto oder auf das der Umweltaktivisten? Johns Neugier ist geweckt, und so stellt er sich beiden Herausforderungen: die Schuldigen zu entlarven und das Geheimnis der Einsiedlerin zu lüften. Doch die Zeit drängt, denn die schlimmsten Buschfeuer, die Tasmanien je erlebt hat, bedrohen nicht nur sein Leben ...

Alex Winter, geboren 1960 in Zürich/Schweiz, absolvierte die Kunstgewerbeschule in Zürich. Er arbeitete zunächst als Dekorationsgestalter, später in verschiedenen Berufen im In- und Ausland. Seit 1980 unternimmt er immer wieder mehrjährige Reisen, die ihn vor allem nach Australien, Neuseeland und in die Südsee führen. Alex Winter lebt heute mit seiner Frau im Zürcher Oberland.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.03.2018
Sprache Deutsch
EAN 9789963539222
Verlag Bookshouse
Dateigröße 1368 KB

Kundenbewertungen

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Auch der 8. Band der Reihe ist ein Lesegenuss und führt den Leser nach Tasmanien
von PMelittaM aus Köln am 18.11.2018

„John Parks“ hat sein Gedächtnis immer noch nicht zurückerlangt. Wegen der Geschehnisse im Vorgängerband ist er in Tasmanien untergetaucht, eine für ihn komplett neue Welt. Doch er wäre nicht er, wenn nicht wieder ein Todesfall seinen Weg kreuzen würde. Dies ist bereits der 8. Band der Reihe, und im Gegensatz zu „John“ wissen... „John Parks“ hat sein Gedächtnis immer noch nicht zurückerlangt. Wegen der Geschehnisse im Vorgängerband ist er in Tasmanien untergetaucht, eine für ihn komplett neue Welt. Doch er wäre nicht er, wenn nicht wieder ein Todesfall seinen Weg kreuzen würde. Dies ist bereits der 8. Band der Reihe, und im Gegensatz zu „John“ wissen die Leser genau, wer er ist. Doch so nach und nach scheint sein Gedächtnis wiederzukommen, Erinnerungen blitzen auf, die er aber noch nicht zusammensetzen kann. Eines hat er allerdings schnell entdeckt, sein Faible, undurchsichtige Ereignisse auflösen zu wollen. Und die gibt es hier genug. „John“ ist begeistert von Tasmaniens Natur, die so ganz anders ist als die australische, er erkennt aber auch schnell mit Schrecken, dass diese Natur in Gefahr ist. Nicht nur durch die Buschfeuer, die kaum in Zaum zu halten sind, Holzfirmen sind auch dabei, ganze Landstriche zu roden, und damit einzigartige Biosysteme zu zerstören, ganz zu schweigen von uralten Baumriesen. In einem dieser Holzfällerlager landet er zu Beginn der Geschichte. Ganz in der Nähe gibt es ein Camp von Naturschützern, und „John“ gerät schnell zwischen beide Lager. Und dann ist da noch Mrs. Durack, die einsiedlerisch in der Nähe lebt, und über die viel erzählt wird. Bereits vor „Johns“ Ankunft ist ein Mann spurlos verschwunden, es folgen Brandanschläge und weitere Tote, und „John“ macht sich seine Gedanken. Alex Winter führt den Leser wieder mitten in eine Welt, die er selbst gut kennt. Dass man dieses Mal in Tasmanien ist, hat einen zusätzlichen Reiz, denn hier ist es so ganz anders als im gewohnten Australien. Der bildhafte Erzählstil sorgt dafür, dass man sich auch hier schnell wie zu Hause fühlt, und mitleidet, wenn man die Zerstörung dieser einzigartigen Natur miterleben muss. Trotzdem gibt es hier keine Schwarz-Weiß-Zeichnung, die Arbeiter im Holzfällercamp sind nicht die Bösen, und die Naturschützer die Guten, sondern, wie überall, gibt es solche und solche. Und die sich schnell nähernden Buschfeuer sorgen dafür, dass man eine gewisse Einigung finden muss. Dass nebenbei noch ein interessanter Kriminalfall und das titelgebende Geheimnis Mrs. Duracks gelöst wird, macht den Roman endgültig zu einem Pageturner, der sich kaum aus der Hand legen lässt. Vor allem die Auflösung des Geheimnisses hat bei mir für eine große Überraschung gesorgt, mit der ich nicht gerechnet hatte, und die ich als sehr gelungen betrachte. Und auch der Kriminalfall löst sich zufriedenstellend innerhalb eines wirklich gelungenen Showdowns auf. „Johns“ Leben erhält dann im Epilog eine neue Richtung. Das Ende bleibt hier offen, lässt aber verschiedene Möglichkeiten. Ich hoffe sehr, dass Alex Winter seinen Protagonisten weitere Abenteuer bestehen lässt, und uns Lesern die Gelegenheit gibt, ihn wiederzutreffen. Tatsächlich könnte dieser Band die Reihe aber auch abschließen, und auch damit könnte ich leben. Der achte Band der Reihe entführt den Leser dieses Mal nach Tasmanien, aber auch dort gibt es Dinge, die der Protagonist aufzuklären hat, was er dann auch in üblich überzeugender Weise tut. Für mich ist diese Reihe jedes Mal ein großer Lesegenuss. Ich vergebe gerne wieder volle Punktzahl und eine Leseempfehlung für die gesamte Reihe.

von einer Kundin/einem Kunden am 26.10.2018
Bewertet: anderes Format

Sozialkritischer australischer Krimi,der sich durch seine Handlung und der Hauptfigur von der Masse an Kriminalliteratur, eindeutig abhebt.

Macht neugierig auf Tasmanien
von Aglaya aus Luzern am 21.09.2018

Ein Mann, der sich nicht an seine Vergangenheit erinnern kann, landet mitten in einem Streit zwischen Holzfällern und Umweltschützern. Was hat die geheimnisvolle Mrs. Durack mit all den Menschen zu tun, die rund um ihr Blockhaus im tasmanischen Regenwald verschwunden sind? "Mrs. Duracks Geheimnis" ist der achte Krimi um den ... Ein Mann, der sich nicht an seine Vergangenheit erinnern kann, landet mitten in einem Streit zwischen Holzfällern und Umweltschützern. Was hat die geheimnisvolle Mrs. Durack mit all den Menschen zu tun, die rund um ihr Blockhaus im tasmanischen Regenwald verschwunden sind? "Mrs. Duracks Geheimnis" ist der achte Krimi um den australischen Polizisten Daryl Simmons. Die Haupthandlung ist auch ohne Vorkenntnisse problemlos verständlich, aber die Rahmenhandlung ergibt nur Sinn, wenn man die Vorgeschichte von Daryl erkennt. Ich empfehle daher, die Bücher in der vorgesehenen Reihenfolge zu lesen, es lohnt sich. Die Geschichte wird in der dritten Person in der Vergangenheit aus der Sicht des Protagonisten erzählt, der in diesem Band unter Amnesie leidet, sich nicht mehr daran erinnern kann, wer er eigentlich ist und sich daher John Parks nennt. John (respektive Daryl, wie Kenner der Reihe wissen) hat ein sehr ausgeprägtes Gerechtigkeitsgefühl und scheut nicht davor zurück, sich in Konflikte einzumischen, die ihn eigentlich nichts angehen, die er aber für wichtig hält. Der Zweck heiligt dabei für ihn oft die Mittel, sodass er auch mal lügt oder Beweise verschwinden lässt, wenn er es für richtig hält. Die Handlung ist ein klassisches Whodunit, mit der Suche nach dem Täter für die verschiedenen Delikte, die im Laufe der Zeit geschehen. Gleichzeitig befasst sich das Buch mit der Suche des Protagonisten nach seiner Vergangenheit, an die er sich nicht mehr erinnern kann. Aussergewöhnliches bietet das Buch in dieser Hinsicht also nicht, aber der Autor Alex Winter hat die Handlung spannend aufgebaut und ich hatte bis zur Auflösung keine Ahnung, wer nun hinter allem steckte. Während die vorhergehenden Bände auf dem australischen Festland und oft in lediglich spärlich bewachsenen Gebieten gespielt haben, führt der (zumindest vorerst) letzte Band der Reihe den Leser nach Tasmanien in den Regenwald. Die andere Umgebung hatte aber die gleiche Auswirkung auf mich wie die Vorgänger, ich hatte beim lesen Wikipedia geöffnet und habe mich immer wieder über die Gegend und die dortigen Tiere und Pflanzen informiert. Man merkt den Büchern gut an, wie sehr der Autor Alex Winter den australischen Kontinent liebt, er schafft es immer wieder, mich neugierig auf diese für mich fremde Welt zu machen. Mein Fazit Macht neugierig auf Tasmanien

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